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Blick in die Glaskugel?

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Jetzt zum Jahreswechsel werden – alle Jahre wieder – die Schwarz- und Hellseher, die Wahrsager und Orakler, die Analysten und „Experten“ befragt, wie das Neue Jahr wohl werden wird. Wird es ein Jahr, in dem die europäische Union zerfällt, der Euro im Sumpf versinkt? Wird die Regierung zurücktreten, werden die Steuern gesenkt und die Gewinne gesteigert? Es gibt kein Themengebiet in der großen Palette der Zukunftsvorherseher, das nicht in diesen Tagen abgedeckt wird.

Ist das alles notwendig?

Aber ehrlich und Hand aufs Herz! Brauchen wir diesen ganzen Hokuspokus? Reicht es nicht, mit „gesundem“ Menschenverstand nach vorn zu schauen und die aktuelle Situation für sich zu bewerten? Die Zinsen sind niedrig, die Schulden hoch. Das sind nun einmal die Tatsachen, an denen wir nicht zu rütteln brauchen. Aber wir können diese Tatsachen benutzen, um persönlich erfolgreich aus 2011 und in 2012 zu gehen.

Kluge Entscheidungen – durch Nachdenken!

Wenn die Zinsen niedrig sind, die Kosten aber hoch, sollte man immer mal darüber nachdenken, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wer beispielsweise eine kapitalbildende (ist das noch so?) Lebensversicherung sein Eigen nennt und in der Sparphase ist, sollte einmal mit einem spitzen Bleistift nachrechnen, ob sich diese Art der Investition lohnt, oder ob er nicht besser dasteht, wenn er die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen läßt, und das Geld stattdessen in eine andere Form der Investition einzahlt. Die Lebensversicherungen rühmen sich derzeit noch mit knapp 4% auf den Sparanteil. Rechnet man aber die Rendite nach den Kosten für Abschluß, Verwaltung und Risikoabsicherung, wird die Rechnung nicht mehr allzu günstig ausfallen. Durch eine inflationsbereinigte Analyse stellt man dann eventuell fest, daß die Rendite gar nicht mehr vorhanden ist.

Gegen null sparen?

Wenn die Rendite sinkt, teilweise netto weniger übrigbleibt, als man eingezahlt hat, vernichtet man langfristig sein Erspartes. Die Zeit der Ruhe und Besinnung sollte man daher auch einmal dafür nutzen, seine Investitionen zu überdenken und darüber nachzudenken, ob man seinen Lebensversicherung verkaufen oder kündigen soll und das Geld, also den erhaltenen Rückkaufswert, besser anderweitig anlegt.

Realistische Ziele setzen

Eine realistische Rendite wäre beispielsweise eine Verzinsung des Kapitals von über 6%. Bevor Sie jetzt sagen, daß dies „unseriös“ sei, sollten wir festhalten, daß eine solche Rendite mit abgesicherten Investitionen in Sachwerte durchaus realistisch ist. Im Gegenteil: wer Ihnen weniger für Ihr Bestes gibt, ist unseriös Ihnen gegenüber. Aber achten Sie darauf, daß die Investition durch Sachwerte zu 100% abgesichert ist. Denn niemand kann in die Zukunft schauen. Weder ein Hellseher, noch ein Analyst und erst recht kein Politiker. Alle können – genau wie Sie – nur eine Prognose abgeben, was wahrscheinlich passieren könnte. Mit einer grundbuchbesicherten Anlage stehen Sie dann auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich Referenzen der Firma zeigen, in die Sie den Rückkaufswert aus dem Verkauf der Lebensversicherung investieren – und entscheiden Sie dann klug!

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Insolvenzverwalter für Hamburg?

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Mehrere Medien berichten, daß die Finanzverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg vor einem riesigen Scherbenhaufen steht. Der Finanzsenator Peter Tschentscher bescheinigt der Stadt selbst die drohende Zahlungsunfähigkeit. Gut zu wissen, wenn man als Bürger immer mehr und mehr zur Kasse gebeten wird, finden Sie nicht?

Sicherer Hafen fürs Geld?

Hamburg ist wohl damit kein sicherer Hafen mehr für Ihr Investitionskapital. Zumindest, wenn es um risikoarme Wertpapiere geht. Wenn es schon öffentlich gemacht wird, daß eine Finanzverwaltung quasi pleite gegangen ist, wird wohl kaum ein Investor noch freiwillig Geld nachschießen. Es wird also Zeit, sich nach anderen Alternativen umzusehen.

Hohe Verschuldung

Die Gesamtverschuldung Hamburgs wird laut der Bilanz mit 63,7 Milliarden Euro angegeben. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht, auch wenn die Verantwortlichen mit deutlich höheren Steuereinnahmen für 2011 rechnen. Der Abbau einer solch hohen Verschuldung erscheint nahezu untragbar. Da drängt sich die Frage auf, ob man in Hamburg vielleicht schon mit einer geordneten Insolvenz und Schuldenschnitt spielt.

Lieber in Sachwerte investieren!

Immobilien in Hamburg sind dennoch sicher interessant. Der Markt boomt, und die Preise steigen. Wer die Möglichkeit hat, kauft sich derzeit in Immobilien mit hoher Mietrendite in Toplagen ein. Allerdings sind die Perlen auch oft schon vergeben, bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Hier muß man über gute und beste Kontakte verfügen, um an der langen Tafel nicht mit leeren Händen und offenem Mund dazu stehen. Eine Alternative ist die Investition in einen Immobilienfonds, der genau das macht, was man braucht.

Was braucht man?

Einen Immobilienfonds, der das Ohr am Puls der Zeit hat. Der auch in Zeiten, in denen man schon ahnt, daß die Preise nicht ewig nur steigen, die richtigen Schnäppchen zum Sonderpreis abgreifen kann. Einen Partner, der gezeigt hat, daß Traumrenditen von dauerhaft über 7 oder 8% kein Hirngespinst sind, sondern Realität für ein gut wirtschaftendes Unternehmen. Eine visionäre Gesellschaft, die eigene neue Produkte auf den Markt bringt und so den Wettbewerb stets und ständig auf Trab hält. So etwas braucht man heutzutage, wenn man als Investor ruhig schlafen will. Ganz gleich, ob man seine Altersvorsorge in trockene Tücher bringen will, oder ob man einen stetigen Kapitalaufbau betreiben will. Gerne gesehen sind solche Partner auch von denjenigen, die Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen und statt dessen lieber in den sicheren Hafen des Grundbesitzes wechseln.

Wie kommt man an einen solchen Partner?

Wenn Sie auf der Suche sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ganz egal, ob Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, ob Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, oder ob Sie an einer grundbuchbesicherten Alternative für Ihr Vermögen interessiert sind. Fragen Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten. Den Expertencheck bieten wir Ihnen kostenfrei an. innerhalb von nur 48 Stunden melden wir uns bei Ihnen und besprechen die für Sie optimale Strategie für Ihr Anliegen.

Kein zweites Hamburg!

Unsere Partner sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Über solch exzellente Kontakte verfügen die wenigsten Berater. Aber nur mit einem sicheren Partner wächst das Vermögen auch entsprechend. Wer heute noch seinem Berater vertraut, der einem die Lebensversicherung verkaufen konnte, wird sich bald gegen null sparen, wenn er nicht umdenkt.

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Eurokrise macht auch vor dem Potsdamer Platz nicht halt

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Wie sehr sich größenwahnsinnige Spekulanten verheben können, zeigt die Nachricht, daß die eine skandinavische Bank und ihr derzeit geschlossener Immobilienfonds ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst nicht zum Buchwert verkaufen können.

Alles mit Kundengeldern bezahlt

Das angesprochene Meisterwerk steht am Potsdamer Platz in Berlin und soll einen Buchwert von rund 1,48 Milliarden Euro haben. Allerdings ist kein Investor bereit, diese Summe dafür zu bezahlen. Wie die Berliner Morgenpost mitteilt, sind die wenigen Interessenten, die bereit wären, das Immobilienpaket zu übernehmen, für Kaufpreise über einer Milliarde Euro nicht zu haben. Der momentane Eigentümer, ein bankeneigener Fonds, beziffert den Wert dieses Immobilienpakets auf rund 23% der Gesamtmasse. Was das für Anleger bedeutet, die darauf warten, daß ihr Geld wieder freigegeben wird, kann man sich ausrechnen. Entweder müssen hier große Einschnitte hingenommen werden, oder aber das Immobilienpaket wird nahezu unverkäuflich. Wenn dann noch große Mieter abspringen, ist das Chaos perfekt.

Große Einzelpositionen sind problematisch

Eine breitere Diversifizierung wäre hier sicherlich sinnvoller gewesen. Zumal in diesem Fall auch eine echte Wertschöpfung durch einen höheren Verkaufspreis kaum möglich sein wird. Selbst wenn der Immobilienfonds das Ensemble zu seinem Wunschpreis, derzeit noch 1,48 Milliarden Euro, verkaufen könnte, wäre der Rohertrag ohne Mieteinahmen nur bei 5,7%. für eine Haltedauer von einem Jahr wäre das schon nicht besonders. Der Immobilienfonds hat aber das Grundstück mit Gebäuden bereits in 2007 erworben. Damals lag der Preis bei 1,4 Milliarden Euro. 5,7% auf vier Jahre sind dann nicht gerade da, was die Inflation schlägt. Eine Nummer kleiner wäre da wohl besser gewesen…

Alternativen?

Nicht jeder Anleger kann und will sich eine eigene fremdgenutzte Immobilie ans Bein binden. Dennoch ist das Investment in Immobilien eine lohnende Investition. Denn neben der Wertsteigerung, die man durch günstigen Einkauf und besseren Verkauf erreichen kann, sind ja auch in aller Regel Mieteinahmen zu erzielen. Dadurch verdient man als Investor doppelt. Oder man sucht sich einen entsprechend gut arbeitenden Immobilienfonds heraus, der flexibel, schlagkräftig und hochrentabel ist. Dabei sollte man immer auf eine Grundbuchabsicherung der eingelegten Gelder achten. Bei einer solchen Konstellation von Einlagensicherung über Grundschulden, gut gemanagtem Immobilienfonds und Renditen von deutlich über 6% im Jahr kann der Anleger nicht mehr viel falsch machen.

Unser Vorschlag?

Wenden Sie sich über unser Kontaktformular an uns. Auch wenn Sie keine Lebensversicherung verkaufen wollen, sind wir Ihr Ansprechpartner und finden für Sie den optimalen Fonds. Unsere Stärke liegt bei flexiblen Laufzeiten und Einzahlungen verbunden mit der angesprochenen hohen Sicherheit und Rendite für Sie! Wenn Sie auch in Zukunft von der überdurchschnittlichen Performance einer der Top-Immobilienfonds profitieren wollen, sollten Sie sich von uns unabhängig und kompetent beraten lassen!

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Bimmelim, Bimmelim – alles muß gekauft werden!!

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Es ist mal wieder Weihnachtszeit. Und regelmäßig zu dieser Zeit füllen sich die Kassen der Einzelhändler, die das ganze Jahr über um ihren Umsatz gefürchtet haben. Spätestens vor dem vierten Advent war aber klar: Der Markt für Geschenke aller Art boomt. Wer dachte, die Deutschen sparen in diesem Jahr, wird an den Theken der Kaufhäuser und virtuellen Kassen im Internet eines Besseren belehrt.

Viele Kunden haben einfach Angst um Ihr Geld und denken sich, lieber das Geld ausgeben, als in der Schuldenkrise des Euro verlieren. Aus diesem Grund wird sicher der Konsum angeheizt. Auf der anderen Seite wollen gerade in diesen unsicheren Zeiten viele Bürger ihre Lebensversicherung verkaufen. Dabei bedenken viele nicht, daß sie damit nicht einfach ihre Lebensversicherung verkaufen, sondern eben auch ihre Absicherung für das Alter aufgeben. Wer hier keine Alternativstrategie verfolgt, wird sich später böse umschauen.

Unabhängig davon sieht der Geschäftsklimaindex Deutschland nach wie vor auf einem stabilen Kurs. Der Index hat sich soweit verbessert, daß die Manager der führenden deutschen Unternehmen davon ausgehen, daß die Krise im Euroraum keine nennenswerten Schäden für die deutsche Wirtschaft haben wird. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich besonders, seine Strategie für die kommenden Jahrzehnte neu abzustecken. Denn wenn es den Firmen gut geht, werden die Versicherer bei anhaltenden Niedrigzinsen, die ja aus der Eurokrise herrühren, dennoch keine Erhöhung der Überschüsse herbeiführen. Das bedeutet für die Menschen, die ihre Lebensversicherung hauptsächlich aus Gründen des Kapitalaufbaus abgeschlossen haben, daß sie doppelt in die Röhre gucken werden: Erst werden die Garantiezinsen gesenkt, weil die Zinsen generell niedrig sind. Das betrifft zwar nur Neuverträge, aber auch die Überschüsse für die Altverträge sinken dadurch. Im zweiten Schritt werden die Kunden aber nicht am kommenden Aufschwung teilhaben können, da die Versicherer die Kunden niedrig halten werden, um die durch die Krise geschwächten Rücklagen wieder aufzufüllen. außerdem haben durch die Schuldenstaaten viele Lebensversicherer Korrekturen in ihren Bewertungen vornehmen müssen.

Das Fazit

Der Markt bleibt stabil für diejenigen, die sich nicht in Lebensversicherungen einkaufen. Hohe Abschluß- und Verwaltungskosten werden durch sinkende Renditen nur marginal ausgeglichen. Unterm Strich bleibt kaum etwas für eine Rendite übrig. Sachwertanlagen können echte Alternativen sein. Wer sich heute für eine grundbuchbesicherte Anlage entscheidet, kann von den hohen Renditen im Immobiliensektor profitieren, auch wenn er oder sie keine eigene fremdgenutzte Immobilie besitzt.
Wer noch eine Lebensversicherung sein eigen nennt, wird alles daran setzen, die Lebensversicherung zu verkaufen und das Geld in alternative Projekte zu investieren, die neben hoher Sicherheit auch eine ansprechende Rendite versprechen.

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Lebensversicherung Fußballspieler?

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Wer dieser Tage bei Google nach Lebensversicherung, Lebensversicherung verkaufen oder ähnlichen Suchbegriffen schaut, wird des Öfteren mit Fußballspielern in den Ergebnissen konfrontiert. Tatsächlich betrachten Sportreporter wohl häufig Schlüsselspieler in der Bundesliga als eine Art Lebensversicherung für den jeweiligen Verein, wenn sie denn Tore schießen. Ob die gleichen Reporter dann auch schnell sind, diese Lebensversicherung verkaufen zu rufen, wenn der Spieler mal wieder nicht trifft, bleibt abzuwarten.

Überhaupt von einer Lebensversicherung zu sprechen erscheint schon weit hergeholt, aber tatsächlich scheint das Wort Lebensversicherung in aller Munde zu sein, so daß es auch den Einzug in den Fußballsport gefunden hat. Tatsächlich wurde die Lebensversicherung als Absicherung für den Tod des Versicherten eingeführt. dies ist immerhin auch schon 2.000 Jahre her. Da hatte die Lebensversicherung ihren Ursprung im römischen Reich. So, wie wir den Begriff der Lebensversicherung kennen, ist sie eher eine Erfindung der Neuzeit. Eine Altersabsicherung gepaart mit einem Risikoteil, der die Hinterbliebenen absichern sollte. Eine prinzipiell gute Idee, jedoch hat sich diese gute Idee mehr und mehr selbst in Verruf gebracht, da hohe Kosten für den Abschluß und die Ver2altung weite Teile des Gewinns auffressen, den der noch übrige Sparanteil erwirtschaftet.

Der Vorteil eines Fußballspielers, der als Lebensversicherung betitelt wird, dürfte sein, daß man tatsächlich richtig Gewinn macht, wenn man diese Lebensversicherung verkaufen will. Wenn ein Verein einen Topspieler abgibt, sind teilweise Traumrenditen zu erwarten, insbesondere dann, wenn der Spieler aus der eigenen Jugend aufgebaut wurde. Wenn man als Ottonormalsparer eine Lebensversicherung verkaufen will, bekommt man meistens ein böses Erwachen und nur wenig mehr zurück, als das, was man eingezahlt hat. Das Zauberwort ist daher eher, die Altersvorsorge zu optimieren, als einfach die Lebensversicherung verkaufen und dann das Geld zu verprassen. ein Fußballverein kauft ja von dem Erlös auch neue Spieler und investiert das Geld in den Erfolg der Mannschaft. Wenn Sie also darüber nachdenken, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen, sollten Sie sich gut überlegen, wie Ihre Altersvorsorge in Zukunft gestrickt sein soll. Denn auf Vater Staat werden Sie nur wenig zählen können. Die Kassen sind ja nicht erst seit gestern leer.

Sie sollten Ihre Lebensversicherung nicht verkaufen, wenn sie tatsächlich hohe Gewinne macht. Also wenn Sie einen Spieler in Ihrer Altersvorsorge haben, der Ihnen quasi von alleine das Geld in 8 oder 10 Jahren verdoppelt. Wenn das nicht der Fall ist, können Sie getrost mal auf die Auswechselbank oder den Gesamtmarkt schauen. Da gibt es oftmals wertbeständige, grundbuchbesicherte Anlagen, die die Lebensversicherung um Längen schlagen. Und dann lohnt es sich sehr wohl, darüber nachzudenken, ob man die Lebensversicherung verkaufen und das Geld anderweitig investieren sollte. Fragen Sie doch mal einen Experten. Er wird Ihre Lebensversicherung unter die Lupe nehmen und Ihnen Alternativen anbieten. sicher sind da für Sie auch hohe Mehrwerte drin.

Wenn Sie einen Fußballspieler gekauft haben, aber die Mannschaft fehlt, schauen Sie sich ja auch nach anderen um, oder?

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Nicht nur der Winter, auch das Riestern…

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läßt viele Deutsche kalt. Das von der damaligen Regierung gefeierte Konzept für die staatlich geförderte Altersvorsorge leidet unter extremem Desinteresse seitens der Deutschen. Der Focus hat in seiner Online Ausgabe Zahlen und Fakten veröffentlicht, die von einer von der Postbank durchgeführten Studie stammen.

Vollkommen desinteressiert

Das wäre übertrieben, aber immerhin seien 46% der Befragten nicht genügend aufgeklärt, bzw. haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Interessanterweise gilt bei vielen Bundesbürgern immer noch eine private Rentenversicherung, bzw. eine Lebensversicherung als adäquates Mittel zur privaten Vorsorge. Es hat sich – so hat es den Anschein – noch nicht herumgesprochen, daß immer mehr Deutsche Ihre Lebensversicherung verkaufen.

Insbesondere aufgrund der mehr und mehr fallenden Rendite, und ein Ende dieser Talfahrt ist nicht in Sicht, wird die Lebensversicherung unattraktiv. Das ist mit ein Grund dafür, warum viele Kunden der Versicherung den Rücken kehren und die Lebensversicherung verkaufen. Bei Rentenversicherungen ist ein ähnlicher Trend feststellbar. Allerdings kommen hier keine Risikoabschläge auf den gezahlten Beitrag zum Tragen. Die Rendite, die ausgekehrt wird, bezieht sich prozentual immer auf den sogenannten Sparanteil. also das, was vom Beitrag noch übrigbleibt, wenn Abschluß- und Verwaltungskosten bereits abgezogen wurden. Bei der Lebensversicherung wird auch noch ein Risikobeitrag erhoben, der der Absicherung der Zahlung im Fall des Ablebens des Versicherten dient.

Riester Verträge nicht viel attraktiver

Aber auch beim Riester Vertrag kann man nicht wirklich von einer Top-Altersvorsorge sprechen. Für 2012 stehen bei Riester Verträgen außerdem wichtige Änderungen an, die das Riestern für die Deutschen nicht gerade zum neuen Volkssport machen wird:

Für alle nach Silvester abgeschlossenen Verträge sinkt die gesetzlich garantierte Mindestverzinsung von bislang 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent. Gerade bei langen Laufzeiten kann das die Höhe der ausgezahlten Rente deutlich mindern.
Bei Neuabschlüssen ab 2012 muss der Versicherte zwei Jahre länger auf die Auszahlung warten: Das Mindestalter für den Beginn der Renten- oder Kapitalauszahlung steigt vom 60. auf das 62. Lebensjahr.
Jeder Riester-Sparer muss ab 2012 mindestens fünf Euro pro Monat – also jährlich mindestens 60 Euro – als Eigenbeitrag aufbringen, um die volle staatliche Sparzulage von bis zu 154 Euro im Jahr zu erhalten. Diese Neuregelung ist wichtig für Ehepaare, bei denen einer der Ehepartner nicht selbst berufstätig ist. Bei Abschluss eines eigenen Riester-Vertrages musste dieser bislang in der Regel selbst keinen eigenen Mindestbeitrag leisten, um die volle staatliche Zulage zu bekommen. Dieser Vorteil fällt ab dem kommenden Jahr weg. (Quelle: Focus)

Die Frage, die sich dabei stellt, ist doch, ob der Staat tatsächlich ein Interesse daran hat, daß der Bürger privat vorsorgt. Angesichts leerer Staatskassen, ungewissem Ausgang der europäischen Schuldenkrise und vielen weiteren Unwägbarkeiten, erscheint es ziemlich logisch, daß der Staat ein Interesse haben sollte. Warum allerdings die privaten Altersvorsorgemöglichkeiten dann regelmäßig beschnitten und besteuert werden, versteht wohl kaum einer.

Richtig gut vorsorgen!

Da verwundert es denn nun auch nicht wirklich, daß das Riestern nicht gut bei den deutschen Arbeitnehmern ankommt. Was heutzutage zählt, sind Sicherheit und Rendite. Sicherheit einmal bei den angelegten Geldern und natürlich auch bei dem Versprechen auf die Rendite. Die Rendite selbst sollte deutlich über 6% betragen, wenn nach Abzug der Abgeltungssteuer (Kapitalertragssteuer) und Herausrechnen der Inflation noch ein reales Wachstum bleiben soll. Am besten ist, man läßt sich für seine Altersvorsorge von Experten beraten, die nicht von einer Versicherungsgesellschaft bezahlt werden.

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Kunden können Schaden gegen Makler und Versicherer geltend machen

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In der betrieblichen Altersvorsorge, ein neuer Spielplatz für nicht immer top ausgebildete Berater der Versicherungsbranche, passieren häufig Fehler bei der Beratung, die den Kunden eine Menge Geld kosten können. Die Versicherungsmakler haben zwar in aller Regel eine Versicherung gegen Vermögensschäden, Betroffene können sich jedoch auch mit Ihren Ansprüchen an den Versicherer wenden.

Die Welt Online stellt im „Streitfall des Tages“ einen Fall vor, bei dem der Versicherungsnehmer, ein Unternehmer, mit einer bankfinanzierten Einmalanlage ein kompliziertes Anlagemodell fütterte. Die Zinsen für die Bankenfinanzierung sollten durch die Erträge aus der Versicherung gedeckt werden. Als das nicht (mehr) hinhaut, wendet sich der Kunde an die deutschen Gerichte und bekommt Recht.

Die Versicherungsgesellschaft haftet in diesem Fall mit. Denn die betriebliche Altersvorsorge ist ein solch komplexes Gebiet, daß der Versicherer einen Fachberater mitschicken hätte müssen, um sich aus der Verantwortung zu nehmen. Wichtig für Kunden ist immer die Dokumentation der Beratung, sonst ist vor Gericht schnell Schluß mit der Argumentation.

Verbraucherschützer raten dringend, daß Betroffene Ihre Vertragsunterlagen kontrollieren, denn Ende dieses Jahres sind wichtige Verjährungsfristen. Nur wer jetzt noch handelt, hat überhaupt eine Chance, sein Geld wiederzusehen.

Die Gerichte vertreten im Fall der betrieblichen Altersvorsorge übrigens die Ansicht, daß es sich bei der Beratung zu weiten Teilen um eine Rechtsberatung handelt, weswegen der Berater auch unbedingt in diesen Fragen qualifiziert sein muß. Ist dies nicht der Fall, sind gravierende Mängel gegeben, die einen Rechtsanspruch herleiten können. Dies muß jedoch – natürlich – in jedem Einzelfall geprüft werden.

Für die Altersvorsorge raten Experten ohnehin zu sicheren Sachwertanlagen, die über ein deutsches Grundbuch besichert werden. Nur wenn eine solche Absicherung gegeben ist, die Immobilien sorgfältig nach strengen Werthaltigkeitskriterien ausgesucht werden, und nur wenn auch eine entsprechende Mietrendite und damit Marktgängigkeit gegeben ist, kann der Anleger wirklich ruhig schlafen. Unternehmen wie die Deutsche S&K Sachwert AG halten die hohen Standards ein und garantieren gleichzeitig eine üppige Rendite, so daß der Gedanke ans Alter den Kunden immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

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Der erste Versicherer in der Eurozone wankt!

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Die Krise in Europa und der Welt hält weiter an. Kunden von Lebensversicherungsgesellschaften fürchten um ihr Geld. Die Branche versucht hier beschwichtigend einzugreifen und Vertrauen zu bilden. Fatal wären die Folgen, wenn alle Kunden Ihre Lebensversicherung verkaufen oder kündigen würden.

Noch herrscht Ruhe

Deutsche Versicherer sind relativ ruhig vor dem Hintergrund, daß einige weitere Wackelkandidaten der Eurozone mit neuen Hiobsbotschaften aufwarten könnten. Auch eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit Deutschlands ziehen manche Ratingagenturen in Betracht. Dem Verkauf der deutschen Staatsanleihen tat dies bislang nicht weh, der Zinssatz für die durchschnittliche Rendite fiel sogar zuletzt.

Tatort Frankreich

In Frankreich, so berichtet die Financial Times Deutschland, steht ein Schwergewicht vor dem Aus: dem Genossenschaftsversicherer Groupama droht angesichts großer Engagements in Pleitestaaten wie Griechenland das Aus. Standard & Poors haben mit einer Herabstufung um zwei Stufen auf BB+ gedroht, wenn der Konzern seine Liquiditätsprobleme nicht in den Griff bekommt. Damit könnte sich eine Schuldenspirale bislang ungeahnten Ausmaßes auftun: Durch die Herabstufung würde Groupama viele Kunden verunsichern, die daraufhin versuchen werden, ihr Geld abzuziehen. In der Folge wäre Groupama gezwungen, massiv und schnell Anteile an Unternehmen abzustoßen. dies würde sicherlich zu Lasten des Preises gehen.

Engagements in Pleitestaaten

Hintergrund der Herabstufung ist laut der FTD die Belastung des Ergebnisses durch die Abschreibung von griechischen Staatsanleihen auf 50%. Dieser mutige und notwendige Schritt kann jetzt das Aus des Lebensversicherers bedeuten. Die Eigenmittel Groupamas sind dadurch – und durch das Absacken einiger Aktienpakete – um gut die Hälfte geschrumpft. Das hat natürlich massive Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit. Zwar wäre Groupama mit BB+ noch nicht auf Ramschniveau, jedoch gilt die Kreditwürdigkeit dann als stark angeknackst.

Auch deutsche Versicherer betroffen?

Derzeit ist die Lage bei den deutschen Lebensversicherungen noch relativ entspannt. Zwar haben die Gesellschaften vor dem Hintergrund der niedrigen Zinsen wiederholt ihre Renditeversprechen gesenkt, eine Pleitewelle ist jedoch (noch) nicht zu befürchten. Wer jedoch meint, der Markt erhole sich bald wieder und seine Lebensversicherung würde dann wieder hohe Überschüsse an die Kunden weitergeben, wird sich bald im Regen stehen sehen. Nicht umsonst hat der Allianz Vorstand Maximilian Zimmerer verlauten lassen, daß die „fetten Jahre“ vorbei seien und Tramrenditen von einstmals über 7% mit einer Lebensversicherung nicht mehr zu erzielen.

Alternativen finden!

Verkaufen Sie Ihre Lebensversicherung! Eine provokante These, die natürlich im Einzelfall geprüft werden muß und die man unkommentiert so nicht stehen lassen darf. Wenn Sie jedoch schon selbst darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen und statt dessen in alternative Investments umzuschichten, empfehlen wir Ihnen unseren kostenfreien Expertencheck. Anhand Ihrer Versicherungsdaten können wir ein aktuelles Angebot für Sie errechnen. Derzeit können wir für unsere Kunden weit über 50% Mehrwert aus den Verträgen herausholen.

Sachwerte sind ein sicherer Hafen

Wer in turbulenten Zeiten in Sachwerte investiert, kommt so schnell nicht ins Schwanken, denn eine Immobilie gilt noch immer als sicherer Hafen für Ihr Erspartes! Allerdings sollte man sich gut informieren, wem man sein Geld anvertraut. Ohne eine entsprechende Absicherung über einen Grundbucheintrag sollte man besser die Finger von der Investition lassen. Auch Gold ist aufgrund der hochspekulativen Charakteristik nur bedingt zu empfehlen.

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Die Nächste, bitte!

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Oder lieber nicht? Fakt ist, daß derzeit eine Lebensversicherung nach der anderen ankündigt, Ihre Rendite für das laufende Jahr zu senken und zu senken und zu senken…

 

Wer ist der Gewinner in solchen Zeiten?

 

Es gibt durchaus Kunden, denen es relativ egal ist, ob die Lebensversicherungen die Überschußbeteiligung senken. Denn diejenigen Kunden, die noch Garantiezinsen von 4% haben, lachen über die, die nur 2,25% oder ab kommendem Jahr sogar nur noch 1,75% erhalten. Vermutlich denken diese Kunden nicht einmal über das Verkaufen der Lebensversicherung nach. Für alle anderen, die weitaus weniger Rendite erwarten, dürfte es jedoch ein großes Thema werden, die Lebensversicherung zu verkaufen.

 

Der Garantiezins ist jedoch nicht auf den gesamten Beitrag fällig. Denn zunächst werden die Kosten für den Abschluß des Vertrags abgezogen, dann folgen die Verwaltungskosten und die Risikoprämie. Wer eine Rentenversicherung verkauft bekommt, spart sich natürlich die Kosten für die Risikoabsicherung, jedoch fallen auch hier die Abschlußkosten üppig aus. Aber auch eine Rentenversicherung kann man verkaufen.

 

Welche Versicherungen haben bereits angekündigt, zu senken?

 

Es ist momentan schwer überschaubar, da jeden Tag neue Gesellschaften ankündigen, die Überschußbeteiligung zu senken. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels ist die Provinzial ganz aktuell dabei, ihre sinkenden Renditen bekanntzugeben. Dies vermeldet die HAZ in ihrer Onlineausgabe. Das Gleiche gilt für die AXA Lebensversicherung, die Alte Leipziger Lebensversicherung und die Europa Versicherung. Wobei letztere auf sehr hohem Niveau bleibt. Dies liegt auch daran, daß die Europa eine Versicherung ist, die weitestgehend über das Onlinegeschäft Lebensversicherungen verkauft.

 

Jetzt einen neuen Weg einschlagen!

 

Wenn Sie sich auch über die sinkende Rendite Ihrer Lebensversicherung beklagen, und darüber nachdenken, daß es wohl das Beste sei, die Lebensversicherung zu verkaufen, sollten Sie bedenken, daß Sie damit nicht nur einfach eine Lebensversicherung verkaufen, sondern auch Ihre Altersvorsorge aufgeben. Daher empfiehlt es sich, über Alternativen nachzudenken.

 

Schwierige Zeiten?

 

Nicht für alle Anlageformen sind derzeit schwierige Zeiten. Der Markt für Immobilien boomt beispielsweise. Denken Sie doch einmal über eine vollständig grundbuchlich abgesicherte Investition nach. Hierbei können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Eine hohe Rendite, die mit einer hohen Absicherung einhergeht. Selbstverständlich besteht theoretisch bei einer Immobilie das Risiko, sein Geld zu verlieren, wenn jedoch schon bereits zu Preisen eingekauft wird, die weit unter dem Marktwert liegen, vermindert sich das theoretische Risiko erheblich.

 

Immobilienfonds?

 

Wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, denken Sie daran, daß nicht jeder Immobilienfonds gleich aufgestellt ist. Achten Sie auf die Rendite, die Ihnen garantiert wird. Sie sollte deutlich über 6% liegen, und die Investition sollte zu 100% über eine Grundbuchbesicherung abgesichert sein. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie einen Tipp wünschen! Oder Sie machen unseren Expertencheck. Der ist für Sie kostenfrei und zeigt Ihnen die Möglichkeiten, die Sie haben, wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen.

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Lebensversicherungen kämpfen selbst…

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…ums Überleben. So sieht es zumindest aus, wenn man sich die aktuellen Meldungen jetzt zum „Jahresendgeschäft“ bei den Lebensversicherungen anschaut. Denn von Stunden zu Stunde trudeln neue Meldungen ein, daß die Rendite für das laufende Jahr gesenkt werden muß. Das ist auch kein Einzelfall, sondern wird die Branche weiter beschäftigen. So ist es auch kein Wunder, daß laut ARD sogar die Allianz die Verzinsung des Sparanteils auf 4% senken wird.

Sparanteil?

Der Sparanteil ist das, was bei einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung tatsächlich im Topf des Sparers oder Versicherungsnehmers landet. Je nachdem, wie hoch die Abschluß- und Verwaltungskosten sind, bleibt da von einer „Rendite“ oftmals nicht über. Haben Sie noch eine Lebensversicherung? Oder sparen Sie noch für das Alter in eine Rentenversicherung? Dann müssen Sie sich vielleicht auch mit dem Gedanken beschäftigen, Ihre Lebensversicherung verkaufen zu wollen. Denn langfristig ist bislang jedenfalls keine Besserung in Sicht. Die Abschlußkosten werden hauptsächlich in den ersten Versicherungsjahren belastet. Dadurch vermindert sich ein möglicher Zinseszinseffekt, da ja erst einmal wieder „auf null“ gespart werden muß. Der Mann, der Ihnen Ihre Lebensversicherung verkaufen konnte, will ja auch von etwas leben. Die Provision schießt daher die Gesellschaft vor und stellt sie Ihnen dann in Rechnung.

Die Verwaltungskosten werden für die Betreuung Ihres Vertrags, die Bezahlung der Fondsmanager und sonstigen Kosten benutzt. Im Schnitt liegen die Verwaltungskosten für eine Lebensversicherung bei ca. 2 bis 2,5%. Rechnen Sie mal (nur zum Spaß) von 100 Euro Beitrag 2,5% Verwaltungskosten runter. Dann schlagen Sie da wieder 4% als Rendite auf den Sparanteil oben drauf. Wohlgemerkt lassen wir hier die Abschlußkosten und mögliche Risikoprämien (für eine Lebensversicherung) außen vor. Wenn Sie dann noch von einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2% ausgehen, wissen Sie in etwa, was in zwölf, 20 oder gar 30 Jahren von Ihrem Geld noch übrig ist…

Lebensversicherung verkaufen

Viele Anbieter drängen derzeit auf den Markt des „Lebensversicherung verkaufen“. Ob nun professionelle Kündigungen oder ein Weiterlaufen des Vertrags angeboten werden. Letzten Endes entscheidet die Sicherheit, die Sie für Ihr Geld bekommen darüber, ob Sie Ihre Police aus der Hand geben lassen. Gier frißt Hirn. So lautet eine alte Börsenweisheit. Gehen Sie deshalb besonnen ans Werk. Natürlich sind schnelle Auszahlungen möglich, und natürlich ist auch ein enormer Zuwachs von bis zu 100% auf den Rückkaufswert machbar. Wie aber werden Sie als Kunde beim Verkaufen einer Lebensversicherung abgesichert? Sobald Sie die Police aus der Hand geben, ist die Sicherheit dahin, wenn Sie nicht über einen Treuhänder abwickeln. Wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen wollen, weil Sie sich ein deutliches Plus für Ihre Altersvorsorge erhoffen, müssen Sie sich unbedingt über Sachwerte absichern.

Der Einlagensicherungsfonds greift nicht unbegrenzt!

Natürlich ist der Einlagensicherungsfonds eine wichtige und richtige Einrichtung. Allerdings haftet der auch nicht unbegrenzt. Maximal 30% des haftenden Eigenkapitals eines Kreditinstituts sind pro Kunde (!) abgesichert. Sofern noch etwas im Topf ist! Denn der Einlagensicherungsfonds ist eine reine Absicherung über Geldwerte. Was Geldwerte wert sein können, wissen vielleicht noch die Älteren unter uns, denen der Begriff einer Hyperinflation nicht allzu fremd ist…

Echte Absicherung

Eine echte Absicherung Ihres Geldes kann nur über einen Sachwert erfolgen. Denn hier haftet nicht nur der Garantiegeber für Ihre Einlage, sondern – im Falle einer Absicherung über Immobilien – Sie haben auch noch die Sicherheit in Form einer Grundbucheintragung. Sollte also Ihr Vertragspartner unerwartet insolvent werden, nachdem Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen konnten, sichern Sie Ihre Ansprüche über das Immobilienvermögen.

Zurück zu sinkenden Renditen

Wie bereits eingangs erwähnt, kämpfen die Lebensversicherungsgesellschaften derzeit mit den sinkenden Renditen an den Kapitalmärkten. Die Kurse für deutsche Staatsanleihen sind trotz der Krise historisch tief. Langfristig werden die Versicherer daher mit Problemen zu kämpfen haben, die Garantiezinsen überhaupt zu erwirtschaften. Dann geht es ans Eingemachte. Denn der Garantiezins von 1,75% ab 2012 gilt natürlich nicht für bereits früher abgeschlossene Lebensversicherungen. Die haben Bestandsschutz. Die Lebensversicherungen werden daher massiv unter Druck kommen. Hinzu kommt dann eine Welle von Kunden, die Ihren Lebensversicherung verkaufen, bevor die Töpfe vielleicht schon leer sind.

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