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Aus einem Fachartikel auf www.anwalt24.de geht hervor, daß gegen die Clerical Medical, eine Reihe von Verfahren anhängig ist. Genau 30 sollen es laut diesem Artikel sein. Aber was war passiert?
Darf man nicht mehr guten Glaubens sein?
Mehrere Anleger wurden von Versicherungsvermittlern dahingehend beraten, eine Versicherung bei der Clerical Medical abzuschließen. Laut dem benannten Fachartikel sei dies zumindest in einem Fall im Jahr 2002 gewesen. Die Lebensversicherung wurde mit einer Einmalzahlung bezahlt. Das alleine ist ja zunächst durchaus nicht unüblich. Jedoch wurde im vorliegenden Fall die Einmalzahlung nicht aus dem Vermögen der jetzigen Klägerin bezahlt, sondern es wurde ein Darlehen aufgenommen, daß durch die Rückzahlungen von Clerical Medical mit Zins und Zinseszins getilgt werden sollte.
Eine eierlegende Wollmilchsau?
Die Versicherung, im Übrigen eine fondsgebundene Lebensversicherung, sollte laut Vermittler im Mindesten soviel auskehren, daß die Zinsen für die Aufnahme des Kredits und natürlich auch die Rückzahlung nach der vereinbarten Laufzeit gesichert sind. Dies wurde vom Finanzvermittler, so stellte es das Berufungsgericht fest, der Klägerin erklärt. Es bestünde eine vertragliche Absicherung eben dieser Summe. Interessanterweise erinnert sich nun plötzlich keiner mehr daran…
Weh und Ach – eine „Musterberechnung“
Der Finanzvermittler ging sogar noch einen Schritt weiter: In einer – natürlich unverbindlichen – Musterberechnung taucht eine Rendite der Anteile in Höhe von 8,5% auf. Alleine schon die Zinsen für den Kredit, den die Klägerin im vorliegenden Fall aufgenommen hat, betragen 6,5%. Ob man in 2002 bereits davon wußte, daß die Renditen auf dem Lebensversicherungsmarkt drastisch sinken, mag für den vorliegenden Fall einer fondsgebundenen Lebensversicherung weniger von Interesse sein. In einem Umfeld stark sinkender Rendite jedoch 8,5% zu prognostizieren, grenzt schon an eine Art „Wunderheilung“.
Was können Kunden tun?
Der vorliegende Fall ist natürlich besonders brisant, weil die Kundin noch zusätzlich ein Darlehen aufgenommen hat. Die Clerical Medical sieht sich außerstande, die hohe Schlußzahlung, die ja zur Tilgung des Darlehns vorgesehen war, zu leisten. Da steht man als Kunde natürlich erst einmal im Regen. Wer da nicht über eine gute Rechtschutzversicherung verfügt, bleibt oft auf dem Schaden sitzen. einerseits, weil man natürlich die Gerichtskosten – bei zunächst unklarem Ausgang des Verfahrens – vorstrecken muß, andererseits, weil man im Fall des Unterliegens vor Gericht ja auch noch die Kosten der Gegenseite nebst eigenem Anwalt zu bezahlen hat.
Lebensversicherung – eine Lotterie?
Es stellt sich die Frage, was man einem Versicherungsvertreter überhaupt noch glauben soll. Sicher gibt es genügend integere Beispiele, jedoch bei so manchen Vertreter dieser Spezies scheint es nach den Informationen des vorliegenden Falles angebracht, erst einmal zu überprüfen, wenn man nur einen „schönen Tag“ gewünscht bekommt. Mittlerweile sinkt der Garantiezins nahezu im freien Fall – ab 2012 beträgt er nur noch 1,75%. Ob Kunden von Lebensversicherungen dann überhaupt noch über 3% Rendite auf den Sparanteil bekommen, wird abzuwarten sein. Wer nicht abwarten will, bis die Inflation und hohe Kosten sein Erspartes aufgefressen haben, macht rechtzeitig einen Expertencheck und läßt sich beraten, ob eine Anlage in sichere Sachwerte nicht die sinnvollere Alternative ist. Einen Risikoschutz für die Familie kann man ohnehin besser mit einer Risikolebensversicherung erreichen.
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Dezember 5, 2011 at 2:02 pm
Lebensversicherung kündigen, Lebensversicherung optimieren, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwertanlage
Eurokrise, Garantieverzinsung, Lebensversicherung kündigen, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Verwaltungskosten
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Für manch einen mag es sich abstrus anhören, aber es gibt durchaus Zeitgenossen, die darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, um damit Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Das ist aber mehr als fatal! Denn man verkauft ja nicht nur einfach die Lebensversicherung, sondern man gibt seine Altersvorsorge, oder zumindest einen Teil davon, weg. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, sollte man jedoch lieber zwei- oder dreimal nachdenken, bevor man daran geht, seine Lebensversicherung leichtfertig zu verkaufen.
Unsichere Zeiten für die Altersvorsorge
Keiner weiß genau, welches Ausmaß die aktuelle Schuldenkrise in einigen Euroländern noch haben wird. Niemand kann genau vorhersagen, ob deutsche Sparer von den Auswirkungen verschont bleiben, oder ob auch wir herbe Verluste einstecken werden müssen. Schon jetzt sind die Zinsen mager, der Garantiezins für Lebensversicherungen beispielsweise beträgt ab 2012 nur noch dürftige 1,75%. Die Ausschüttungen der letzten Jahre bei den Lebensversicherungen betrug meist nicht mehr als 4,x%. Damit sind ein Ausgleich der Inflation und ein gleichzeitiger Wachstum des Geldwertes nur schwierig erreichbar. Denn auch die Lebensversicherung beinhaltet Kosten, die jedes Jahr fällig werden. Diese sind über die Jahre hinweg gesehen immer ähnlich hoch, fallen aber bei einer Verzinsung von 4% deutlicher ins Gewicht, als wenn die Verzinsung 6+x% beträgt.
Die Flinte ins Korn werfen?
Wer jetzt aber darüber nachdenkt, seine Altersversorgung aufs Spiel zu setzen und seine Lebensversicherung zu verkaufen oder zu kündigen, um mit dem erhaltenen Rückkaufswert den Konsum kurz vor Weihnachten anzuheizen, der befindet sich auf der falschen Spur. Natürlich sind die derzeit für Lebensversicherungen bezahlten Renditen für einen wachstumsorientierten Sparer viel zu niedrig. Deswegen sollte man sich aber nach sinnvollen Alternativen, beispielsweise einer Sachwertanlage umschauen. Ein Expertencheck der eigenen Lebensversicherung kann einen hier vor übereilten Entscheidungen schützen.
Was kann man optimieren?
Eine private Altersvorsorge ist Pflicht. Da dürften sich alle Experten einig sein. Wie man diese private Altersvorsorge jedoch gestaltet, darüber gibt es wahrscheinlich so viele Meinungen wie Experten zu diesem Thema. Dennoch gehen viele Experten lieber auf Nummer sicher und empfehlen, eine Sachwertanlage in den Bestand zu übernehmen und sich lieber von einer Lebensversicherung und den mit ihr verbundenen hohen Kosten zu trennen. Ob Sie die Lebensversicherung verkaufen, oder ob Sie Ihre Lebensversicherung kündigen lassen, kann da den entscheidenden Unterschied machen. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihre Lebensversicherung kostenfrei überprüfen zu lassen. Dann können Sie gemeinsam mit unseren Experten entscheiden, welche Variante für Sie die optimalere ist. Denn letzten Endes sind Sie natürlich Ihrem Ruhestand verpflichtet – und nicht der Lebensversicherungsgesellschaft!
Jetzt noch prüfen!
Eine aktuelle Prüfung Ihrer Lebensversicherung geht schnell – in spätestens 48 Stunden bekommen Sie eine Rückmeldung, was nach Ansicht unserer Experten der beste Weg ist, um die Altersvorsorge auf rentablere und sicherere Beine zu stellen. Der Expertencheck ist kostenfrei und kann innerhalb weniger Sekunden abgeschickt werden! Unsere Interessenten bekommen bis zu 75% mehr aus Ihrer Lebensversicherung ausgezahlt. Auch kleinere haushaltslöcher können mitunter gestopft werden, ohne das große Ziel Ruhestand aus den Augen zu verlieren. Daher sollten Sie jetzt hier klicken und Ihre Lebensversicherung auf Herz und Nieren prüfen lassen. Mit einer geschickten Optimierung Ihrer Altersvorsorge sollte dann beides drin sein: Geschenke und Altersvorsorge!
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Dezember 2, 2011 at 10:52 am
Lebensversicherung optimieren, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwertanlage
Abschlußkosten, Grundbuchabsicherung, Lebensversicherung verkaufen, Provision, Risiko-Lebensversicherung, Rückkaufwert, Treuhandabwicklung
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Die Lebensversicherung verkaufen wird von vielen als das letzte Mittel angesehen, schnell Geld zu beschaffen. Aber stimmt das so? Ist es nicht vielmehr so, daß man mit der Trennung, also Verkaufen der Lebensversicherung oder Umschichten der Altersvorsorge, eher die Weichen Richtung Zukunft stellen kann, als wenn man an dem überholten Modell der Altersvorsorge festhält, wie es einem die Lebensversicherungen verkaufen wollen?
Dazu muß man sich das Model „Lebensversicherung“ einfach einmal genauer anschauen. Zunächst war der Ursprung der Lebensversicherung, daß Hinterbliebene versorgt wurden. Erst später kam ein kapitalbildender Teil hinzu. Gerade dieser kapitalbildende Teil ist es, der Vermittler aufhorchen läßt, wenn Sie eine Lebensversicherung verkaufen. Auf eine reine Risikolebensversicherung bekommt man als Versicherungsvertreter vielleicht einhundert Euro Provision, auf eine kapitalbildende Lebensversicherung entfallen da doch deutlich höhere Provisionen, die im vierstelligen Bereich liegen können.
Die Provision zahlt letztendlich der Kunde!
Alle Provisionen und Kosten zahlt der Beitragszahler mit seinen monatlichen Raten. Dabei gehen bis zu 30% der Beiträge drauf. Dieses Geld steht nicht mehr für die Altersvorsorge zur Verfügung. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, die Versorgung der Familie von der Altersvorsorge zu trennen. Dabei besteht die Möglichkeit, den Risikoteil ganz normal mit einer Risikolebensversicherung abzudecken. Dabei sollte man darauf achten, daß es keine Beitragsrückgewähr gibt, denn diese ist wiederum ein versteckter Kapitalanteil. Den Restbetrag von dem, was man als Beitrag für eine Lebensversicherung mit Kapitalbildung vorgesehen hatte, und dem, was nach dem Beitrag für die Risikolebensversicherung übrig bleibt, kann man dann in eine alternative Investmentart einzahlen.
Was aber tun mit der alten Kapitallebensversicherung?
Der Volksmund spricht da gerne vom „Lebensversicherung verkaufen“. Dabei muß man wissen, daß im Grunde nicht viel über Rückkaufswert gezahlt wird, teilweise sogar darunter, wenn man seine Lebensversicherung verkaufen will. Sinnvoller ist da die Kündigung der Lebensversicherung durch einen Treuhänder, der nach neuster Rechtsprechung am meisten aus dem Vertrag herausholen kann. Der Treuhänder sorgt dann auch für die Verteilung des ausgekehrten Rückkaufswertes. Sicher will man einen kleinen Teil für eine Anschaffung nutzen. Den größeren Teil sollte man in eine Sachwertanlage plazieren. Denn dadurch ist die Altersvorsorge auf sicheren Beinen.
Worauf man bei der Sachwertanlage achten sollte!
Eine Geldanlage ist immer nur so gut, wie Rendite und Absicherung. Wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen wollen, um dann in eine windige Anlage zu wechseln, ist nichts gewonnen. Deshalb achten Sie darauf, daß Sie eine volle Grundbuchbesicherung des eingezahlten Kapitals erhalten. Eine andere Absicherung als über ein Grundbuch ist nicht sehr empfehlenswert. Denn eine Garantie kann immer nur so gut sein, wie der Garantiegeber. Auch eine Absicherung über Edelmetalle ist fragwürdig, denn Edelmetalle sind starken Kursbewegungen ausgesetzt. Zudem erwirtschaften Edelmetalle keine innere Rendite, was bei einer Immobilie über Mieteinnahmen der Fall ist.
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November 30, 2011 at 11:58 am
Lebensversicherung optimieren, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwertanlage
Abschlußkosten, Beiträge, Deutsche S&K Sachwert AG, Garantieverzinsung, Grundbuchabsicherung, Jonas Köller, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwerte
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Provokant. Der Garantiezins ist ja nun einmal eine staatliche Garantie, wenn man so will. Der Garantiezins als solches ist auch nicht mit dieser Lüge gemeint. Es geht vielmehr darum, wie Ihre Lebensversicherungsgesellschaft versucht, Ihnen eine Lebensversicherung verkaufen zu wollen. Und das möglichst jetzt noch im „Jahresendgeschäft“. Also sozusagen als Weihnachtsgeschenk für die Vermittler, denn die Provisionen sind für Kapital-Lebensversicherung schnell mal im vierstelligen Bereich.
Was zählt für Sie?
Für Kunden, denen Vermittler eine Lebensversicherung verkaufen wollen, zählt doch folgendes: Wie hoch ist die tatsächliche Rendite? Und da hört der Spaß auf – beim Geld! Die Rendite der Lebensversicherung setzt sich zusammen aus der Garantieverzinsung und der Überschußbeteiligung. Die Garantieverzinsung war bis 31.12.2011 bei 2,25%. Im Schnitt schütten Lebensversicherungen ca. 4% aus (wohlgemerkt auf den Sparanteil – dazu später mehr!). Das bedeutet, Sie bekommen 2,25% als Garantiezins und zusätzlich 1,75% Überschußbeteiligung. Was ändert sich jetzt ab 2012? Im Grunde nicht viel. Denn dann bekommen Sie – sofern die Rendite der Lebensversicherung gleichbleibt – 1,75% Garantiezins und 2,25% Überschußbeteiligung.
Macht zusammen?
Genau, wenn Sie das wieder zusammenrechnen, kommen Sie exakt auf die allergleiche Zahl, nämlich 4%. Was ändert sich damit für Sie als Kunden, dem man eine Lebensversicherung verkaufen will? Nichts. Exakt. Lassen Sie sich daher von Ihrem Berater nicht unter Druck setzen, jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abzuschließen. Wichtig ist die Gesamtrendite einer Anlage und die Absicherung, die Sie als Kunde erhalten. Und damit wenden wir uns diesem Thema zu.
Die Gesamtrendite Ihrer Lebensversicherung
Natürlich weiß ich nicht, wie die Berater Ihrer Gesellschaft die Lebensversicherung verkaufen. Aber ich weiß, daß nicht alle Kunden immer wissen, daß die Rendite sich nur auf den Sparanteil der Lebensversicherung bezieht. Der Beitrag wird um einige Posten geschmälert – und damit auch Ihre Rendite. Zunächst einmal müssen Sie den Berater, ja die Person die mit dem Verkaufen von Lebensversicherungen ihr Geld verdient, bezahlen. Die Gesellschaft überweist zwar die Provision, aber zahlen muß das immer der Kunde. Zum zweiten haben Sie natürlich auch einen Risikoschutz erworben, als Sie die Lebensversicherung abgeschlossen haben. Die Kosten dafür werden ebenfalls von Ihrem Beitrag entrichtet. Und natürlich werden auch die Kosten für die Verwaltung eines Vertrags abgezogen. Diese Kosten sind umso höher, je mehr Raten Sie pro Jahr bezahlen. Das kennen Sie von Ihrer Autoversicherung, wer jährlich bezahlt, kommt günstiger weg, als wenn er vierteljährlich bezahlt.
Was bleibt unterm Strich?
Gerade in den Anfangsjahren werden die Kosten für die Lebensversicherung höher sein, als die zu erwartende Rendite aus dem Sparanteil. Dadurch wächst der Rückkaufswert nicht so, wie Sie Beiträge einzahlen. Wenn Sie dann darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, sind Sie zwar auf dem richtigen Weg, müssen aber eventuell zu den bezahlten Beiträgen immer noch Abstriche machen.
Das weitere ist die Absicherung der Sparanteile. Die Lebensversicherung arbeitet mit Ihrem Geld. Und dieses Geld wird nicht nur in Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland investiert. Denn da gibt es aktuell weniger Zinsen als es die Garantieverzinsung vorschreibt. Rund 1,6% bekommt man derzeit für die 10 Jahre laufende Anleihe. Grundsätzlich ist Ihre Lebensversicherung über eine Auffanggesellschaft abgesichert, solange diese noch genügend Geld im Topf hat, ist das auch kein Problem. Was aber, wenn das Geld da knapp wird? Dann schauen Sie eventuell in die Röhre!
Alternativen?
Bevor Sie sich dazu entscheiden, überhaupt eine Lebensversicherung für Ihre private Altersvorsorge abzuschließen, sollten Sie darüber nachdenken, ob das die richtige Strategie für Sie ist! Brauchen Sie eine Risikoabsicherung? Paßt die Höhe für Sie? Brauchen Sie eine höhere Rendite, um Ihr Ziel zu erreichen? Sinnvoll ist eine Anlage in Sachwerte, die eine eigene, sozusagen innere Rendite haben, und die eine hohe Wertsteigerungschance haben. Mit Immobilien ist so etwas besser möglich als mit Gold und Silber, denn Edelmetalle produzieren keine Eigenrendite, sondern haben nur die Chance auf eine Wertsteigerung. Was aber, wenn Gold wieder unattraktiv wird? Was, wenn der Preis zusammenbricht? „Gewohnt wird immer“, sagt Dr. Jonas Köller, Vorstand der Deutschen S&K Sachwert AG. Und was denken Sie – hat er recht?
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…so kann es sich anfühlen, wenn man heutzutage nach einer guten Lebensversicherung sucht. Lange Zeit galten in Deutschland Lebensversicherungen als sicherer Hafen für die Altersvorsorge. Mittlerweile ist manch einer in Sorge vor dem Alter, wenn er sich die Entwicklung seiner Lebensversicherung anschaut. Was früher nicht so offensichtlich war, ist mittlerweile vielen Kunden ein Dorn im Auge: Abschluß- und Verwaltungskosten sorgen dafür, daß weitaus weniger als angenommen im Topf des zu verzinsenden Kapitals landet. selbstverständlich muß für den Risikoanteil der Lebensversicherung ebenfalls noch ein Teil weggerechnet werden.
Der Wiener Universitätsprofessor Dr. Jörg Finsinger untersucht regelmäßig im Auftrag der Wirtschaftswoche die Leistungsfähigkeit der Lebensversicherer aus Kundensicht. Realistische Verzinsungen im Bereich über 4% kann man da schon mit der Lupe kaum noch finden! Bei einer Verwaltungs- und Abschlußkostenquote von teilweise über 5% bleibt da nicht mehr viel übrig.
Sinn oder Un-Sinn?
Welchen Sinn kann es also machen, sich heute noch eine Lebensversicherung ans Bein zu binden? Ganz nüchtern betrachtet, möchte wohl jeder Kunde mit einer Lebensversicherung erreichen, daß er seine Familie absichert und gleichzeitig für das Alter vorsorgt. Nun denn, warum trennt man dann diese beiden sinnvollen Elemente nicht einfach? Dadurch erreicht man, daß die Absicherung für den Todesfall individuell gestaltet werden kann. Gleichzeitig wird jungen Menschen, die womöglich noch gar keine Familie zu versorgen haben, der Risikoanteil nicht aufgebürdet. dies kann später erfolgen.
Was aber tun, wenn man bereits…
…eine Lebensversicherung abgeschlossen hat? Im Einzelfall mag es sinnvoll sein, diese zu behalten. Man sollte jedoch immer im Auge behalten, daß es sinnvoll sein kann, die Lebensversicherung kündigen zu wollen, um dann den erzielbaren Rückkaufswert beispielsweise in Sachwerte zu investieren. Gleichzeitig muß natürlich geprüft werden, inwieweit eine Absicherung der Hinterbliebenen sinnvoll und möglich ist. Wer beispielsweise heute bereits nicht mehr neu versicherbar für eine Lebensversicherung ist, sollte entweder versuchen, den Risikoteil bestehen zu lassen, oder muß in den sauren Apfel beißen, sofern die Absicherung noch angezeigt ist. Hier empfiehlt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen.
Alle anderen
Alle anderen, die möglicherweise nur eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, um den Vertreter endlich vom Sofa zu bekommen, sollten ernsthaft darüber nachdenken, wie sie ihr Geld besser und sinnvoller arbeiten lassen können. Unabhängige Experten empfehlen einen Mix der verschiedenen Anlageklassen. Letztlich entscheiden jedoch zwei Faktoren über ein gutes Investment: Die Sicherheit des Anlegers und die dabei erzielbare Rendite. Wenn Sie eine hochprozentige Anlage tätigen, die gleichzeitig beispielsweise über Grundschulden abgesichert ist, haben Sie einen guten Weg gefunden, um für das Alter vorzusorgen. Achten Sie jedoch darauf, daß die Grundschuld auch im Bereich des realistisch erzielbaren liegt. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie eine millionenschwere Grundschuld auf eine kleine Gartenhütte akzeptieren. Dann wäre die Lebensversicherung eventuell sogar das kleinere Übel.
Denn letzten Endes entscheidet der Markt darüber, was eine Immobilie wert ist und nicht ein Gutachter. Sie können darauf achten, daß die besicherte Immobilie in guter oder bester Lage und in einem Topzustand ist.
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Auf vielen Seiten im Internet kann man nachlesen, daß es besser sei, wenn man einen Lebensversicherung verkaufen will, als wenn man die Lebensversicherung kündigen möchte. Oftmals stimmt das so auch, jedoch muß man wissen, daß es verschiedene Arten des Verkaufs gibt.
Je schneller – desto weniger!
Wer heute dringend Geld aus seiner Lebensversicherung braucht, ist meistens nicht gut beraten, wenn er seine Lebensversicherung verkaufen möchte. Da kann es sich lohnen, bis zum Kündigungstermin, meist das Ende des nächsten Monats, zu warten. Denn wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, um nahezu sofort das Geld in Empfang zu nehmen, kann es sein, daß die Firma, der Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen einen Abschlag vornimmt und weniger als den ausgewiesenen Rückkaufswert auszahlt. Zusätzlich müssen Sie damit rechnen, daß Sie die Kapitalerträge versteuern müssen.
Je länger – desto…?!
Wer Zeit hat, auf den Kaufpreis zu warten, hat oftmals die Chance auf einen höheren Mehrwert, wenn er seine Lebensversicherung verkaufen will. Allerdings muß man immer sehen, daß der Verkauf mit einer aufgeschobenen Kaufpreiszahlung, also dann, wenn erst nach ein paar Monaten oder sogar Jahren bezahlt wird, immer auch ein besonderes Risiko hat. In diesem Fall ist es umso wichtiger, daß der Verkäufer sich den Kaufpreis absichern läßt. Dies kann beispielsweise durch eine Grundschuld erfolgen.
Optimieren – die Alternative!
Oftmals sieht es so aus, daß man sich als Kunde von seiner Lebensversicherung trennen will oder muß. Der klassische Weg ist dann der, daß man die Lebensversicherung verkaufen will. Allerdings verliert man damit auch seine komplette Altersvorsorge, die man in den Vertrag einbezahlt hat. Denn wenn man die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen will, verliert man ja den Anspruch für die Zukunft. Hier kommt dann die Optimierung der Lebensversicherung ins Spiel: Geprüft wird, ob der alte Vertrag noch sinnvoll ist, oder ob die Kosten zu hoch sind. Weiterhin macht evtl. eine Risikoabsicherung für den Todesfall Sinn. Aber natürlich nur dann, wenn auch Hinterbliebene zu versorgen sind. Sonst kann man eine Sterbegeldversicherung für die Beerdigungskosten abschließen oder ein spezielles Sparkonto dafür anlegen.
Der Clou!
Da in aller Regel nicht das komplette Geld aus der Lebensversicherung, also der Rückkaufswert, benötigt wird, kann man mit der Differenz seine Altersvorsorge mit Bedacht aufbauen. Wichtig ist auch hier immer wieder: Eine Garantie ist immer nur so gut wie der Garantiegeber! Wenn man weiterhin einer Versicherungsgesellschaft vertraut, bei der schon in der Vergangenheit „außer Spesen“ nichts gewesen ist, wie soll das die Altersvorsorge auf sichere Beine stellen? Deshalb ist gut beraten, wer darauf achtet, daß er für sein Geld einen sicheren Hafen wählt. Sachwerte haben sich da bewährt. Da natürlich nicht jeder mit dem Rückkaufswert seiner Lebensversicherung eine Immobilie erwerben kann, bietet sich ein Fonds an, der über einen (oder natürlich auch mehrere) Grundbucheinträge abgesichert ist.
Vorteil!?
Der Vorteil offenbart sich schon bei bloßem Hinsehen: Erstklassige Immobilien sind eine wertbeständige Investition, die zudem große Renditechancen birgt. Sollte der Verwalter des Vermögens insolvent werden, ist das Geld über die eingetragene Grundschuld gesichert. Somit hat man Sicherheit für´s eigene Geld und eine Top Renditechance auf einmal. Machen Sie den Expertencheck und optimieren Sie Ihre Lebensversicherung, bevor Sie ans Verkaufen denken!
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