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Kapitalanlagen – längst verwelkte Blüten treiben neu

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Wie investiert man sein Geld am Besten, um für das Alter abgesichert zu sein, oder sich größere Wünsche erfüllen zu können? Die richtige Form der Kapitalanlage ist nicht immer einfach zu finden. Inzwischen werden sogar schon längst vergessene Kapitalanlagen wieder hervorgeholt. In den letzten Jahren stand es um den Oldtimer-Handel nicht so gut. Inzwischen brummt das Geschäft wieder und die Nachfrage nach Oldtimern steigt. Bei der größten Messe für Oldtimer, der Techno-Classica in Essen, war die Nachfrage so groß wie nie.

Oldtimer – die sichere Kapitalanlage?

Echte Oldtimer-Raritäten erzielen schon mal locker einen Preis im sechsstelligen Bereich. Manche können sogar Millionen erzielen. Da gibt es schon einige Schnäppchen unter den Oldtimer, die sich lohnen. Verschiedene Rolls-Royce, Bugattis oder Mercedes bringen eine ordentliche Summe und lassen sich meist gewinnbringend wieder verkaufen. Im vorigen Jahr haben Oldtimer zwar nur eine sehr verhaltene Wertentwicklung gehabt, dennoch ist der Wert um etwa neun Prozent gestiegen. Doch bevor Sie sich jetzt einen Oldtimer als Kapitalanlage in die Garage stellen, sollten Sie bedenken, dass ein Oldtimer Pflege braucht. Ganz ohne die ist der beste Oldtimer nichts wert. Bevor Sie sich also für diese Kapitalanlage entscheiden, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie das nötige Kleingeld und die erforderliche Zeit haben.

Auch Fremdwährung wird als Kapitalanlage genutzt

Für viele Investoren war das Thema Fremdwährung in der letzten Zeit tabu. Einige waren der Meinung, dass die Risiken der Währung nicht zu den Euroverpflichtungen passen, andere waren sich nicht sicher, ob sich Wechselkurse erfolgreich managen lassen. Doch nachdem sich im Bereich der Europäischen Union immer weniger Kapitalanlagen mit ausreichender Bonität finden lassen, weitet sich der Blick wieder. Auch bei den Kapitalanlagen kommt das Thema Globalisierung ins Gespräch und der Anlagehorizont wird erweitert. Dabei steigt auch die Nachfrage nach Fremdwährung wieder. Der Trend liegt klar auf Erfolgskurs. Dennoch bleiben bei vielen Mneschen Zweifel, ob Währungsbewegungen nicht zu viele Risiken bergen. Leider bieten nur wenige Länder Investoren aus Europa einen perfekten Mix aus attraktiven Zinsen, hoher Bonität und ausreichender Liquidität. Sie können zwar mit Fremdwährung als Kapitalanlage Ihren Ertrag verbessern, aber die Kapitalanlagen sind keine Selbstläufer.

Exoten als Kapitalanlage sind nicht sicher

Sie können nun natürlich sagen, dass schon einige mit Oldtimern das große Geld gemacht haben. Das ist richtig und soll auch nicht bestritten werden. Denn wenn Sie sich für eine solche Kapitalanlage entscheiden, müssen Sie sich damit auskennen oder wenigstens jemanden kennen, der einen kennt… Von solchen exotischen Kapitalanlagen sollten Sie lieber die Finger lassen, auch wenn diese gerade im Kommen sind, wenn Sie eben nicht über den umfassenden Sachverstand verfügen, die Anlageform zu beurteilen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bei diesen Kapitalanlagen einbüßen, ist dann sehr groß. Entscheiden Sie sich besser für Kapitalanlagen, welche sich bereits bewährt haben und einen größeren Erfolg versprechen.

Immobilien sind die sicheren Kapitalanlagen

Immobilien haben als Kapitalanlage derzeit Hochkonjunktur. Mit hochwertigen Immobilien als Kapitalanlage können Sie hohe Renditen bei guter Sicherheit erwirtschaften. Inzwischen haben sich Immobilien als starke und stabile Kapitalanlage herauskristallisiert. Immer mehr private Anleger nutzen Immobilien als Anlageform. Wohn- und Geschäftshäuser werden zur Kapitalanlage für die sichere Zukunft. Wenn Sie nun sagen, daß Ihnen dafür da nötige „Kleingeld“ fehlt, gleich ein eigenes Haus zu erwerben, oder wenn Sie sich mit den notwendigen Arbeiten, die ein Immobilienbesitz mit sich bringt, nicht herumschlagen wollen, sollten wir miteinander reden. Denn wir sind Ihr Ansprechpartner für Kapitalanlagen in Immobilien.

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S&K – Sicherheit und Kundenzufriedenheit

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Wenn Sie S&K hören (oder in diesem Falle lesen) denken Sie sicher an die Frankfurter Firma Deutsche S&K Sachwert AG. Das ist gut und richtig so. Denken Sie aber auch an Sicherheit und Kundenzufriedenheit, denn die stehen bei der Deutschen S&K Firmengruppe an erster Stelle.

Sicherheit – Was bedeutet das für die Deutsche S&K Sachwert AG?

Wer in Immobilien investiert, ist wahrscheinlich schon per se an Sicherheit interessiert: Der Sicherheit, daß das eigene Geld nicht einfach im Rachen irgendwelcher Haie verschwindet. Nun ist das Investment in Immobilien aber nicht nur an Sachverstand und kluge Entscheidungen gekoppelt, sondern es verlangt auch nach Kapital. Da ist man nicht unbedingt mit Kleingeld dabei, ein Portfolio kann da schon einmal mehrere Millionen schwer sein. Diese Summen verlangen natürlich nach Sicherheit. Deswegen steht die Sicherheit bei der Deutschen S&K Sachwert AG auch an erster Stelle. Und das nicht nur für die eigenen Gelder, die eingesetzt werden, sondern auch für Gelder, die Investoren zur Verfügung stellen.

Sicherheit – Was bedeutet das für Investoren?

Sicherheit steht, wie bereits gesagt, an erster Stelle. Davon profitieren auch die zahlreichen Investoren, die ihr Geld der S&K Gruppe anvertrauen. Denn jeder Investor – egal ob 100 Euro oder 100.000 Euro – darf darauf vertrauen, daß seine Investition in guten Händen ist. Natürlich gibt es auch beim Investment in Immobilien gewisse Risiken, die man nicht vollständig ausschalten kann. Experten sind sich jedoch einig, daß eine solide Immobilie, die anständig gewartet wird, am richtigen Platz steht & die marktgängig ist, eine kluge Investition ist, die die größtmögliche Sicherheit bietet. Wenn dann noch eine ordentliche Rendite ins Spiel kommt, gleicht das schon fast der berühmten eierlegenden Wollmilchsau. – Wobei diese hier nicht einmal Brot „frißt“, da eine Immobilie ja auch noch Mieteinnahmen produziert.

Kundenzufriedenheit – Welchen Stellenwert hat das bei der S&K Gruppe?

Was will ein Kunde? Zufrieden sein. Nicht mehr, aber niemals weniger! Wenn eine Investition Ihnen die notwendige Sicherheit für Ihr eingezahltes Kapital gibt, ist das schon die halbe Miete. Wenn Sie dann aber auch volle Transparenz bekommen, ist das „der Hammer“. Stellen Sie sich vor, Ihr Vermögensverwalter läßt alle seine Transaktionen für Sie vom TÜV zertifizieren. Sie bekommen genau gesagt, welche Investition wo und wann getätigt wurde und wann die Position wieder geschlossen wurde. Normalerweise bekommen Sie einen solchen Service erst, wenn Sie sich für Private Placement qualifizieren. Probieren Sie das mal als „Normalsterblicher“. Außerdem dürfen Sie jeden Monat auch Einblick nehmen in die testierten Vorgänge. Und zwar persönlich und vor Ort! Sie merken schon: Bei der Deutschen S&K Gruppe stehen Sie als Kunde und Anleger absolut und einsam an der Spitze! Und das ist gut so.

Kundenzufriedenheit – Wie kann man das messen?

Am besten mit Google. Machen Sie einfach den Test: Googlen Sie mal nach nach: „Beschwerde über S&K“. Und dann machen Sie die gleiche Recherche über eine andere Firma Ihrer Wahl. Sie werden sehr erstaunt sein. Und so sieht Kundenzufriedenheit aus Sicht des Kunden aus!

Sicherheit & Kundenzufriedenheit – Deutsche S&K Sachwert AG

Fast wäre man verleitet zu schreiben: Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Denn obwohl S&K für die beiden Firmengründer, Herrn Stephan Schäfer und Herrn Dr. Jonas Köller, steht, paßt der Ausdruck Sicherheit & Kundenzufriedenheit ebenso. Die Deutsche S&K Sachwert AG ist unser Partner, wenn es um Investitionen geht, denn hier wird Sicherheit & Kundenzufriedenheit noch groß geschrieben.

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Ab sofort niedrige Garantiezinsen

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Nun ist es so weit, das neue Jahr hat kaum angefangen und der Garantiezins ist in den Keller gerutscht. Wollen Sie heute eine Lebensversicherung abschließen, erhalten Sie lediglich 1,75 Prozent garantierten Zins. Da bekommen Sie auf vielen Tagesgeldkonten mehr und können obendrein über Ihr Geld jederzeit verfügen. Als Sparanlage und Absicherung Ihres Alters dürfte die Lebensversicherung damit verspielt haben.

Vorsorge neu überdenken

Mit einer Lebensversicherung werden Sie Ihren Ruhestand nicht absichern können. Bisher lagen die garantierten Zinssätze bei 2,25 Prozent und waren damit noch etwas lukrativ. Doch auch wenn bei Altpolicen noch der Zins vom Vertragsabschluss Gültigkeit hat, entscheidet zu guter Letzt die gesamte Überschussbeteiligung über Ihren Gewinn. Es kommt immer darauf an, wie gut die Versicherung mit Ihren Beiträgen gearbeitet hat. Beim gegenwärtig schlechten Zinsmarkt dürfte auch das schon schwer werden. Sie sollten also Ihre Vorsorge von Grund auf überdenken und sich neu beraten lassen, um maximale Gewinne aus Ihren Anlagen zu schöpfen.

Große Erträge kommen aus Sachwerten

Ob Kaiser, König, Adel, Großindustrieller oder Neureicher, eins haben alle gemeinsam: reich geworden sind alle mit Sachwerten. Richtig große Erträge stammen nicht aus Anlagen in Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Sparbüchern. Sie kommen aus Sachwertanlagen, mit denen Sie einen großen Gewinn erzielen können.

Entscheiden Sie sich für die richtige Anlage

Es ist kaum zu glauben, dass es in manchen Haushalten nicht nur eine Lebensversicherung gibt. Bis zu vier Lebensversicherungen können manche Sparer vorweisen. Das ist raus geschmissenes Geld für ein Produkt, dass Sie nicht ausreichend absichert. Günstiger liegen Sie mit Sachwertanlagen. Nicht ohne Grund bietet schon die Werbung zahlreiche Produkte, in denen Sachwertanlagen der Mittelpunkt sind. Gerade jetzt, wo viele Sparer verunsichert sind und nicht wissen, wo das Geld richtig angelegt ist, soll gezeigt werden, wie man richtig spart.

Was ist an Sachwertanlagen besser?

Was wissen Sie von Ihrer Lebensversicherung? Das von Ihnen gesparte Geld wird in Fonds oder Aktien angelegt und arbeitet dort für Sie. Sie haben keine Ahnung, was Ihre Versicherung da treibt, wie lange der Zinssatz günstig ist und ob nicht die nächste Krise Ihren ganzen Sparplan zunichtemacht. Anders sieht es mit Sachwerten aus. Sachwerte sind Substanzwerte. Sachwerte sind nicht inflationsgefährdet. Es steht ein realer Wert dahinter. Eine Immobilie war gestern eine, ist heute eine und wird auch morgen noch eine Immobilie sein. Die Rede ist natürlich nicht vom Abrisshaus, sondern von Immobilien, die schon was Besonderes sind. Denken Sie also gerne einmal darüber nach, ob es nicht auch für Sie sinnvoll sein kann, sich von Ihrer Lebensversicherung zu trennen und jetzt den Weg in die richtige Altersvorsorge einzuschlagen!

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Japanische Lebensversicherungen verkaufen deutsche Staatsanleihen

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Was sich zunächst anhört, als ob in China ein Sack Reis umfällt, kann für die Kunden deutscher Lebensversicherungen erhebliche Folgen haben. Nicht umsonst verkaufen japanische Lebensversicherungen deutsche Staatsanleihen. Und das nicht erst seit gestern…

Bereits im dritten Quartal des Jahres 2011 haben japanische Investoren begonnen, ihre Anteile an europäischen Unternehmen und ihre Staatsanleihen zu verkaufen. Der Grund ist mehr als offensichtlich: Das Vertrauen in die gemeinsame Währung der Eurostaaten sinkt, der Euro wird gerade in Japan gegenüber dem Yen schlechter bewertet. Dies führt dazu, daß die Anleihen und Beteiligungen zunehmend unrentabler werden. Das gilt natürlich nicht nur für japanische Unternehmen. Denn wenn eine japanische Lebensversicherung Anteile verkaufen will, muß das schon dringende Gründe haben.

Das Vertrauen sinkt

Nach den Abstufungen durch nahezu alle namhaften Ratingagenturen, die quer durch Europa gingen, sinkt das Vertrauen der Anleger weiter, daß der Euro langfristig gehalten werden kann. Durch die Abstufung Frankreichs lastet mehr und mehr Verantwortung auf Deutschland. Die Frage ist jedoch, wie lange Deutschland diese Verantwortung schultern kann, bevor die Sparguthaben aufgebraucht sind…

Konsequenzen drohen auch für Deutschland

Der sinkende Euro ist zunächst einmal für deutsche Exporte nicht grundsätzlich schlecht. Denn dadurch bleiben die Preise für deutsche Güter stabil und konkurrenzfähig. Nichtsdestotrotz wird Deutschland nun mehr und mehr zum vollständigen Zahlmeister der Party, die die Pleitestaaten – hauptsächlich im Süden Europas – veranstalten. Das ist nicht nur ungerecht, sondern kann auch verheerende Folgen für unsere Wirtschaft haben. Denn auch uns droht irgendwann der Kollaps, wenn ständig neue Schuldenstaaten auftauchen, die Ihre Mißwirtschaft von Deutschland bezahlt haben wollen.

Die Folgen? – Schwer einschätzbar

Welche Folgen das für Deutschland und vor allem für deutsche Lebensversicherungen haben wird, ist nur vage zu vermuten. Fakt ist jedenfalls, daß durch die anhaltenden Pleitewellen auch die Gesellschaften in Mitleidenschaft gezogen werden, die Lebensversicherungen verkaufen. Und das aus zweierlei Gründen: Erstens sinkt das Vertrauen nicht nur außerhalb der Grenzen Deutschlands in die Wirtschaftsleistung und in die Bonität. Zweitens fürchten Sparer dann auch um die bezahlten Beiträge Ihrer Lebensversicherung. Das kann einen verstärkenden Effekt auf die Tragödie haben, die man am Horizont erahnen kann.

Was tun? – Sicherheit geht vor!

Das Thema einfach aussitzen, wie mancher Politiker es gerne tut, kann fatale Folgen haben. Was passiert, wenn es tatsächlich zu einer Währungsumstellung kommt? Wird Ihre Lebensversicherung dann noch den gleichen Wert haben wie vorher? Das kann keiner abschätzen. Immer mehr Bürger drängen daher raus aus der Lebensversicherung. Die Lebensversicherung verkaufen und dann anderweitig in sichere Sachwerte investieren. Das ist das Zauberwort in Krisenzeiten. Denn was nutzt einem eine Garantieverzinsung von 1,75%, wenn die Inflation ganz anders davon galoppiert?

Welche Sachwerte wählen?

Sachwert ist nicht gleich Sachwert. Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, müssen Sie sicher sein, daß die neue Anlage zu einhundert Prozent abgesichert ist. Die Rendite steht dann an nächster Stelle. Eine optimale Absicherung bieten Immobilien, die auch in Krisenzeiten eine Bastion darstellen. Auch die Rendite kann sich sehen lassen: oftmals sind sogar über 6% machbar. Sprechen Sie einfach unsere Experten an, wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen. Wir begleiten Sie auf dem Weg bis hin zur sinnvollen Neuanlage.

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Haben Sie vorgesorgt?

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Wie sieht es bei Ihnen aus? Sparbuch, Lebensversicherung oder Aktienfonds? Für welche Vorsorge haben Sie sich entschieden? Sicher haben Sie die Empfehlung zu Ihrer Anlageform von Freunden, Bekannten oder Kollegen erhalten. Und das viele Menschen ebenso diese Anlagen nutzen, können sie ja nicht verkehrt sein. Doch leider ist es nicht ganz so. Vor noch nicht all zu langer Zeit haben viele versucht, an der Börse den Rahm abzuschöpfen und mussten dabei schnell feststellen, dass sie mit Zitronen handeln. Wie heißt es doch? Wie gewonnen so zerronnen. Okay, das Geld gibt es schon noch, nur eben nicht auf Ihrem Konto.

Sicherheit hat Vorrang

Und nun, so nach dem Börsentrubel, haben viele sich für Sicherheit entschieden. Lebensversicherungen haben Hochkonjunktur und sogar die alten Sparbücher werden wieder ausgekramt. Sicher: ja, rentabel: nein. Sicherheit ist wichtig, doch Sie wollen Ihr Geld auch effektiv anlegen. Nicht nur Sparbücher haben kaum noch eine Daseinsberechtigung, auch andere Modelle verlieren an Wertigkeit. Und nachdem die Garantiezinsen für Lebensversicherungen sinken sollen, wird es schwer, eine sichere und rentable Geldanlage zu finden.

Sachwerte füllen Ihren Sparstrumpf

Sachwerte wie Gold, Immobilien und Antiquitäten machen wieder von sich reden. Gerade jetzt, wo der Garantiezins bei Lebensversicherungen in Gefahr ist, rücken die Sachwerte wieder ins Blickfeld des Betrachters. Bevor Sie sich also für eine Lebensversicherung entscheiden, die ab 2012 nur noch 1,75% Garantiezins zu bieten hat und damit noch nicht einmal die Inflationsrate erwirtschaftet, sollten Sie mal über Sachwerte nachdenken. Richten Sie Ihren Blick vor allem auf Immobilien.

Mit Experten an Sachwerten verdienen

Ein Haus ist heute ein Haus und wird es auch noch in hundert Jahren sein. Sie wissen also bei einer Immobilie genau, was Sie haben oder woran Sie sich beteiligen. Doch hier ist nicht die Rede von irgendeiner Immobilie, sondern von den Sahnestücken auf dem Immobilienmarkt. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal, dass drei Dinge an einem Gebäude zu beachten sind: Dass es am rechten Fleck steht, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei. Weise Worte, die der Dichter da von sich gegeben hat, denn genau um diese Immobilien geht es. Die müssen Sie nun nicht allein suchen. Damit kennen sich Experten wie die Deutsche S&K Sachwert AG aus. Besondere Leckerbissen vorteilhaft kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend verkaufen ist das Geheimnis des Immobilien Investments. Und Sie können an attraktiven Immobilien sicher und gewinnbringend mitverdienen.

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Blick in die Glaskugel?

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Jetzt zum Jahreswechsel werden – alle Jahre wieder – die Schwarz- und Hellseher, die Wahrsager und Orakler, die Analysten und „Experten“ befragt, wie das Neue Jahr wohl werden wird. Wird es ein Jahr, in dem die europäische Union zerfällt, der Euro im Sumpf versinkt? Wird die Regierung zurücktreten, werden die Steuern gesenkt und die Gewinne gesteigert? Es gibt kein Themengebiet in der großen Palette der Zukunftsvorherseher, das nicht in diesen Tagen abgedeckt wird.

Ist das alles notwendig?

Aber ehrlich und Hand aufs Herz! Brauchen wir diesen ganzen Hokuspokus? Reicht es nicht, mit „gesundem“ Menschenverstand nach vorn zu schauen und die aktuelle Situation für sich zu bewerten? Die Zinsen sind niedrig, die Schulden hoch. Das sind nun einmal die Tatsachen, an denen wir nicht zu rütteln brauchen. Aber wir können diese Tatsachen benutzen, um persönlich erfolgreich aus 2011 und in 2012 zu gehen.

Kluge Entscheidungen – durch Nachdenken!

Wenn die Zinsen niedrig sind, die Kosten aber hoch, sollte man immer mal darüber nachdenken, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wer beispielsweise eine kapitalbildende (ist das noch so?) Lebensversicherung sein Eigen nennt und in der Sparphase ist, sollte einmal mit einem spitzen Bleistift nachrechnen, ob sich diese Art der Investition lohnt, oder ob er nicht besser dasteht, wenn er die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen läßt, und das Geld stattdessen in eine andere Form der Investition einzahlt. Die Lebensversicherungen rühmen sich derzeit noch mit knapp 4% auf den Sparanteil. Rechnet man aber die Rendite nach den Kosten für Abschluß, Verwaltung und Risikoabsicherung, wird die Rechnung nicht mehr allzu günstig ausfallen. Durch eine inflationsbereinigte Analyse stellt man dann eventuell fest, daß die Rendite gar nicht mehr vorhanden ist.

Gegen null sparen?

Wenn die Rendite sinkt, teilweise netto weniger übrigbleibt, als man eingezahlt hat, vernichtet man langfristig sein Erspartes. Die Zeit der Ruhe und Besinnung sollte man daher auch einmal dafür nutzen, seine Investitionen zu überdenken und darüber nachzudenken, ob man seinen Lebensversicherung verkaufen oder kündigen soll und das Geld, also den erhaltenen Rückkaufswert, besser anderweitig anlegt.

Realistische Ziele setzen

Eine realistische Rendite wäre beispielsweise eine Verzinsung des Kapitals von über 6%. Bevor Sie jetzt sagen, daß dies „unseriös“ sei, sollten wir festhalten, daß eine solche Rendite mit abgesicherten Investitionen in Sachwerte durchaus realistisch ist. Im Gegenteil: wer Ihnen weniger für Ihr Bestes gibt, ist unseriös Ihnen gegenüber. Aber achten Sie darauf, daß die Investition durch Sachwerte zu 100% abgesichert ist. Denn niemand kann in die Zukunft schauen. Weder ein Hellseher, noch ein Analyst und erst recht kein Politiker. Alle können – genau wie Sie – nur eine Prognose abgeben, was wahrscheinlich passieren könnte. Mit einer grundbuchbesicherten Anlage stehen Sie dann auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich Referenzen der Firma zeigen, in die Sie den Rückkaufswert aus dem Verkauf der Lebensversicherung investieren – und entscheiden Sie dann klug!

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Insolvenzverwalter für Hamburg?

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Mehrere Medien berichten, daß die Finanzverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg vor einem riesigen Scherbenhaufen steht. Der Finanzsenator Peter Tschentscher bescheinigt der Stadt selbst die drohende Zahlungsunfähigkeit. Gut zu wissen, wenn man als Bürger immer mehr und mehr zur Kasse gebeten wird, finden Sie nicht?

Sicherer Hafen fürs Geld?

Hamburg ist wohl damit kein sicherer Hafen mehr für Ihr Investitionskapital. Zumindest, wenn es um risikoarme Wertpapiere geht. Wenn es schon öffentlich gemacht wird, daß eine Finanzverwaltung quasi pleite gegangen ist, wird wohl kaum ein Investor noch freiwillig Geld nachschießen. Es wird also Zeit, sich nach anderen Alternativen umzusehen.

Hohe Verschuldung

Die Gesamtverschuldung Hamburgs wird laut der Bilanz mit 63,7 Milliarden Euro angegeben. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht, auch wenn die Verantwortlichen mit deutlich höheren Steuereinnahmen für 2011 rechnen. Der Abbau einer solch hohen Verschuldung erscheint nahezu untragbar. Da drängt sich die Frage auf, ob man in Hamburg vielleicht schon mit einer geordneten Insolvenz und Schuldenschnitt spielt.

Lieber in Sachwerte investieren!

Immobilien in Hamburg sind dennoch sicher interessant. Der Markt boomt, und die Preise steigen. Wer die Möglichkeit hat, kauft sich derzeit in Immobilien mit hoher Mietrendite in Toplagen ein. Allerdings sind die Perlen auch oft schon vergeben, bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Hier muß man über gute und beste Kontakte verfügen, um an der langen Tafel nicht mit leeren Händen und offenem Mund dazu stehen. Eine Alternative ist die Investition in einen Immobilienfonds, der genau das macht, was man braucht.

Was braucht man?

Einen Immobilienfonds, der das Ohr am Puls der Zeit hat. Der auch in Zeiten, in denen man schon ahnt, daß die Preise nicht ewig nur steigen, die richtigen Schnäppchen zum Sonderpreis abgreifen kann. Einen Partner, der gezeigt hat, daß Traumrenditen von dauerhaft über 7 oder 8% kein Hirngespinst sind, sondern Realität für ein gut wirtschaftendes Unternehmen. Eine visionäre Gesellschaft, die eigene neue Produkte auf den Markt bringt und so den Wettbewerb stets und ständig auf Trab hält. So etwas braucht man heutzutage, wenn man als Investor ruhig schlafen will. Ganz gleich, ob man seine Altersvorsorge in trockene Tücher bringen will, oder ob man einen stetigen Kapitalaufbau betreiben will. Gerne gesehen sind solche Partner auch von denjenigen, die Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen und statt dessen lieber in den sicheren Hafen des Grundbesitzes wechseln.

Wie kommt man an einen solchen Partner?

Wenn Sie auf der Suche sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ganz egal, ob Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, ob Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, oder ob Sie an einer grundbuchbesicherten Alternative für Ihr Vermögen interessiert sind. Fragen Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten. Den Expertencheck bieten wir Ihnen kostenfrei an. innerhalb von nur 48 Stunden melden wir uns bei Ihnen und besprechen die für Sie optimale Strategie für Ihr Anliegen.

Kein zweites Hamburg!

Unsere Partner sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Über solch exzellente Kontakte verfügen die wenigsten Berater. Aber nur mit einem sicheren Partner wächst das Vermögen auch entsprechend. Wer heute noch seinem Berater vertraut, der einem die Lebensversicherung verkaufen konnte, wird sich bald gegen null sparen, wenn er nicht umdenkt.

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Eurokrise macht auch vor dem Potsdamer Platz nicht halt

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Wie sehr sich größenwahnsinnige Spekulanten verheben können, zeigt die Nachricht, daß die eine skandinavische Bank und ihr derzeit geschlossener Immobilienfonds ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst nicht zum Buchwert verkaufen können.

Alles mit Kundengeldern bezahlt

Das angesprochene Meisterwerk steht am Potsdamer Platz in Berlin und soll einen Buchwert von rund 1,48 Milliarden Euro haben. Allerdings ist kein Investor bereit, diese Summe dafür zu bezahlen. Wie die Berliner Morgenpost mitteilt, sind die wenigen Interessenten, die bereit wären, das Immobilienpaket zu übernehmen, für Kaufpreise über einer Milliarde Euro nicht zu haben. Der momentane Eigentümer, ein bankeneigener Fonds, beziffert den Wert dieses Immobilienpakets auf rund 23% der Gesamtmasse. Was das für Anleger bedeutet, die darauf warten, daß ihr Geld wieder freigegeben wird, kann man sich ausrechnen. Entweder müssen hier große Einschnitte hingenommen werden, oder aber das Immobilienpaket wird nahezu unverkäuflich. Wenn dann noch große Mieter abspringen, ist das Chaos perfekt.

Große Einzelpositionen sind problematisch

Eine breitere Diversifizierung wäre hier sicherlich sinnvoller gewesen. Zumal in diesem Fall auch eine echte Wertschöpfung durch einen höheren Verkaufspreis kaum möglich sein wird. Selbst wenn der Immobilienfonds das Ensemble zu seinem Wunschpreis, derzeit noch 1,48 Milliarden Euro, verkaufen könnte, wäre der Rohertrag ohne Mieteinahmen nur bei 5,7%. für eine Haltedauer von einem Jahr wäre das schon nicht besonders. Der Immobilienfonds hat aber das Grundstück mit Gebäuden bereits in 2007 erworben. Damals lag der Preis bei 1,4 Milliarden Euro. 5,7% auf vier Jahre sind dann nicht gerade da, was die Inflation schlägt. Eine Nummer kleiner wäre da wohl besser gewesen…

Alternativen?

Nicht jeder Anleger kann und will sich eine eigene fremdgenutzte Immobilie ans Bein binden. Dennoch ist das Investment in Immobilien eine lohnende Investition. Denn neben der Wertsteigerung, die man durch günstigen Einkauf und besseren Verkauf erreichen kann, sind ja auch in aller Regel Mieteinahmen zu erzielen. Dadurch verdient man als Investor doppelt. Oder man sucht sich einen entsprechend gut arbeitenden Immobilienfonds heraus, der flexibel, schlagkräftig und hochrentabel ist. Dabei sollte man immer auf eine Grundbuchabsicherung der eingelegten Gelder achten. Bei einer solchen Konstellation von Einlagensicherung über Grundschulden, gut gemanagtem Immobilienfonds und Renditen von deutlich über 6% im Jahr kann der Anleger nicht mehr viel falsch machen.

Unser Vorschlag?

Wenden Sie sich über unser Kontaktformular an uns. Auch wenn Sie keine Lebensversicherung verkaufen wollen, sind wir Ihr Ansprechpartner und finden für Sie den optimalen Fonds. Unsere Stärke liegt bei flexiblen Laufzeiten und Einzahlungen verbunden mit der angesprochenen hohen Sicherheit und Rendite für Sie! Wenn Sie auch in Zukunft von der überdurchschnittlichen Performance einer der Top-Immobilienfonds profitieren wollen, sollten Sie sich von uns unabhängig und kompetent beraten lassen!

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Bimmelim, Bimmelim – alles muß gekauft werden!!

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Es ist mal wieder Weihnachtszeit. Und regelmäßig zu dieser Zeit füllen sich die Kassen der Einzelhändler, die das ganze Jahr über um ihren Umsatz gefürchtet haben. Spätestens vor dem vierten Advent war aber klar: Der Markt für Geschenke aller Art boomt. Wer dachte, die Deutschen sparen in diesem Jahr, wird an den Theken der Kaufhäuser und virtuellen Kassen im Internet eines Besseren belehrt.

Viele Kunden haben einfach Angst um Ihr Geld und denken sich, lieber das Geld ausgeben, als in der Schuldenkrise des Euro verlieren. Aus diesem Grund wird sicher der Konsum angeheizt. Auf der anderen Seite wollen gerade in diesen unsicheren Zeiten viele Bürger ihre Lebensversicherung verkaufen. Dabei bedenken viele nicht, daß sie damit nicht einfach ihre Lebensversicherung verkaufen, sondern eben auch ihre Absicherung für das Alter aufgeben. Wer hier keine Alternativstrategie verfolgt, wird sich später böse umschauen.

Unabhängig davon sieht der Geschäftsklimaindex Deutschland nach wie vor auf einem stabilen Kurs. Der Index hat sich soweit verbessert, daß die Manager der führenden deutschen Unternehmen davon ausgehen, daß die Krise im Euroraum keine nennenswerten Schäden für die deutsche Wirtschaft haben wird. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich besonders, seine Strategie für die kommenden Jahrzehnte neu abzustecken. Denn wenn es den Firmen gut geht, werden die Versicherer bei anhaltenden Niedrigzinsen, die ja aus der Eurokrise herrühren, dennoch keine Erhöhung der Überschüsse herbeiführen. Das bedeutet für die Menschen, die ihre Lebensversicherung hauptsächlich aus Gründen des Kapitalaufbaus abgeschlossen haben, daß sie doppelt in die Röhre gucken werden: Erst werden die Garantiezinsen gesenkt, weil die Zinsen generell niedrig sind. Das betrifft zwar nur Neuverträge, aber auch die Überschüsse für die Altverträge sinken dadurch. Im zweiten Schritt werden die Kunden aber nicht am kommenden Aufschwung teilhaben können, da die Versicherer die Kunden niedrig halten werden, um die durch die Krise geschwächten Rücklagen wieder aufzufüllen. außerdem haben durch die Schuldenstaaten viele Lebensversicherer Korrekturen in ihren Bewertungen vornehmen müssen.

Das Fazit

Der Markt bleibt stabil für diejenigen, die sich nicht in Lebensversicherungen einkaufen. Hohe Abschluß- und Verwaltungskosten werden durch sinkende Renditen nur marginal ausgeglichen. Unterm Strich bleibt kaum etwas für eine Rendite übrig. Sachwertanlagen können echte Alternativen sein. Wer sich heute für eine grundbuchbesicherte Anlage entscheidet, kann von den hohen Renditen im Immobiliensektor profitieren, auch wenn er oder sie keine eigene fremdgenutzte Immobilie besitzt.
Wer noch eine Lebensversicherung sein eigen nennt, wird alles daran setzen, die Lebensversicherung zu verkaufen und das Geld in alternative Projekte zu investieren, die neben hoher Sicherheit auch eine ansprechende Rendite versprechen.

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Der erste Versicherer in der Eurozone wankt!

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Die Krise in Europa und der Welt hält weiter an. Kunden von Lebensversicherungsgesellschaften fürchten um ihr Geld. Die Branche versucht hier beschwichtigend einzugreifen und Vertrauen zu bilden. Fatal wären die Folgen, wenn alle Kunden Ihre Lebensversicherung verkaufen oder kündigen würden.

Noch herrscht Ruhe

Deutsche Versicherer sind relativ ruhig vor dem Hintergrund, daß einige weitere Wackelkandidaten der Eurozone mit neuen Hiobsbotschaften aufwarten könnten. Auch eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit Deutschlands ziehen manche Ratingagenturen in Betracht. Dem Verkauf der deutschen Staatsanleihen tat dies bislang nicht weh, der Zinssatz für die durchschnittliche Rendite fiel sogar zuletzt.

Tatort Frankreich

In Frankreich, so berichtet die Financial Times Deutschland, steht ein Schwergewicht vor dem Aus: dem Genossenschaftsversicherer Groupama droht angesichts großer Engagements in Pleitestaaten wie Griechenland das Aus. Standard & Poors haben mit einer Herabstufung um zwei Stufen auf BB+ gedroht, wenn der Konzern seine Liquiditätsprobleme nicht in den Griff bekommt. Damit könnte sich eine Schuldenspirale bislang ungeahnten Ausmaßes auftun: Durch die Herabstufung würde Groupama viele Kunden verunsichern, die daraufhin versuchen werden, ihr Geld abzuziehen. In der Folge wäre Groupama gezwungen, massiv und schnell Anteile an Unternehmen abzustoßen. dies würde sicherlich zu Lasten des Preises gehen.

Engagements in Pleitestaaten

Hintergrund der Herabstufung ist laut der FTD die Belastung des Ergebnisses durch die Abschreibung von griechischen Staatsanleihen auf 50%. Dieser mutige und notwendige Schritt kann jetzt das Aus des Lebensversicherers bedeuten. Die Eigenmittel Groupamas sind dadurch – und durch das Absacken einiger Aktienpakete – um gut die Hälfte geschrumpft. Das hat natürlich massive Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit. Zwar wäre Groupama mit BB+ noch nicht auf Ramschniveau, jedoch gilt die Kreditwürdigkeit dann als stark angeknackst.

Auch deutsche Versicherer betroffen?

Derzeit ist die Lage bei den deutschen Lebensversicherungen noch relativ entspannt. Zwar haben die Gesellschaften vor dem Hintergrund der niedrigen Zinsen wiederholt ihre Renditeversprechen gesenkt, eine Pleitewelle ist jedoch (noch) nicht zu befürchten. Wer jedoch meint, der Markt erhole sich bald wieder und seine Lebensversicherung würde dann wieder hohe Überschüsse an die Kunden weitergeben, wird sich bald im Regen stehen sehen. Nicht umsonst hat der Allianz Vorstand Maximilian Zimmerer verlauten lassen, daß die „fetten Jahre“ vorbei seien und Tramrenditen von einstmals über 7% mit einer Lebensversicherung nicht mehr zu erzielen.

Alternativen finden!

Verkaufen Sie Ihre Lebensversicherung! Eine provokante These, die natürlich im Einzelfall geprüft werden muß und die man unkommentiert so nicht stehen lassen darf. Wenn Sie jedoch schon selbst darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen und statt dessen in alternative Investments umzuschichten, empfehlen wir Ihnen unseren kostenfreien Expertencheck. Anhand Ihrer Versicherungsdaten können wir ein aktuelles Angebot für Sie errechnen. Derzeit können wir für unsere Kunden weit über 50% Mehrwert aus den Verträgen herausholen.

Sachwerte sind ein sicherer Hafen

Wer in turbulenten Zeiten in Sachwerte investiert, kommt so schnell nicht ins Schwanken, denn eine Immobilie gilt noch immer als sicherer Hafen für Ihr Erspartes! Allerdings sollte man sich gut informieren, wem man sein Geld anvertraut. Ohne eine entsprechende Absicherung über einen Grundbucheintrag sollte man besser die Finger von der Investition lassen. Auch Gold ist aufgrund der hochspekulativen Charakteristik nur bedingt zu empfehlen.

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