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Geht es um die private Altersvorsorge, so gehen viele Menschen davon aus, dass sie dafür immer noch Zeit hätten. Die Rente ist doch noch so lange hin! Doch dabei sollte bedacht werden, dass ein möglichst zeitiger Start zum einen den jährlich anzusparenden Betrag niedriger halten kann, denn die Ansparphase ist schließlich länger (z. B. bei einem Sparvertrag zur Altersvorsorge). Zum anderen kann von höheren staatlichen Förderungen profitiert werden. Nimmt man das Beispiel der Riester-Rente, bei der es staatliche Zulagen für jedes Kind gibt, so sind diese logischerweise höher, je jünger das Kind bei Sparbeginn ist. Denn die Zulagen gibt es nur bis maximal zum 25. Lebensjahr des Kindes – sie sind an das Kindergeld gekoppelt.
Riester-Rente zur privaten Altersvorsorge
Die Riester-Rente hat in manchen Kreisen keinen besonders guten Ruf, dabei ist sie doch aber für bestimmte Personengruppen eine gute Vorsorgemöglichkeit. Kurz und knapp: Wer wenig verdient, viele Kinder hat und in jungen Jahren beginnt, in den Riester-Vertrag einzuzahlen, bekommt die höchstmögliche Rendite. Die Garantierente ist umso niedriger, je älter der Sparer zu Beginn des Vertrags ist. Wer dann noch ein passables Rentenniveau erreichen möchte, muss weitaus höhere Beiträge in Kauf nehmen.
Der Riester-Vertrag besitzt noch einen Vorteil, der kaum bekannt ist: den Berufseinsteigerbonus. Gleich zu Beginn gibt es hier 200 Euro geschenkt, wenn der Vertrag eben früh geschlossen wird. Wichtig ist, dass die jährlichen Kosten weit unter der zu erhaltenen staatlichen Förderung liegen, denn dann ist die Rendite besonders hoch.
Wohnriester für die private Altersvorsorge
Die private Altersvorsorge ist noch lohnender geworden, seit die so genannte Wohn-Riester-Rente eingeführt wurde. Sie ist besonders für diejenigen geeignet, die in naher Zukunft ein Haus bauen oder Wohneigentum erwerben möchten. Hintergrund dieser Förderung ist, dass Wohneigentum im Alter vergleichbar ist mit einer Rente, denn immerhin wird hier mietfrei gewohnt. So werden für diesen Vertrag Förderzulagen gewährt, die bei jedem anderen, normalen Riester-Vertrag auch gezahlt werden. Das Kapital hier darf aber nur für Erwerb oder Bau einer Immobilie oder Tilgung von Schulden verwendet werden. Die Verwendung für eine Modernisierung einer bereits vorhandenen Immobilie ist ausgeschlossen. Wichtig ist auch, dass das Wohneigentum selbst genutzt und nicht zur Vermietung genutzt wird.
Andere Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge
Natürlich gibt es neben den hier dargestellten Varianten der Riester-Verträge auch andere Möglichkeiten, in die private Altersvorsorge zu investieren. Am beliebtesten sind generell die Lebensversicherungen. Hier wird eine festgelegte Summe über Jahre hinweg in den Vertrag eingezahlt. Diese wird entweder als Einmalzahlung zu Beginn des Rentenalters, frühestens jedoch ab dem 60. Lebensjahr, gewährt. Oder es wird eine monatliche Rentenzahlung vereinbart. Allerdings fressen hier die hohen Kosten gerade zu Beginn eine etwaige Rendite auf. Viele Menschen sind daher mit einer Lebensversicherung eher unzufrieden.
Eine andere Möglichkeit, privat für das Alter vorzusorgen, besteht für Selbstständige in der Rürup-Rente. Diese gilt als das Pendant zur Riester-Rente, richtet sich aber eben an Selbstständige, die ansonsten häufig nichts für die private Altersvorsorge tun. Sie profitieren von steuerlichen Vergünstigungen, nach einigen Jahren können sogar 100 Prozent der Beiträge abgesetzt werden.
Auch Bankensparpläne sind möglich oder das Geld wird selbst verzinslich angelegt. Fonds und Aktien sind für die risikofreudigeren Sparer ebenso eine Variante. Wichtig ist, dass die Anlagevarianten möglichst gestreut werden. Experten raten immer dazu, die Produkte für die private Altersvorsorge breit zu wählen, das heißt, es sollte nicht nur auf eine einzige Anlageform gesetzt werden. Wir beraten Sie zu diesem Thema gerne. Die private Altersvorsorge will gut durchdacht sein – nicht nur, was den Zeitpunkt des Sparbeginns angeht, sondern auch in Bezug auf die Produktauswahl.
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Fast jede zweite Lebensversicherung wird gekündigt, bevor sie vollständig ausgezahlt werden kann. Gründe dafür sind oft finanzielle Notlagen infolge von Krankheit, Unfall oder Arbeitsplatzverlust. Zum einen sollen durch den Wegfall der Versicherungsraten laufende Kosten gespart werden, und zum anderen will man durch die vorzeitige Auszahlung kurzfristig über einen höheren Geldbetrag verfügen, um aufgelaufene Schulden zu begleichen oder fällige Rechnungen zu bezahlen. Doch fast alle, die ihre Lebensversicherung kündigen, machen dabei ein Verlustgeschäft. Deshalb sollte die Kündigung einer Lebensversicherung nur im äußersten Notfall in Betracht gezogen werden, wenn es keine Alternativstrategie gibt.
Lebensversicherung kündigen – ein Massenphänomen
Nach einem Bericht des Handelsblattes wurden im Zeitraum eines Jahres Lebensversicherungen mit einem Gesamtvertragsvolumen von 13,1 Milliarden Euro gekündigt. Oft hätten die Versicherten in wenigen Jahren eine doppelt so hohe Summe ausgezahlt bekommen, wie zum Kündigungszeitpunkt. Zudem müssen Personen, die die Lebensversicherung kündigen, meist mit Stornogebühren rechnen. Da bei einer vorzeitigen Auszahlung einer Lebensversicherung vor allem die Beiträge, die zu Beginn des Versicherungsvertrages eingezahlt wurden berücksichtigt werden, sind die angesammelten Rücklaufwerte relativ niedrig. Das liegt darin begründet, dass ein beträchtlicher Teil der ersten Versicherungsbeiträge oft für Vertragsgebühren und Provisionen verwendet wird und nicht in den Rückkaufswert einfließen. Vor allem entgeht dem Versicherungsnehmer der Schlussgewinn, denn dieser wird nur bei einem vertragsgemäßen Versicherungsende ausgeschüttet. In den meisten Fällen steht der bei einer vorfristigen Versicherungskündigung ausgezahlte Betrag in keinem Verhältnis zu den bisher geleisteten Einzahlungen.
Rückkaufswert und Restlaufzeit als entscheidende Faktoren beim Kündigen der Lebensversicherung
Der günstigste Fall bei einer Kündigung der Lebensversicherung ist, dass man wenigstens die Summe ausgezahlt bekommt, die man bisher angespart hat. Doch das geschieht in den wenigsten Fällen. Wichtige Aspekte für die Höhe der Auszahlung bei vorzeitiger Kündigung sind der bestehende Rückkaufswert, die Restlaufzeit und die bisherige Vertragslaufzeit. Für Versicherungen, die nach fünf Jahren Vertragslaufzeit gekündigt werden, zahlen die Versicherungsunternehmen in der Regel lediglich zwei Drittel der eingezahlten Monatsbeiträge. Erst nach zehnjähriger Vertragslaufzeit erhält der Versicherungskunde wenigstens sein bisher angespartes Kapital vollständig zurück. Doch auch das kann viel weniger sein, als gedacht, denn in den ersten drei Jahren der Beitragszahlung werden die Beträge meist noch nicht zur Kapitalansparung, sondern zur Deckung der Kosten für die Versicherung verwendet, die durch Vertreterkosten, Verwaltungskosten und Risikokosten entstehen. Der Rückkaufswert kann also vor dem regulären Vertragsende einer Lebensversicherung nie der Gesamtsumme der eingezahlten Beiträge entsprechen.
Garantiezins und Rendite – wichtige Aspekte für den, der eine Lebensversicherung kündigen muss
Die meisten Verträge für Kapitallebensversicherungen beinhalten einen Garantiezins von rund 2,25 Prozent, der auch bei der vorzeitigen Kündigung der Lebensversicherung fällig wird. Darüber hinaus stellen einige Versicherungsunternehmen Renditen von 4 bis 5 Prozent in Aussicht. Verzinst wird aber immer nur das Deckungskapital, das nach Abzug der Versicherungskosten im Durchschnitt nur etwa 60 bis 80 Prozent des bisher eingezahlten Gesamtbetrages ausmacht. Rechnet man zusätzlich die Inflationsrate von derzeit 2,7 Prozent ein, dann beträgt die Rendite einer Kapitallebensversicherung weniger als 1 Prozent. Hinzu kommt, dass es für einen Laien wegen der geringen Transparenz der Versicherungsverträge sehr schwierig ist, den Rückkaufswert der Lebensversicherung selbst zu ermitteln.
Fazit für das Kündigen der Lebensversicherung:
Das Kündigen einer Lebensversicherung kann immer nur dann ein Ausweg sein, wenn Sie eine alternative Strategie haben, Ihre Altersvorsorge zu stemmen. Seien auch die Gründe, den Vertrag zu beenden noch so triftig, dieser Schritt ist immer mit hohen finanziellen Verlusten verbunden. Wir zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie Ihre Lebensversicherung kündigen können, ohne dass Sie größere Verluste hinnehmen müssen.
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Viele Verbraucher dürften es bereits schon erfahren haben: Die Kündigung einer Lebensversicherung bedeutet oftmals ein Verlustgeschäft. Viel rentabler ist es hingegen, eine Lebensversicherung zu verkaufen, wenn kurzfristig finanzielle Mittel benötigt werden. In diesem Fall muss sich der Versicherungsnehmer nicht bloß mit dem aktuellen Rückkaufswert der Versicherung zufriedengeben. Eine Lebensversicherung verkaufen war in der Vergangenheit eine gute Alternative, heutzutage sind brauchbare Angebote jedoch rar gesät.
Gesunde Skepsis ist beim Verkauf von Lebensversicherungen angebracht
Es ist in jedem Fall angebracht, skeptisch zu sein, wenn der Policenhändler bei einem Verkauf von Lebensversicherungen nur in Raten zahlen möchte. Grundsätzlich benötigt der Versicherungsnehmer einen langen Atem, wenn er seine Lebensversicherung nicht verkaufen möchte, denn durchschnittlich beträgt die Laufzeit der Versicherungsverträge knapp 30 Jahre. Kein Mensch kann im Vorfeld abschätzen, wie sich die eigenen Lebensumstände über diesen Zeitraum hinweg entwickeln; möglicherweise wird Geld für den Bau der eigenen vier Wände benötigt, vielleicht reißt aber auch eine Scheidung ein Loch in das finanzielle Budget. Natürlich spielt auch der Faktor Arbeitslosigkeit eine große Rolle rund um den Verkauf von Lebensversicherungen. Wenn man sich die monatlichen Raten für die Lebensversicherung nicht mehr leisten kann oder möchte, sollte man mit dem Gedanken spielen, die Lebensversicherung zu verkaufen.
Seit dem Jahr 1999 existiert ein Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Verschiedene Anbieter nutzen die Tatsache, dass Versicherungsanbieter bei einer vorzeitigen Kündigung nur geringe Rückkaufswerte ausbezahlen, sodass der Kunde unter Umständen weniger erhält, als er bisher eingezahlt hat. Grund hierfür: Nur ein Teil der Prämien wird verzinst, der Rest fließt in Kosten für den Abschluß und die Verwaltung sowie in den Versicherungsschutz. Wendet man sich hingegen an einen Policenhändler, kann man mit einer Summe rechnen, die über dem Rückkaufswert der Versicherung liegt und zudem in manchen Fällen auch einen Todesfallschutz beinhaltet.
Lebensversicherung verkaufen – Langjähriges Geschäftsmodell gerät ins Wanken
Aufgrund der vergleichsweise schlechten Lage an den Kapitalmärkten ist dieses verbreitete Modell jedoch den letzten Jahren ins Stocken geraten. Da viele Anbieter die jeweiligen Policen in Fonds bündeln, die sich in den letzten Jahren schlechter entwickelt haben als erhofft, sind lukrative Ankaufsangebote für Versicherungsnehmer sehr selten geworden.
Neue Geschäftsmodelle erobern inzwischen den Verkaufsmarkt der Lebensversicherungen. Diese zeichnen sich in der Regel durch ein höheres Risiko für den Versicherungsnehmer, also den Verkäufer seiner Lebensversicherung, aus, da die jeweilige Kaufsumme nicht auf einen Schlag, sondern in mehreren Raten ausgezahlt wird. Dies bringt für den Aufkäufer den Vorteil, dass der Rückkaufswert der Lebensversicherung sofort reinvestiert werden kann. Zwar erhält der Verkäufer in diesem Fall einen Teil des Geldes oftmals sofort, der Rest kann jedoch erst Jahre später folgen.
Steuerliche Tricks beim Verkauf von Lebensversicherungen
Jeder Versicherungsnehmer, der mit dem Gedanken spielt, die eigene Lebensversicherung zu verkaufen, sollte vorab in jedem Fall prüfen, wie der jeweilige Policenhändler die Steuerfrage handhabt. In den meisten Fällen sind Rückkäufe von Lebensversicherungen für den Versicherungsnehmer steuerfrei. Bei Policen, die nach dem Jahr 2005 abgeschlossen worden sind, muss jedoch eine Abgeltungssteuer entrichtet werden; dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der Kaufpreis höher ausfallen sollte als die bisher eingezahlten Beiträge. Werden ältere Lebensversicherungen verkauft, müssen die Erträge aus dem Verkauf nicht versteuert werden, sofern bestimmte Bedingungen eingehalten worden sind. Allerdings wird immer eine Abgeltungssteuer fällig, wenn der Vertrag vom Käufer selbst gekündigt wird, und das Geld nicht vorab bereits an den Verkäufer bezahlt wurde. Hierdurch kann es zu erheblichen Verlusten kommen, auch wenn der Kaufpreis dann höher als der ausbezahlte Betrag ist!
Lebensversicherungen verkaufen – Fazit
Bevor man seine Lebensversicherung zu verkaufen ernsthaft in Erwägung zieht, gilt es zu prüfen, ob sich ein Ankäufer findet, der eine sofortige Zahlung anbietet, die über dem Rückkaufswert liegt. Und man sollte beachten, daß damit nicht nur der Todesfallschutz aufgegeben wird, der sich oftmals sogar besser über einen reinen Risikolebensversicherungsvertrag darstellen läßt, sondern auch die Altersvorsorge wegfällt. Die private Altersvorsorge ist oftmals der Hauptgrund, warum man eine Lebensversicherung abgeschlossen hat. Bevor Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, sollten Sie daher einen Experten zu Rate ziehen, der Ihnen bei einer alternativen Strategie hilft.
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Seit Jahresanfang wissen Sie sicher als Anleger nicht mehr, wo es lang geht. Versicherungen empfehlen weiterhin und hartnäckig die Lebens- und Rentenversicherungen, aktuelle Meldungen dementieren die Aussagen der Versicherer. In einem sind sich alle einig, die Rentenarmut kann in den nächsten Jahren drastisch ansteigen. Hiervon ist vor allem der Osten betroffen. Nach dem Fall der Mauer sind viele arbeitslos geworden oder mussten sich mit niedrigen Löhnen zufriedengeben. Ostdeutsche Bürger sind viel mehr von der gesetzlichen Rente abhängig als Westdeutsche. Im Osten sind es immerhin 92 Prozent, die beim Alterseinkommen aus der Rente fließen. Im Westen sind liegt der Satz nur bei 59 Prozent. Doch was tun? Sollten Sie noch schnell eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung abschließen?
Wie sorgen Sie fürs Alter vor?
Bei der derzeitigen Lage eine Lebensversicherung abzuschließen, heißt die Augen vor der Wahrheit zu verschließen: Lediglich 1,75 Prozent Garantiezins erhalten Sie bei einem Neuabschluss. Viele glauben immer noch, dass sich dieser Prozentsatz auf den gesamten eingezahlten Betrag bezieht. Doch dem ist nicht so. Von Ihrem Beitrag gehen erst mal noch Abschlussgebühren und Verwaltungskosten ab. Was übrig bleibt, wird angespart, und darauf erhalten Sie den Garantiezins. Die Überschussbeteiligung bekommen Sie nur, wenn Überschuss vorhanden ist. Sie haben darauf keinen Einfluss. Nicht anders ist es mit der Riester-Rente. Vom Ansatz sicher gut gedacht, ist sie dennoch nicht der Stein der Weisen. Als Geringverdiener werden Sie sich mit einer Riester-Rente nicht vor einer drohenden Altersarmut schützen können.
private Altersvorsorge – Sie sind am Zug
Es ist an Ihnen, sich vor einer Altersarmut zu schützen. Bauen Sie nicht mehr nur auf den Staat und die staatliche Versorgung! Auch wenn Deutschland nicht über das schlechteste Sozialsystem verfügt, werden Sie mit in die Pflicht genommen. Damit Sie wissen, woran Sie sind, sollten Sie sich eine Analyse Ihrer Vermögensstruktur erstellen lassen. Dabei werden Sie schnell feststellen, dass Sie mit einer Lebensversicherung nicht im sicheren Hafen sind. Geldwerte, wie Lebensversicherungen oder Staatsanleihen sind heute mit einem großen Risiko behaftet. Klassische Versicherungen setzen zu 80 Prozent auf Anleihenanteile und Geldwertanteile.
Sachwert vor Geldwert
Es wird Zeit, dass Sie Ihr Vermögen den neuen Anforderungen und Umständen anpassen. Dabei sollte das Hauptaugenmerk auf Sachwerten liegen, die nicht oder nur gering der Inflation unterworfen sind. Dazu gehören auch Immobilien. Doch nicht jede Immobilie ist eine sicherere Investition. Hier sollten Sie sich auf seriöse Unternehmen verlassen, die sich auf dem Immobilienmarkt auskennen und über entsprechende Referenzen verfügen. Vor allem Geschäfts- und Wohnanlagen in wirtschaftlich interessanten Städten bieten Ihnen Sicherheit.
Preise bei Immobilien ziehen an
Natürlich haben auch andere die Sachwerte in Form von Immobilien für sich entdeckt. Seit 2011 gab es Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich. Nicht nur Einfamilienhäuser waren gefragt, auch die Beteiligung an Immobilienfonds nahm spürbar zu. Und das nicht ohne Grund, bieten doch Immobilien eine weit aus größere Sicherheit als Geldanlagen. Vorausgesetzt, die Immobilien sind ihren Preis wert. Ein Grund mehr, sich nicht auf dubiose Gestalten zu verlassen, welche Ihnen einen Immobilienfonds zum Spottpreis anbieten möchten. Eine sichere und vor allem gewinnbringende Anlagen erreichen Sie nur mit Profis. Ihrer Rente können Sie beruhigt entgegen sehen, wenn Sie frühzeitig die Weichen für die richtige Altersvorsorge stellen.
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Wie investiert man sein Geld am Besten, um für das Alter abgesichert zu sein, oder sich größere Wünsche erfüllen zu können? Die richtige Form der Kapitalanlage ist nicht immer einfach zu finden. Inzwischen werden sogar schon längst vergessene Kapitalanlagen wieder hervorgeholt. In den letzten Jahren stand es um den Oldtimer-Handel nicht so gut. Inzwischen brummt das Geschäft wieder und die Nachfrage nach Oldtimern steigt. Bei der größten Messe für Oldtimer, der Techno-Classica in Essen, war die Nachfrage so groß wie nie.
Oldtimer – die sichere Kapitalanlage?
Echte Oldtimer-Raritäten erzielen schon mal locker einen Preis im sechsstelligen Bereich. Manche können sogar Millionen erzielen. Da gibt es schon einige Schnäppchen unter den Oldtimer, die sich lohnen. Verschiedene Rolls-Royce, Bugattis oder Mercedes bringen eine ordentliche Summe und lassen sich meist gewinnbringend wieder verkaufen. Im vorigen Jahr haben Oldtimer zwar nur eine sehr verhaltene Wertentwicklung gehabt, dennoch ist der Wert um etwa neun Prozent gestiegen. Doch bevor Sie sich jetzt einen Oldtimer als Kapitalanlage in die Garage stellen, sollten Sie bedenken, dass ein Oldtimer Pflege braucht. Ganz ohne die ist der beste Oldtimer nichts wert. Bevor Sie sich also für diese Kapitalanlage entscheiden, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie das nötige Kleingeld und die erforderliche Zeit haben.
Auch Fremdwährung wird als Kapitalanlage genutzt
Für viele Investoren war das Thema Fremdwährung in der letzten Zeit tabu. Einige waren der Meinung, dass die Risiken der Währung nicht zu den Euroverpflichtungen passen, andere waren sich nicht sicher, ob sich Wechselkurse erfolgreich managen lassen. Doch nachdem sich im Bereich der Europäischen Union immer weniger Kapitalanlagen mit ausreichender Bonität finden lassen, weitet sich der Blick wieder. Auch bei den Kapitalanlagen kommt das Thema Globalisierung ins Gespräch und der Anlagehorizont wird erweitert. Dabei steigt auch die Nachfrage nach Fremdwährung wieder. Der Trend liegt klar auf Erfolgskurs. Dennoch bleiben bei vielen Mneschen Zweifel, ob Währungsbewegungen nicht zu viele Risiken bergen. Leider bieten nur wenige Länder Investoren aus Europa einen perfekten Mix aus attraktiven Zinsen, hoher Bonität und ausreichender Liquidität. Sie können zwar mit Fremdwährung als Kapitalanlage Ihren Ertrag verbessern, aber die Kapitalanlagen sind keine Selbstläufer.
Exoten als Kapitalanlage sind nicht sicher
Sie können nun natürlich sagen, dass schon einige mit Oldtimern das große Geld gemacht haben. Das ist richtig und soll auch nicht bestritten werden. Denn wenn Sie sich für eine solche Kapitalanlage entscheiden, müssen Sie sich damit auskennen oder wenigstens jemanden kennen, der einen kennt… Von solchen exotischen Kapitalanlagen sollten Sie lieber die Finger lassen, auch wenn diese gerade im Kommen sind, wenn Sie eben nicht über den umfassenden Sachverstand verfügen, die Anlageform zu beurteilen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bei diesen Kapitalanlagen einbüßen, ist dann sehr groß. Entscheiden Sie sich besser für Kapitalanlagen, welche sich bereits bewährt haben und einen größeren Erfolg versprechen.
Immobilien sind die sicheren Kapitalanlagen
Immobilien haben als Kapitalanlage derzeit Hochkonjunktur. Mit hochwertigen Immobilien als Kapitalanlage können Sie hohe Renditen bei guter Sicherheit erwirtschaften. Inzwischen haben sich Immobilien als starke und stabile Kapitalanlage herauskristallisiert. Immer mehr private Anleger nutzen Immobilien als Anlageform. Wohn- und Geschäftshäuser werden zur Kapitalanlage für die sichere Zukunft. Wenn Sie nun sagen, daß Ihnen dafür da nötige „Kleingeld“ fehlt, gleich ein eigenes Haus zu erwerben, oder wenn Sie sich mit den notwendigen Arbeiten, die ein Immobilienbesitz mit sich bringt, nicht herumschlagen wollen, sollten wir miteinander reden. Denn wir sind Ihr Ansprechpartner für Kapitalanlagen in Immobilien.
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