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	<title>Lebensversicherung verkaufen &#187; Bankautomat</title>
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	<description>Lebensversicherung verkaufen ist Expertensache!</description>
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		<title>Im Jahr 2010 gab es rund doppelt so viele Skimming-Fälle an Bankautomaten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neueradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankautomat]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fälle von Skimming an Bankautomaten haben sich von 2009 bis 2010 verdoppelt. Das Bundeskriminalamt verzeichnete im Jahr 2009 in Schleswig-Holstein 37 Fälle von manipulierten Bankautomaten, im Jahr 2010 verdoppelte sich die Zahl auf 74. Beim Skimming versuchen die Täter, die Kartendaten vom Magnetstreifen mithilfe eines Lesegerätes zu kopieren, während sie die Eingabe der PIN...<br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.lebensversicherung-verkaufen.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fälle von Skimming an Bankautomaten haben sich von 2009 bis 2010 verdoppelt. Das Bundeskriminalamt verzeichnete im Jahr 2009 in Schleswig-Holstein 37 Fälle von manipulierten Bankautomaten, im Jahr 2010 verdoppelte sich die Zahl auf 74.<br />
Beim Skimming versuchen die Täter, die Kartendaten vom Magnetstreifen mithilfe eines Lesegerätes zu kopieren, während sie die Eingabe der PIN filmen. Dazu wird beispielsweise eine kleine Kamera benutzt, die mit einer Plastikleiste über der Tastatur angebracht wird.<br />
Selbst aufmerksamen Bankkunden fällt diese winzige Kamera auf. In manchen Fällen wurde sie auch an einem manipulierten Sichtschutz angebracht und war kleiner als ein Stecknadelkopf.<br />
Die Täter überklebten in den meisten Fällen den Schlitz für die Bankkarte mit einer Art Plastikatrappe, in der sich ein Kartenlesegerät verbarg. Die ergaunerten Daten wurden danach auf einer kleinen Speicherkarte im Inneren des Automaten abgespeichert, oder per Funk an ein Notebook in der Nähe übertragen. Mit den Daten wurden gefälschte Bankkarten beschrieben, mit denen die Betrüger, meist außerhalb der EU, große Bargeld-Beträge abhoben.<br />
Durch Skimming entsteht in Deutschland jedes Jahr ein Schaden von etwa 40 Millionen Euro, in ganz Europa belaufen sich die ergaunerten Geldbeträge auf etwa 500 Millionen Euro. Etwa 18.000 Deutsche wurden im Jahr 2001 Opfer von Skimming Banden, die meist von Bulgarien oder Rumänien aus agieren.<br />
Auch Daten von Kreditkarten werden auf ähnliche Art und Weise gestohlen: Bei der Bezahlung, zum Beispiel in einem Restaurant oder Geschäft, wird die Kreditkarte von den Tätern durch ein manipuliertes Lesegerät gezogen, welches die Daten aufzeichnet.<br />
Dem Geschädigten fällt dies in den meisten Fällen, wie auch bei den manipulierten Bankautomaten, nicht auf.<br />
Solange kein fahrlässiges Verhalten dem Verlust des Geldes zu Grunde liegt, bezahlt die Bank oder das Kreditinstitut den dabei entstehenden Schaden.<br />
Es gibt eine simple Möglichkeit, sich gegen Skimming-Banden zu schützen. Beim Geldabheben in der Bank hält man die freie Hand oder das Portemonnaie dicht über das Eingabefeld, so dass nicht eine eventuell verborgene Kamera die Eingabe der PIN filmen kann.</p>
<br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.lebensversicherung-verkaufen.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></content:encoded>
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		<title>Fremdgebühren beim Geldabheben sind ein teures Vergnügen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neueradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdgebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schnell Geld benötigt, der kommt manchmal nicht umhin, statt bei der eigenen Filiale, Bargeld am Automaten einer fremden Bank zu ziehen. Das kann jedoch teuer werden! Oft muss man für diese Transaktionen bis zu 10 Euro zahlen. Seit langem sind die Banken in dieser Hinsicht in Verruf geraten. Von Abzocke ist hier vielfach die...<br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.lebensversicherung-verkaufen.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schnell Geld benötigt, der kommt manchmal nicht umhin, statt bei der eigenen Filiale, Bargeld am Automaten einer fremden Bank zu ziehen. Das kann jedoch teuer werden! Oft muss man für diese Transaktionen bis zu 10 Euro zahlen.<br />
Seit langem sind die Banken in dieser Hinsicht in Verruf geraten. Von Abzocke ist hier vielfach die Rede. Die Fremdgebühren werden bei jedem Abhebebetrag fällig. Sie gelten als Mindest- oder Fixgebühren, und werden auch bei noch so niedrigen Buchungen fällig. Glaubt man den Kreditinstituten sei dies jedoch gerechtfertigt, da die Fremdnutzungsgebühren in den vergangenen Monaten um ca. 14 Prozent zugenommen haben.<br />
Neben der Gebührenhöhe an sich, mehren sich zunehmend Beschwerden, dass an den einzelnen Geldautomaten nicht ersichtlich ist, wie viele Fremdgebühren veranschlagt werden. Kunden der Kreissparkasse erfahren also bei einer Abhebung am Automaten einer Volks- und Raiffeisenbank erst auf dem Kontoauszug, wie teuer ihr Fremdgehen wirklich war. Erschwerend kommt noch dazu, dass die jeweiligen Gebühren einer häufigen Änderung unterworfen sind, die Bankkunden sich dem zu Folge laufend diesbezüglich selbst informieren müssten.<br />
Schon seit längerer Zeit sind solche Vorgehensweisen den Verbraucherschutz-Organisationen ein Dorn im Auge. Sie plädieren für eine geringere wie auch einheitliche Gebührenordnung. Auch die Bundesregierung ist aufgerufen, mit Hilfe politischer Instrumente diesem Treiben Einhalt zu gebieten und den Bankkunden zu schützen.<br />
Bis zur Umsetzung der Vereinheitlichung können sich die Verbraucher jedoch mittels anderer Wege selbst helfen. Die Eröffnung eines zweiten Girokontos beispielsweise, könnte die Fixierung auf das Geldabheben bei einer Bank mit hohen Gebühren unnötig machen. Ebenso bietet eine Kreditkarte die Möglichkeit der kostenlosen Bargeldabhebung.<br />
Mit Hilfe des Kreditkartenportals lassen sich gebührenfreie Automaten schnell erkennen.<br />
Nachteilig wirkt sich hierbei jedoch oft aus, dass viele Kreditinstitute Abhebungsbeträge mit der Kreditkarte lediglich in geringer Höhe -beispielsweise 50 Euro- zulassen, oder gar komplett ablehnen. Dies geschieht besonders dann, wenn die Kreditkarten von den so genannten Direktbanken ausgestellt wurden.<br />
Trotzdem ist es ein völlig legales Mittel, die Kreditkarten-Angebote der Direktbanken zu nutzen. Wer der Gebührenabzocke an Fremdautomaten entkommen will, sollte alle diesbezüglichen Möglichkeiten ausnutzen um beim Blick auf den Kontoauszug keine böse Überraschung zu erleben.<br />
Nachzuvollziehen sind die Gebühren kaum, aber hinnehmen sollte man sie nicht!</p>
<br /><a target="_blank" href="http://www.gdstarrating.com/"><img src="http://www.lebensversicherung-verkaufen.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx/powered.png" border="0" width="80" height="15" /></a><br />]]></content:encoded>
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