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Autoversicherungen für 2011 sollen teurer aber auch attraktiver werden

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Wie jedes Jahr nähert sich auch jetzt wieder die Zeit der neuen Autoversicherungspolicen. Denn nun werden diese wieder neu berechnet und was jetzt schon bekannt geworden ist werden die Autoversicherungen für 2011 teurer werden. Durch diesen Umstand wiederum sind einige bekannte Inhalte der Policen attraktiver geworden. Doch um welche Punkte handelt es sich hier das sollte jeder Autofahrer im Vorfeld wissen, um später richtig reagieren zu können.
Wie bekannt, kann jeder Versicherungsnehmer zu Ende November eines jeden Jahres seine Autoversicherung kündigen. Dieser Wechsel ist seit einigen Jahren gesetzlich geregelt und viele Millionen Fahrer haben dieses schon in Anspruch genommen. Doch nun sollte man sich die geplanten Änderungen anschauen und dann entscheiden. Eins ist vorab anzumerken, wurden früher die Höhe der Versicherungsbeträge nach der Häufigkeit eines Schadens bei den Automarken berechnet so werden diese heute nach Postleitzahlen gestaffelt. Aus diesem Grund kann es passieren, dass man als Versicherungsnehmer in einem Postleitzahlengebiet unterschiedliche Prämien zahlen muss. Hier liegt es im Ermessen der Versicherungsgesellschaft ob sie die Adresse des Interessenten als gut oder schlecht bewertet. Bei gut, würde die Prämie gesenkt, bei schlecht muss ein Sicherheitszuschlag bezahlt werden.
Des Weiteren gibt es die sogenannten Prämienvergünstigen, in dem zum Beispiel die Schadenssumme bei Personenschäden deutlich erhöht wurde, oder aber die Zweitwagenversicherung ist deutlich verringert wurden. Etwas ganz Neues, was man als Versicherungsnehmer in den Verträgen abschließen kann, ist der Ausschluss der groben Fahrlässigkeit. Hiermit werden ebenfalls Schäden behoben die durch die Benutzung des Handys während der Fahrt entstehen genauso wie das Überfahren einer roten Ampel. Ebenso ganz neu ist die sogenannte All in Risk Police. Hierbei können Nutzungsausfälle genauso versichert werden, wie eine Prämiensenkung durch Arbeitslosigkeit, aber auch eine Garantie auf stabile Prämien für die nächsten Jahre können versichert werden.
Die Liste der Neuerungen im Bereich Autoversicherung war noch nie so hoch, aus diesem Grund sollte sich jeder Interessierte vor einem Wechsel genau informieren, welche Versicherungsgesellschaft die für jeden Einzelnen richtige ist. Denn so kann jeder Versicherungsnehmer unter dem Strich einige Hundert Euro im Jahr einsparen, bei einer gleichzeitigen optimalen Absicherung. Hierbei ist das Internet eine sehr große Hilfe denn mit einem Versicherungsvergleich ist man immer gut beraten.

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Eine Werkstattbindung bei der Kfz-Versicherung ist nur in bestimmten Fällen sinnvoll

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Aus Sparsamkeit oder Unkenntnis schließen viele Kunden Kaskoversicherungen mit Werkstattbindung ab. Rabatte von bis zu 20%, Zusatzleistungen oder klangvolle Namen wie Kasko+, lassen Werkstattbindung als Service erscheinen, nicht als Einschränkung.
Aber diese Verträge sind mit Vorsicht zu genießen und können im Schadensfall teuer werden. Besonders Besitzer von Neuwagen riskieren, dass sie zwar nicht die gesetzlich garantierte Gewährleistung verlieren, wenn sie ihr Auto nicht im Kundendienstnetz des Herstellers reparieren lassen, aber jegliche Art von Kulanzangeboten. Der Vorteil, dass die Schadensabwicklung in einer Hand liegt, kann teuer werden. So wird oft dem Kunden weder ein Gutachten, dass die entstandenen Schäden ausweist, in die Hand gegeben, noch eine Rechnung über die erfolgte Reparatur. Für den Geschädigten wird es nahezu unmöglich bei Bedenken gegen die Qualität der durchgeführten Reparatur, seine Forderungen durchzusetzen. Wird das Auto später verkauft, treten weitere Probleme auf, denn der Verkäufer muss wahrheitsgemäß über Vorschäden Auskunft geben. Diese Auskunft ist kaum umfassend zu erteilen, wenn kein entsprechendes Gutachten vorliegt und ein Beweis über die fachgerechte Beseitigung der Schäden ist ebenfalls nicht möglich. Ein Verkauf wird also deutlich erschwert und nur weit unter dem üblichen Marktwert möglich sein.
Jeder der einen Vertrag mit Werkstattbindung abschließt muss sich darüber im Klaren sein, dass er eine langfristige Bindung eingeht, an die er sich auch dann halten muss, wenn der Schaden von Art und Umfang so gelagert ist, dass er diesen eindeutig lieber in einer markengebundenen Fachwerkstatt beseitigen lassen möchte. Hohe Vertragsstrafen treffen jeden Versicherten, der sich im Schadensfall nicht an die Weisung der Versicherung hält. Im Bereich Glasbruch gibt es häufig eine versteckte Werkstattbindung, so wird die preisgünstige Reparatur einer Scheibe oft nur dann übernommen, wenn der Kunde diese in der Werkstatt durchführen lässt, welche seine Versicherung empfiehlt. Lässt der Kunde die gleiche Leistung in der Werkstatt seiner Wahl ausführen, muss er diese Kosten selber übernehmen.
Jeder Kunde sollte vor Abschluss eines Kaskovertrages sich genau anschauen, welche Leistung die Versicherung im Schadensfall tatsächlich erbringen wird. Verträge mit Werkstattbindung sind grundsätzlich nur für ältere Autos zu empfehlen, die vermutlich bis zur Verschrottung gefahren werden. Selbst bei diesen Fahrzeugen ist es oft sinnvoller keine Werkstattbindung zu vereinbaren, aber im Schadensfall freiwillig das Werkstattnetz der Versicherung zu nutzen.

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Was zu tun ist wenn die KFZ-Versicherung pleite geht

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Wer bei einer Kfz Versicherung versichert ist, die im Begriff ist, pleite zu gehen oder schon pleite gegangen ist, sollte sich umgehend eine neue Autoversicherung suchen, auch wenn noch längere Verträge bestehen. Nach Paragraf 16 VVG erlischt nämlich das Versicherungsverhältnis automatisch nach Ablauf eines Monats nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Zu viel gezahlte Versicherungsbeiträge können in der Regel im dann laufenden Insolvenzverfahren geltend gemacht werden. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass man diese Beträge zurück erstattet bekommt.
Vordergründig sollte man sich also um einen bestehenden und abgesicherten Versicherungsschutz bemühen, da eine in Konkurs gegangene Versicherung keine Schäden mehr begleichen kann und wird. In jedem Fall ist darauf zu achten, wann der Versicherungsschutz der insolventen Versicherung ausläuft, da man spätestens ab diesem Zeitpunkt eine neue Versicherung abgeschlossen haben muss. Fahren ohne Versicherungsschutz ist in Deutschland nämlich strafbar.
Um während der noch laufenden Versicherung schon eine neue abschließen zu können sollte man zunächst eine schriftliche außerordentliche Kündigung an den alten Versicherer schicken und eine Kopie davon zusammen mit einem neuen Versicherungsantrag und einer Kopie der letzten Beitragsrechnung an die neue Versicherung versenden.
In Deutschland muss man sich davor jedoch weniger fürchten. Nicht nur, dass seit über 45 Jahren kein deutscher Kfz Versicherer mehr pleite gegangen ist und die deutschen Versicherer auch als besonders stabil gelten, es gibt auch für solche Notfälle eine extra gegründete Verkehrsopferhilfe. Dieser Verein ist wie ein Garantiefonds aufgestellt und springt immer dann ein, wenn eine Person durch ein nicht versichertes oder nicht zu ermittelndes Fahrzeug zu Schaden gekommen ist.
Im sehr unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz, die hier einhergeht mit dem Fall des nicht versicherten Fahrzeuges, springt dieser Garantiefonds ebenfalls ein. Damit werden Verkehrsopfer vor ihre Existenz gefährdenden finanziellen Belastungen bewahrt. Der Unfallverursacher, so er ermittelt werden kann, wird jedoch auch in diesem Fall mit bis zu 2.500 Euro zur Kasse gebeten. Zu beachten ist hier, dass ausschließlich Haftpflichtschäden durch den Garantiefonds beglichen werden. Kaskoschäden jeglicher Art sind davon ausgenommen!

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Typklassen in der Kfz-Versicherung auch im kommenden Versicherungsjahr mit wenigen Umstufungen

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Im dritten Quartal eines jeden Jahres gibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine aktuelle Statistik heraus, die Kraftfahrzeuge in verschiedene Typklassen einteilt. Diese Listen benutzen die meisten Versicherer zur Berechnung der Prämien für Kfz-Versicherungen. Wie bereits im vergangenen Jahr beinhaltet auch die aktuelle, vor wenigen Tagen veröffentlichte Liste nur verhältnismäßig wenige Umstufungen.
Der GDV erstellt anhand aktueller Daten jährlich neu eine Statistik für alle rund 19.000 Automodelle. Dabei werden für jedes Modell anhand der Zahl und Schwere der Schadenfälle, die dieses Fahrzeug verursacht hat, unterschiedliche Einstufungen vorgenommen. Berücksichtigt werden dabei auch regionale Unterschiede in der Schadenstatistik. Aus diesen Statistiken wird für jeden Fahrzeugtyp die sogenannten Typ- bzw. Regionalklasse ermittelt, die Versicherer als Tarifmerkmal zur Berechnung der Beiträge Ihrer Kfz-Versicherungstarife heranziehen (können).
Für 72,8 % aller Fahrzeugtypen ändert sich in der Haftpflichtversicherung im kommenden Versicherungsjahr nichts. Für 25,2 % der unterschiedlichen Fahrzeugmodelle hat der GDV eine Veränderung von einer Klasse vorgenommen. Die restlichen 2 % werden um mehr als eine Stufe verändert eingestuft.
In der Vollkaskoversicherung bleiben 63 % der Fahrzeugtypen unverändert der gleichen Typklasse wie im laufenden Versicherungsjahr zugeordnet, 37 % erhalten Umstufungen, wobei hiervon etwas mehr als zwei Drittel in niedrigere, also günstigere Typklasse eingestuft werden. Bei der Teilkaskoversicherung sind die Zahlen ähnlich: Hier ergeben sich für 61,2 % der Kfz keine Umstufungen, 38,8 % der Fahrzeugtypen werden umgestuft, davon rund 76,5 % in eine niedrigere Typklasse.
In einem Großteil der Fälle erfolgten – wie zuvor dargestellt – Umstufungen nach unten, was die Versicherungsbeiträge für viele Versicherungsnehmer senken dürfte. Sprünge von mehr als drei Klassen gibt es sowohl in der Kfz-Haftpflicht als auch in der Voll- bzw. Teilkaskoversicherung wie schon im letzten Jahr kaum noch.
Die neuen Typ-/Regionalklassen sind für die Versicherer bei der Beitragsberechnung im Übrigen unverbindlich. Sie können bei neuen Verträgen ab sofort verwendet werden, bei laufenden Verträgen werden sie in der Regel erst ab 1. Januar 2010 wirksam.
Quelle: LexisNexis 25.08.2009

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Verbraucher finden günstige Kfz-Policen im Internet

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Die Beiträge für die Kfz-Versicherungen sind in diesem Herbst so preiswert, wie lange nicht mehr. Kein Wunder, viele Verbraucher finden ihre günstigste Police heute im Internet und sparen so bares Geld.
Alljährlich buhlen die Kfz-Versicherer vor allem im November um die Gunst der Autofahrer. Spätestens zum Ende dieses Monats müssen die alte Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung gekündigt sein, um zu einem neuen Anbieter wechseln zu können. Bei schätzungsweise einigen einhundert unterschiedlichen Anbietern hat hier der deutsche Autobesitzer die Qual der Wahl. Mittlerweile binden viele Fahrzeughersteller die günstige Finanzierung an den Abschluss einer Versicherung aus dem eigenen Hause. Die durch die Finanzkrise wachsende finanzielle Zukunftsangst lassen heute viele Verbraucher bewusster mit ihrem Geld umgehen. Damit gehört der Kraftfahrzeugmarkt zu den heiß umkämpften Absatzgebieten der Versicherungen, die Liberalisierung des europäischen Marktes tut ein Übriges dazu.
Mittlerweile haben alle Gesellschaften den Online-Markt als neues Marktsegment erkannt. Der Verzicht auf einen teuren Außendienst ermöglicht, sehr zum Leidwesen der dort oft als Selbstständige arbeitenden Versicherungsvertreter, wahre Kampfpreise. Wer also auf eine individuelle Beratung verzichten kann und wer bereit ist, eine Schadensregulierung über ein Call-Center abzuwickeln, der kann über einen Internet-Abschluss einige Euro an Prämien einsparen.
Dabei ist der Abschluss einer Internet-Police so einfach. Unabhängige Vergleichsrechner helfen, einen optimal auf das Fahrzeug und auf den Halter abgestimmten Vertrag zu finden. Dazu benötigt der Interessent lediglich seine Zulassungsbescheinigung und die alte Police. Wenn er sich jetzt mit etwas Geduld durch eine leicht verständliche Eingabemaske hindurcharbeitet, bekommt er am Ende sein individuelles und oft anonymes Angebot. Der Abschluss ist sofort online und damit unkompliziert möglich.
Wer die Wechselfrist zum Ende November verpasst hat, kann trotzdem noch die Versicherung wechseln. Das außerordentliche Kündigungsrecht steht nämlich jedem Versicherungsnehmer zu, wenn seine Gesellschaft die Prämien angehoben hat. In den nächsten Jahren flattern die neuen Abrechnungen in das Haus, dann heißt es schnell handeln.

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Viele Autoversicherer schreiben zur Zeit Verluste

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Die Entwicklung aus dem Jahr 2008 setzt sich fort: Der Preiskampf unter den Autoversicherern führt zu Verlusten in diesem Geschäftsbereich. Schätzungen gehen sogar von einer Verdoppelung des Verlusts aus dem Vorjahr aus, der sich bereits auf 400 Mio. Euro belief.
Gründe für die rückläufigen Einnahmen
An erster Stelle ist hier das Internet zu nennen, das sowohl Preisvergleiche als auch einen Wechsel des Anbieters für den Kunden erheblich erleichtert. Wegen der Vielzahl der bei einem KFZ Versicherungstarif zu berücksichtigenden individuellen Merkmale konnten Kunden auf klassischem Weg mit vertretbarem Zeitaufwand maximal zwei oder drei Angebote einholen. Die zahlreichen Vergleichsportale im Internet haben das grundlegend geändert. Wer einmal die notwendigen Angaben gemacht hat, erhält sofort eine Übersicht der Angebote vieler Anbieter. Dies führte zu einer Verschärfung des Wettbewerbs, die noch dadurch forciert wurde, dass auch der Wechsel zum günstigsten Anbieter einfach per Mausklick möglich wird. Häufige Anbieterwechsel, um vom oft gewährten Neukundenrabatt zu profitieren, sind mit wenig Aufwand möglich. In der Praxis führt das dazu, dass auch Bestandskunden zumindest auf Nachfrage die Neukundenrabatte eingeräumt werden müssen.
Ein weiterer Grund für das zurückgehen der Einnahmen ist die Abwrackprämie, die zu einem vermehrten Umstieg auf kleinere Neuwagen und damit zum Wechsel in eine günstigere Typklasse geführt hat.
Das Schadensaufkommen steigt
Zeitgleich mit dem Rückgang der Einnahmen steigen die Kosten durch eine negative Schadensentwicklung. Diese konzentriert sich auf die Kaskoversicherung, in der ein erheblicher Anstieg der Hagelschäden zu verzeichnen war. Eine Besserung ist nicht Sicht, da die Klimaprognosen sogar noch einen Anstieg extremer Wetterereignisse vorhersagen.
Zaghafte Gegenmaßnahmen
Die von den Versicherern ergriffenen Maßnahmen zur Trendumkehr sind eher bescheiden.
Preiserhöhungen von etwa zwei bis drei Prozent werden als durchsetzbar angesehen, mehr scheint der momentane Wettbewerb nicht zu erlauben. Einige Anbieter folgen dem Beispiel des Marktführers Allianz, dem jährlichen Wechseltermin zum 30. November auszuweichen, indem sie das Versicherungsjahr nicht mehr dem Kalenderjahr anpassen sondern abhängig vom Datum des Vertragsschlusses machen. Auf diese Weise hoffen sie, den auf diesen Stichtag abgestimmten aggressiven Werbekampagnen der Direktversicherer zumindest teilweise auszuweichen.

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