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Schon seit Jahrzehnten ist die Kapitallebensversicherung für viele Deutsche eine sehr beliebte Möglichkeit, wie die private Altersvorsorge aufgebaut werden kann. Trotzdem ist es seit einigen Jahren so, dass Finanz- und Versicherungsexperten Kritik an dieser Vorsorgeform üben, die vorrangig auf die in der Vergangenheit immer weiter sinkenden Renditen abzielt. Eine deutliche Renditeeinbuße erleidet der Kunde vor allem dann, wenn er den Vertrag vorzeitig beendet. Als Alternativen stehen dabei die Kündigung der Versicherung, das beitragsfrei Stellen der Versicherung oder auch das Lebensversicherung verkaufen zur Auswahl. Der Charakter der Kapitallebensversicherung ist schon immer der gewesen, dass es sich um eine Kombination aus Sparen und Absicherung (im Todesfall) handelt. Doch welche Alternative ist die beste, wenn die Versicherung nicht bis zum geplanten Laufzeitende genutzt werden kann oder will?
Die Kündigung als eine Alternative zum Lebensversicherung verkaufen
Nahezu alle Experten sehen die Kündigung der Lebensversicherung als die schlechteste der drei möglichen Alternativen an, wenn der Vertrag schon vorzeitig beendet werden soll. Zahlen zufolge, die der Bund der Versicherten regelmäßig veröffentlicht, nutzen zwar Millionen Menschen hierzulande eine Kapitallebensversicherung, allerdings sind es mehr als 50 Prozent der Versicherten, die den Vertrag nicht bis zum Ende erfüllen können oder möchten. Die Kündigung der Versicherung ist, zum Beispiel im Vergleich zum Verkauf der Lebensversicherung, deshalb die schlechteste Alternative, weil der Vertrag dann tatsächlich beendet wird. Bei den zwei anderen Alternativen ist es hingegen so, dass die Versicherung weitergeführt wird, auch wenn der Versicherte selbst keine Beiträge mehr zahlt. Besonders dann, wenn die Kündigung in den ersten drei Jahren nach Abschluss der Kapitallebensversicherung erfolgt, wird nur eine sehr geringe Auszahlung vorgenommen, die meistens deutlich geringer als die bis dato eingezahlten Beiträge ist.
Das Verkaufen der Lebensversicherung als weitere Alternative
Neben dem Kündigen der Versicherung steht das Verkaufen der Lebensversicherung als eine weitere Alternative zur Verfügung. Zwar wird der Versicherte in vielen Fällen auch beim Verkauf einen Renditeverlust hinnehmen müssen, jedoch ist der Kapital- und Renditeverlust in der Regel deutlich geringer als bei der Kündigung. Bei einem geplanten Verkauf sollten die Angebote in dieser Hinsicht jedoch ganz genau verglichen werden, wobei vor allem auf zwei Punkte zu achten ist. So sollte darauf geachtet werden, dass der aus dem Verkauf resultierende Betrag auch in einer Summe ausgezahlt wird. Das ist keineswegs immer der Fall, denn manche Ankäufer von Lebensversicherungen möchten die Kapitalsumme nur in monatlichen Raten an den Verkäufer zahlen. Sollte die Gesellschaft dann insolvent werden, erhält der Kunde sein Geld eventuell gar nicht.
Was beim Lebensversicherung verkaufen noch zu beachten ist
Der Verkauf einer Lebensversicherung – wie es im Volksmund oft genannt wird – kann aber auch die Auflösung und Umschichtung des Vertrags bedeuten. Dabei kündigt der Versicherungsnehmer den Vertrag entweder selbst oder über einen Treuhänder und erteil gleichzeitig den Auftrag, den Erlös entweder komplett in ein anderes Investment umzuschichten, oder einen Teil sich selbst auszuzahlen und den (größeren) Rest in eine alternative Anlageform zu überführen. Die Finop GmbH hat sich darauf spezialisiert, unrentable Verträge auf diese Art in doch noch sinnvolle Altersvorsorgemaßnahmen umzuwandeln. Der Vorteil für den Kunden liegt hier auf der Hand: Entgegen einem klassischen Verkauf wird die Rendite deutlich angehoben, gleichzeitig sorgt die neue Anlageform mit einer Grundbuchabsicherung für die notwendige Sicherheit des investierten Kapitals. So wird aus einer unrentablen Geldanlage eine sinnvolle. Dies alles ist möglich beim Lebensversicherung verkaufen.
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Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, haben Sie viele Möglichkeiten, dies zu tun. Wenn man von den unseriösen Anbietern einmal absieht, die Ihnen ohne jegliche Sicherheit eine Verdoppelung Ihres Rückkaufswertes in wenigen Jahren versprechen, keine Bafin-Zulassung für ihr Produkt haben und auch sonst meist nur als eine Art Briefkastenfirma in Erscheinung treten, bleiben grundsätzlich zwei Möglichkeiten übrig.
Zunächst aber noch einmal der Hinweis: Wenn Ihnen ein Anbieter als Sicherheit den Kaufvertrag, seinen guten Namen oder sonst etwas wenig stichhaltiges anbietet, lassen Sie lieber die Finger davon!
Lebensversicherung verkaufen – zwei Arten
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Sie, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen: Entweder Sie wählen einen Anbieter, der Ihnen sofort den vollen Kaufpreis bezahlt, der dann natürlich entsprechend niedrig ausfällt, oder Sie wählen einen „quasi-Verkauf“, bei dem Sie ebenfalls einen Teil sofort erhalten können, den Rest jedoch – abgesichert versteht sich – verzinst später erhalten. Diese beiden grundsätzlichen Arten wollen wir jetzt genauer ansehen.
Lebensversicherung verkaufen und den vollen Kaufpreis sofort erhalten
Sie verkaufen an einen Investor, der Ihre Lebensversicherung fortführt. Auf diesem Weg bekommen Sie sofort bzw. Zug-um-Zug gegen Übertrag der Versicherungsnehmereigenschaften die Kaufpreiszahlung auf Ihr Konto. Der Nachteil dieser Variante: der Kaufpreis ist – wenn überhaupt – nur geringfügig über dem Rückkaufswert und sehr selten über dem, was Sie tatsächlich eingezahlt haben. Ein vermeintlicher Vorteil ist, daß Sie bei dieser Variante den Todesfallschutz erhalten. Vermeintlicher Vorteil deshalb, weil Sie natürlich nicht damit rechnen dürfen, daß die Todesfallsumme komplett an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Der Investor rechnet zunächst den Betrag ab, den er an Sie bezahlt hat. soweit ja auch ganz richtig und logisch, dann kommen noch die Beiträge seit der Übertragung hinzu, eine Verzinsung der Gesamtkosten des Investors und eine Kostenpauschale für die Abwicklung. Je nachdem, wann der Leistungsfall eintritt, kann es sein, daß nicht mehr viel übrig bleibt. Deswegen ist dieser Vorteil auch nicht per se ein Vorteil, sondern sollte genau kalkuliert werden.
Lebensversicherung verkaufen – ohne Todesfallschutz
Schlaue Investoren machen es schon seit Jahren vor: Der Todesfallschutz für die Hinterbliebenen wird von einer Kapitalanlage und Altersvorsorge abgekoppelt. Das Interessante dabei: Dadurch, daß eine normale Risikolebensversicherung weniger Kosten hat, ist der Absicherungsbetrag entsprechend höher wählbar und es bleibt dennoch mehr Geld für eine effektive Altersvorsorge frei. Wenn man das auf den Fall eines Verkaufs der Lebensversicherung überträgt, passiert Folgendes: Der Vertrag mit der Lebensversicherung wird aufgelöst. Gleichzeitig können Sie eine Sofortzahlung erhalten, diese kommt in aller Regel von der Versicherungsgesellschaft und nicht vom „Ankäufer“! Alles andere ist keine seriöse Abwicklung und legt nahe, daß es sich bei der Abwicklungsfirma um einen windigen Anbieter handeln könnte, der vielleicht sogar Betrug oder andere Absichten verfolgt – Vorsicht ist also geboten!
Der Rest, den Sie nicht als Sofortzahlung erhalten, wird dann in eine sinnvolle Altersabsicherung investiert. Hierbei ganz wichtig sind die Punkte Rendite & Sicherheit! Das eine ohne das andere ist einfach unvollständig. Daher bieten wir unseren Kunden auch ausschließlich Lösungen an, die eine Absicherung zu mindestens 100% der Investitionssumme beinhalten und gleichzeitig deutlich lukrativer sind, als vergleichbar sichere Investments.
Lebensversicherung verkaufen – Ihre Entscheidung!
Wenn sie sich für den Verkauf einer Lebensversicherung entscheiden, müssen Sie wissen, was Sie aktuell an Bargeld aus dem Vertrag benötigen. Oftmals ist es sinnvoll, einen kleinen Betrag zu entnehmen und den Rest in eine andere Altersvorsorge zu investieren. Denn Eines kommt bestimmt: Ihr Rentenalter! Ob Sie dann ausreichend abgesichert sind, können Sie heute bereits entscheiden! Darum prüfen Sie genau, wieviel Kapital Sie dringend benötigen, welche Risikoabsicherung erhalten bleiben oder neu abgeschlossen werden muß und wie Ihre Strategie für den Ruhestand aussieht! Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, können sie die Weichen neu stellen!
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Wenn Sie S&K hören (oder in diesem Falle lesen) denken Sie sicher an die Frankfurter Firma Deutsche S&K Sachwert AG. Das ist gut und richtig so. Denken Sie aber auch an Sicherheit und Kundenzufriedenheit, denn die stehen bei der Deutschen S&K Firmengruppe an erster Stelle.
Sicherheit – Was bedeutet das für die Deutsche S&K Sachwert AG?
Wer in Immobilien investiert, ist wahrscheinlich schon per se an Sicherheit interessiert: Der Sicherheit, daß das eigene Geld nicht einfach im Rachen irgendwelcher Haie verschwindet. Nun ist das Investment in Immobilien aber nicht nur an Sachverstand und kluge Entscheidungen gekoppelt, sondern es verlangt auch nach Kapital. Da ist man nicht unbedingt mit Kleingeld dabei, ein Portfolio kann da schon einmal mehrere Millionen schwer sein. Diese Summen verlangen natürlich nach Sicherheit. Deswegen steht die Sicherheit bei der Deutschen S&K Sachwert AG auch an erster Stelle. Und das nicht nur für die eigenen Gelder, die eingesetzt werden, sondern auch für Gelder, die Investoren zur Verfügung stellen.
Sicherheit – Was bedeutet das für Investoren?
Sicherheit steht, wie bereits gesagt, an erster Stelle. Davon profitieren auch die zahlreichen Investoren, die ihr Geld der S&K Gruppe anvertrauen. Denn jeder Investor – egal ob 100 Euro oder 100.000 Euro – darf darauf vertrauen, daß seine Investition in guten Händen ist. Natürlich gibt es auch beim Investment in Immobilien gewisse Risiken, die man nicht vollständig ausschalten kann. Experten sind sich jedoch einig, daß eine solide Immobilie, die anständig gewartet wird, am richtigen Platz steht & die marktgängig ist, eine kluge Investition ist, die die größtmögliche Sicherheit bietet. Wenn dann noch eine ordentliche Rendite ins Spiel kommt, gleicht das schon fast der berühmten eierlegenden Wollmilchsau. – Wobei diese hier nicht einmal Brot „frißt“, da eine Immobilie ja auch noch Mieteinnahmen produziert.
Kundenzufriedenheit – Welchen Stellenwert hat das bei der S&K Gruppe?
Was will ein Kunde? Zufrieden sein. Nicht mehr, aber niemals weniger! Wenn eine Investition Ihnen die notwendige Sicherheit für Ihr eingezahltes Kapital gibt, ist das schon die halbe Miete. Wenn Sie dann aber auch volle Transparenz bekommen, ist das „der Hammer“. Stellen Sie sich vor, Ihr Vermögensverwalter läßt alle seine Transaktionen für Sie vom TÜV zertifizieren. Sie bekommen genau gesagt, welche Investition wo und wann getätigt wurde und wann die Position wieder geschlossen wurde. Normalerweise bekommen Sie einen solchen Service erst, wenn Sie sich für Private Placement qualifizieren. Probieren Sie das mal als „Normalsterblicher“. Außerdem dürfen Sie jeden Monat auch Einblick nehmen in die testierten Vorgänge. Und zwar persönlich und vor Ort! Sie merken schon: Bei der Deutschen S&K Gruppe stehen Sie als Kunde und Anleger absolut und einsam an der Spitze! Und das ist gut so.
Kundenzufriedenheit – Wie kann man das messen?
Am besten mit Google. Machen Sie einfach den Test: Googlen Sie mal nach nach: „Beschwerde über S&K“. Und dann machen Sie die gleiche Recherche über eine andere Firma Ihrer Wahl. Sie werden sehr erstaunt sein. Und so sieht Kundenzufriedenheit aus Sicht des Kunden aus!
Sicherheit & Kundenzufriedenheit – Deutsche S&K Sachwert AG
Fast wäre man verleitet zu schreiben: Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Denn obwohl S&K für die beiden Firmengründer, Herrn Stephan Schäfer und Herrn Dr. Jonas Köller, steht, paßt der Ausdruck Sicherheit & Kundenzufriedenheit ebenso. Die Deutsche S&K Sachwert AG ist unser Partner, wenn es um Investitionen geht, denn hier wird Sicherheit & Kundenzufriedenheit noch groß geschrieben.
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Rating Agenturen haben es in diesen Tagen der Finanzkrise in Europa nicht einfach. Jeder, insbesondere die Staats- und Regierungschefs der Eurozone, hackt auf ihnen rum. Aber ist das auch berechtigt? Letzten Endes machen Ratingagenturen nichts anderes, als sich Zahlen, Daten und Fakten der Ratingkandidaten anzuschauen. Wenn diese positiv sind, werden gute Ratings bescheinigt, wenn die Kandidaten Probleme in ihren Haushalten haben, oder der allgemeine Ausblick nicht besonders berühmt ist, gibt es auch keine Topratings. Eigentlich logisch, oder? Jeder, der schon mal bei einer Bank einen Kredit haben wollte, wird festgestellt haben, daß der Zinssatz davon abhängig ist, wie die persönliche finanzielle Situation ist. Wer zu viele Kredite bereits am Laufen hat, bekommt entweder schlechtere Zinssätze, oder – im schlimmsten Fall – gar keinen Kredit.
Europäische Staaten im Sinkflug
Mehrere europäische Staaten sind von den Ratingagenturen bereits im Rating gesenkt worden. Unter anderem hat es Spanien, Italien, Österreich und auch England getroffen. In der Folge werden diese Staaten es vermutlich etwas schwerer haben, an fremdes Geld zu gelangen. Es passiert also exakt das Gleiche, was mit einem Menschen passiert, wenn seine Ausgaben in einem schlechteren Verhältnis zu den Einnahmen stehen. Kein Grund zur Aufregung also.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen
Wenn Sie als Investor auftreten, also einen Teil Ihres Ersparten anlegen möchten, suchen Sie sich in aller Ruhe und ohne rosa Brille eine Firma, einen Fonds oder vielleicht auch einen Staat aus, dem oder der Sie vertrauen. Selbstverständlich sollte dabei auch ein Rating nicht außer acht gelassen werden. Es sollte aber nicht das einzige Entscheidungskriterium sein. Schauen Sie sich auch die Sicherheiten an, die Ihnen geboten werden. Ein Staat bietet Ihnen nur ein Versprechen, das Geld wieder zurückzuzahlen. Eine echte Sicherheit in Form einer Grundbucheintragung der vom Staat selbst gehaltenen Immobilien oder ähnliches bekommen Sie nicht. Wie unsicher die Garantie eines Staates sein kann, hat man an den Beispielen Argentinien und Griechenland bereits erfahren dürfen. Ob mit diesen beiden Ländern schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, weiß wohl keiner mit exakter Sicherheit.
Private Investments mit höchster Bonität und Ratings
Es gibt sie noch. Private Investments, bei denen Sie nicht nur beste Sicherheiten in Form von Grundbucheinträgen, sondern die auch von Ratingagenturen mit Triple A, der höchsten Wertung bedacht werden. Warum? Weil die Firmen einfach ihre Hausaufgaben gemacht haben. Und weil Sicherheit und Transparenz für Sie als Kunden das Wichtigste sind und sein sollen. Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden!
Toprating und kleine Rendite
So sieht das beim Beispiel deutscher Staatsanleihen aus. Allerdings geht es auch anders. Wenn Sie auf dem freien Markt schauen, finden Sie auch Unternehmen und Fonds, die ein Toprating bekommen haben, aber dennoch faire Zinsen für Ihr gutes Geld bezahlen. Sie sollten sich nicht mit einem Taschengeld abspeisen lassen. Oftmals interessiert sich Ihr Finanzberater mehr für seine eigene Rendite, als daß er Ihnen ein Produkt anbietet, daß mit Toprating, Topsicherheiten und Toprendite aufwarten kann. Sprechen Sie uns an, wir sind für SIE da! Sie erreichen uns über unsere kostenfreie Hotline unter 0800 – 548 00 00
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Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, müssen Sie sich im Vorfeld gut informieren. Im Grunde fängt es schon vor dem Verkaufsprozeß an: Ist die Lebensversicherung an sich rentabel? Wenn ja, wie viel Rendite ließe sich mit einer Alternativanlage erzielen. Bedenken Sie dabei, daß der Risikoschutz der Lebensversicherung verloren geht, wenn Sie den Vertrag verkaufen.
Den Risikoschutz erhalten
Es gibt Anbieter, die den Risikoschutz für Sie erhalten, so verspricht es zumindest die Werbung. In der Realität ergibt sich oftmals ein anderes Bild. Denn was da an Todesfallschutz beim Verkauf der Lebensversicherung erhalten bleibt ist natürlich immer abzüglich aller bereits gezahlten Beiträge oder Kaufpreise! Da bleibt dann oftmals nicht viel übrig, zumal der Käufer ja auch sein eingezahltes Geld verzinst haben möchte. Macht es also Sinn, seine Lebensversicherung verkaufen und den Todesfallschutz erhalten zu wollen?
Lebensversicherung verkaufen ohne Todesfallschutz
Wenn Sie eine Lebensversicherung verkaufen und den Todesfallschutz wegfallen lassen, müssen Sie natürlich beachten, daß Ihre Hinterbliebenen nicht mehr versorgt sind. Besonders bei Familien mit Kindern oder wenn eine Immobilie abgesichert sein soll, muß da eine Alternative her. Am besten lassen Sie sich da im Zuge des Verkaufes beraten, oder Sie treffen eine Entscheidung über den Todesfallschutz schon vor der Entscheidung, ob Sie die Lebensversicherung verkaufen wollen.
Lebensversicherung verkaufen und das Optimale herausholen
Viele Anbieter versprechen viele Dinge. Was davon ist wahr und vor allem: abgesichert und durchsetzbar? Vor allem auf Eines sollten Sie achten: je mehr Geld man Ihnen für Ihre Lebensversicherung anbietet, umso höher muß Ihre Absicherung aussehen. Denn die Zahlungen kommen oftmals zeitverzögert. Das bedeutet, daß die Anbieter, die Lebensversicherungen ankaufen auch nicht den Goldesel im Keller stehen haben, sondern mit Ihrem Vertrag arbeiten. Wenn Sie sich dann auf schöne Worte verlassen, kann es sein, daß Sie dann verlassen sind, wenn es an die Auszahlungen geht.
Lebensversicherung verkaufen – den Markt sondieren!
Wenn Sie auf dieser Seite sind, weil Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, denken Sie gut darüber nach, wem Sie Ihren Vertrag anvertrauen. Wir arbeiten mit TÜV-geprüften Spezialisten auf diesem Gebiet zusammen. Alle Verträge, die wir bearbeiten werden mit einer einhundertprozentigen Sicherheit über deutsche Grundbucheinträge abgewickelt. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich in den Geschäftsräumen unserer Partnergesellschaften die entsprechenden Nachweise vorlegen zu lassen. Das ist transparent und nachvollziehbar. Wir wissen nicht, wie andere Anbieter arbeiten, aber wir halten das für den Mindeststandard.
Sachwertabsicherung – lebensnotwendig?
Ist die Absicherung über eine Immobilie wirklich kaufentscheidend? Wir sagen ganz klar, daß wir ohne eine solche Sicherheit keinen Vertrag empfehlen. Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, wollen Sie ja nicht auf einem „Außer Spesen nichts gewesen“ sitzen bleiben, sondern Sie wollen einen echten Mehrwert. Machen Sie den kostenfreien Expertencheck und lassen Sie sich kompetent beraten. Wir gehen den Weg mit Ihnen gemeinsam, denn wir wissen, daß es eine absolute Vertrauenssache ist, seine Lebensversicherung zu verkaufen.
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Jetzt zum Jahreswechsel werden – alle Jahre wieder – die Schwarz- und Hellseher, die Wahrsager und Orakler, die Analysten und „Experten“ befragt, wie das Neue Jahr wohl werden wird. Wird es ein Jahr, in dem die europäische Union zerfällt, der Euro im Sumpf versinkt? Wird die Regierung zurücktreten, werden die Steuern gesenkt und die Gewinne gesteigert? Es gibt kein Themengebiet in der großen Palette der Zukunftsvorherseher, das nicht in diesen Tagen abgedeckt wird.
Ist das alles notwendig?
Aber ehrlich und Hand aufs Herz! Brauchen wir diesen ganzen Hokuspokus? Reicht es nicht, mit „gesundem“ Menschenverstand nach vorn zu schauen und die aktuelle Situation für sich zu bewerten? Die Zinsen sind niedrig, die Schulden hoch. Das sind nun einmal die Tatsachen, an denen wir nicht zu rütteln brauchen. Aber wir können diese Tatsachen benutzen, um persönlich erfolgreich aus 2011 und in 2012 zu gehen.
Kluge Entscheidungen – durch Nachdenken!
Wenn die Zinsen niedrig sind, die Kosten aber hoch, sollte man immer mal darüber nachdenken, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wer beispielsweise eine kapitalbildende (ist das noch so?) Lebensversicherung sein Eigen nennt und in der Sparphase ist, sollte einmal mit einem spitzen Bleistift nachrechnen, ob sich diese Art der Investition lohnt, oder ob er nicht besser dasteht, wenn er die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen läßt, und das Geld stattdessen in eine andere Form der Investition einzahlt. Die Lebensversicherungen rühmen sich derzeit noch mit knapp 4% auf den Sparanteil. Rechnet man aber die Rendite nach den Kosten für Abschluß, Verwaltung und Risikoabsicherung, wird die Rechnung nicht mehr allzu günstig ausfallen. Durch eine inflationsbereinigte Analyse stellt man dann eventuell fest, daß die Rendite gar nicht mehr vorhanden ist.
Gegen null sparen?
Wenn die Rendite sinkt, teilweise netto weniger übrigbleibt, als man eingezahlt hat, vernichtet man langfristig sein Erspartes. Die Zeit der Ruhe und Besinnung sollte man daher auch einmal dafür nutzen, seine Investitionen zu überdenken und darüber nachzudenken, ob man seinen Lebensversicherung verkaufen oder kündigen soll und das Geld, also den erhaltenen Rückkaufswert, besser anderweitig anlegt.
Realistische Ziele setzen
Eine realistische Rendite wäre beispielsweise eine Verzinsung des Kapitals von über 6%. Bevor Sie jetzt sagen, daß dies „unseriös“ sei, sollten wir festhalten, daß eine solche Rendite mit abgesicherten Investitionen in Sachwerte durchaus realistisch ist. Im Gegenteil: wer Ihnen weniger für Ihr Bestes gibt, ist unseriös Ihnen gegenüber. Aber achten Sie darauf, daß die Investition durch Sachwerte zu 100% abgesichert ist. Denn niemand kann in die Zukunft schauen. Weder ein Hellseher, noch ein Analyst und erst recht kein Politiker. Alle können – genau wie Sie – nur eine Prognose abgeben, was wahrscheinlich passieren könnte. Mit einer grundbuchbesicherten Anlage stehen Sie dann auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich Referenzen der Firma zeigen, in die Sie den Rückkaufswert aus dem Verkauf der Lebensversicherung investieren – und entscheiden Sie dann klug!
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Mehrere Medien berichten, daß die Finanzverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg vor einem riesigen Scherbenhaufen steht. Der Finanzsenator Peter Tschentscher bescheinigt der Stadt selbst die drohende Zahlungsunfähigkeit. Gut zu wissen, wenn man als Bürger immer mehr und mehr zur Kasse gebeten wird, finden Sie nicht?
Sicherer Hafen fürs Geld?
Hamburg ist wohl damit kein sicherer Hafen mehr für Ihr Investitionskapital. Zumindest, wenn es um risikoarme Wertpapiere geht. Wenn es schon öffentlich gemacht wird, daß eine Finanzverwaltung quasi pleite gegangen ist, wird wohl kaum ein Investor noch freiwillig Geld nachschießen. Es wird also Zeit, sich nach anderen Alternativen umzusehen.
Hohe Verschuldung
Die Gesamtverschuldung Hamburgs wird laut der Bilanz mit 63,7 Milliarden Euro angegeben. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht, auch wenn die Verantwortlichen mit deutlich höheren Steuereinnahmen für 2011 rechnen. Der Abbau einer solch hohen Verschuldung erscheint nahezu untragbar. Da drängt sich die Frage auf, ob man in Hamburg vielleicht schon mit einer geordneten Insolvenz und Schuldenschnitt spielt.
Lieber in Sachwerte investieren!
Immobilien in Hamburg sind dennoch sicher interessant. Der Markt boomt, und die Preise steigen. Wer die Möglichkeit hat, kauft sich derzeit in Immobilien mit hoher Mietrendite in Toplagen ein. Allerdings sind die Perlen auch oft schon vergeben, bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Hier muß man über gute und beste Kontakte verfügen, um an der langen Tafel nicht mit leeren Händen und offenem Mund dazu stehen. Eine Alternative ist die Investition in einen Immobilienfonds, der genau das macht, was man braucht.
Was braucht man?
Einen Immobilienfonds, der das Ohr am Puls der Zeit hat. Der auch in Zeiten, in denen man schon ahnt, daß die Preise nicht ewig nur steigen, die richtigen Schnäppchen zum Sonderpreis abgreifen kann. Einen Partner, der gezeigt hat, daß Traumrenditen von dauerhaft über 7 oder 8% kein Hirngespinst sind, sondern Realität für ein gut wirtschaftendes Unternehmen. Eine visionäre Gesellschaft, die eigene neue Produkte auf den Markt bringt und so den Wettbewerb stets und ständig auf Trab hält. So etwas braucht man heutzutage, wenn man als Investor ruhig schlafen will. Ganz gleich, ob man seine Altersvorsorge in trockene Tücher bringen will, oder ob man einen stetigen Kapitalaufbau betreiben will. Gerne gesehen sind solche Partner auch von denjenigen, die Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen und statt dessen lieber in den sicheren Hafen des Grundbesitzes wechseln.
Wie kommt man an einen solchen Partner?
Wenn Sie auf der Suche sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ganz egal, ob Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, ob Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, oder ob Sie an einer grundbuchbesicherten Alternative für Ihr Vermögen interessiert sind. Fragen Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten. Den Expertencheck bieten wir Ihnen kostenfrei an. innerhalb von nur 48 Stunden melden wir uns bei Ihnen und besprechen die für Sie optimale Strategie für Ihr Anliegen.
Kein zweites Hamburg!
Unsere Partner sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Über solch exzellente Kontakte verfügen die wenigsten Berater. Aber nur mit einem sicheren Partner wächst das Vermögen auch entsprechend. Wer heute noch seinem Berater vertraut, der einem die Lebensversicherung verkaufen konnte, wird sich bald gegen null sparen, wenn er nicht umdenkt.
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Wie sehr sich größenwahnsinnige Spekulanten verheben können, zeigt die Nachricht, daß die eine skandinavische Bank und ihr derzeit geschlossener Immobilienfonds ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst nicht zum Buchwert verkaufen können.
Alles mit Kundengeldern bezahlt
Das angesprochene Meisterwerk steht am Potsdamer Platz in Berlin und soll einen Buchwert von rund 1,48 Milliarden Euro haben. Allerdings ist kein Investor bereit, diese Summe dafür zu bezahlen. Wie die Berliner Morgenpost mitteilt, sind die wenigen Interessenten, die bereit wären, das Immobilienpaket zu übernehmen, für Kaufpreise über einer Milliarde Euro nicht zu haben. Der momentane Eigentümer, ein bankeneigener Fonds, beziffert den Wert dieses Immobilienpakets auf rund 23% der Gesamtmasse. Was das für Anleger bedeutet, die darauf warten, daß ihr Geld wieder freigegeben wird, kann man sich ausrechnen. Entweder müssen hier große Einschnitte hingenommen werden, oder aber das Immobilienpaket wird nahezu unverkäuflich. Wenn dann noch große Mieter abspringen, ist das Chaos perfekt.
Große Einzelpositionen sind problematisch
Eine breitere Diversifizierung wäre hier sicherlich sinnvoller gewesen. Zumal in diesem Fall auch eine echte Wertschöpfung durch einen höheren Verkaufspreis kaum möglich sein wird. Selbst wenn der Immobilienfonds das Ensemble zu seinem Wunschpreis, derzeit noch 1,48 Milliarden Euro, verkaufen könnte, wäre der Rohertrag ohne Mieteinahmen nur bei 5,7%. für eine Haltedauer von einem Jahr wäre das schon nicht besonders. Der Immobilienfonds hat aber das Grundstück mit Gebäuden bereits in 2007 erworben. Damals lag der Preis bei 1,4 Milliarden Euro. 5,7% auf vier Jahre sind dann nicht gerade da, was die Inflation schlägt. Eine Nummer kleiner wäre da wohl besser gewesen…
Alternativen?
Nicht jeder Anleger kann und will sich eine eigene fremdgenutzte Immobilie ans Bein binden. Dennoch ist das Investment in Immobilien eine lohnende Investition. Denn neben der Wertsteigerung, die man durch günstigen Einkauf und besseren Verkauf erreichen kann, sind ja auch in aller Regel Mieteinahmen zu erzielen. Dadurch verdient man als Investor doppelt. Oder man sucht sich einen entsprechend gut arbeitenden Immobilienfonds heraus, der flexibel, schlagkräftig und hochrentabel ist. Dabei sollte man immer auf eine Grundbuchabsicherung der eingelegten Gelder achten. Bei einer solchen Konstellation von Einlagensicherung über Grundschulden, gut gemanagtem Immobilienfonds und Renditen von deutlich über 6% im Jahr kann der Anleger nicht mehr viel falsch machen.
Unser Vorschlag?
Wenden Sie sich über unser Kontaktformular an uns. Auch wenn Sie keine Lebensversicherung verkaufen wollen, sind wir Ihr Ansprechpartner und finden für Sie den optimalen Fonds. Unsere Stärke liegt bei flexiblen Laufzeiten und Einzahlungen verbunden mit der angesprochenen hohen Sicherheit und Rendite für Sie! Wenn Sie auch in Zukunft von der überdurchschnittlichen Performance einer der Top-Immobilienfonds profitieren wollen, sollten Sie sich von uns unabhängig und kompetent beraten lassen!
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Wer dieser Tage bei Google nach Lebensversicherung, Lebensversicherung verkaufen oder ähnlichen Suchbegriffen schaut, wird des Öfteren mit Fußballspielern in den Ergebnissen konfrontiert. Tatsächlich betrachten Sportreporter wohl häufig Schlüsselspieler in der Bundesliga als eine Art Lebensversicherung für den jeweiligen Verein, wenn sie denn Tore schießen. Ob die gleichen Reporter dann auch schnell sind, diese Lebensversicherung verkaufen zu rufen, wenn der Spieler mal wieder nicht trifft, bleibt abzuwarten.
Überhaupt von einer Lebensversicherung zu sprechen erscheint schon weit hergeholt, aber tatsächlich scheint das Wort Lebensversicherung in aller Munde zu sein, so daß es auch den Einzug in den Fußballsport gefunden hat. Tatsächlich wurde die Lebensversicherung als Absicherung für den Tod des Versicherten eingeführt. dies ist immerhin auch schon 2.000 Jahre her. Da hatte die Lebensversicherung ihren Ursprung im römischen Reich. So, wie wir den Begriff der Lebensversicherung kennen, ist sie eher eine Erfindung der Neuzeit. Eine Altersabsicherung gepaart mit einem Risikoteil, der die Hinterbliebenen absichern sollte. Eine prinzipiell gute Idee, jedoch hat sich diese gute Idee mehr und mehr selbst in Verruf gebracht, da hohe Kosten für den Abschluß und die Ver2altung weite Teile des Gewinns auffressen, den der noch übrige Sparanteil erwirtschaftet.
Der Vorteil eines Fußballspielers, der als Lebensversicherung betitelt wird, dürfte sein, daß man tatsächlich richtig Gewinn macht, wenn man diese Lebensversicherung verkaufen will. Wenn ein Verein einen Topspieler abgibt, sind teilweise Traumrenditen zu erwarten, insbesondere dann, wenn der Spieler aus der eigenen Jugend aufgebaut wurde. Wenn man als Ottonormalsparer eine Lebensversicherung verkaufen will, bekommt man meistens ein böses Erwachen und nur wenig mehr zurück, als das, was man eingezahlt hat. Das Zauberwort ist daher eher, die Altersvorsorge zu optimieren, als einfach die Lebensversicherung verkaufen und dann das Geld zu verprassen. ein Fußballverein kauft ja von dem Erlös auch neue Spieler und investiert das Geld in den Erfolg der Mannschaft. Wenn Sie also darüber nachdenken, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen, sollten Sie sich gut überlegen, wie Ihre Altersvorsorge in Zukunft gestrickt sein soll. Denn auf Vater Staat werden Sie nur wenig zählen können. Die Kassen sind ja nicht erst seit gestern leer.
Sie sollten Ihre Lebensversicherung nicht verkaufen, wenn sie tatsächlich hohe Gewinne macht. Also wenn Sie einen Spieler in Ihrer Altersvorsorge haben, der Ihnen quasi von alleine das Geld in 8 oder 10 Jahren verdoppelt. Wenn das nicht der Fall ist, können Sie getrost mal auf die Auswechselbank oder den Gesamtmarkt schauen. Da gibt es oftmals wertbeständige, grundbuchbesicherte Anlagen, die die Lebensversicherung um Längen schlagen. Und dann lohnt es sich sehr wohl, darüber nachzudenken, ob man die Lebensversicherung verkaufen und das Geld anderweitig investieren sollte. Fragen Sie doch mal einen Experten. Er wird Ihre Lebensversicherung unter die Lupe nehmen und Ihnen Alternativen anbieten. sicher sind da für Sie auch hohe Mehrwerte drin.
Wenn Sie einen Fußballspieler gekauft haben, aber die Mannschaft fehlt, schauen Sie sich ja auch nach anderen um, oder?
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In der betrieblichen Altersvorsorge, ein neuer Spielplatz für nicht immer top ausgebildete Berater der Versicherungsbranche, passieren häufig Fehler bei der Beratung, die den Kunden eine Menge Geld kosten können. Die Versicherungsmakler haben zwar in aller Regel eine Versicherung gegen Vermögensschäden, Betroffene können sich jedoch auch mit Ihren Ansprüchen an den Versicherer wenden.
Die Welt Online stellt im „Streitfall des Tages“ einen Fall vor, bei dem der Versicherungsnehmer, ein Unternehmer, mit einer bankfinanzierten Einmalanlage ein kompliziertes Anlagemodell fütterte. Die Zinsen für die Bankenfinanzierung sollten durch die Erträge aus der Versicherung gedeckt werden. Als das nicht (mehr) hinhaut, wendet sich der Kunde an die deutschen Gerichte und bekommt Recht.
Die Versicherungsgesellschaft haftet in diesem Fall mit. Denn die betriebliche Altersvorsorge ist ein solch komplexes Gebiet, daß der Versicherer einen Fachberater mitschicken hätte müssen, um sich aus der Verantwortung zu nehmen. Wichtig für Kunden ist immer die Dokumentation der Beratung, sonst ist vor Gericht schnell Schluß mit der Argumentation.
Verbraucherschützer raten dringend, daß Betroffene Ihre Vertragsunterlagen kontrollieren, denn Ende dieses Jahres sind wichtige Verjährungsfristen. Nur wer jetzt noch handelt, hat überhaupt eine Chance, sein Geld wiederzusehen.
Die Gerichte vertreten im Fall der betrieblichen Altersvorsorge übrigens die Ansicht, daß es sich bei der Beratung zu weiten Teilen um eine Rechtsberatung handelt, weswegen der Berater auch unbedingt in diesen Fragen qualifiziert sein muß. Ist dies nicht der Fall, sind gravierende Mängel gegeben, die einen Rechtsanspruch herleiten können. Dies muß jedoch – natürlich – in jedem Einzelfall geprüft werden.
Für die Altersvorsorge raten Experten ohnehin zu sicheren Sachwertanlagen, die über ein deutsches Grundbuch besichert werden. Nur wenn eine solche Absicherung gegeben ist, die Immobilien sorgfältig nach strengen Werthaltigkeitskriterien ausgesucht werden, und nur wenn auch eine entsprechende Mietrendite und damit Marktgängigkeit gegeben ist, kann der Anleger wirklich ruhig schlafen. Unternehmen wie die Deutsche S&K Sachwert AG halten die hohen Standards ein und garantieren gleichzeitig eine üppige Rendite, so daß der Gedanke ans Alter den Kunden immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
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