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Die Lüge vom Garantiezins

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Provokant. Der Garantiezins ist ja nun einmal eine staatliche Garantie, wenn man so will. Der Garantiezins als solches ist auch nicht mit dieser Lüge gemeint. Es geht vielmehr darum, wie Ihre Lebensversicherungsgesellschaft versucht, Ihnen eine Lebensversicherung verkaufen zu wollen. Und das möglichst jetzt noch im „Jahresendgeschäft“. Also sozusagen als Weihnachtsgeschenk für die Vermittler, denn die Provisionen sind für Kapital-Lebensversicherung schnell mal im vierstelligen Bereich.

Was zählt für Sie?

Für Kunden, denen Vermittler eine Lebensversicherung verkaufen wollen, zählt doch folgendes: Wie hoch ist die tatsächliche Rendite? Und da hört der Spaß auf – beim Geld! Die Rendite der Lebensversicherung setzt sich zusammen aus der Garantieverzinsung und der Überschußbeteiligung. Die Garantieverzinsung war bis 31.12.2011 bei 2,25%. Im Schnitt schütten Lebensversicherungen ca. 4% aus (wohlgemerkt auf den Sparanteil – dazu später mehr!). Das bedeutet, Sie bekommen 2,25% als Garantiezins und zusätzlich 1,75% Überschußbeteiligung. Was ändert sich jetzt ab 2012? Im Grunde nicht viel. Denn dann bekommen Sie – sofern die Rendite der Lebensversicherung gleichbleibt – 1,75% Garantiezins und 2,25% Überschußbeteiligung.

Macht zusammen?

Genau, wenn Sie das wieder zusammenrechnen, kommen Sie exakt auf die allergleiche Zahl, nämlich 4%. Was ändert sich damit für Sie als Kunden, dem man eine Lebensversicherung verkaufen will? Nichts. Exakt. Lassen Sie sich daher von Ihrem Berater nicht unter Druck setzen, jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abzuschließen. Wichtig ist die Gesamtrendite einer Anlage und die Absicherung, die Sie als Kunde erhalten. Und damit wenden wir uns diesem Thema zu.

Die Gesamtrendite Ihrer Lebensversicherung

Natürlich weiß ich nicht, wie die Berater Ihrer Gesellschaft die Lebensversicherung verkaufen. Aber ich weiß, daß nicht alle Kunden immer wissen, daß die Rendite sich nur auf den Sparanteil der Lebensversicherung bezieht. Der Beitrag wird um einige Posten geschmälert – und damit auch Ihre Rendite. Zunächst einmal müssen Sie den Berater, ja die Person die mit dem Verkaufen von Lebensversicherungen ihr Geld verdient, bezahlen. Die Gesellschaft überweist zwar die Provision, aber zahlen muß das immer der Kunde. Zum zweiten haben Sie natürlich auch einen Risikoschutz erworben, als Sie die Lebensversicherung abgeschlossen haben. Die Kosten dafür werden ebenfalls von Ihrem Beitrag entrichtet. Und natürlich werden auch die Kosten für die Verwaltung eines Vertrags abgezogen. Diese Kosten sind umso höher, je mehr Raten Sie pro Jahr bezahlen. Das kennen Sie von Ihrer Autoversicherung, wer jährlich bezahlt, kommt günstiger weg, als wenn er vierteljährlich bezahlt.

Was bleibt unterm Strich?

Gerade in den Anfangsjahren werden die Kosten für die Lebensversicherung höher sein, als die zu erwartende Rendite aus dem Sparanteil. Dadurch wächst der Rückkaufswert nicht so, wie Sie Beiträge einzahlen. Wenn Sie dann darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, sind Sie zwar auf dem richtigen Weg, müssen aber eventuell zu den bezahlten Beiträgen immer noch Abstriche machen.
Das weitere ist die Absicherung der Sparanteile. Die Lebensversicherung arbeitet mit Ihrem Geld. Und dieses Geld wird nicht nur in Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland investiert. Denn da gibt es aktuell weniger Zinsen als es die Garantieverzinsung vorschreibt. Rund 1,6% bekommt man derzeit für die 10 Jahre laufende Anleihe. Grundsätzlich ist Ihre Lebensversicherung über eine Auffanggesellschaft abgesichert, solange diese noch genügend Geld im Topf hat, ist das auch kein Problem. Was aber, wenn das Geld da knapp wird? Dann schauen Sie eventuell in die Röhre!

Alternativen?

Bevor Sie sich dazu entscheiden, überhaupt eine Lebensversicherung für Ihre private Altersvorsorge abzuschließen, sollten Sie darüber nachdenken, ob das die richtige Strategie für Sie ist! Brauchen Sie eine Risikoabsicherung? Paßt die Höhe für Sie? Brauchen Sie eine höhere Rendite, um Ihr Ziel zu erreichen? Sinnvoll ist eine Anlage in Sachwerte, die eine eigene, sozusagen innere Rendite haben, und die eine hohe Wertsteigerungschance haben. Mit Immobilien ist so etwas besser möglich als mit Gold und Silber, denn Edelmetalle produzieren keine Eigenrendite, sondern haben nur die Chance auf eine Wertsteigerung. Was aber, wenn Gold wieder unattraktiv wird? Was, wenn der Preis zusammenbricht? „Gewohnt wird immer“, sagt Dr. Jonas Köller, Vorstand der Deutschen S&K Sachwert AG. Und was denken Sie – hat er recht?

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Eine Deutsche Sachwert-Erfolgsgeschichte

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Vorstand der Deutsche S&K Sachwert AG

Dr. Jonas Köller - Vorstand der Deutsche S&K Sachwert AG

Bereits im Jahr 2000 gründeten die Unternehmer Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller die heutige S&K Gruppe, damals zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, also als eine GbR. In 2007 war die S&K Real Estate GmbH als exklusiver Dienstleister für eine internationale Fondsgesellschaft tätig und erwarb Liegenschaften im dreistelligen Millionenbereich, in 2008 legte S&K den ersten eigenen Fonds auf. Bis dato hat die Firmengruppe fünf Fonds aufgelegt, beschäftigt über 70 festangestellte Mitarbeiter und zählt zu den Top 5 der deutschen Immobilienbranche.
Mittlerweile kann die Deutsche S&K Sachwert AG also auf eine über 10 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Als Unternehmer immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, gerade wenn es um Millionenbeträge geht, ist sicher nicht immer einfach. Wir trafen uns mit einem der beiden Gründer der S&K Gruppe, Herrn Dr. Köller.

Herr Dr. Köller begann zunächst parallel nach dem Abitur als Schulbester seines Jahrgangs ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund großer Erfolge in der Selbständigkeit verschob er jedoch den Abschluß erst einmal. Später holte Herr Dr. Köller dies jedoch in Form eines Fernstudiums nach und promovierte 2010 im Bereich Wirtschaftswissenschaften.

 

Unsere Frage: Herr Dr. Köller, gegenwärtig machen sich viele Menschen Gedanken um unser Geld, den Euro. Wie sieht eine sinnvolle Strategie zur Absicherung der Investition UND gleichzeitigem, überdurchschnittlichem Wachstum heute aus?

Die inflationären Tendenzen kann jeder im täglichen Alltag spüren, an den einfachsten Produkten des Alltags oder an den Mieten. Daher sollte eine Investition in jedem Fall sachwertbasiert sein. Damit wäre das eingesetzte Kapital vor der Geldentwertung geschützt. Um es gänzlich abzusichern gibt es meiner Ansicht nach nur zwei Möglichkeiten: die Besicherung durch Landesgarantien (wie etwa der MIDAS Fonds) oder durch grundpfandrechtliche Besicherung.

Unsere Frage: Welche Chancen eröffnet diese Strategie gerade dem „Kleinanleger“?

Anlagen in Sachwertprodukte blieben dem „Kleinanleger“ bislang vorenthalten, da hierfür große Mengen an Kapital vonnöten waren. Der Durchschnittsverdiener „investierte“ (wenn man das so nennen darf) in Geldwertprodukte wie Lebensversicherungen oder Sparbücher. Innovative Initiatoren kreierten Produkte um „Jedermann“ von den Möglichkeiten von Sachwertinvestitionen profitieren zu lassen, wie beispielsweise der Fonds „S&K Investment Plan“.

Unsere Frage: Was macht Sie persönlich in Bezug auf „Sachwertanlagen für „Kleinanleger“ so optimistisch für die Zukunft, Herr Dr. Köller?

Erstens „gewohnt wird immer“, damit meine ich Nachfrage nach Wohnraum wird es immer geben. Besonders optimistisch macht mich, dass unser Konzept „Ankauf von Wohnimmobilien weit unter Wert“ bei der Wertschöpfung nicht von Wertsteigerungsmaßnahmen wie Sanierungen oder gar Spekulationen auf Wertsteigerungen in bestimmten Lagen abhängig ist, sondern die „Marge“ aus einer Sondersituation (Bankverwertung) resultiert und daher ein entsprechender „Puffer“ für einen eventuellen Wertverfall gegeben ist. Außerdem ist unser Geschäftsmodell so angelegt, dass wir in wirtschaftlich schlechten Zeiten a) günstig einkaufen können und b) von niedrigen Zinsen profitieren.

Unsere Frage: Werden die derzeitig guten Einkaufsmöglichkeiten für Immobilien auch noch in der Zukunft bestehen bleiben (können)?

Gute Einkaufsmöglichkeiten für Immobilien wird es immer geben. Natürlich liegen solche Möglichkeiten „nicht auf der Straße“, man muß aktiv den Markt beobachten und auf alle Entwicklungen reagieren.

Ein Beispiel: Viele Jahre gelang es uns auf Zwangsversteigerungen, Schnäppchenkäufe zu realisieren und diese Objekte entsprechend gewinnbringend weiterzuverkaufen. Irgendwann jedoch machten die Medien das Thema Zwangsversteigerung so populär, dass man es mit so vielen Mitbietern zu tun hatte, dass günstige Einkäufe nicht mehr möglich waren. Das schien zunächst das Ende dieses Geschäftsmodells zu sein, viele unserer Mitbewerber resignierten, einige meldeten sogar kurz darauf Insolvenz an.
S&K wechselte die Seiten, kaufte grundbuchlich gesicherte, notleidende Forderungen von Banken (NPLs), erwarb diese Assets noch weiter unter Verkehrswert als damals über Versteigerungen und verwertete diese Immobilien selbst über Zwangsversteigerungen und profitierte nun sogar von dem Zwangsversteigerungsboom und als Nebeneffekt verschwanden unsere Konkurrenten von der Bildfläche.
Das ist nur eine von vielen „Stories“, wie wir durch sensible Marktanalyse und entsprechendes Reagieren hierauf Probleme in Vorteile gewandelt haben.

Ein weiteres Beispiel:
In den USA beispielsweise kann man aktuell nur aufgrund von Liquiditätsstärke äußerst interessante Schnäppchen realisieren, denn die Verwertungspolitik der amerikanischen Hypothekenbanken läuft nach dem Prinzip “cash is king”. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Bieter in einem “short sale” (vergleichbar mit einer Zwangsversteigerung), welcher beispielsweise 50% des Verkehrswertes geboten, und den vollen Betrag in Höhe von 50% des Verkehrswertes als Sicherheit hinterlegt hat, das Objekt bekommt, obgleich ein anderer Interessent ein höheres Gebot (beispielsweise in Höhe von 70%) abgegeben, aber nur die Mindestsumme von 10% als Sicherheit hinterlegt hat.

Unsere Frage: Was macht für Sie den Reiz Ihrer Arbeit aus?

Sich total von anderen Marktteilnehmern zu unterscheiden und Tag für Tag an der Realisierung unserer Unternehmensziele zu arbeiten.

Unsere Frage: Welche war Ihre „Lieblings“transaktion mit einer Immobilie?

Der Erwerb eines heruntergekommen Obdachlosenheims in Offenbach am Main für knapp 300.000,- Euro, das wir kurze Zeit darauf langfristig an das Diakonische Werk Hessen vermieten konnten und es dann für 1,5 Mio. Euro an einen Investor verkauften.

Der Kauf des Frankfurter Luxushotels Gerbermühle.

Eine Frage noch zum Abschluß: Ihr Unternehmen, die Deutsche S&K Sachwert AG macht derzeit mit einem neuen Konzept Furore. Erläutern Sie uns bitte den Gedanken, der hinter dem Safe Home Konzept steckt, Herr Dr. Köller?

„Furore machen“ wollten wir ausdrücklich nicht mit diesem Konzept, denn wir möchten das im Sinne unserer Kunden diskret durchführen und möglichst wenig in die Öffentlichkeit gehen damit. Dennoch erläutere ich Ihnen kurz, was es damit auf sich hat: Wir suchen nach Zwangsversteigerungsimmobilien in 1 A Lagen (diese Immobilien erzielen selbst über Zwangsversteigerungen schwindelerregende Höchstpreise) die niedrig belastet sind und bieten dem Eigentümer an, uns die Immobilie für 50% des Wertes zu verkaufen (was natürlich nur möglich ist, wenn die Bankbelastung entsprechend niedrig ist). Im Gegenzug erhält er/sie ein Vorkaufsrecht und darf vorerst weiter darin wohnen. Man kann es mit einem „Pfandhaus für Immobilien“ vergleichen.

Wir danken Herrn Dr. Köller für die uns geschenkte Zeit und die offenen Antworten. Wir wünschen Herrn Dr. Köller, der Deutschen S&K Sachwert AG und allen „Kleinanlegern“ weiterhin viel Erfolg mit grundbuchabgesicherten Sachwertanlagen. Weitere Informationen zu Investitionen in das Erfolgsmodell erhalten Sie entweder über unsere Hotline 0800 – 548 00 00, den kostenfreien Expertencheck oder auf der Homepage der Deutschen S&K Sachwert AG.

 

 

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Lebensversicherung kündigen – 160 Milliarden Euro verloren!

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Das war natürlich kein einzelner Kunde, der beim Lebensversicherung kündigen eine solch hohe Summe verloren hat. Es geht um die letzten zehn Jahre, in denen die Gesamtheit aller Kunden diese 160 Milliarden Euro verloren haben sollen, wenn sie die Lebensversicherung kündigen wollten – und ides auch getan haben. Das jedenfalls sagt der Bamberger Professor Andreas Oehler in einer Studie, die er mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Hamburg und dem Verbraucherzentrale Bundesverband Anfang November 2011 in Hamburg vorstellte.

Das rief natürlich den GDV, den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., auf den Plan. Deren Präsident Rolf-Peter Hoenen habe laut Handelsblatt die Zahlen von Oehler heftig kritisiert und als nichtrepräsentativ Einzelfälle deklariert, die dann – natürlich unberechtigterweise – zum falschen Gesamtergebnis hochgerechnet wurden.

Wer hat Recht?

Die Frage danach, welche von beiden Seiten nun Recht hat, läßt sich ohne genaue Kenntnis der Faktenlage ohnehin nicht beantworten. Bemerkenswert ist jedoch, daß der GDV gegen diese Studie schießt, man könnte fast sagen „betroffene Hunde bellen“, gleichzeitig aber der Kritik von Professor Oehler, der um Offenlegung der Zahlen bemüht ist, nichts entgegenzusetzen hat. Die Debatte wird ohnehin recht emotional geführt, was den Schluß nicht ganz unrealistisch erscheinen läßt, daß an der Problematik etwas dran sein könnte.

Konsequenzen für Ihre Lebensversicherung?

Die Stiftung Warentest kommt für 2011 zu dem Ergebnis, daß eine Kapital-Lebensversicherung „als reiner Todesfallschutz und auch als reine Sparanlage nicht sinnvoll“ sei (Quelle Handelsblatt). Besser ist es wohl, die Altersvorsorge von der Hinterbliebenenvorsorge zu trennen. In der Praxis bedeutet das: Ein Todesfallschutz für Familienmitglieder ist sicher sinnvoll. Dieser sollte über eine Risiko-Lebensversicherung abgedeckt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Familie noch minderjährige Kinder umfaßt, oder wenn beispielsweise eine Immobilie abgesichert werden soll. Für die altersvorsorge eignen sich andere Anlageformen weitaus besser, auch wenn Banken derzeit „wie wild“ Gelder ihrer Kunden in Kapitallebensversicherungen umschichten.

Altersvorsorge sinnvoll planen und umsetzen

Welche Ziele verfolgt eine Altersvorsorge? Ist das immer ein individuelles Konstrukt wie ein maßgeschneiderter Schuh? Für die meisten Bundesbürger dürfte eine Konstruktion, die ein Höchstmaß an Sicherheit und Rendite garantiert, das Ideal sein. wie kann das aussehen? soll man sich jetzt einen Tresor in den (Mietshaus-)Keller bauen lassen und darin 10-Gramm-weise das Gold und Silber horten? Das ist wohl für die meisten eher impraktikabel. Außerdem ist eine Rendite bei Edelmetallen ja auch nur auf die Wertsteigerung an den Edelmetallbörsen dieser Welt begrenzt. Andere Sachwerte haben da ganz klar die Nase vorn: Mit einer Immobilie beispielsweise lassen sich neben der Differenz aus Einkaufs- und Verkaufspreis auch noch monatliche Einkünfte generieren: die Mietrendite!

Nicht jeder hat das Geld

Es ist nicht für alle möglich, sich ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, die man dann weitervermieten kann. Oftmals reicht es nicht einmal aus, um die eigene Wohnung kaufen zu können. Ist man deshalb von der Immobilie als Sachwertanlage ausgeschlossen? Nicht zwangsläufig, denn über Immobilienfonds kann man am Erfolg der grundbuchbesicherten Sachwerte teilhaben, ohne daß man sich selbst ein ganzes Haus oder eine Wohnung kaufen müßte. Zumal dann auch noch das richtige Objekt erst einmal gefunden werden müßte. Experten helfen gerne bei der Auswahl des richtigen Fonds weiter. Auch beim Kündigen der Lebensversicherung kann ein Experte noch den einen oder anderen zusätzlichen Euro herausholen. Es lohnt sich daher, einen Expertencheck der bestehenden Lebensversicherung machen zu lassen, damit es kein böses Erwachen gibt.

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Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

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…wenn man sich anschaut, wer im Jahr 2010 Meister im Lebensversicherung verkaufen war. Denn wer jetzt denkt, daß man speziell ausgebildet sein sollte, um eine Lebensversicherung verkaufen zu sollen, der irrt leider. So hat es zumindest den Anschein. Denn die meisten Lebensversicherungen wurden 2010 von Banken vertrieben. die gebundenen Vertreter aber auch die freien Makler und Versicherungsvertreter haben erhebliche Einbußen hinnehmen müssen.

Hin und Her…

Das geht laut Handelsblatt aus einer aktuellen Untersuchung der Unternehmensberatung Towers Watson hervor. Erstaunlich ist, daß die Summe der verkauften Renten- und Lebensversicherungen insgesamt stagniert ist. Die Bankberater haben sich ein altbekanntes Sprichwort zunutze gemacht: „Hin und Her macht Taschen leer!“ Das gilt natürlich nicht für die Taschen der Bank oder der Vermittler. Diese alte Börsenweisheit weist darauf hin, daß ein ständiges Umschichten der Anlagen eher dem Vermittler oder Makler hilft, als daß es tatsächlich Substanz schafft.

…mach Taschen leer!

Die Banker haben nämlich einfach alte Kunden „überzeugt“, daß es derzeit keine bessere Alternative gibt, als von den bisherigen Anlagen genau jetzt in eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung umzusteigen. Denn interessant ist besonders, daß die Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit einer Einmalzahlung erheblich zulegen konnten. Diese Versicherungen haben eine Steigerung von 34% hingelegt. Erstaunlich, wie wenig auf den Kunden manche Beratungen zugeschnitten sind.

Gibt es neben Kapital-Lebensversicherungen auch…

…sinnvolle Anlagemöglichkeiten, wenn man für das Alter vorsorgen will? Dazu muß man sich einfach einmal anschauen, warum – mal abgesehen von einer eventuellen Renditechance – eine Lebensversicherung für den Vermittler besonders attraktiv ist: Wenn Ihr Berater – egal ob er bei einer Bank arbeitet, oder ob er selbständig ist – Ihnen einen Lebensversicherung verkaufen kann, bekommt er dafür eine Provision. Natürlich wird diese bei einem Angestellten nicht so hoch ausfallen, wie bei einem freien Makler, da ja die Bank auch für ein Festgehalt des Mitarbeiters gerade stehen muß. In Zeiten einer möglichen Gefahr durch Griechenland und andere marode EU-Staaten, in denen Banken große Teile – sagen wir einfach mal – ihrer Gelder angelegt haben, sind da natürlich Verflechtungen zwischen Banken und Versicherungen gerne gesehen. Immerhin investieren Lebensversicherungsgesellschaften sehr gerne im Bankensektor. Teilweise auch mit minderwertiger Absicherung, wenngleich die Bafin dem positiv gegenüber steht.

Sinnvoll ist heutzutage…

…was gut abgesichert ist und eine hohe Rendite bringt. Eine Lebensversicherung bringt eine Rendite zwischen 3 und 4% – auf das zu verzinsende Kapital! Das ist das, was nach Kosten und Provisionen noch übrig bleibt. Die Absicherung ist über eine Auffanggesellschaft gegeben. Alternativ bieten sich aber vor allem Sachwerte an, die es in sich haben. Grundbuchbesicherte Fonds schütten in diesen Zeiten Renditen aus, die gut und gerne doppelt so hoch sind, wie das, was einem von einer Lebensversicherung an kümmerlichem Zuwachs übrigbleibt. Das Prinzip ist einfach: Ein Fonds, der über Grundbuchabsicherung arbeitet hat ja zweierlei einnahmen: Erstens natürlich die Differenz von günstigem Ankaufspreis zu höherem Verkaufspreis. Diese läßt sich durch Marktkenntnis, Fingerspitzengefühl und gebündeltem Geld erreichen. Zweitens hat eine Immobilie während der Haltezeit einen inneren Wert: Die Mieteinnahmen! Das bedeutet, daß nicht nur Ihr Geld über das Grundbuch abgesichert ist, sondern auch, daß eine Rendite bei Nichtverkauf der Immobilie erwirtschaftet werden kann. Dadurch ergibt sich auch kein Handelszwang und die Fondsgesellschaft kann sich die Perlen herauspicken.

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So kaufen Sie sich eine eigene Sparkasse!

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Jetzt drehen die hier auf dem Blog vollends ab. – Das haben Sie jetzt vielleicht gedacht, als Sie den Titel gelesen haben. Tatsache ist, daß Sie sich wahrscheinlich keine eigene Sparkasse zulegen wollen oder finanziell können. Aber stellen Sie sich vor, es wäre eine Investition möglich, die Ihnen das Angenehme an einer Sparkasse – das Geld nämlich – wie einen warmen Regen in die Tasche fließen läßt!

Wer heute noch denkt, mit einer Lebensversicherung sei die Altersvorsorge locker und leicht zu stemmen, der ist mittlerweile auf einem ziemlich schmalen Brett. Egal wie breit der Berater damals den Weg auch für Sie gedanklich vorgemalt hat. Wahrscheinlich bleibt es dabei, daß er Ihnen nur eine Lebensversicherung verkaufen wollte. Für Ihre Altersvorsorge interessiert er sich möglicherweise gar nicht. Denn dafür gibt es heutzutage viel schönere Alternativen.

Selbst eine Sparkasse kaufen?

Eine Möglichkeit ist, daß Sie jahrelang sparen, bis Sie sich irgendwann einmal ein Haus kaufen können, in dem sich beispielsweise eine Sparkasse eingemietet hat. Meist haben diese sehr lang laufende Mietverträge. Zehn Jahre und mehr sind da keine Seltenheit, da diese Institution mit dem Standort ja auch lange planen möchte. Wahrscheinlich ist aber, daß Sie in diesem Leben kein Haus mehr kaufen können, in dem eine Sparkasse residiert, es sei denn, Sie haben frühzeitig und intelligent gespart.

Wenn es aber praktisch von heute an möglich wäre, eine Investition zu tätigen, die bereits an solchen Sparkassen-Immobilien partizipiert, wäre das doch sicher interessant, oder?

Ein neuer Coup der Frankfurter Deutsche S&K Sachwert AG bietet ihnen exakt diese Möglichkeit. Sie können über einen kleinen monatlichen Sparbeitrag bereits heute schon quasi ein Teilhaber eines Immobilienpakets werden, in dem 20 Sparkassen enthalten sind. Allesamt schmucke Immobilien, die alleine schon ihren Wert haben. Mit einem langlaufenden Mietvertrag über mindestens noch zehn Jahre sind diese Immobilien aber echte Perlen auf dem Markt, nach denen sich Investoren die Finger lecken. Wieder einmal beweisen die Profis aus Frankfurt, daß es mit dem richtigen Fingerspitzengefühl machbar ist, auch heute noch Knaller im Immobilienmarkt zu finden.

Und was haben Sie davon?

Wie bereits geschrieben, haben Sie die Möglichkeit, als kleiner Sparer einen Anteil am Erfolg der Deutsche S&K Sachwert AG zu erwerben. Das Ganze geht einher mit einer vollen Grundbuchabsicherung Ihrer Sparanlage und wird zusätzlich noch attraktiv verzinst, eine echt sinnvolle Sachwertanlage also. Und wenn Sie das jetzt einmal mit Ihrer Lebensversicherung vergleichen, kommen Ihnen wahrscheinlich die Tränen. Denn eine Rendite über 5% werden Sie bei Ihrer Lebensversicherung vermutlich nicht erhalten. Und die Absicherung ist auch nicht über eine Grundschuld geregelt, sondern ausschließlich über das Kapital der Gesellschaft und eine Auffanggesellschaft, die im Fall der Fälle hoffentlich noch liquide ist.

Bestehende Verträge überprüfen lassen!

Am besten lassen Sie Ihre bestehende Altersvorsorge einmal von einem Experten durchleuchten. er kann Ihnen sagen, wie Sie am besten agieren, um für Ihr Alter das Optimum herauszuholen. Es muß ja nicht immer eine eigene Sparkasse sein. Das ist ja auch gar nicht wichtig. Wichtig ist doch, daß Ihre Altersvorsorge in guten Händen ist. Damit können Sie gut schlafen und sich richtig auf den wohlverdienten Ruhestand freuen.

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Sachwerte – das Geld liegt „an“ der Straße

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Wie gefällt Ihnen das? Sie kaufen eine tolle Immobilie, zahlen aber nur knapp 40% des Verkehrswertes. Ich denke, das würde Ihnen gefallen, insbesondere, wenn Sie die Immobilie innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten dann mit einem Aufschlag von 100% – also für „nur“ 80% des Verkehrswertes – wieder verkaufen. Klar, Sie haben auf Ihren Gewinn Steuern zu bezahlen, aber das ist wohl eher ein Luxusproblem.

Ein Jahr reicht nicht?

na gut, es dauert vielleicht etwas länger, das Anwesen wieder zu verkaufen. Vielleicht sogar doppelt so lange, als wir gedacht haben. Das Schöne ist ja, die Immobilie verliert keinen Wert in der Zeit. Vielleicht steigt sogar der Quadratmeterpreis an und Sie können letzten Endes etwas mehr rausholen. Aber wir wollen Sie ja nicht reich rechnen.

Gelegenheiten finden!

Das ist das Zauberwort. Sie müssen die Perlen im Immobilienmarkt finden, bevor es ein anderer tut. Und dann müssen Sie zuschlagen – können. Denn das Beispiel, das ich hier gerade gebraucht habe, ist durchaus realistisch: Die Deutsche S & K Sachwert AG mit Sitz in Frankfurt am Main hat erst kürzlich wieder solch ein Schnäppchen an Land gezogen. Der neue Verkaufspreis steht zwar noch nicht fest, aber wir dürfen – der Einfachheit halber – einmal davon ausgehen, daß der Verkehrswert durchaus realistisch ist. Und wenn wir dann noch einen Sicherheitsabschlag von 20% einrechnen, liegen wir wahrscheinlich recht gut.

Gelegenheiten nutzen!

Das zweite wichtige ist natürlich, daß man diese Gelegenheiten auch nutzt. Oder besser ausgedrückt: nutzen kann. Denn der Kaufpreis dieses Beispiels liegt laut der Main Post bei knappen 1,7 Millionen Euro. Auch ein Betrag, der nicht jedem kleinen Sparer aus dem Portemonnaie rutscht, wenn er morgens die Zeitung am Kiosk kauft. Aber das bedeutet ja noch lange nicht, daß der kleine Sparer an solchen Deals nicht teilhaben könnte.

Klug investiert – hat sich rentiert!

Wer heute schlau investiert, wird an Sachwerten – und Immobilien sind ja Sachwerte – nicht vorbeikommen. Das Schöne am Investment in Immobilien ist ja, daß Sie nicht nur eine Absicherung über das Grundbuch haben, sondern auch, daß man in der Zeit des Haltens einer Immobilie auch die Chance auf eine Mietrendite hat. Daher sind Investments in klug aufgestellte Immobilienfonds mit überschaubarer Laufzeit und vollständiger Grundbuchabsicherung ein intelligentes Investment.

Die Rendite muß stimmen!

Achten Sie darauf, wenn Sie in einen Fonds mit Sachwerten investieren, daß nicht nur die Absicherung Ihrer Einzahlung erstklassig ist, sondern auch die Rendite, die dieser Fonds erzielt! Während es derzeit bei deutschen Banken kaum mehr als drei bis vier Prozent zu holen gibt, kann ein Investment im Immobilienbereich sich mit einer Rendite deutlich darüber abheben.

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Altersvorsorge – „Riester lohnt sich nicht“

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Dies ist sinngemäß die Aussage zum Thema Riester Rente vom Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner. Zumindest sieht er das laut einem Artikel der Berliner Zeitung in deren Online Ausgabe so. Was steckt hinter einer solchen Aussage?

Sind Riester Verträge sinnlos?

Man sollte meinen, daß Herr Wagner damit die gesamte Riesterförderung in Frage stellt, aber dem ist nicht so. Die Aussage, daß sich die Riester Rente nicht lohne, bezieht sich in diesem Zusammenhang ausschließlich auf die Geringverdiener, die nach Aussagen Wagners ohnehin oft von der Grundsicherung im Alter abhängig seien. abgesehen davon, fällt es einem Menschen oder einer Familie sicherlich schwerer, Geld für eine Riester Rente zur Seite zu legen, wenn das Haushaltseinkommen ohnehin gerade zur Deckung der Lebenshaltungskosten ausreicht.

Für das Alter vorsorgen – wichtiger denn je!

Dennoch ist es ganz klar, daß ein jeder für seinen Ruhestand Vorsorge betreiben sollte. Die finanziellen Möglichkeiten des Staates, hier für seine Bürger Vorsorge zu betrieben sind eng, wenn nicht sogar nicht vorhanden. Das ist ja auch der Grund für die vielen Fördermöglichkeiten, sei es nun Riester oder Rürup.

Der Vorteil einer solchen Anlage ist, daß die Gelder bis zum Renteneintritt quasi eingefroren sind: man kommt an das Geld nur schwer bis gar nicht heran, wenn es für andere Ausgaben an anderer Stelle klemmt. Dieser Vorteil gilt natürlich hauptsächlich für die Pfändungssicherheit. Allerdings kann man sich den Vertrag quasi rückabwickeln lassen. Dabei müssen aber auch alle gezahlten Zuschüsse des Staates zurückerstattet werden. Das lohnt sich in den wenigsten Fällen. Bei einer Basis Rente ist dies nicht möglich.

Richtig vorsorgen

Es gibt wohl kein allgemeingültiges Rezept, das man für jeden Menschen für die private Altersvorsorge anwenden kann. Aber es gibt einige Grundbedingungen, die man erfüllen sollte, um ruhig schlafen zu können.

Absicherung des eingezahlten Geldes

Die eingezahlten Beträge sollten nach Möglichkeit ohne Kosten direkt dem eigenen Konto zugute kommen. Gleichzeitig ist die Absicherung des Kapitals wichtig. es nützt ja nichts, wenn das Geld zu 100% in einen Altersvorsorgetopf kommt, dieser Topf dann aber zum Ruhestand 100% geleert vorgefunden wird. Die Absicherung erfolgt am besten über Sachwerte, da man hierbei den Risiken des Euro oder anderen Währungen nicht ausgesetzt ist. Welche Sachwerte sich besonders eigenen, ist schnell geklärt: es sollte nach Möglichkeit ein Sachwert sein, der langfristig stabil gehandelt wird, eher eine Wertsteigerung erwarten läßt, und der eine eigene (innere) Rendite hat. dies können beispielsweise Immobilien sein, die eine gute Mietrendite haben und grundsolide gewartet werden.

Renditechancen nutzen

Die schönste Altersvorsorge nutzt wenig, wenn das Geld sich nicht adäquat vermehrt. Das Mindeste ist dabei der gleiche Satz wie die jeweilige Inflationsrate. Denn die Geldentwertung macht natürlich auch nicht vor Ihrer Altersvorsorge und Ihrem Ersparten halt. Optimal ist eine Rendite, wenn sie die Geldentwertung (gehen Sie vorsichtigerweise mindestens von 3% aus) doppelt schlägt, oder sogar noch höher ist. Achten Sie aber immer bei der Rendite gleichzeitig auf die Absicherung des Geldes.

Riester lieber lassen?

Im Einzelfall kann und muß geprüft werden, ob sich die weitere Einzahlung in einen Riestervertrag rentiert. Jedoch ist eine Rückabwicklung eines solchen Vertrags wohl in den seltensten Fällen zu empfehlen. Lassen Sie sich am besten von einem Experten beraten.

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Wissen Sie, warum ein Bankencrash

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auch für Ihre Lebensversicherung fatale Folgen hätte? Zunächst einmal ist alles eitel Sonnenschein. Sie sind Kunde einer Lebensversicherung geworden. Der Berater hat Ihnen alles in den schillerndsten Farben ausgemalt, die Rente – kein Problem mehr, Sie sind ja versichert. Im Todesfall schüttet die Versicherung das Geld an Ihre Familie aus – alles in Butter.

Wirklich alles in Butter?

Prinzipiell ist alles geregelt. Es darf halt nur nichts dazwischen kommen. Damit meine ich nicht die einkalkulierten Todesfälle, die mehr als schlimm genug sind. Für eine Versicherung sind das dann Leistungsfälle, klingt weniger morbide. Viel schlimmer für diejenigen, die an den langfristigen Erfolg ihrer Lebensversicherung glauben könnte ein Szenario sein, daß man nur ungern beleuchtet.

Bankenpleite – Das große Schreckgespenst!

In der Online Ausgabe der Wirtschaftswoche wurde das aktuelle Risiko der Lebensversicherer einmal genauer beleuchtet. Dabei kam heraus, daß Lebensversicherer nicht nur „sichere“ Papiere in Ihren Portfolios halten, sondern eine ganze Menge unbesicherte Papiere. Etwa die Hälfte Ihres Kapitals haben Lebensversicherungen in Banken investiert. Davon wiederum die Hälfte ist durch Pfandbriefe, das sind besicherte Kredite, die beispielsweise mit Grundpfandrechten an Immobilien abgesichert sind, verhältnismäßig sicher angelegt. Jedoch ein knappes Viertel des in Banken investierten Geldes halten die Lebensversicherungen ohne Sicherung (geschätzt über 67 Milliarden).

Wie kann das sein?

Die Lebensversicherungen investieren bei Banken mittels Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen. Die Schuldscheindarlehen sind durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Allerdings zahlt der auch nur bis maximal 30 Prozent des Eigenkapitals der pleite gegangenen Bank. Wie gut unsere Banken mit Eigenkapital ausgestattet sind, darf man gerne der Tagespresse entnehmen. Jedes andere Unternehmen mit einer solch geringen Eigenkapitaldecke wäre wahrscheinlich längst vom Markt verschwunden. Nicht so unsere Banken, da die sich ja offiziell Geld leihen dürfen – von der europäischen Zentralbank. Wohin das geführt hat, kann jeder am Beispiel Griechenland nachvollziehen.

Ungesichert und im freien Fall?

Nicht abgesichert sind aber dagegen die börsennotierten Schuldverschreibungen, also wenn sie nicht auf den Namen der Versicherung explizit ausgestellt sind. Denn dann gelten Sie als Wertpapiere und beinhalten das Risiko des Totalverlusts. Wer nun meint, eine Bank könne ja nicht pleite gehen, dem sei vor Augen geführt, daß es da durchaus Beispiele in der jüngeren Geschichte gibt: Am 26. Februar 1995 geht die Barings Bank nach riskanten Geschäften eines einzelnen Terminhändlers (wer es wissen mag, sein Name ist Nick Leeson, mittlerweile Manager eines irischen Fußballclubs…) innerhalb von nur einem Tag „den Bach runter“. In der noch jüngeren Geschichte sei der Fall der Lehman Brothers Inc., die im September 2008 im Zuge der Finanzkrise ihrerseits Insolvenz anmelden mußte.

Das Fazit

Als Ergebnis kann man feststellen, daß die Absicherung über Sachwerte, wie es die Lebensversicherungen bei den Pfandbriefen gemacht haben sehr sicher ist. Schlimmer wird es, wenn die Lebensversicherungen – das gilt natürlich auch für Privatanleger – Ihr Geld in nicht besicherte oder nur schlecht abgesicherte Konstrukte investieren. Da stellt sich jedem klugen Investor die Frage, ob man sein hart verdientes Geld nicht lieber doch in einen anderen Topf bringt, der besser abgesichert ist. Das Zauberwort ist hier wie da: Sachwert. Nur eine Absicherung über Immobilien hat die nötige Leistungsfähigkeit, um den Investor im Fall der Fälle zu seinem Recht zu verhelfen. Denn unbegrenzt haften weder der Einlagensicherungsfonds, noch der deutsche Staat.

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Ein weiterer K.O.-Schlag für die Lebensversicherung

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Wie n-tv in seiner Online Ausgabe berichtet, werden die Altersgrenzen für die Steuerbegünstigung der Lebensversicherung weiter angehoben. Das ist ein weiterer Schlag ins Kontor derjenigen, die sich mit einer Lebensversicherung einen frühen Ruhestand zusammensparen wollten.

Lebensversicherungen waren früher einmal ein begehrtes Sparmodell. Denn die Beiträge ließen sich als Sonderausgaben vom zu versteuernden Einkommen abrechnen und die Auszahlung war bei mindestens zwölf Jahre laufenden Verträgen steuerfrei. Hinzu kamen satte Überschüsse, die die Abschlußkosten und die jährlich anfallenden Verwaltungskosten wieder wett machten.

Die Zeit heilt alle Wunden?

Im Falle der Lebensversicherung müssen Sparer allerdings mit der Zeit immer mehr Wunden hinnehmen. Der Garantiezins für Neuverträge sinkt stetig und erreicht mit ab 2012 geltenden 1,75% einen historischen Tiefststand. Gleichzeitig sinkt aber auch die zu erwartende Rendite aus dem verbleibenden Sparanteil. Während vor einige Jahren – oder besser noch: Jahrzehnten! – mit einer Rendite von rund 7% zu rechnen war, erreichen die Versicherer oftmals nur noch magere 3% – wenn überhaupt! Damit erreichen manche Gesellschaften nicht einmal mehr eine Rendite der eingezahlten Beiträge. Der Rückkaufswert der Versicherung steigt nur deshalb, weil Jahr für Jahr eingezahlt wird.

Was tun, sprach Zeus?

Hier muß jeder Sparer sich überlegen, ob die Lebensversicherung noch eine sinnvolle Altersvorsorge ist. Im Einzelfall muß geprüft werden, was sich mehr lohnt: Lebensversicherung verkaufen oder besser die Lebensversicherung optimieren. Unabhängige Experten raten schon lange nicht mehr dazu, eine Kapital-Lebensversicherung für die Absicherung des Ruhestands einzusetzen. Die Empfehlung geht ganz klar in Richtung Sachwert. Der Anleger sollte darauf achten, daß zum einen die eingesetzten Gelder abgesichert sind. Dies geht beispielsweise bei einem Investment in Immobilien über eine Grundbuchabsicherung. Und zum anderen ist die Rendite für ein gutes Investment entscheidend. Kostenbereinigt sollte die Rendite wenigstens 5% betragen, damit neben dem Inflationsausgleich auch ein Wachstum des realen Wertes zu Buche schlägt.

Auch Riesterer sind betroffen!

Was für die normalen kapitalbildenden Lebensversicherungen gilt, gilt jetzt auch für Riester- und Rürup-Rentenverträge sowie für die betriebliche Altersvorsorge. Auch da wird zum 1. Januar 2012 die Altersgrenze angehoben. Wer noch von den steuerlichen Vorteilen profitieren will, muß dann bis zu seinem 62. Lebensjahr sparen. Die Änderung bei Riesterverträgen wird nicht so stark ins Gewicht fallen, da die Altersgrenze für das Rentenalter ohnehin auf 67 liegt. Für Selbständige ist die Änderung aber sehr wohl relevant, da sich dadurch neue Fakten in der Lebensplanung ergeben.

Wichtig ist…

…daß die Änderungen nur die neu abgeschlossenen Verträge betrifft. Für alle bereits laufenden Verträge besteht Bestandsschutz. Im Dschungel der deutschen Gesetzgebung ist nunmehr aber kein weiterer Lichtflecken entstanden, sondern vor allem Berater müssen in der Zukunft deutlich genauer schauen, wann welche Verträge abgeschlossen wurden, um zu einem sinnvollen Investment raten zu können. Generell sollte man sich aber vor dem Abschluß einer kapitalbildenden Lebensversicherung fragen, ob diese wirklich erfüllen kann, was man braucht. Eine Absicherung der Familienangehörigen ist über eine Risiko-Lebensversicherung wesentlich günstiger und mit höherer Absicherung machbar. Für die Bildung eines Kapitalstocks für das Alter sind Lebensversicherungen wohl nur in den seltensten Fällen anzuraten. dies muß natürlich in jedem Fall einzeln geprüft werden.

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Unter den Wölfen das Schaf finden…

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…so kann es sich anfühlen, wenn man heutzutage nach einer guten Lebensversicherung sucht. Lange Zeit galten in Deutschland Lebensversicherungen als sicherer Hafen für die Altersvorsorge. Mittlerweile ist manch einer in Sorge vor dem Alter, wenn er sich die Entwicklung seiner Lebensversicherung anschaut. Was früher nicht so offensichtlich war, ist mittlerweile vielen Kunden ein Dorn im Auge: Abschluß- und Verwaltungskosten sorgen dafür, daß weitaus weniger als angenommen im Topf des zu verzinsenden Kapitals landet. selbstverständlich muß für den Risikoanteil der Lebensversicherung ebenfalls noch ein Teil weggerechnet werden.

Der Wiener Universitätsprofessor Dr. Jörg Finsinger untersucht regelmäßig im Auftrag der Wirtschaftswoche die Leistungsfähigkeit der Lebensversicherer aus Kundensicht. Realistische Verzinsungen im Bereich über 4% kann man da schon mit der Lupe kaum noch finden! Bei einer Verwaltungs- und Abschlußkostenquote von teilweise über 5% bleibt da nicht mehr viel übrig.

Sinn oder Un-Sinn?

Welchen Sinn kann es also machen, sich heute noch eine Lebensversicherung ans Bein zu binden? Ganz nüchtern betrachtet, möchte wohl jeder Kunde mit einer Lebensversicherung erreichen, daß er seine Familie absichert und gleichzeitig für das Alter vorsorgt. Nun denn, warum trennt man dann diese beiden sinnvollen Elemente nicht einfach? Dadurch erreicht man, daß die Absicherung für den Todesfall individuell gestaltet werden kann. Gleichzeitig wird jungen Menschen, die womöglich noch gar keine Familie zu versorgen haben, der Risikoanteil nicht aufgebürdet. dies kann später erfolgen.

Was aber tun, wenn man bereits…

…eine Lebensversicherung abgeschlossen hat? Im Einzelfall mag es sinnvoll sein, diese zu behalten. Man sollte jedoch immer im Auge behalten, daß es sinnvoll sein kann, die Lebensversicherung kündigen zu wollen, um dann den erzielbaren Rückkaufswert beispielsweise in Sachwerte zu investieren. Gleichzeitig muß natürlich geprüft werden, inwieweit eine Absicherung der Hinterbliebenen sinnvoll und möglich ist. Wer beispielsweise heute bereits nicht mehr neu versicherbar für eine Lebensversicherung ist, sollte entweder versuchen, den Risikoteil bestehen zu lassen, oder muß in den sauren Apfel beißen, sofern die Absicherung noch angezeigt ist. Hier empfiehlt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen.

Alle anderen

Alle anderen, die möglicherweise nur eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, um den Vertreter endlich vom Sofa zu bekommen, sollten ernsthaft darüber nachdenken, wie sie ihr Geld besser und sinnvoller arbeiten lassen können. Unabhängige Experten empfehlen einen Mix der verschiedenen Anlageklassen. Letztlich entscheiden jedoch zwei Faktoren über ein gutes Investment: Die Sicherheit des Anlegers und die dabei erzielbare Rendite. Wenn Sie eine hochprozentige Anlage tätigen, die gleichzeitig beispielsweise über Grundschulden abgesichert ist, haben Sie einen guten Weg gefunden, um für das Alter vorzusorgen. Achten Sie jedoch darauf, daß die Grundschuld auch im Bereich des realistisch erzielbaren liegt. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie eine millionenschwere Grundschuld auf eine kleine Gartenhütte akzeptieren. Dann wäre die Lebensversicherung eventuell sogar das kleinere Übel.

Denn letzten Endes entscheidet der Markt darüber, was eine Immobilie wert ist und nicht ein Gutachter. Sie können darauf achten, daß die besicherte Immobilie in guter oder bester Lage und in einem Topzustand ist.

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