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Wenn Sie S&K hören (oder in diesem Falle lesen) denken Sie sicher an die Frankfurter Firma Deutsche S&K Sachwert AG. Das ist gut und richtig so. Denken Sie aber auch an Sicherheit und Kundenzufriedenheit, denn die stehen bei der Deutschen S&K Firmengruppe an erster Stelle.
Sicherheit – Was bedeutet das für die Deutsche S&K Sachwert AG?
Wer in Immobilien investiert, ist wahrscheinlich schon per se an Sicherheit interessiert: Der Sicherheit, daß das eigene Geld nicht einfach im Rachen irgendwelcher Haie verschwindet. Nun ist das Investment in Immobilien aber nicht nur an Sachverstand und kluge Entscheidungen gekoppelt, sondern es verlangt auch nach Kapital. Da ist man nicht unbedingt mit Kleingeld dabei, ein Portfolio kann da schon einmal mehrere Millionen schwer sein. Diese Summen verlangen natürlich nach Sicherheit. Deswegen steht die Sicherheit bei der Deutschen S&K Sachwert AG auch an erster Stelle. Und das nicht nur für die eigenen Gelder, die eingesetzt werden, sondern auch für Gelder, die Investoren zur Verfügung stellen.
Sicherheit – Was bedeutet das für Investoren?
Sicherheit steht, wie bereits gesagt, an erster Stelle. Davon profitieren auch die zahlreichen Investoren, die ihr Geld der S&K Gruppe anvertrauen. Denn jeder Investor – egal ob 100 Euro oder 100.000 Euro – darf darauf vertrauen, daß seine Investition in guten Händen ist. Natürlich gibt es auch beim Investment in Immobilien gewisse Risiken, die man nicht vollständig ausschalten kann. Experten sind sich jedoch einig, daß eine solide Immobilie, die anständig gewartet wird, am richtigen Platz steht & die marktgängig ist, eine kluge Investition ist, die die größtmögliche Sicherheit bietet. Wenn dann noch eine ordentliche Rendite ins Spiel kommt, gleicht das schon fast der berühmten eierlegenden Wollmilchsau. – Wobei diese hier nicht einmal Brot „frißt“, da eine Immobilie ja auch noch Mieteinnahmen produziert.
Kundenzufriedenheit – Welchen Stellenwert hat das bei der S&K Gruppe?
Was will ein Kunde? Zufrieden sein. Nicht mehr, aber niemals weniger! Wenn eine Investition Ihnen die notwendige Sicherheit für Ihr eingezahltes Kapital gibt, ist das schon die halbe Miete. Wenn Sie dann aber auch volle Transparenz bekommen, ist das „der Hammer“. Stellen Sie sich vor, Ihr Vermögensverwalter läßt alle seine Transaktionen für Sie vom TÜV zertifizieren. Sie bekommen genau gesagt, welche Investition wo und wann getätigt wurde und wann die Position wieder geschlossen wurde. Normalerweise bekommen Sie einen solchen Service erst, wenn Sie sich für Private Placement qualifizieren. Probieren Sie das mal als „Normalsterblicher“. Außerdem dürfen Sie jeden Monat auch Einblick nehmen in die testierten Vorgänge. Und zwar persönlich und vor Ort! Sie merken schon: Bei der Deutschen S&K Gruppe stehen Sie als Kunde und Anleger absolut und einsam an der Spitze! Und das ist gut so.
Kundenzufriedenheit – Wie kann man das messen?
Am besten mit Google. Machen Sie einfach den Test: Googlen Sie mal nach nach: „Beschwerde über S&K“. Und dann machen Sie die gleiche Recherche über eine andere Firma Ihrer Wahl. Sie werden sehr erstaunt sein. Und so sieht Kundenzufriedenheit aus Sicht des Kunden aus!
Sicherheit & Kundenzufriedenheit – Deutsche S&K Sachwert AG
Fast wäre man verleitet zu schreiben: Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Denn obwohl S&K für die beiden Firmengründer, Herrn Stephan Schäfer und Herrn Dr. Jonas Köller, steht, paßt der Ausdruck Sicherheit & Kundenzufriedenheit ebenso. Die Deutsche S&K Sachwert AG ist unser Partner, wenn es um Investitionen geht, denn hier wird Sicherheit & Kundenzufriedenheit noch groß geschrieben.
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Wie sieht es bei Ihnen aus? Sparbuch, Lebensversicherung oder Aktienfonds? Für welche Vorsorge haben Sie sich entschieden? Sicher haben Sie die Empfehlung zu Ihrer Anlageform von Freunden, Bekannten oder Kollegen erhalten. Und das viele Menschen ebenso diese Anlagen nutzen, können sie ja nicht verkehrt sein. Doch leider ist es nicht ganz so. Vor noch nicht all zu langer Zeit haben viele versucht, an der Börse den Rahm abzuschöpfen und mussten dabei schnell feststellen, dass sie mit Zitronen handeln. Wie heißt es doch? Wie gewonnen so zerronnen. Okay, das Geld gibt es schon noch, nur eben nicht auf Ihrem Konto.
Sicherheit hat Vorrang
Und nun, so nach dem Börsentrubel, haben viele sich für Sicherheit entschieden. Lebensversicherungen haben Hochkonjunktur und sogar die alten Sparbücher werden wieder ausgekramt. Sicher: ja, rentabel: nein. Sicherheit ist wichtig, doch Sie wollen Ihr Geld auch effektiv anlegen. Nicht nur Sparbücher haben kaum noch eine Daseinsberechtigung, auch andere Modelle verlieren an Wertigkeit. Und nachdem die Garantiezinsen für Lebensversicherungen sinken sollen, wird es schwer, eine sichere und rentable Geldanlage zu finden.
Sachwerte füllen Ihren Sparstrumpf
Sachwerte wie Gold, Immobilien und Antiquitäten machen wieder von sich reden. Gerade jetzt, wo der Garantiezins bei Lebensversicherungen in Gefahr ist, rücken die Sachwerte wieder ins Blickfeld des Betrachters. Bevor Sie sich also für eine Lebensversicherung entscheiden, die ab 2012 nur noch 1,75% Garantiezins zu bieten hat und damit noch nicht einmal die Inflationsrate erwirtschaftet, sollten Sie mal über Sachwerte nachdenken. Richten Sie Ihren Blick vor allem auf Immobilien.
Mit Experten an Sachwerten verdienen
Ein Haus ist heute ein Haus und wird es auch noch in hundert Jahren sein. Sie wissen also bei einer Immobilie genau, was Sie haben oder woran Sie sich beteiligen. Doch hier ist nicht die Rede von irgendeiner Immobilie, sondern von den Sahnestücken auf dem Immobilienmarkt. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal, dass drei Dinge an einem Gebäude zu beachten sind: Dass es am rechten Fleck steht, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei. Weise Worte, die der Dichter da von sich gegeben hat, denn genau um diese Immobilien geht es. Die müssen Sie nun nicht allein suchen. Damit kennen sich Experten wie die Deutsche S&K Sachwert AG aus. Besondere Leckerbissen vorteilhaft kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend verkaufen ist das Geheimnis des Immobilien Investments. Und Sie können an attraktiven Immobilien sicher und gewinnbringend mitverdienen.
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…investieren und ein topmodernes und renditestarkes Fachmarktzentrum zum Schäppchenpreis ergattern. Davon träumen wohl viele. In der Realität sieht es da bei den meisten doch eher anders aus. Da wird noch in eine Lebensversicherung eingezahlt, der Bausparvertrag bedient und zwischen den Jahren überlegt man sich, ob man die „kapitalfressenden Monster“, also seine Lebensversicherung, verkaufen sollte und statt dessen lieber in einen modernen Sachwert mit echten Renditechancen investieren sollte.
Den Erlös aus dem Verkauf der Lebensversicherung kann man zwar in den seltensten Fällen dafür nutzen, gleich ein ganzes Fachmarktzentrum im Wert mehrerer Millionen zu kaufen, aber es bieten sich für Investoren sehr lukrative Chancen, die genutzt werden wollen. Der Trick ist einfach, vom Hamsterrad des Sparers in Lebensversicherungen abzusteigen und in die Rolle eines Investors zu schlüpfen. Das Wort „Investor“ hört sich nicht nur gleich zehnmal besser an, es bringt auch immense Vorteile.
Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen und vom Sparer zum Investor wechseln, haben Sie die Möglichkeit, am Erfolg eines Unternehmens zu partizipieren. Nehmen wir das Beispiel von der Titelzeile: 36 Millionen sind sicher viel Geld, auch für ein „Fachmarktzentrum“. Aber schauen wir uns die Käuferin und das Investitionsobjekt einmal genauer an, bevor Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen:
Die Käuferin
Als Käuferin ist hier die Deutsche S&K Sachwert AG aufgetreten. Diese Firma, eine Perle im Immobilienbereich, steht seit über zehn Jahren für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte und ans Traumhafte grenzende Renditen bei gleichzeitiger Absicherung der Investoren über Sachwerte. Da kann man schon einmal darüber nachdenken, seine Lebensversicherung zu veräußern…
Das Investitionsobjekt
Das Investitionsobjekt ist ein Bürokomplex, sowie ein relativ neues Fachmarktzentrum in Leipzig, das in den Jahren 2009 und 2010 errichtet wurde. Der Wert der Objekte, die langfristig an attraktive Mieter wie die Stadt Leipzig oder Branchengrößen im Einzelhandel vermietet sind, wurde allein bezüglich des Sachwertes auf gut 62 Millionen geschätzt. Stellen sie sich vor, Sie kaufen ein vermietetes Auto und erhalten einen Rabatt von über 40% auf den aktuellen Wert. Gleichzeitig dürfen Sie die Mieteinnahmen voll und ganz behalten und sie werden auch zum vollen Wert berechnet. So in etwa sieht dieses Schnäppchen aus. Jetzt denkt wirklich jeder darüber nach, seine Lebensversicherung verkaufen und Investor werden zu wollen!
Jetzt kommen Sie!
Sie können an diesen ungewöhnlichen und transparent erfolgreichen Geschäften teilhaben, wenn Sie die Seiten wechseln und vom Sparer, der in seine Lebensversicherung einzahlt, zum Investor werden. Verkaufen Sie einfach Ihre Lebensversicherung und investieren Sie den Erlös. Aber Achtung! Erstens sollten Sie sich VOR dem Verkauf beraten lassen, ob das für Sie sinnvoll ist und ob ein Verkauf der Lebensversicherung nicht negative Folgen für Ihre Risikoabsicherung und die Altersvorsorge haben. Und zweitens sollten Sie den Vertrag nicht irgendwem verkaufen! Achten Sie in jedem Fall auf die Absicherung Ihres Kaufpreises UND den Mehrwert, der für Sie dabei herausspringt. Nur so werden Sie vom langweiligen Sparer zum erfolgreichen Investor mit einer glänzend abgesicherten Altersvorsorge mit einer überdurchschnittlichen Rendite!
Wie geht es weiter?
Machen Sie jetzt den kostenlosen Expertencheck und lassen Sie sich beraten. Gemeinsam finden wir den optimalen Weg für Sie! Denn es gibt nicht nur ein fantastisches Objekt mit einem Discount von über 40%, sondern der Markt ist für echte Spezialisten so offen wie selten zuvor – gleichzeitig sinken leider die Renditen Ihrer Lebensversicherung…
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In der betrieblichen Altersvorsorge, ein neuer Spielplatz für nicht immer top ausgebildete Berater der Versicherungsbranche, passieren häufig Fehler bei der Beratung, die den Kunden eine Menge Geld kosten können. Die Versicherungsmakler haben zwar in aller Regel eine Versicherung gegen Vermögensschäden, Betroffene können sich jedoch auch mit Ihren Ansprüchen an den Versicherer wenden.
Die Welt Online stellt im „Streitfall des Tages“ einen Fall vor, bei dem der Versicherungsnehmer, ein Unternehmer, mit einer bankfinanzierten Einmalanlage ein kompliziertes Anlagemodell fütterte. Die Zinsen für die Bankenfinanzierung sollten durch die Erträge aus der Versicherung gedeckt werden. Als das nicht (mehr) hinhaut, wendet sich der Kunde an die deutschen Gerichte und bekommt Recht.
Die Versicherungsgesellschaft haftet in diesem Fall mit. Denn die betriebliche Altersvorsorge ist ein solch komplexes Gebiet, daß der Versicherer einen Fachberater mitschicken hätte müssen, um sich aus der Verantwortung zu nehmen. Wichtig für Kunden ist immer die Dokumentation der Beratung, sonst ist vor Gericht schnell Schluß mit der Argumentation.
Verbraucherschützer raten dringend, daß Betroffene Ihre Vertragsunterlagen kontrollieren, denn Ende dieses Jahres sind wichtige Verjährungsfristen. Nur wer jetzt noch handelt, hat überhaupt eine Chance, sein Geld wiederzusehen.
Die Gerichte vertreten im Fall der betrieblichen Altersvorsorge übrigens die Ansicht, daß es sich bei der Beratung zu weiten Teilen um eine Rechtsberatung handelt, weswegen der Berater auch unbedingt in diesen Fragen qualifiziert sein muß. Ist dies nicht der Fall, sind gravierende Mängel gegeben, die einen Rechtsanspruch herleiten können. Dies muß jedoch – natürlich – in jedem Einzelfall geprüft werden.
Für die Altersvorsorge raten Experten ohnehin zu sicheren Sachwertanlagen, die über ein deutsches Grundbuch besichert werden. Nur wenn eine solche Absicherung gegeben ist, die Immobilien sorgfältig nach strengen Werthaltigkeitskriterien ausgesucht werden, und nur wenn auch eine entsprechende Mietrendite und damit Marktgängigkeit gegeben ist, kann der Anleger wirklich ruhig schlafen. Unternehmen wie die Deutsche S&K Sachwert AG halten die hohen Standards ein und garantieren gleichzeitig eine üppige Rendite, so daß der Gedanke ans Alter den Kunden immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
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November 30, 2011 at 11:58 am
Lebensversicherung optimieren, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwertanlage
Abschlußkosten, Beiträge, Deutsche S&K Sachwert AG, Garantieverzinsung, Grundbuchabsicherung, Jonas Köller, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwerte
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Provokant. Der Garantiezins ist ja nun einmal eine staatliche Garantie, wenn man so will. Der Garantiezins als solches ist auch nicht mit dieser Lüge gemeint. Es geht vielmehr darum, wie Ihre Lebensversicherungsgesellschaft versucht, Ihnen eine Lebensversicherung verkaufen zu wollen. Und das möglichst jetzt noch im „Jahresendgeschäft“. Also sozusagen als Weihnachtsgeschenk für die Vermittler, denn die Provisionen sind für Kapital-Lebensversicherung schnell mal im vierstelligen Bereich.
Was zählt für Sie?
Für Kunden, denen Vermittler eine Lebensversicherung verkaufen wollen, zählt doch folgendes: Wie hoch ist die tatsächliche Rendite? Und da hört der Spaß auf – beim Geld! Die Rendite der Lebensversicherung setzt sich zusammen aus der Garantieverzinsung und der Überschußbeteiligung. Die Garantieverzinsung war bis 31.12.2011 bei 2,25%. Im Schnitt schütten Lebensversicherungen ca. 4% aus (wohlgemerkt auf den Sparanteil – dazu später mehr!). Das bedeutet, Sie bekommen 2,25% als Garantiezins und zusätzlich 1,75% Überschußbeteiligung. Was ändert sich jetzt ab 2012? Im Grunde nicht viel. Denn dann bekommen Sie – sofern die Rendite der Lebensversicherung gleichbleibt – 1,75% Garantiezins und 2,25% Überschußbeteiligung.
Macht zusammen?
Genau, wenn Sie das wieder zusammenrechnen, kommen Sie exakt auf die allergleiche Zahl, nämlich 4%. Was ändert sich damit für Sie als Kunden, dem man eine Lebensversicherung verkaufen will? Nichts. Exakt. Lassen Sie sich daher von Ihrem Berater nicht unter Druck setzen, jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abzuschließen. Wichtig ist die Gesamtrendite einer Anlage und die Absicherung, die Sie als Kunde erhalten. Und damit wenden wir uns diesem Thema zu.
Die Gesamtrendite Ihrer Lebensversicherung
Natürlich weiß ich nicht, wie die Berater Ihrer Gesellschaft die Lebensversicherung verkaufen. Aber ich weiß, daß nicht alle Kunden immer wissen, daß die Rendite sich nur auf den Sparanteil der Lebensversicherung bezieht. Der Beitrag wird um einige Posten geschmälert – und damit auch Ihre Rendite. Zunächst einmal müssen Sie den Berater, ja die Person die mit dem Verkaufen von Lebensversicherungen ihr Geld verdient, bezahlen. Die Gesellschaft überweist zwar die Provision, aber zahlen muß das immer der Kunde. Zum zweiten haben Sie natürlich auch einen Risikoschutz erworben, als Sie die Lebensversicherung abgeschlossen haben. Die Kosten dafür werden ebenfalls von Ihrem Beitrag entrichtet. Und natürlich werden auch die Kosten für die Verwaltung eines Vertrags abgezogen. Diese Kosten sind umso höher, je mehr Raten Sie pro Jahr bezahlen. Das kennen Sie von Ihrer Autoversicherung, wer jährlich bezahlt, kommt günstiger weg, als wenn er vierteljährlich bezahlt.
Was bleibt unterm Strich?
Gerade in den Anfangsjahren werden die Kosten für die Lebensversicherung höher sein, als die zu erwartende Rendite aus dem Sparanteil. Dadurch wächst der Rückkaufswert nicht so, wie Sie Beiträge einzahlen. Wenn Sie dann darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, sind Sie zwar auf dem richtigen Weg, müssen aber eventuell zu den bezahlten Beiträgen immer noch Abstriche machen.
Das weitere ist die Absicherung der Sparanteile. Die Lebensversicherung arbeitet mit Ihrem Geld. Und dieses Geld wird nicht nur in Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland investiert. Denn da gibt es aktuell weniger Zinsen als es die Garantieverzinsung vorschreibt. Rund 1,6% bekommt man derzeit für die 10 Jahre laufende Anleihe. Grundsätzlich ist Ihre Lebensversicherung über eine Auffanggesellschaft abgesichert, solange diese noch genügend Geld im Topf hat, ist das auch kein Problem. Was aber, wenn das Geld da knapp wird? Dann schauen Sie eventuell in die Röhre!
Alternativen?
Bevor Sie sich dazu entscheiden, überhaupt eine Lebensversicherung für Ihre private Altersvorsorge abzuschließen, sollten Sie darüber nachdenken, ob das die richtige Strategie für Sie ist! Brauchen Sie eine Risikoabsicherung? Paßt die Höhe für Sie? Brauchen Sie eine höhere Rendite, um Ihr Ziel zu erreichen? Sinnvoll ist eine Anlage in Sachwerte, die eine eigene, sozusagen innere Rendite haben, und die eine hohe Wertsteigerungschance haben. Mit Immobilien ist so etwas besser möglich als mit Gold und Silber, denn Edelmetalle produzieren keine Eigenrendite, sondern haben nur die Chance auf eine Wertsteigerung. Was aber, wenn Gold wieder unattraktiv wird? Was, wenn der Preis zusammenbricht? „Gewohnt wird immer“, sagt Dr. Jonas Köller, Vorstand der Deutschen S&K Sachwert AG. Und was denken Sie – hat er recht?
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Dr. Jonas Köller - Vorstand der Deutsche S&K Sachwert AG
Bereits im Jahr 2000 gründeten die Unternehmer Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller die heutige S&K Gruppe, damals zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, also als eine GbR. In 2007 war die S&K Real Estate GmbH als exklusiver Dienstleister für eine internationale Fondsgesellschaft tätig und erwarb Liegenschaften im dreistelligen Millionenbereich, in 2008 legte S&K den ersten eigenen Fonds auf. Bis dato hat die Firmengruppe fünf Fonds aufgelegt, beschäftigt über 70 festangestellte Mitarbeiter und zählt zu den Top 5 der deutschen Immobilienbranche.
Mittlerweile kann die Deutsche S&K Sachwert AG also auf eine über 10 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte zurückblicken.
Als Unternehmer immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, gerade wenn es um Millionenbeträge geht, ist sicher nicht immer einfach. Wir trafen uns mit einem der beiden Gründer der S&K Gruppe, Herrn Dr. Köller.
Herr Dr. Köller begann zunächst parallel nach dem Abitur als Schulbester seines Jahrgangs ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund großer Erfolge in der Selbständigkeit verschob er jedoch den Abschluß erst einmal. Später holte Herr Dr. Köller dies jedoch in Form eines Fernstudiums nach und promovierte 2010 im Bereich Wirtschaftswissenschaften.
Unsere Frage: Herr Dr. Köller, gegenwärtig machen sich viele Menschen Gedanken um unser Geld, den Euro. Wie sieht eine sinnvolle Strategie zur Absicherung der Investition UND gleichzeitigem, überdurchschnittlichem Wachstum heute aus?
Die inflationären Tendenzen kann jeder im täglichen Alltag spüren, an den einfachsten Produkten des Alltags oder an den Mieten. Daher sollte eine Investition in jedem Fall sachwertbasiert sein. Damit wäre das eingesetzte Kapital vor der Geldentwertung geschützt. Um es gänzlich abzusichern gibt es meiner Ansicht nach nur zwei Möglichkeiten: die Besicherung durch Landesgarantien (wie etwa der MIDAS Fonds) oder durch grundpfandrechtliche Besicherung.
Unsere Frage: Welche Chancen eröffnet diese Strategie gerade dem „Kleinanleger“?
Anlagen in Sachwertprodukte blieben dem „Kleinanleger“ bislang vorenthalten, da hierfür große Mengen an Kapital vonnöten waren. Der Durchschnittsverdiener „investierte“ (wenn man das so nennen darf) in Geldwertprodukte wie Lebensversicherungen oder Sparbücher. Innovative Initiatoren kreierten Produkte um „Jedermann“ von den Möglichkeiten von Sachwertinvestitionen profitieren zu lassen, wie beispielsweise der Fonds „S&K Investment Plan“.
Unsere Frage: Was macht Sie persönlich in Bezug auf „Sachwertanlagen für „Kleinanleger“ so optimistisch für die Zukunft, Herr Dr. Köller?
Erstens „gewohnt wird immer“, damit meine ich Nachfrage nach Wohnraum wird es immer geben. Besonders optimistisch macht mich, dass unser Konzept „Ankauf von Wohnimmobilien weit unter Wert“ bei der Wertschöpfung nicht von Wertsteigerungsmaßnahmen wie Sanierungen oder gar Spekulationen auf Wertsteigerungen in bestimmten Lagen abhängig ist, sondern die „Marge“ aus einer Sondersituation (Bankverwertung) resultiert und daher ein entsprechender „Puffer“ für einen eventuellen Wertverfall gegeben ist. Außerdem ist unser Geschäftsmodell so angelegt, dass wir in wirtschaftlich schlechten Zeiten a) günstig einkaufen können und b) von niedrigen Zinsen profitieren.
Unsere Frage: Werden die derzeitig guten Einkaufsmöglichkeiten für Immobilien auch noch in der Zukunft bestehen bleiben (können)?
Gute Einkaufsmöglichkeiten für Immobilien wird es immer geben. Natürlich liegen solche Möglichkeiten „nicht auf der Straße“, man muß aktiv den Markt beobachten und auf alle Entwicklungen reagieren.
Ein Beispiel: Viele Jahre gelang es uns auf Zwangsversteigerungen, Schnäppchenkäufe zu realisieren und diese Objekte entsprechend gewinnbringend weiterzuverkaufen. Irgendwann jedoch machten die Medien das Thema Zwangsversteigerung so populär, dass man es mit so vielen Mitbietern zu tun hatte, dass günstige Einkäufe nicht mehr möglich waren. Das schien zunächst das Ende dieses Geschäftsmodells zu sein, viele unserer Mitbewerber resignierten, einige meldeten sogar kurz darauf Insolvenz an.
S&K wechselte die Seiten, kaufte grundbuchlich gesicherte, notleidende Forderungen von Banken (NPLs), erwarb diese Assets noch weiter unter Verkehrswert als damals über Versteigerungen und verwertete diese Immobilien selbst über Zwangsversteigerungen und profitierte nun sogar von dem Zwangsversteigerungsboom und als Nebeneffekt verschwanden unsere Konkurrenten von der Bildfläche.
Das ist nur eine von vielen „Stories“, wie wir durch sensible Marktanalyse und entsprechendes Reagieren hierauf Probleme in Vorteile gewandelt haben.
Ein weiteres Beispiel:
In den USA beispielsweise kann man aktuell nur aufgrund von Liquiditätsstärke äußerst interessante Schnäppchen realisieren, denn die Verwertungspolitik der amerikanischen Hypothekenbanken läuft nach dem Prinzip “cash is king”. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Bieter in einem “short sale” (vergleichbar mit einer Zwangsversteigerung), welcher beispielsweise 50% des Verkehrswertes geboten, und den vollen Betrag in Höhe von 50% des Verkehrswertes als Sicherheit hinterlegt hat, das Objekt bekommt, obgleich ein anderer Interessent ein höheres Gebot (beispielsweise in Höhe von 70%) abgegeben, aber nur die Mindestsumme von 10% als Sicherheit hinterlegt hat.
Unsere Frage: Was macht für Sie den Reiz Ihrer Arbeit aus?
Sich total von anderen Marktteilnehmern zu unterscheiden und Tag für Tag an der Realisierung unserer Unternehmensziele zu arbeiten.
Unsere Frage: Welche war Ihre „Lieblings“transaktion mit einer Immobilie?
Der Erwerb eines heruntergekommen Obdachlosenheims in Offenbach am Main für knapp 300.000,- Euro, das wir kurze Zeit darauf langfristig an das Diakonische Werk Hessen vermieten konnten und es dann für 1,5 Mio. Euro an einen Investor verkauften.
Der Kauf des Frankfurter Luxushotels Gerbermühle.
Eine Frage noch zum Abschluß: Ihr Unternehmen, die Deutsche S&K Sachwert AG macht derzeit mit einem neuen Konzept Furore. Erläutern Sie uns bitte den Gedanken, der hinter dem Safe Home Konzept steckt, Herr Dr. Köller?
„Furore machen“ wollten wir ausdrücklich nicht mit diesem Konzept, denn wir möchten das im Sinne unserer Kunden diskret durchführen und möglichst wenig in die Öffentlichkeit gehen damit. Dennoch erläutere ich Ihnen kurz, was es damit auf sich hat: Wir suchen nach Zwangsversteigerungsimmobilien in 1 A Lagen (diese Immobilien erzielen selbst über Zwangsversteigerungen schwindelerregende Höchstpreise) die niedrig belastet sind und bieten dem Eigentümer an, uns die Immobilie für 50% des Wertes zu verkaufen (was natürlich nur möglich ist, wenn die Bankbelastung entsprechend niedrig ist). Im Gegenzug erhält er/sie ein Vorkaufsrecht und darf vorerst weiter darin wohnen. Man kann es mit einem „Pfandhaus für Immobilien“ vergleichen.
Wir danken Herrn Dr. Köller für die uns geschenkte Zeit und die offenen Antworten. Wir wünschen Herrn Dr. Köller, der Deutschen S&K Sachwert AG und allen „Kleinanlegern“ weiterhin viel Erfolg mit grundbuchabgesicherten Sachwertanlagen. Weitere Informationen zu Investitionen in das Erfolgsmodell erhalten Sie entweder über unsere Hotline 0800 – 548 00 00, den kostenfreien Expertencheck oder auf der Homepage der Deutschen S&K Sachwert AG.
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