05.07.2010
Neue Investments sind rar - kaum neue Gelder im Finanzsektor
Es ist der geringste Wert an frischen Mitteln seit sieben Jahren: 41 Milliarden US-Dollar konnten Private-Equity-Firmen eintreiben. Das bedeutet, dass der Umfang, verglichen mit den Werten des schwachen ersten Quartals, noch einmal um ein Drittel gesunken sind.
Diese geringe Mittelausschüttung ist unter anderem auch damit zu begründen, dass es nur wenige erfolgreiche Unternehmensverkäufe gab. Dadurch waren nicht viele Mittel übrig, die investiert werden konnten.
Die Investitionen in Private-Equity-Fonds sollen bei den Geldgebern im Laufe der nächsten zwölf Monate zunächst stabil gehalten werden. Wenn es keine Ausschüttungen gibt, so wird auch kein Geld in die Fonds investiert.
Für Ende 2010 und das Jahr 2011 wird jedoch von Seiten der Preqin-Experten gehofft, dass mehr Transaktionen gemacht werden und somit auch mehr Gelder zur Verfügung stehen.
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