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Wissen Sie, warum ein Bankencrash

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auch für Ihre Lebensversicherung fatale Folgen hätte? Zunächst einmal ist alles eitel Sonnenschein. Sie sind Kunde einer Lebensversicherung geworden. Der Berater hat Ihnen alles in den schillerndsten Farben ausgemalt, die Rente – kein Problem mehr, Sie sind ja versichert. Im Todesfall schüttet die Versicherung das Geld an Ihre Familie aus – alles in Butter.

Wirklich alles in Butter?

Prinzipiell ist alles geregelt. Es darf halt nur nichts dazwischen kommen. Damit meine ich nicht die einkalkulierten Todesfälle, die mehr als schlimm genug sind. Für eine Versicherung sind das dann Leistungsfälle, klingt weniger morbide. Viel schlimmer für diejenigen, die an den langfristigen Erfolg ihrer Lebensversicherung glauben könnte ein Szenario sein, daß man nur ungern beleuchtet.

Bankenpleite – Das große Schreckgespenst!

In der Online Ausgabe der Wirtschaftswoche wurde das aktuelle Risiko der Lebensversicherer einmal genauer beleuchtet. Dabei kam heraus, daß Lebensversicherer nicht nur „sichere“ Papiere in Ihren Portfolios halten, sondern eine ganze Menge unbesicherte Papiere. Etwa die Hälfte Ihres Kapitals haben Lebensversicherungen in Banken investiert. Davon wiederum die Hälfte ist durch Pfandbriefe, das sind besicherte Kredite, die beispielsweise mit Grundpfandrechten an Immobilien abgesichert sind, verhältnismäßig sicher angelegt. Jedoch ein knappes Viertel des in Banken investierten Geldes halten die Lebensversicherungen ohne Sicherung (geschätzt über 67 Milliarden).

Wie kann das sein?

Die Lebensversicherungen investieren bei Banken mittels Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen. Die Schuldscheindarlehen sind durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Allerdings zahlt der auch nur bis maximal 30 Prozent des Eigenkapitals der pleite gegangenen Bank. Wie gut unsere Banken mit Eigenkapital ausgestattet sind, darf man gerne der Tagespresse entnehmen. Jedes andere Unternehmen mit einer solch geringen Eigenkapitaldecke wäre wahrscheinlich längst vom Markt verschwunden. Nicht so unsere Banken, da die sich ja offiziell Geld leihen dürfen – von der europäischen Zentralbank. Wohin das geführt hat, kann jeder am Beispiel Griechenland nachvollziehen.

Ungesichert und im freien Fall?

Nicht abgesichert sind aber dagegen die börsennotierten Schuldverschreibungen, also wenn sie nicht auf den Namen der Versicherung explizit ausgestellt sind. Denn dann gelten Sie als Wertpapiere und beinhalten das Risiko des Totalverlusts. Wer nun meint, eine Bank könne ja nicht pleite gehen, dem sei vor Augen geführt, daß es da durchaus Beispiele in der jüngeren Geschichte gibt: Am 26. Februar 1995 geht die Barings Bank nach riskanten Geschäften eines einzelnen Terminhändlers (wer es wissen mag, sein Name ist Nick Leeson, mittlerweile Manager eines irischen Fußballclubs…) innerhalb von nur einem Tag „den Bach runter“. In der noch jüngeren Geschichte sei der Fall der Lehman Brothers Inc., die im September 2008 im Zuge der Finanzkrise ihrerseits Insolvenz anmelden mußte.

Das Fazit

Als Ergebnis kann man feststellen, daß die Absicherung über Sachwerte, wie es die Lebensversicherungen bei den Pfandbriefen gemacht haben sehr sicher ist. Schlimmer wird es, wenn die Lebensversicherungen – das gilt natürlich auch für Privatanleger – Ihr Geld in nicht besicherte oder nur schlecht abgesicherte Konstrukte investieren. Da stellt sich jedem klugen Investor die Frage, ob man sein hart verdientes Geld nicht lieber doch in einen anderen Topf bringt, der besser abgesichert ist. Das Zauberwort ist hier wie da: Sachwert. Nur eine Absicherung über Immobilien hat die nötige Leistungsfähigkeit, um den Investor im Fall der Fälle zu seinem Recht zu verhelfen. Denn unbegrenzt haften weder der Einlagensicherungsfonds, noch der deutsche Staat.

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Gibt es morgen noch den Euro?

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Morgen wird es sicher noch den Euro geben. Und die führenden Finanzexperten sind sich auch weitestgehend einig, daß der Euro auch in den kommenden Jahren unsere Währung sein wird. Die Krise in Griechenland und anderen Eurostaaten wie Spanien, Portugal, Italien und und und ist zwar schwerwiegend, jedoch ist der Euro davon im Moment zumindest wahrscheinlich noch nicht betroffen.

Wir können ja Geld drucken…

Das fordern zumindest einige Teilnehmerstaaten der Eurozone. Geld drucken um den Druck auf die Märkte und damit entstehende Panik zu unterbinden. Im Detail sieht das dann so aus, daß die EZB, also die Europäische Zentralbank, die Staatsanleihen der unter Druck stehenden Euroländer aufkauft, um diesen Ländern zinsgünstige Mittel zu beschaffen. Das Mittel scheint verlockend. Versuchen Sie aber mal, beim Tanken mit einem selbstgemalten Tankgutschein aufzutrumpfen. Das wird nach hinten losgehen.

Wie wird sich die Eurozone entscheiden?

Die Finanzminister der Eurozone rotieren schon um die eigene Achse und suchen händeringend nach Auswegen aus der Krise. Ist ein „Raus aus dem Euro“ eine Lösung? Aller Wahrscheinlichkeit wird es dazu nicht kommen. Wahrscheinlicher ist, daß wir Europäer die hausgemachte Krise mit Geld aus China und ähnlich reichen Staaten bezahlt bekommen. Zu welchem Preis das sein wird, kann sich jeder selbst ausrechnen. Was vor gut zwanzig Jahren als Schreckgespenst an die Wand gemalt wurde, scheint nun Realität zu werden: China kauft sich mit seinen Barreserven in Deutschland und Europa ein.

Die eigene Strategie?

Wie kann sich der einzelne auf die kommenden Jahre vorbereiten? Was ist die beste Strategie, um sein eigenes Vermögen zu schützen? Auch da haben führende Experten weitestgehend eine Meinung. denn obwohl sich alle auch darin einig sind, daß wir die nächsten Jahre nicht ohne den Euro werden leben (müssen), sehen viele Experten das Wohl des Privatvermögens in Sachwerten. Sachwerte wie Immobilien oder auch Gold sind da weit vorne. Der Vorteil der Immobilie ist allerdings, daß sie neben der Wertsteigerung auch noch eine Rendite in Form der Mieteinnahmen abwirft.

Immobilien sind zu allen Zeiten wichtige Anker in der Struktur eines ausgewogenen Portfolios. Wenn der Markt nicht weiß, wie es weitergeht, flüchtet er sich in Immobilien und andere Sachwerte. Geldwerte, wie es zum Beispiel klassische Lebensversicherungen oder andere geldanlagen sind, kommen da eher schlechter weg. Der Grund ist offenkundig: Eine Immobilie wird auch bei einer Geldentwertung Ihren (Miet-)wert behalten, während ein Geldwert im Rahmen der Inflation und einer eventuellen Währungsreform dramatisch an Wert und vor allem Kaufkraft verlieren kann.

Jetzt prüfen und handeln!

Prüfen Sie daher jetzt Ihr Portfolio, ob sich alles in bester Ordnung befindet, oder ob Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gerade jetzt kann es sinnvoll sein, eine Lebensversicherung verkaufen oder kündigen zu wollen, um das Geld in Sachwerte zu investieren. Denn schließlich weiß trotz aller Expertenmeinungen doch keiner, ob und wie lange es den Euro noch geben wird. Irgendwann sind alle Spargroschen leergefegt und irgendwann kann auch ein deutscher Staat es sich nicht mehr leisten zu sagen: „Alle Sparguthaben sind sicher!“. Lieber jetzt handeln und optimieren, als später das Nachsehen haben. Gehen Sie mit Bedacht an die Sache und lassen Sie sich von Schwarzmalern nicht zur Panik drängen!

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Was ein Rauswurft von Griechenland aus der EU bewirken kann

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So gespalten man der aktuellen Situation Griechenlands gegenüber steht, so schwierig lässt sich die Situation auflösen. Viele Meinungen kursieren über die finale Lösung, doch wie sich alles letztlich entwickeln wird ist derzeit noch nicht absehbar.
Welche Optionen gibt es?
Griechenland erhält die benötigten Kredite, bringt seinen defizitären Staatshaushalt in Ordnung und zahlt die Kredite nach einer gewissen Zeit zu ca. 5% Verzinsung zurück. Dies wäre die wünschenswerte Option. Unabhängig davon muss dann geklärt werden, wer für die Kredite aufkommt und was passiert, wenn Griechenland die Gelder nicht zurück zahlen kann. Eine folgenschwere Option wäre der Rauswurf Griechenlands aus der EU. Dies birgt mehrere Risiken und darf nicht im Sinne der gesamten EU sein.
Was passiert, wenn Griechenland aus der EU geworfen würde?
Griechenland benötigt eine eigene Währung, da der Euro kein Zahlungsmittel mehr wäre. Dies würde zur Folge haben, dass Griechenland einen plötzlichen Im- und Exporteinbruch erleben würde, welcher das Land quasi per sofort insolvent machen würde. Handeln mit Griechenland würde für viele Euro-Länder extrem erschwert werden was letztlich bedeutet, dass sie sich vom Handel mit dem Land zurück ziehen.
Kluge Köpfe und gut ausgebildete Griechen würden das Land im Eigeninteresse verlassen, da sie innerhalb Griechenlands keine guten Chancen auf Aufstieg hätten. Die Folge wäre ein wirtschaftlicher Scherbenhaufen.
Andere Länder würden keine Staatsanleihen von Griechenland kaufen, da die neu eingeführte Währung dem Euro und dem Dollar gegenüber abgewertet wäre. Eine Investition in Griechenland würde also ein zu hohes Risiko für Investoren bedeuten.
Aus diesen Gründen ist es aus derzeitiger Sicht keinesfalls ratsam Griechenland aus der EU zu werfen und sich selbst zu überlassen. Eine Rückzahlung der aktuellen Schulden ist somit komplett ausgeschlossen und das Land würde rapide in den Ruin rutschen. Auch wenn man von den finanziellen Risiken absieht, so würde solch ein Schritt für alle Länder der EU bedeuten, dass sie sich nicht aufeinander verlassen können. Die EU stünde dann einer existenziellen Grundsatzfrage gegenüber. Wenn ein Partnerland in Probleme geraten ist und im schlimmsten Fall nicht von anderen EU Ländern gestützt werden würde – welche Rolle spielt dann die EU wirklich? Diese Frage müsste man sich in Europa stellen. Die Antwort darauf könnte verheerende Konsequenzen haben.

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Wie Spekulanten an Griechenlands Finanznöten verdienen

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Dass Staaten Anleihen ausgeben, um dadurch frisches Kapital in ihre Haushaltkassen spülen zu können, ist weder ungewöhnlich noch neu. Ebenso sind so genannte Junk-Bonds – also Anleihen, die aufgrund einer hohen Ausfallwahrscheinlichkeit ebenso hohe Zinsen bzw. Risikoaufschläge gewähren-ein bewährtes Finanzprodukt. Das wirklich Neue liegt nun darin, dass es keine Staatsanleihen von Ländern am Rande eines Bürgerkrieges sind, die mittlerweile zu den begehrtesten Junk-Bonds für Spekulanten zählen. Vielmehr sind es Schuldverschreibungen, die Griechenland als Teil des Euro-Wirtschaftsraums und Wiege der abendländischen Kultur herausgibt. Aufgrund der desolaten Haushaltslage und einer Verschuldung von ca. 12 – 13 % des BIP benötigt der griechische Staat neben Sparmaßnahmen eben auch frisches Geld. Dies versucht er sich beispielsweise durch die Emission einer zehnjährigen Staatsanleihe zu beschaffen-und muss den Gläubigern dafür hohe Zinsen und Risikoaufschläge zahlen.
Credit Default Swaps – Auf Pleite setzen und gewinnen
Wer Staatsanleihen kauft, kann sich mithilfe so genannter Credit Default Swaps (CDS), also mit einer Art Kreditausfallversicherung gegen die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners absichern. Dabei zahlt man als Sicherungsnehmer eine Gebühr an den Sicherungsgeber (beispielsweise eine Bank) und kann sich somit gegen die Staatspleite und den Zahlungsausfall absichern, indem er dann eine Ausgleichszahlung seitens der Bank erhält. CDS können als Kreditderivate aber auch unabhängig vom Besitz der Anleihen gehandelt werden. Steigen also wie aktuell im Falle Griechenlands zu beobachten, die Risikoaufschläge für CDS aufgrund von spekulativen Käufen, können andere Anleger dies als Zeichen eines drohenden Staatsbankrotts sehen und ihre Anleihen verkaufen bzw. vorzeitig zurückgeben. Dies kann wiederum die Folge haben, dass das Angebot die Nachfrage übersteigt, der Nominalwert der Anleihen sinkt und Griechenland dafür noch höhere Zinsen anbieten muss, um die Schuldverschreibungen verkaufen zu können. Tatsächlich bedeuten aber immer höhere Zinsen auch ein steigendes Risiko des Zahlungsausfalls. Dadurch erhöhen sich wiederum die Risikoaufschläge für die Kreditausfallversicherung und es beginnt sich ein heftiger Strudel zu bilden, der die Kreditwürdigkeit Griechenlands nach und nach entwertet.

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Krise für Versicherer relevant?

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Das Handelsblatt zitiert in seiner Onlineausgabe den Chef der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, Gabriel Bernardino, mit den Worten: „Die derzeitige Krise ist schlimmer für die Versicherungsbranche als etwa die Krise 2008“. Damit erreicht die europäische Schuldenkrise, von der ja nicht nur Griechenland betroffen ist, nun auch die deutsche Versicherungsbranche.

Bernadino sieht allerdings noch keinen akuten Handlungsbedarf, auch wenn die Versicherer auf bis zu 50% des an Griechenland geliehenen Geldes verzichten müßten. Die Begründung liegt darin, daß viele Versicherer Ihre Staatsanleihen an Griechenland bereits auf den derzeitigen Marktwert abgeschrieben hätten. Die Frage, die sich stellt, ist aber doch, wieso Versicherer mit Kundengeldern auf solch spekulativen Märkten investieren?!

Der Teufelskreis

Die deutschen Lebensversicherungsgesellschaften würden sicher liebend gerne das Geld ihrer Kunden nur in deutsche Staatsanleihen investieren. Hier garantiert der deutsche Staat für die Erfüllung der Verbindlichkeiten. Das Spiel geht allerdings nur solange gut, wie die Zinsen für eben diese Staatsanleihen hoch genug sind, um damit den Garantiezins zu decken. Mittlerweile ist das Zinsniveau aber so tief gesunken, daß die Versicherer keine 3 bis 4% mit diesen Instrumenten erwirtschaften können. In Folge dessen müssen sie sich nach Alternativen umsehen.

Die Alternativen sind sicherlich zum einen der Aktienmarkt, aber auch ausländische Staatsanleihen und Investitionen in Banken. Banken galten ja immer ebenfalls als sicherer Hort für fremdes Geld. Die Pleiten in der Vergangenheit, Leman Brothers & Hypo Real Estate, um nur mal zwei Beispiele zu nennen, haben allerdings dazu geführt, daß man Investments in Banken nicht mehr als „per se“ sicher bezeichnen darf.

Nun sieht es aber so aus, daß die Versicherer in Summe knapp über die Hälfte der Kundengelder in Banken investiert haben. Aber auch das sieht Bernadino laut Handelsblatt als keine große Schwierigkeit an. Solange der Staat noch der Auffassung ist, daß Banken für unser System relevant sind und keine davon in den Abgrund schickt, dürfte das auch richtig sein. Allerdings ist auch irgendwann die Garantiegrenze für die Bundesrepublik Deutschland erreicht. Was dann?

Alternativen finden!

Wer in diesen unruhigen Zeiten auf Nummer sicher gehen will, denkt sicher auch über den Verbleib seiner Lebensversicherung im Portfolio nach. Denn nach immer weiter sinkenden Überschüssen fressen so langsam die Kosten das Ersparte auf. Hilfe bringt hier oftmals ein Schnitt – eine professionelle Kündigung der Versicherung und eine Neuanlage in Sachwerte! Sachwerte haben den Vorteil, daß sie bei Geldentwertung immer noch stabil bleiben, weil sie eben nicht mit einem festen Eurowert saldieren.

Intelligent investieren

Wenn Sie nach einer intelligenten Anlageform suchen, werden Sie sicher auf Sachwerte zurückgreifen. Denn Experten sind sich da weitestgehend einig, daß Sachwerte, insbesondere Immobilien in Toplagen, nach wie vor ein sicheres Investment sind, bei dem auch die Rendite stimmt. Wie so oft kommt es da auf den Einkauf und die Marktgängigkeit an. Achten Sie also darauf, wenn Sie darüber nachdenken, sich von Ihrer Lebensversicherung zu trennen, daß die alternative Anlageform mit Sachwerten statt mit Geldwerten abgesichert ist. Nur so können Sie in wirtschaftlich unruhigen Zeiten beruhigt schlafen und sich auf den Ruhestand so richtig freuen. Wenn Sie Fragen rund um die Anlage in Sachwerten haben, benutzen Sie gerne unser Kontaktformular oder machen Sie den Expertencheck!

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