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Immer mehr Menschen überlegen ihre Lebensversicherung zu kündigen. “Es bringt nichts”, “ich brauche das Geld jetzt” oder die “Laufzeit ist mir zu lange” sind die typischen Argumente, welche vorgebracht werden. Doch es gibt Alternativen für die Lebensversicherung, so kann man etwa seine Lebensversicherung verkaufen.
Kann man seine Lebensversicherung verkaufen?
Bei der Kündigung einer Lebensversicherung hat man im Endeffekt immer ein Minusgeschäft absolviert. Die Versicherungsgesellschaft, bei welcher die Versicherung abgeschlossen wurde und zu diesem Zeitpunkt noch als vertrauenswürdig galt, entpuppt sich nach der Kündigung als nicht verhandelbar und oftmals auch als stur. Denn die Kunden, welche ihre Lebensversicherung kündigen, erhalten neben dem sehr geringen Rückkaufswert der Police auch die Rechnung der vorzeitigen Beendigung. So wird eine Stornogebühr zwischen 4 Prozent bis 5 Prozent verrechnet sowie auch die Provision vom Sparguthaben abgezogen. Wobei in jüngster Zeit der Bundesgerichtshof gegen die Berechnung von Stornogebühren bei einer vorzeitigen Beendigung der Lebensversicherung entschied.
Wer seine Lebensversicherung binnen den ersten zehn Jahren kündigt kann sogar davon ausgehen, dass nicht einmal der einbezahlte Betrag rückerstattet wird bzw. als Rückkaufswert angeführt ist.
Kündigen ist keine Alternative – die Lebensversicherung verkaufen sehr wohl
Wer somit nicht mit einem Minus aussteigen möchte, der sollte sich eine andere lukrativere Alternative informieren. Bei dieser Möglichkeit werden nämlich Lebensversicherungen gekauft, welche unter anderem bestimmte Voraussetzungen wie Bedingungen erfüllen. Unter anderem darf der Rückkaufswert nicht unter 10.000 Euro liegen, die Versicherungslaufzeit darf höchstens nur noch 15 Jahre bestehen und der Versicherungsnehmer muss – wie bei allen Transaktionen – damit einverstanden sein. In der Regel erhält man etwa 10 Prozent bis 12 Prozent mehr Rückkaufswert, wenn man seine Lebensversicherung verkauft. Die Käufer dieser Versicherung bzw. der Police führen diese weiter und kassieren im Endeffekt den Gewinn der Versicherung. Eine interessante Idee, denn auch wenn die Lebensversicherung von einer anderen Person weitergeführt wird, so erhält die Familie beim plötzlichen Todesfall trotzdem die Todesfallleistung.
Lohnt es sich heutzutage seine Lebensversicherung zu verkaufen?
Wer jedoch nur auf der Grundlage des Geldes die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen möchte, der kann sich auch mit einem Policendarlehen weiterhelfen. Bei dieser Art von Darlehen erhält der Versicherungsnehmer die Höhe des Rückkaufswertes. Das Darlehen muss erst dann zurückbezahlt werden, wenn die Versicherung fällig wird bzw. die Laufzeit vorbei ist. Wer hingegen unzufrieden mit der jährlichen Steigerung der Prämie ist (Inflationsanpassung bzw. Dynamik) kann dies auch mittels seines Versicherungsberaters besprechen. Denn auch dies kann entfernt werden und man muss nicht voreilig seine Lebensversicherung verkaufen, wenn etwa das Geld knapp wird.
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Lebensversicherungen gehören noch immer zu den beliebtesten Finanzprodukten der Anleger. Die Garantieverzinsung der Versicherungspolicen ist jedoch in den letzten Jahren sukzessive gesunken. Kunden mit alten Verträgen bekommen teilweise noch bis zu 4 % für ihr Kapital. Wer heute eine neue Lebensversicherung abschließt, bekommt aber nur noch eine Garantieverzinsung von 1,75 %. Die Altverträge mit den hohen Garantiezinsen sorgen jetzt dafür, dass immer mehr Versicherungsagenturen finanzielle Probleme bekommen. Lebensversicherer müssen das Geld ihrer Kunden nämlich in besonders sichere Finanzprodukte investieren. Diese Produkte sind jedoch im Moment sehr niedrig verzinst. Die Folge ist, dass viele Kunden derzeit noch eine sehr hohe Garantieverzinsung bekommen, welche von den Lebensversicherern langfristig nicht mehr finanziert werden kann. Bekommt eine Versicherungsagentur zum Beispiel 1,5 % für angelegte Kundengelder und muss selbst 4 % für die Policen zahlen, so kann das nicht auf unbestimmte Zeit funktionieren. Außerdem besteht zunehmend die Gefahr, dass Kunden ihre Lebensversicherungen kündigen. Wenn die Renditen an den Kapitalmärkten über den Garantiezins von 1,75 % steigen, werden viele Kunden ihre Lebensversicherung kündigen. Für Versicherungsagenturen ist das ein sehr großes Problem. Generell sollten Vertragsinhaber beachten, dass die Kündigung einer Lebensversicherung immer ein Verlustgeschäft ist. Wer seine Police nicht mehr besparen will, sollte lieber die Lebensversicherung verkaufen.
Lebensversicherung verkaufen und hohe Renditen erzielen
Die Versicherungsgesellschaften stehen durch die Entwicklung an den Kapitalmärkten vor einem großen Problem. Auf der einen Seite können sie langfristig die hohen Renditen nicht zahlen und sind auf steigende Zinsen angewiesen. Steigen die Zinsen auf der anderen Seite jedoch an, werden viele Policen gekündigt und wichtiges Geld geht verloren. Versicherungen versuchen natürlich, die Kunden mit Altverträgen zur Kündigung zu überreden. Verbraucher sollten sich jedoch vor der Auflösung des Vertrages immer genau informieren. Eine Kündigung ist mit sehr hohen Verlusten für den Vertragsinhaber und mit hohen Gewinnen für die Versicherungsgesellschaft verbunden. Bei einer Kündigung verliert der Vertragsinhaber immer viel Geld. Außerdem beraten die Versicherungsmakler nicht objektiv, wenn Kunden Geld aus ihrer Lebensversicherung benötigen. Aufgrund der derzeitigen Berichterstattung über Lebensversicherer sind viele Kunden außerdem verunsichert. Diese Verunsicherung wird von den Versicherungsagenturen natürlich genutzt, um Kunden zur Kündigung zu bewegen. Verbraucher sollten ihre Lebensversicherung jedoch niemals kündigen. Es kann immer mehr Rendite erzielt werden, wenn Vertragsinhaber ihre Lebensversicherung verkaufen.
Nach einer objektiven Beratung die Lebensversicherung verkaufen
Der Verkauf der Lebensversicherung sollte der Kündigung immer vorgezogen werden. Es gibt diverse Anbieter, die Verbrauchern scheinbar gute Angebote für den Verkauf einer Lebensversicherung unterbreiten. Kunden sollten sich von diesen Angeboten jedoch nicht blenden lassen. Es ist sinnvoller, sich vor dem Verkauf umfassend und objektiv beraten zu lassen. Wer schlau vergleicht und eine qualifizierte Expertenmeinung einholt, wird die optimale Rendite mit seiner Lebensversicherung erzielen. Verbraucher sollten ihre Lebensversicherung verkaufen, wenn sie alle nötigen Informationen gesammelt und ein gutes Angebot bekommen haben.
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Versicherungsgesellschaften, bei denen man eine Lebensversicherung abschließen kann, geraten immer mehr unter Druck. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass der versprochene wie garantierte Garantiezins vermutlich bald nicht mehr ausgezahlt werden kann. Die Ursache liegt klar auf der Hand: geringe Rendite, die es beinahe unmöglich machen, den Garantiezins von 1,75 Prozent oder 4 Prozent bei älteren Verträgen, auszubezahlen. Ein Fünftel aller Versicherungsgesellschaften sind gefährdet, das bestätigt auch das Finanzministerium. Sollen nun die Versicherungsnehmer ihre Lebensversicherung verkaufen?
Lebensversicherung verkaufen anstatt die Versicherung zu kündigen
90 Millionen Lebensversicherungsverträge gibt es schätzungsweise in der Republik Deutschland. Jeder vierte davon wurde vor dem Jahr 2000 abgeschlossen. Also zu einer Zeit, wo viele Versicherungen einen garantierten Zinssatz von 4 Prozent versprachen und den auch vertraglich festgehalten haben. Ab dem Jahr 2000 wurde der garantierter Zinssatz auf 1,75 Prozent gesenkt. Doch mit der Weltwirtschaftskrise und dem daraus folgenden niedrigen Europäischen Leitzinssatz hat niemand gerechnet, schon gar nicht Versicherungsgesellschaften. Denn Versicherungen leben von den Staatsanleihen. Diese sind aber so gut wie nicht verzinst, erreichen gerade einmal einen Prozentsatz von 1,2 Prozent bzw. bei einer dreißigjährigen Laufzeit 2,3 Prozent Zinsen. Somit wird es, da sind sich Experten wie auch das Finanzministerium einig, schwer werden, die garantierte Auszahlungssumme auch tatsächlich ausbezahlen zu können.
Lebensversicherung verkaufen, bevor Tauschgeschäfte eingegangen werden
Aus diesem Grund bieten viele Versicherungsgesellschaften den sogenannten Versicherungstausch an. Man möchte den Kunden überreden seine Lebensversicherung zu kündigen und den Rückkaufswert in eine andere Versicherung zu investieren. “Mehr Gewinn durch eine höhere Summe” wird versprochen, doch das entspricht nicht der Wahrheit. Denn die neuen Verträge sind mit Niedrigzinsen versehen; der Rückkaufswert nach einer vorzeitigen Kündigung ist sehr gering. Bei neuen Verträgen dermaßen gering, dass nicht einmal die einbezahlten Prämien zurückerstattet werden. Aus diesem Grund raten auch die Experten davon ab, die Lebensversicherung vorzeitig zu kündigen. Besser wäre es, wenn man damit konfrontiert wird, die Lebensversicherung zu verkaufen
Lebensversicherung verkaufen – wie funktioniert das?
Es gibt Unternehmen wie Gesellschaften, welche eine Lebensversicherung kaufen. Natürlich muss die Police aber verschiedene Kriterien erfüllen, so etwa einen Rückkaufswert von mindestens 10.000 Euro aufweisen. Auch darf die Laufzeit nicht länger als 15 Jahre sein. Der positive Effekt bei der Sache ist, dass der angebotene Preis oftmals 10 Prozent bis 20 Prozent höher ist als der angebotene Rückkaufswert der Versicherung bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages. Hinzu kommt, dass es ab dem Jahr 2018 für ein Fünftel aller Gesellschaften schwer wird, denn spätestens ab diesem Zeitpunkt reicht in der Regel deren Eigenkapital für die Auszahlung nicht mehr. Eine Anhebung des Europäischen Leitzinssatzes ist übrigens in den nächsten Monaten auch nicht geplant. Aus diesem Grund überlegen viele Anleger, bevor die Versicherungsgesellschaften zahlungsunfähig sind, ihre Lebensversicherung zu verkaufen.
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Die Lage wird immer schwieriger und vor allem schwerer am Versicherungsmarkt. Denn der zugesicherte “Garantiezins”, welcher derzeit bei 1,75 Prozent liegt und bei älteren Verträgen noch bei ungefähr 4 Prozent liegen kann, droht zu wackeln. Der Garantiezins gilt für die gesamte Vertragslaufzeit der Versicherung – ein Problem – denn viele Versicherungen sind nicht mehr in der Lage diesen zu bezahlen. Mit sogenannten Tauschaktionen ist es für die Versicherungsgesellschaften möglich dem Garantiezins zu entkommen – der Versicherte hingegen hat die Möglichkeit – wenn er das nicht möchte – seine Lebensversicherung verkaufen zu können.
Um seine Lebensversicherung verkaufen zu können müssen Kriterien erfüllt werden
Doch weshalb wackelt nun der Garantiezins? Angeblich ist der Niedrigzinssatz durch die Europäische Zentralbank (EZB) daran schuld – wie auch die Euro Krise – dass immer mehr Versicherungsgesellschaften Probleme mit dem Zinssatz von 1,75 Prozent bekommen. Der Leitzins der EZB liegt derzeit bei 0,75 Prozent. Staatspapiere, welche als sichere Anleihe gelten, haben mit einer Laufzeit von zehn Jahre gerade einmal einen Prozentsatz von 1,43 Prozent. Schon alleine diese Differenz zeigt klar, dass der Garantiezins von 1,75 Prozent auf Dauer nicht mehr finanzierbar wie leistbar für die Versicherungen ist. Besonders kritisch wird es für Versicherte, die über ältere Verträge verfügen und einen Garantiezins von 4 Prozent haben. Aus diesem Grund wird nun versucht die Kunden auf eine neue Schiene zu führen und dem Garantiezins zu entkommen – man soll seine Lebensversicherung vorzeitig kündigen. Doch wer das nicht möchte, da der Rückkaufswert oftmals geringer ist als die versprochene Summe bzw. bei kürzeren Verträge im Endeffekt nicht einmal der eingezahlte Betrag zurückerstattet wird, gibt es immer noch die Möglichkeit seine Lebensversicherung zu verkaufen. Das verspricht – wenn man die Kriterien erfüllt (mindestens 10.000 Euro Rückkaufswert, maximal 15 Jahre Laufzeit) – oftmals einen Gewinn gegenüber dem Rückkaufswert von 10 Prozent bis 20 Prozent.
Entweder die Lebensversicherung verkaufen oder auf ein Tauschgeschäft einlassen
Wer seine Lebensversicherung nicht verkaufen möchte und sich auf ein Tauschgeschäft einlässt, der hat oftmals mit negativen Auswirkungen zu rechnen. Denn wenn eine Versicherung anbietet die Lebensversicherung zu kündigen, sich den Betrag auszahlen zu lassen und diesen dann etwa in eine Unfallversicherung zu investieren, so ist dies oftmals ein verlustbringendes Geschäft für den Kunden. Auch ein Tausch zu Versicherungsverträgen, die ein gesplittetes Zinsmodell präsentieren, sind in der Regel wenig gewinnbringend.
Statt in die Irre geführt zu werden, wird man die Lebensversicherung verkaufen
Experten raten von gesplitteten Zinsmodellen oder vorzeitigen Kündigung der Lebensversicherung ab. Denn auch Zinsmodelle, welche eine hohe Rendite im Vorfeld versprochen, werden mit mageren Zinsen am Ende abgespeist. Im schlimmsten Fall ist dann sogar der Garantiezinssatz weg. Denn spätestens wenn die Versicherungsgesellschaft in eine finanzielle Notlage kommt, kann die Zahlung von Renditen gänzlich eingestellt werden. Aus diesem Grund – rechtzeitig die Lebensversicherung verkaufen als hohe Verluste zu machen.
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Immer mehr Menschen wollen oder müssen ihre Lebensversicherung verkaufen, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Die Verunsicherung der Versicherten ist jedoch im Moment sehr groß. Jeder Verbraucher ist grundsätzlich auf der Suche nach einer guten Geldanlage, die möglichst viel Rendite abwirft. Aus diesem Grund sind Lebensversicherungen bei Anlegern besonders beliebt. Lebensversicherungen sind konservative und sichere Geldanlagen, die einen festen und attraktiven Zinssatz haben. Außerdem bekommen Versicherte noch die Überschüsse aus den Versicherungsverträgen, wodurch sich die Rendite weiter erhöht. Doch die Zeit, in der Lebensversicherungen wirklich gute Renditen erwirtschaftet haben, scheint vorbei. Die Renditen im Bereich der Lebensversicherungen sind in den letzten Jahren sukzessive gesunken. Ein Blick auf den Garantiezins verdeutlicht die dramatische Entwicklung, die zum Nachteil der Versicherten ist. Der Garantiezins lag vor ca. 15 Jahren noch bei 4 %. Inzwischen bekommen Versicherte jedoch lediglich einen Garantiezins von 1,75 %. Aus diesem Grund sinkt natürlich die Gesamtrendite der Verträge.
Warum Vertragsinhaber anstatt kündigen, ihre Lebensversicherung verkaufen sollten
Versicherungsgesellschaften können in der heutigen Zeit nur noch einen Zinssatz von 1,75 % garantieren. Viele Versicherer werben jedoch weiterhin mit sehr hohen Überschussanteilen. Tatsächlich erzielen Vertragsinhaber auch heute noch Renditen von bis zu 4 %, wenn die Überschüsse eingerechnet werden. Die Versicherungsgesellschaften stehen jedoch zunehmend vor dem Problem, dass sie die hohen Überschüsse nicht mehr erreichen. Das niedrige Zinsniveau belastet die Versicherungsgesellschaften, da diese große Teile des Kapitals in festverzinsliche und konservative Papiere anlegen müssen. Die Renditen der Versicherungen sinken daher sukzessive. Verbraucher, die heute eine Lebensversicherung abschließen, erreichen jedoch nur in den seltensten Fällen das Vertragsende. Wird die Endfälligkeit der Lebensversicherung nicht erreicht, ist auch die Rendite deutlich geringer. Die hohen Überschusszahlungen fallen dann deutlich geringer aus. Die meisten Lebensversicherungen werden vor Ablauf gekündigt. Mit der Kündigung einer Lebensversicherung sind jedoch immer sehr große finanzielle Nachteile verbunden. Die Renditen sinken in diesem Fall auf unbefriedigende Werte. Eine Alternative ist der Verkauf einer Lebensversicherung. Doch auch beim Verkauf sollten Verbraucher die Anbieter genau prüfen bzw. vergleichen.
Lebensversicherung verkaufen, kündigen oder doch lieber halten?
Die Verunsicherung der Verbraucher ist in der heutigen Zeit sehr groß. Viele Jahre galten Lebensversicherungen als hervorragende Möglichkeit, Geld anzulegen. Verbraucherschützer warnen jedoch inzwischen davor, dass Lebensversicherungen wirklich gute Renditen erzielen. Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schließlich mit jeder Versicherung hohe Erträge, die von den Versicherten gezahlt werden. Mit jeder Beitragszahlung fallen hohe Kosten und Gebühren an, die Verbraucher nicht überblicken können. Diese Kosten und Gebühren schmälern die Rendite und lassen Lebensversicherungen unattraktiv werden. Bekommen Vertragsinhaber schließlich noch Liquiditätsengpässe, stehen sie vor einem großen Problem. Sollte die Lebensversicherung mit vielen Verlusten gekündigt, verkauft oder irgendwie bis zum Vertragsende gehalten werden? Eine unabhängige Beratung ist an dieser Stelle sehr wichtig und hilfreich. Bankberater vor Ort beraten jedoch leider immer subjektiv und zum Vorteil der Versicherungsgesellschaften. Verbraucher, die verunsichert sind, sollten immer beachten, dass die Kündigung die schlechteste Alternative ist. Von den eingezahlten Beträgen werden bei einer Kündigung hohe Gebühren abgezogen, sodass ein niedriger Rückkaufswert übrig bleibt. Verbraucher sollten daher lieber die Lebensversicherung verkaufen oder die Vertragslaufzeit erfüllen.
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Fast jede zweite Lebensversicherung wird gekündigt, bevor sie vollständig ausgezahlt werden kann. Gründe dafür sind oft finanzielle Notlagen infolge von Krankheit, Unfall oder Arbeitsplatzverlust. Zum einen sollen durch den Wegfall der Versicherungsraten laufende Kosten gespart werden, und zum anderen will man durch die vorzeitige Auszahlung kurzfristig über einen höheren Geldbetrag verfügen, um aufgelaufene Schulden zu begleichen oder fällige Rechnungen zu bezahlen. Doch fast alle, die ihre Lebensversicherung kündigen, machen dabei ein Verlustgeschäft. Deshalb sollte die Kündigung einer Lebensversicherung nur im äußersten Notfall in Betracht gezogen werden, wenn es keine Alternativstrategie gibt.
Lebensversicherung kündigen – ein Massenphänomen
Nach einem Bericht des Handelsblattes wurden im Zeitraum eines Jahres Lebensversicherungen mit einem Gesamtvertragsvolumen von 13,1 Milliarden Euro gekündigt. Oft hätten die Versicherten in wenigen Jahren eine doppelt so hohe Summe ausgezahlt bekommen, wie zum Kündigungszeitpunkt. Zudem müssen Personen, die die Lebensversicherung kündigen, meist mit Stornogebühren rechnen. Da bei einer vorzeitigen Auszahlung einer Lebensversicherung vor allem die Beiträge, die zu Beginn des Versicherungsvertrages eingezahlt wurden berücksichtigt werden, sind die angesammelten Rücklaufwerte relativ niedrig. Das liegt darin begründet, dass ein beträchtlicher Teil der ersten Versicherungsbeiträge oft für Vertragsgebühren und Provisionen verwendet wird und nicht in den Rückkaufswert einfließen. Vor allem entgeht dem Versicherungsnehmer der Schlussgewinn, denn dieser wird nur bei einem vertragsgemäßen Versicherungsende ausgeschüttet. In den meisten Fällen steht der bei einer vorfristigen Versicherungskündigung ausgezahlte Betrag in keinem Verhältnis zu den bisher geleisteten Einzahlungen.
Rückkaufswert und Restlaufzeit als entscheidende Faktoren beim Kündigen der Lebensversicherung
Der günstigste Fall bei einer Kündigung der Lebensversicherung ist, dass man wenigstens die Summe ausgezahlt bekommt, die man bisher angespart hat. Doch das geschieht in den wenigsten Fällen. Wichtige Aspekte für die Höhe der Auszahlung bei vorzeitiger Kündigung sind der bestehende Rückkaufswert, die Restlaufzeit und die bisherige Vertragslaufzeit. Für Versicherungen, die nach fünf Jahren Vertragslaufzeit gekündigt werden, zahlen die Versicherungsunternehmen in der Regel lediglich zwei Drittel der eingezahlten Monatsbeiträge. Erst nach zehnjähriger Vertragslaufzeit erhält der Versicherungskunde wenigstens sein bisher angespartes Kapital vollständig zurück. Doch auch das kann viel weniger sein, als gedacht, denn in den ersten drei Jahren der Beitragszahlung werden die Beträge meist noch nicht zur Kapitalansparung, sondern zur Deckung der Kosten für die Versicherung verwendet, die durch Vertreterkosten, Verwaltungskosten und Risikokosten entstehen. Der Rückkaufswert kann also vor dem regulären Vertragsende einer Lebensversicherung nie der Gesamtsumme der eingezahlten Beiträge entsprechen.
Garantiezins und Rendite – wichtige Aspekte für den, der eine Lebensversicherung kündigen muss
Die meisten Verträge für Kapitallebensversicherungen beinhalten einen Garantiezins von rund 2,25 Prozent, der auch bei der vorzeitigen Kündigung der Lebensversicherung fällig wird. Darüber hinaus stellen einige Versicherungsunternehmen Renditen von 4 bis 5 Prozent in Aussicht. Verzinst wird aber immer nur das Deckungskapital, das nach Abzug der Versicherungskosten im Durchschnitt nur etwa 60 bis 80 Prozent des bisher eingezahlten Gesamtbetrages ausmacht. Rechnet man zusätzlich die Inflationsrate von derzeit 2,7 Prozent ein, dann beträgt die Rendite einer Kapitallebensversicherung weniger als 1 Prozent. Hinzu kommt, dass es für einen Laien wegen der geringen Transparenz der Versicherungsverträge sehr schwierig ist, den Rückkaufswert der Lebensversicherung selbst zu ermitteln.
Fazit für das Kündigen der Lebensversicherung:
Das Kündigen einer Lebensversicherung kann immer nur dann ein Ausweg sein, wenn Sie eine alternative Strategie haben, Ihre Altersvorsorge zu stemmen. Seien auch die Gründe, den Vertrag zu beenden noch so triftig, dieser Schritt ist immer mit hohen finanziellen Verlusten verbunden. Wir zeigen Ihnen einen Weg, wie Sie Ihre Lebensversicherung kündigen können, ohne dass Sie größere Verluste hinnehmen müssen.
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Es gibt immer wieder Gründe, eine Lebensversicherung vor dem Ablauf zu kündigen. Geldsorgen, unerwartete Ausgaben, Scheidung oder das bessere Angebot für die Altersvorsorge sind nur einige davon. Doch bevor Sie in einer solchen Situation die Lebensversicherung kündigen, sollten Sie genau überlegen. Meist büßen Sie bei einer Kündigung mächtig ein. Allerdings sollten Sie sich andersrum auch die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, schlechtem Geld noch gutes hinterher zu werfen. Vor allem dann, wenn Sie die Lebensversicherung kündigen, weil Sie einfach ein lukrativeres Angebot für Ihren Sparplan haben.
Die Kündigung der Lebensversicherung will überlegt sein
Natürlich haben auch Sie keine Lebensversicherung abgeschlossen, um sie nach ein paar Jahren wieder zu kündigen. In manchen Situationen wird man aber zu diesem Schritt gezwungen. Ist Not am Mann, muss auch die Lebensversicherung herhalten. Doch gerade in letzter Zeit zeichnet sich auch ein ganz anderer Trend ab. Lebensversicherungen bringen nicht mehr ausreichend Gewinn. Es gibt Angebote, die weit aus lukrativer sind und mit denen die Absicherung des Alters oder die schnelle Ansparung von Kapital für eine große Anschaffung einfacher zu erreichen sind. Natürlich bietet sich auch die Möglichkeit, die Lebensversicherung zu verkaufen. Allerdings tummeln sich inzwischen viele schwarze Schafe auf dem Zweitmarkt. Da entscheiden sich viele Anleger doch lieber für wenig Geld in der Hand als für hohe Verluste durch einen Verkauf.
Verluste beim Kündigen der Lebensversicherung einplanen
Wenn Sie Ihre Lebensversicherung kündigen, müssen Sie natürlich mit Verlusten rechnen. Vor allem dann, wenn Ihre Lebensversicherung noch nicht so lange läuft, müssen Sie mit großen Einbußen rechnen. Auch wenn der Bundesgerichtshof in den letzten Jahren die Rechte der Versicherungsnehmer immer mehr gestärkt hat, können Sie kaum mit den von Ihnen eingezahlten Beiträgen rechnen. Gerade in den ersten Jahren wird Ihr Beitrag von den Kosten regelrecht aufgefressen. Kündigen Sie dann die Lebensversicherung, bleibt Ihnen nur ein Mindestbetrag. Dieser liegt laut den Gerichten bei etwa 50 Prozent der eingezahlten Beiträge. Alle anderen Beiträge werden bei einer vorzeitigen Kündigung der Lebensversicherung von den Kosten verschlungen.
Rückkaufswert beim Lebensversicherung kündigen niedrig
Doch auch wenn Sie Ihre Lebensversicherung schon länger haben, kommen Sie um Verluste nicht herum. Hohe Provisionen, Verwaltungskosten und Abschlusskosten senken die Beiträge vor allem in den ersten Jahren. Sie werden also nicht Ihre erwartenden Gewinne haben, wenn Sie die Lebensversicherung kündigen. Obendrein müssen Sie bei der Auszahlung auch noch Abgeltungssteuer zahlen und die Einkünfte versteuern. Unter bestimmten Voraussetzungen werden aber die Erträge, welche Sie bei einer Kündigung erhalten, nur mit dem Halbeinkünfteverfahren besteuert. In diesem Fall kommt es Sie eventuell günstiger, die Versicherung zu kündigen, als Sie zu verkaufen. Hier bei ist es sinnvoll, sich bei einem Experten Rat einzuholen.
Überlegt Lebensversicherung kündigen
Die Kündigung Ihrer Lebensversicherung will gut überlegt sein. Nur in den wenigsten Fällen kommen Sie besser, wenn Sie die Lebensversicherung kündigen. Prüfen Sie unbedingt erst, ob Sie den Vertrag beitragsfrei stellen können oder die Versicherungssumme verringert werden kann. Möchten Sie das Geld anderweitig investieren, sollten Sie eher über einen Verkauf der Versicherung bei einem seriösen Anbieter nachdenken, bevor Sie die Lebensversicherung kündigen. Dort erhalten Sie häufig mehr Geld, als wenn Sie die Lebensversicherung kündigen.
Doch auch hier gilt: Augen auf!
Der Ankauf von Lebensversicherungen ist absolute Vertrauenssache. Immer wieder reizt es schwarze Schafe und Betrüger, hier ein schnelles Geld zu machen. Für den Verbraucher sind solche Machenschaften nur schwer zu erkennen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen nur die besten Anbieter auf dem Markt zu empfehlen. Egal ob Sie über einen Verkauf nachdenken, oder ob Sie die Lebensversicherung kündigen wollen, wir zeigen Ihnen, wie Sie mindestens 20% mehr herausholen!
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Sei es um kurzfristig anfallende Kosten decken zu können, um weitere Beitragszahlungen aufgrund fehlender finanzieller Mittel zu umgehen oder aufgrund eines vielversprechenderen Vorsorgeprodukts, in das nun investiert werden soll, viele Versicherungsnehmer tragen sich mit dem Gedanken, die eigene Lebensversicherung vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit aufzulösen. Die Gründe für dieses Vorhaben können ganz unterschiedlicher Natur sein und liegen oftmals auch in den nicht ausreichenden Renditechancen einer Lebensversicherung. Überdurchschnittliche Erträge, die noch vor einigen Jahren an der Tagesordnung waren, sind heute nicht mehr realistisch, während andere Spar- und Anlageprodukte mit besseren Erfolgschancen locken. Nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich viele Versicherte für die vorzeitige Beendigung ihres Vertrages und möchten die Lebensversicherung verkaufen.
Kündigung – der erste Gedanke!
Oftmals ist der erste Gedanke jedoch die Kündigung, bei der die Auszahlung des Rückkaufswerts ansteht. Im Falle der vorzeitigen Auflösung des Vertrages muss jedoch nicht zwangsläufig die Kündigung erfolgen, denn ebenso besteht auch die Möglichkeit, die Lebensversicherung zu verkaufen und dabei einen höheren Betrag als den von der Versicherung kalkulierten Rückkaufswert zu erzielen. Verschiedene Anbieter haben sich ganz auf den Kauf von laufenden Lebensversicherungen spezialisiert, kaufen unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Lebensversicherung auf und zahlen dabei mehr als entsprechend des Rückkaufswertes vorgesehen ist. Bei dem Verkauf der Lebensversicherung erhalten Sie einen Betrag, der über dem Rückkaufswert liegt und den Ihnen die Versicherung nicht bieten kann. Eine vorzeitige Beendigung geht ohnehin mit einem Verlust einher, vor allem wenn sie bereits einige wenige Jahre nach Vertragsschluss erfolgt – wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, holen Sie jedoch das Maximale aus Ihrer Lebensversicherung heraus, während Sie im Falle der Kündigung den bloßen Rückkaufswert erhalten. Ein Verkauf der Lebensversicherung birgt für Sie folglich einen geldwerten Vorteil.
Lebensversicherung verkaufen – der richtige Gedanke!
Möchten Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, dann stellt dies in der Regel eine sinnvolle Alternative zur Kündigung der Versicherung dar, denn durch den Verkauf erzielen Sie im Vergleich zum Rückkaufswert eine höhere Summe. Ein Mehrwert von einigen Tausend Euro ist keine Seltenheit, so dass sich ein Verkauf der Lebensversicherung meist als sehr lukrativ erweist. Ehe Sie die Lebensversicherung verkaufen können, müssen jedoch verschiedene Anforderungen erfüllt werden, die je nach Anbieter variieren. Dabei kann es sich beispielsweise um einen einzuhaltenden, minimalen Rückkaufswert oder um bestimmte Voraussetzungen hinsichtlich der maximalen Restlaufzeit handeln. Folglich ist eine Prüfung Ihres Vertrages im Vorfeld stets unerlässlich.
Welche Aspekte sollten Sie beim Verkauf der Lebensversicherung beachten? Zunächst einmal gilt es selbstverständlich, den für Sie persönlich größtmöglichen Vorteil zu erzielen. Dementsprechend empfiehlt es sich, mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und diese miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters von entscheidender Bedeutung. Nicht zuletzt aus diesem Grund bietet sich eine Überprüfung der Angebote von unabhängiger Seite immer an. Auf diese Weise lässt sich herausfinden, welches Angebot tatsächlich seriös ist und bei welchem Anbieter Sie einen höchstmöglichen Betrag für Ihre Lebensversicherung erhalten. Wir haben für Sie den Markt durchleuchtet und die besten Anbieter herausgefiltert. Unser Expertencheck filtert für Sie die optimalen Anbieter aus, und wir begleiten Sie transparent und nachvollziehbar durch die Abwicklung.
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Jetzt zum Jahreswechsel werden – alle Jahre wieder – die Schwarz- und Hellseher, die Wahrsager und Orakler, die Analysten und „Experten“ befragt, wie das Neue Jahr wohl werden wird. Wird es ein Jahr, in dem die europäische Union zerfällt, der Euro im Sumpf versinkt? Wird die Regierung zurücktreten, werden die Steuern gesenkt und die Gewinne gesteigert? Es gibt kein Themengebiet in der großen Palette der Zukunftsvorherseher, das nicht in diesen Tagen abgedeckt wird.
Ist das alles notwendig?
Aber ehrlich und Hand aufs Herz! Brauchen wir diesen ganzen Hokuspokus? Reicht es nicht, mit „gesundem“ Menschenverstand nach vorn zu schauen und die aktuelle Situation für sich zu bewerten? Die Zinsen sind niedrig, die Schulden hoch. Das sind nun einmal die Tatsachen, an denen wir nicht zu rütteln brauchen. Aber wir können diese Tatsachen benutzen, um persönlich erfolgreich aus 2011 und in 2012 zu gehen.
Kluge Entscheidungen – durch Nachdenken!
Wenn die Zinsen niedrig sind, die Kosten aber hoch, sollte man immer mal darüber nachdenken, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wer beispielsweise eine kapitalbildende (ist das noch so?) Lebensversicherung sein Eigen nennt und in der Sparphase ist, sollte einmal mit einem spitzen Bleistift nachrechnen, ob sich diese Art der Investition lohnt, oder ob er nicht besser dasteht, wenn er die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen läßt, und das Geld stattdessen in eine andere Form der Investition einzahlt. Die Lebensversicherungen rühmen sich derzeit noch mit knapp 4% auf den Sparanteil. Rechnet man aber die Rendite nach den Kosten für Abschluß, Verwaltung und Risikoabsicherung, wird die Rechnung nicht mehr allzu günstig ausfallen. Durch eine inflationsbereinigte Analyse stellt man dann eventuell fest, daß die Rendite gar nicht mehr vorhanden ist.
Gegen null sparen?
Wenn die Rendite sinkt, teilweise netto weniger übrigbleibt, als man eingezahlt hat, vernichtet man langfristig sein Erspartes. Die Zeit der Ruhe und Besinnung sollte man daher auch einmal dafür nutzen, seine Investitionen zu überdenken und darüber nachzudenken, ob man seinen Lebensversicherung verkaufen oder kündigen soll und das Geld, also den erhaltenen Rückkaufswert, besser anderweitig anlegt.
Realistische Ziele setzen
Eine realistische Rendite wäre beispielsweise eine Verzinsung des Kapitals von über 6%. Bevor Sie jetzt sagen, daß dies „unseriös“ sei, sollten wir festhalten, daß eine solche Rendite mit abgesicherten Investitionen in Sachwerte durchaus realistisch ist. Im Gegenteil: wer Ihnen weniger für Ihr Bestes gibt, ist unseriös Ihnen gegenüber. Aber achten Sie darauf, daß die Investition durch Sachwerte zu 100% abgesichert ist. Denn niemand kann in die Zukunft schauen. Weder ein Hellseher, noch ein Analyst und erst recht kein Politiker. Alle können – genau wie Sie – nur eine Prognose abgeben, was wahrscheinlich passieren könnte. Mit einer grundbuchbesicherten Anlage stehen Sie dann auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich Referenzen der Firma zeigen, in die Sie den Rückkaufswert aus dem Verkauf der Lebensversicherung investieren – und entscheiden Sie dann klug!
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Mehrere Medien berichten, daß die Finanzverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg vor einem riesigen Scherbenhaufen steht. Der Finanzsenator Peter Tschentscher bescheinigt der Stadt selbst die drohende Zahlungsunfähigkeit. Gut zu wissen, wenn man als Bürger immer mehr und mehr zur Kasse gebeten wird, finden Sie nicht?
Sicherer Hafen fürs Geld?
Hamburg ist wohl damit kein sicherer Hafen mehr für Ihr Investitionskapital. Zumindest, wenn es um risikoarme Wertpapiere geht. Wenn es schon öffentlich gemacht wird, daß eine Finanzverwaltung quasi pleite gegangen ist, wird wohl kaum ein Investor noch freiwillig Geld nachschießen. Es wird also Zeit, sich nach anderen Alternativen umzusehen.
Hohe Verschuldung
Die Gesamtverschuldung Hamburgs wird laut der Bilanz mit 63,7 Milliarden Euro angegeben. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht, auch wenn die Verantwortlichen mit deutlich höheren Steuereinnahmen für 2011 rechnen. Der Abbau einer solch hohen Verschuldung erscheint nahezu untragbar. Da drängt sich die Frage auf, ob man in Hamburg vielleicht schon mit einer geordneten Insolvenz und Schuldenschnitt spielt.
Lieber in Sachwerte investieren!
Immobilien in Hamburg sind dennoch sicher interessant. Der Markt boomt, und die Preise steigen. Wer die Möglichkeit hat, kauft sich derzeit in Immobilien mit hoher Mietrendite in Toplagen ein. Allerdings sind die Perlen auch oft schon vergeben, bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Hier muß man über gute und beste Kontakte verfügen, um an der langen Tafel nicht mit leeren Händen und offenem Mund dazu stehen. Eine Alternative ist die Investition in einen Immobilienfonds, der genau das macht, was man braucht.
Was braucht man?
Einen Immobilienfonds, der das Ohr am Puls der Zeit hat. Der auch in Zeiten, in denen man schon ahnt, daß die Preise nicht ewig nur steigen, die richtigen Schnäppchen zum Sonderpreis abgreifen kann. Einen Partner, der gezeigt hat, daß Traumrenditen von dauerhaft über 7 oder 8% kein Hirngespinst sind, sondern Realität für ein gut wirtschaftendes Unternehmen. Eine visionäre Gesellschaft, die eigene neue Produkte auf den Markt bringt und so den Wettbewerb stets und ständig auf Trab hält. So etwas braucht man heutzutage, wenn man als Investor ruhig schlafen will. Ganz gleich, ob man seine Altersvorsorge in trockene Tücher bringen will, oder ob man einen stetigen Kapitalaufbau betreiben will. Gerne gesehen sind solche Partner auch von denjenigen, die Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen und statt dessen lieber in den sicheren Hafen des Grundbesitzes wechseln.
Wie kommt man an einen solchen Partner?
Wenn Sie auf der Suche sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ganz egal, ob Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, ob Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, oder ob Sie an einer grundbuchbesicherten Alternative für Ihr Vermögen interessiert sind. Fragen Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten. Den Expertencheck bieten wir Ihnen kostenfrei an. innerhalb von nur 48 Stunden melden wir uns bei Ihnen und besprechen die für Sie optimale Strategie für Ihr Anliegen.
Kein zweites Hamburg!
Unsere Partner sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Über solch exzellente Kontakte verfügen die wenigsten Berater. Aber nur mit einem sicheren Partner wächst das Vermögen auch entsprechend. Wer heute noch seinem Berater vertraut, der einem die Lebensversicherung verkaufen konnte, wird sich bald gegen null sparen, wenn er nicht umdenkt.
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