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Deutschlandweit gibt es mehr als 90 Millionen laufende Lebensversicherungsverträge, mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 30 Jahren haben. Aber fast die Hälfte aller Policen wird vor Ablauf gekündigt. Seit 1999 haben Versicherte eine Alternative. Sie können die Lebensversicherung verkaufen und der Todesfallschutz bleibt bestehen. Allerdings hat erst zu Beginn des Jahres die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen die Versicherten vor Betrügern gewarnt. Laut BaFin soll es in ganz Deutschland mehr als 60 Versicherungsaufkäufer geben, die das eigentlich saubere Geschäft im Versicherungszweitmarkt ausnutzen, um Versicherte in ihrer finanziellen Not abzuzocken.
Gründe für den Verkauf der Lebensversicherung
Gründe, die für einen Verkauf der Lebensversicherung sprechen, gibt es einige. Viele Versicherte können oder wollen die hohen monatlichen Prämien nicht mehr aufbringen. Manche Versicherten befinden sich in einer finanziellen Notlage und sind nicht kreditwürdig, sodass sie keinen Kredit aufnehmen können. Oft ist der Verkauf der Lebensversicherung dann die Rettung. Wer seine Lebensversicherung verkauft, wird nicht auf seine Bonität hin geprüft. Auf diese Art und Weise kommt man an Kapital, ohne sich Geld von der Bank leihen zu müssen.
Die Lebensversicherung verkaufen – aber nicht an Abzocker
Dubiose Aufkäufer nutzen die Notlage von Versicherten jedoch schamlos aus. Anders als seriöse Aufkäufer, die die Lebensversicherungen weiterführen, um dann bei Fälligkeit die Überschussanteile zu kassieren, kündigen die zwielichtigen Aufkäufer den Vertrag nach dem Kauf. Das Geld behalten sie dann für sich oder investieren es provisionsträchtig anderweitig. Die dubiosen Aufkäufer arbeiten immer mit der gleichen Masche. Sie versprechen den Versicherten hohe Renditen beim Rückkaufswert. Das Geld aus der Versicherung wird dann anderweitig angelegt. Dafür kassieren die Aufkäufer Gebühren vom Versicherten und natürlich bekommen sie Provisionen. Es gibt auch Aufkäufer, die allein damit Geld verdienen, dass sie schon für das Erstellen eines Angebots eine Gebühr verlangen. Lesen Sie Details dazu in der Online Ausgabe des Focus.
Rechtschaffene Aufkäufer erstellen prüfen die Versicherung und Erstellen das Aufkaufangebot kostenlos. Außerdem wird der Kaufpreis in einer Summe ausgezahlt und nicht in Raten. Auch der Todesfallschutz bleibt für den Versicherten erhalten.
Die Lebensversicherung verkaufen – aber Vorsicht walten lassen
Der Bundesverband für Vermögensanlage im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) hat Qualitätskriterien zusammengestellt, anhand derer Versicherte feststellen können, mit welcher Art Aufkäufer Sie es zu tun haben. Wenn es keine Alternative zum Verkauf der Versicherung gibt, beziehungsweise der Verkauf die beste Lösung ist, gelten folgende Aspekte:
• Der Rückkaufswert der Police muss über 10.000 Euro sein
• Die Rendite sollte sich in der Größe zwischen drei und acht Prozent bewegen
• Vorab die Frage der Bearbeitungsgebühr klären
• Keine Ratenzahlung akzeptieren
• Der Versicherungsschutz für den Todesfall soll erhalten bleiben
• Möglichst externe Informationen über Aufkäufer einholen
• Die Liquidität des Aufkäufers muss gegeben sein
• Verkauf der Police über einen Treuhänder abwickeln
Alternativen zum Lebensversicherung verkaufen
Wenn die Bedingungen nicht passen oder sich kein seriöser Aufkäufer am Versicherungszweitmarkt finden lässt, besteht auch die Möglichkeit, die Lebensversicherung zu beleihen. Auch dann bleibt der Versicherungsschutz bestehen. Die Versicherungen zahlen das Kapital ganz oder teilweise vorab aus. Dabei ist die Police die Sicherheit. Das bedeutet, der Versicherte muss bei einem Kredit auf die Lebensversicherung keine Bonität nachweisen. Die Schufa Auskunft wird nicht angefragt und ein Eintrag über das Policendarlehen erfolgt auch nicht. Allerdings beleiht man damit auch sein eigenes Geld, das man über Jahre hinweg angespart hat.
Der richtige Weg, seine Lebensversicherung zu verkaufen
Ein Verkauf der Lebensversicherung ist immer mit dem Verlust der Altersvorsorge verbunden. Lassen Sie sich daher vorab von einem erfahrenen Experten beraten, wenn es darum geht, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen.
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Schon seit Jahrzehnten ist die Kapitallebensversicherung für viele Deutsche eine sehr beliebte Möglichkeit, wie die private Altersvorsorge aufgebaut werden kann. Trotzdem ist es seit einigen Jahren so, dass Finanz- und Versicherungsexperten Kritik an dieser Vorsorgeform üben, die vorrangig auf die in der Vergangenheit immer weiter sinkenden Renditen abzielt. Eine deutliche Renditeeinbuße erleidet der Kunde vor allem dann, wenn er den Vertrag vorzeitig beendet. Als Alternativen stehen dabei die Kündigung der Versicherung, das beitragsfrei Stellen der Versicherung oder auch das Lebensversicherung verkaufen zur Auswahl. Der Charakter der Kapitallebensversicherung ist schon immer der gewesen, dass es sich um eine Kombination aus Sparen und Absicherung (im Todesfall) handelt. Doch welche Alternative ist die beste, wenn die Versicherung nicht bis zum geplanten Laufzeitende genutzt werden kann oder will?
Die Kündigung als eine Alternative zum Lebensversicherung verkaufen
Nahezu alle Experten sehen die Kündigung der Lebensversicherung als die schlechteste der drei möglichen Alternativen an, wenn der Vertrag schon vorzeitig beendet werden soll. Zahlen zufolge, die der Bund der Versicherten regelmäßig veröffentlicht, nutzen zwar Millionen Menschen hierzulande eine Kapitallebensversicherung, allerdings sind es mehr als 50 Prozent der Versicherten, die den Vertrag nicht bis zum Ende erfüllen können oder möchten. Die Kündigung der Versicherung ist, zum Beispiel im Vergleich zum Verkauf der Lebensversicherung, deshalb die schlechteste Alternative, weil der Vertrag dann tatsächlich beendet wird. Bei den zwei anderen Alternativen ist es hingegen so, dass die Versicherung weitergeführt wird, auch wenn der Versicherte selbst keine Beiträge mehr zahlt. Besonders dann, wenn die Kündigung in den ersten drei Jahren nach Abschluss der Kapitallebensversicherung erfolgt, wird nur eine sehr geringe Auszahlung vorgenommen, die meistens deutlich geringer als die bis dato eingezahlten Beiträge ist.
Das Verkaufen der Lebensversicherung als weitere Alternative
Neben dem Kündigen der Versicherung steht das Verkaufen der Lebensversicherung als eine weitere Alternative zur Verfügung. Zwar wird der Versicherte in vielen Fällen auch beim Verkauf einen Renditeverlust hinnehmen müssen, jedoch ist der Kapital- und Renditeverlust in der Regel deutlich geringer als bei der Kündigung. Bei einem geplanten Verkauf sollten die Angebote in dieser Hinsicht jedoch ganz genau verglichen werden, wobei vor allem auf zwei Punkte zu achten ist. So sollte darauf geachtet werden, dass der aus dem Verkauf resultierende Betrag auch in einer Summe ausgezahlt wird. Das ist keineswegs immer der Fall, denn manche Ankäufer von Lebensversicherungen möchten die Kapitalsumme nur in monatlichen Raten an den Verkäufer zahlen. Sollte die Gesellschaft dann insolvent werden, erhält der Kunde sein Geld eventuell gar nicht.
Was beim Lebensversicherung verkaufen noch zu beachten ist
Der Verkauf einer Lebensversicherung – wie es im Volksmund oft genannt wird – kann aber auch die Auflösung und Umschichtung des Vertrags bedeuten. Dabei kündigt der Versicherungsnehmer den Vertrag entweder selbst oder über einen Treuhänder und erteil gleichzeitig den Auftrag, den Erlös entweder komplett in ein anderes Investment umzuschichten, oder einen Teil sich selbst auszuzahlen und den (größeren) Rest in eine alternative Anlageform zu überführen. Die Finop GmbH hat sich darauf spezialisiert, unrentable Verträge auf diese Art in doch noch sinnvolle Altersvorsorgemaßnahmen umzuwandeln. Der Vorteil für den Kunden liegt hier auf der Hand: Entgegen einem klassischen Verkauf wird die Rendite deutlich angehoben, gleichzeitig sorgt die neue Anlageform mit einer Grundbuchabsicherung für die notwendige Sicherheit des investierten Kapitals. So wird aus einer unrentablen Geldanlage eine sinnvolle. Dies alles ist möglich beim Lebensversicherung verkaufen.
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Viele Verbraucher dürften es bereits schon erfahren haben: Die Kündigung einer Lebensversicherung bedeutet oftmals ein Verlustgeschäft. Viel rentabler ist es hingegen, eine Lebensversicherung zu verkaufen, wenn kurzfristig finanzielle Mittel benötigt werden. In diesem Fall muss sich der Versicherungsnehmer nicht bloß mit dem aktuellen Rückkaufswert der Versicherung zufriedengeben. Eine Lebensversicherung verkaufen war in der Vergangenheit eine gute Alternative, heutzutage sind brauchbare Angebote jedoch rar gesät.
Gesunde Skepsis ist beim Verkauf von Lebensversicherungen angebracht
Es ist in jedem Fall angebracht, skeptisch zu sein, wenn der Policenhändler bei einem Verkauf von Lebensversicherungen nur in Raten zahlen möchte. Grundsätzlich benötigt der Versicherungsnehmer einen langen Atem, wenn er seine Lebensversicherung nicht verkaufen möchte, denn durchschnittlich beträgt die Laufzeit der Versicherungsverträge knapp 30 Jahre. Kein Mensch kann im Vorfeld abschätzen, wie sich die eigenen Lebensumstände über diesen Zeitraum hinweg entwickeln; möglicherweise wird Geld für den Bau der eigenen vier Wände benötigt, vielleicht reißt aber auch eine Scheidung ein Loch in das finanzielle Budget. Natürlich spielt auch der Faktor Arbeitslosigkeit eine große Rolle rund um den Verkauf von Lebensversicherungen. Wenn man sich die monatlichen Raten für die Lebensversicherung nicht mehr leisten kann oder möchte, sollte man mit dem Gedanken spielen, die Lebensversicherung zu verkaufen.
Seit dem Jahr 1999 existiert ein Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Verschiedene Anbieter nutzen die Tatsache, dass Versicherungsanbieter bei einer vorzeitigen Kündigung nur geringe Rückkaufswerte ausbezahlen, sodass der Kunde unter Umständen weniger erhält, als er bisher eingezahlt hat. Grund hierfür: Nur ein Teil der Prämien wird verzinst, der Rest fließt in Kosten für den Abschluß und die Verwaltung sowie in den Versicherungsschutz. Wendet man sich hingegen an einen Policenhändler, kann man mit einer Summe rechnen, die über dem Rückkaufswert der Versicherung liegt und zudem in manchen Fällen auch einen Todesfallschutz beinhaltet.
Lebensversicherung verkaufen – Langjähriges Geschäftsmodell gerät ins Wanken
Aufgrund der vergleichsweise schlechten Lage an den Kapitalmärkten ist dieses verbreitete Modell jedoch den letzten Jahren ins Stocken geraten. Da viele Anbieter die jeweiligen Policen in Fonds bündeln, die sich in den letzten Jahren schlechter entwickelt haben als erhofft, sind lukrative Ankaufsangebote für Versicherungsnehmer sehr selten geworden.
Neue Geschäftsmodelle erobern inzwischen den Verkaufsmarkt der Lebensversicherungen. Diese zeichnen sich in der Regel durch ein höheres Risiko für den Versicherungsnehmer, also den Verkäufer seiner Lebensversicherung, aus, da die jeweilige Kaufsumme nicht auf einen Schlag, sondern in mehreren Raten ausgezahlt wird. Dies bringt für den Aufkäufer den Vorteil, dass der Rückkaufswert der Lebensversicherung sofort reinvestiert werden kann. Zwar erhält der Verkäufer in diesem Fall einen Teil des Geldes oftmals sofort, der Rest kann jedoch erst Jahre später folgen.
Steuerliche Tricks beim Verkauf von Lebensversicherungen
Jeder Versicherungsnehmer, der mit dem Gedanken spielt, die eigene Lebensversicherung zu verkaufen, sollte vorab in jedem Fall prüfen, wie der jeweilige Policenhändler die Steuerfrage handhabt. In den meisten Fällen sind Rückkäufe von Lebensversicherungen für den Versicherungsnehmer steuerfrei. Bei Policen, die nach dem Jahr 2005 abgeschlossen worden sind, muss jedoch eine Abgeltungssteuer entrichtet werden; dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der Kaufpreis höher ausfallen sollte als die bisher eingezahlten Beiträge. Werden ältere Lebensversicherungen verkauft, müssen die Erträge aus dem Verkauf nicht versteuert werden, sofern bestimmte Bedingungen eingehalten worden sind. Allerdings wird immer eine Abgeltungssteuer fällig, wenn der Vertrag vom Käufer selbst gekündigt wird, und das Geld nicht vorab bereits an den Verkäufer bezahlt wurde. Hierdurch kann es zu erheblichen Verlusten kommen, auch wenn der Kaufpreis dann höher als der ausbezahlte Betrag ist!
Lebensversicherungen verkaufen – Fazit
Bevor man seine Lebensversicherung zu verkaufen ernsthaft in Erwägung zieht, gilt es zu prüfen, ob sich ein Ankäufer findet, der eine sofortige Zahlung anbietet, die über dem Rückkaufswert liegt. Und man sollte beachten, daß damit nicht nur der Todesfallschutz aufgegeben wird, der sich oftmals sogar besser über einen reinen Risikolebensversicherungsvertrag darstellen läßt, sondern auch die Altersvorsorge wegfällt. Die private Altersvorsorge ist oftmals der Hauptgrund, warum man eine Lebensversicherung abgeschlossen hat. Bevor Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, sollten Sie daher einen Experten zu Rate ziehen, der Ihnen bei einer alternativen Strategie hilft.
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Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, haben Sie viele Möglichkeiten, dies zu tun. Wenn man von den unseriösen Anbietern einmal absieht, die Ihnen ohne jegliche Sicherheit eine Verdoppelung Ihres Rückkaufswertes in wenigen Jahren versprechen, keine Bafin-Zulassung für ihr Produkt haben und auch sonst meist nur als eine Art Briefkastenfirma in Erscheinung treten, bleiben grundsätzlich zwei Möglichkeiten übrig.
Zunächst aber noch einmal der Hinweis: Wenn Ihnen ein Anbieter als Sicherheit den Kaufvertrag, seinen guten Namen oder sonst etwas wenig stichhaltiges anbietet, lassen Sie lieber die Finger davon!
Lebensversicherung verkaufen – zwei Arten
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Sie, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen: Entweder Sie wählen einen Anbieter, der Ihnen sofort den vollen Kaufpreis bezahlt, der dann natürlich entsprechend niedrig ausfällt, oder Sie wählen einen „quasi-Verkauf“, bei dem Sie ebenfalls einen Teil sofort erhalten können, den Rest jedoch – abgesichert versteht sich – verzinst später erhalten. Diese beiden grundsätzlichen Arten wollen wir jetzt genauer ansehen.
Lebensversicherung verkaufen und den vollen Kaufpreis sofort erhalten
Sie verkaufen an einen Investor, der Ihre Lebensversicherung fortführt. Auf diesem Weg bekommen Sie sofort bzw. Zug-um-Zug gegen Übertrag der Versicherungsnehmereigenschaften die Kaufpreiszahlung auf Ihr Konto. Der Nachteil dieser Variante: der Kaufpreis ist – wenn überhaupt – nur geringfügig über dem Rückkaufswert und sehr selten über dem, was Sie tatsächlich eingezahlt haben. Ein vermeintlicher Vorteil ist, daß Sie bei dieser Variante den Todesfallschutz erhalten. Vermeintlicher Vorteil deshalb, weil Sie natürlich nicht damit rechnen dürfen, daß die Todesfallsumme komplett an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Der Investor rechnet zunächst den Betrag ab, den er an Sie bezahlt hat. soweit ja auch ganz richtig und logisch, dann kommen noch die Beiträge seit der Übertragung hinzu, eine Verzinsung der Gesamtkosten des Investors und eine Kostenpauschale für die Abwicklung. Je nachdem, wann der Leistungsfall eintritt, kann es sein, daß nicht mehr viel übrig bleibt. Deswegen ist dieser Vorteil auch nicht per se ein Vorteil, sondern sollte genau kalkuliert werden.
Lebensversicherung verkaufen – ohne Todesfallschutz
Schlaue Investoren machen es schon seit Jahren vor: Der Todesfallschutz für die Hinterbliebenen wird von einer Kapitalanlage und Altersvorsorge abgekoppelt. Das Interessante dabei: Dadurch, daß eine normale Risikolebensversicherung weniger Kosten hat, ist der Absicherungsbetrag entsprechend höher wählbar und es bleibt dennoch mehr Geld für eine effektive Altersvorsorge frei. Wenn man das auf den Fall eines Verkaufs der Lebensversicherung überträgt, passiert Folgendes: Der Vertrag mit der Lebensversicherung wird aufgelöst. Gleichzeitig können Sie eine Sofortzahlung erhalten, diese kommt in aller Regel von der Versicherungsgesellschaft und nicht vom „Ankäufer“! Alles andere ist keine seriöse Abwicklung und legt nahe, daß es sich bei der Abwicklungsfirma um einen windigen Anbieter handeln könnte, der vielleicht sogar Betrug oder andere Absichten verfolgt – Vorsicht ist also geboten!
Der Rest, den Sie nicht als Sofortzahlung erhalten, wird dann in eine sinnvolle Altersabsicherung investiert. Hierbei ganz wichtig sind die Punkte Rendite & Sicherheit! Das eine ohne das andere ist einfach unvollständig. Daher bieten wir unseren Kunden auch ausschließlich Lösungen an, die eine Absicherung zu mindestens 100% der Investitionssumme beinhalten und gleichzeitig deutlich lukrativer sind, als vergleichbar sichere Investments.
Lebensversicherung verkaufen – Ihre Entscheidung!
Wenn sie sich für den Verkauf einer Lebensversicherung entscheiden, müssen Sie wissen, was Sie aktuell an Bargeld aus dem Vertrag benötigen. Oftmals ist es sinnvoll, einen kleinen Betrag zu entnehmen und den Rest in eine andere Altersvorsorge zu investieren. Denn Eines kommt bestimmt: Ihr Rentenalter! Ob Sie dann ausreichend abgesichert sind, können Sie heute bereits entscheiden! Darum prüfen Sie genau, wieviel Kapital Sie dringend benötigen, welche Risikoabsicherung erhalten bleiben oder neu abgeschlossen werden muß und wie Ihre Strategie für den Ruhestand aussieht! Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, können sie die Weichen neu stellen!
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Lebensversicherungen verkaufen ist ein heiß umkämpfter Markt in Deutschland. Da muß es doch eine Möglichkeit geben, auch einfacher und schneller daran zu partizipieren. Das dachten sich vielleicht auch die Banker der einer Deutschen Bank. Es mußte ein Produkt her, mit dem man auf das Leben und den Tod willkürlich ausgewählter Menschen spekulieren – und vor allem: Geld verdienen kann.
Wenn die Trackingfirma zweimal klingelt…
Es könnte einen schon leicht gruseln, wenn man überlegt, wie der Fonds dieser Deutschen Bank, der Kompass Life 3, zusammengesetzt ist. Da wird nicht etwa ein „Produkt“ oder ein echtes Investment verkauft. Diese Zeiten hat man offensichtlich bereits hinter sich gelassen. Wie bei einem groß angelegten Russischen Roulette wird da gegen das Leben von 500 willkürlich ausgewählten Menschen gewettet. Das Ganze noch als Investment Fonds zu bezeichnen geht schon sehr weit.
Lebensversicherung verkaufen hat ausgedient
Früher haben Investoren noch in Lebensversicherungen investiert. Dies war früher, als es hohe Renditen gab, auch noch ein lukratives Geschäft. Heutzutage ist das kaum mehr noch denkbar. Die Renditen sind schmal, einige Versicherer senken nahezu jedes Jahr die Rendite. auch die Garantieverzinsung für Neuverträge ist seit den 90er Jahren auf Dauersinkflug. Da muß es mal wieder etwas Neues sein! Nachdem es lange Zeit schick war, Lebensversicherungen zu kaufen, scheint auch da nicht mehr genügend „Thrill“ drin zu stecken. Der Gewinn des Investors steigt bei einem frühen Tod des Verkäufers exorbitant an. Dieses Modell wird in den USA sehr häufig praktiziert. Menschen, die nur noch kurze Zeit zu leben haben, veräußern ihre Versicherung, um mit dem ausgezahlten Geld ein paar schöne Tage zu haben, bevor sie das Zeitliche segnen.
Lebensversicherung verkaufen aus Kundensicht
Macht es für Kunden noch Sinn, ihre Lebensversicherungen zu behalten? Oder sollte man seine Lebensversicherung verkaufen, und das Geld lieber anderweitig investieren? Wenn man sich einen solch makabren Fonds wie den oben genannten anschaut, fällt es sicherlich schwer, ein solches Investment als Alternative zu wählen. Der Volksmund sagt zwar oft, Geld stinke nicht, aber vielen Anlegern ist diese Art des Investments doch zu makaber. Dafür verkauft man seine Lebensversicherung wohl eher nicht. Zumal hier kein echter Gegenwert besteht. Es ist eine reine Wette. Dies betont auch der Spiegel in seiner Online Ausgabe. Nach Informationen des Spiegels ist nun wohl endlich auch der Bankenverband hellhörig geworden.
Wo bleibt da die Würde des Menschen?
Das ist eine Frage, die man sich stellt, wenn man sich diese Art Investment genauer ansieht. Offensichtlich ist es in Bankenkreisen bei einigen Instituten damit nicht mehr weit her. Wir denken, daß dieses Produkt von Kunden in Zukunft sicher gemieden wird. Wer heute seine Lebensversicherung verkaufen will, um in eine andere Art des Investments überzutreten, sollte sich genau anschauen, in was er investiert. Unsere Partnerunternehmen sind nicht nur TÜV-zertifiziert, sondern sie sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewußt. Darauf achten wir bei der Auswahl besonders und werden mit einem Partner, der ein derart makabres Angebot hat, niemals zusammenarbeiten.
Lebensversicherung verkaufen ist Vertrauenssache
Wenn Sie Ihre Lebensversicherung auch verkaufen wollen – wie bereits mehrere tausend Kunden zuvor, empfehlen wir Ihnen unseren Expertencheck, der Ihnen kostenfrei und kompetent Wege aufzeigt, das optimale aus Ihrem Vertrag herauszuholen.
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Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, müssen Sie sich im Vorfeld gut informieren. Im Grunde fängt es schon vor dem Verkaufsprozeß an: Ist die Lebensversicherung an sich rentabel? Wenn ja, wie viel Rendite ließe sich mit einer Alternativanlage erzielen. Bedenken Sie dabei, daß der Risikoschutz der Lebensversicherung verloren geht, wenn Sie den Vertrag verkaufen.
Den Risikoschutz erhalten
Es gibt Anbieter, die den Risikoschutz für Sie erhalten, so verspricht es zumindest die Werbung. In der Realität ergibt sich oftmals ein anderes Bild. Denn was da an Todesfallschutz beim Verkauf der Lebensversicherung erhalten bleibt ist natürlich immer abzüglich aller bereits gezahlten Beiträge oder Kaufpreise! Da bleibt dann oftmals nicht viel übrig, zumal der Käufer ja auch sein eingezahltes Geld verzinst haben möchte. Macht es also Sinn, seine Lebensversicherung verkaufen und den Todesfallschutz erhalten zu wollen?
Lebensversicherung verkaufen ohne Todesfallschutz
Wenn Sie eine Lebensversicherung verkaufen und den Todesfallschutz wegfallen lassen, müssen Sie natürlich beachten, daß Ihre Hinterbliebenen nicht mehr versorgt sind. Besonders bei Familien mit Kindern oder wenn eine Immobilie abgesichert sein soll, muß da eine Alternative her. Am besten lassen Sie sich da im Zuge des Verkaufes beraten, oder Sie treffen eine Entscheidung über den Todesfallschutz schon vor der Entscheidung, ob Sie die Lebensversicherung verkaufen wollen.
Lebensversicherung verkaufen und das Optimale herausholen
Viele Anbieter versprechen viele Dinge. Was davon ist wahr und vor allem: abgesichert und durchsetzbar? Vor allem auf Eines sollten Sie achten: je mehr Geld man Ihnen für Ihre Lebensversicherung anbietet, umso höher muß Ihre Absicherung aussehen. Denn die Zahlungen kommen oftmals zeitverzögert. Das bedeutet, daß die Anbieter, die Lebensversicherungen ankaufen auch nicht den Goldesel im Keller stehen haben, sondern mit Ihrem Vertrag arbeiten. Wenn Sie sich dann auf schöne Worte verlassen, kann es sein, daß Sie dann verlassen sind, wenn es an die Auszahlungen geht.
Lebensversicherung verkaufen – den Markt sondieren!
Wenn Sie auf dieser Seite sind, weil Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, denken Sie gut darüber nach, wem Sie Ihren Vertrag anvertrauen. Wir arbeiten mit TÜV-geprüften Spezialisten auf diesem Gebiet zusammen. Alle Verträge, die wir bearbeiten werden mit einer einhundertprozentigen Sicherheit über deutsche Grundbucheinträge abgewickelt. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich in den Geschäftsräumen unserer Partnergesellschaften die entsprechenden Nachweise vorlegen zu lassen. Das ist transparent und nachvollziehbar. Wir wissen nicht, wie andere Anbieter arbeiten, aber wir halten das für den Mindeststandard.
Sachwertabsicherung – lebensnotwendig?
Ist die Absicherung über eine Immobilie wirklich kaufentscheidend? Wir sagen ganz klar, daß wir ohne eine solche Sicherheit keinen Vertrag empfehlen. Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, wollen Sie ja nicht auf einem „Außer Spesen nichts gewesen“ sitzen bleiben, sondern Sie wollen einen echten Mehrwert. Machen Sie den kostenfreien Expertencheck und lassen Sie sich kompetent beraten. Wir gehen den Weg mit Ihnen gemeinsam, denn wir wissen, daß es eine absolute Vertrauenssache ist, seine Lebensversicherung zu verkaufen.
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Sei es um kurzfristig anfallende Kosten decken zu können, um weitere Beitragszahlungen aufgrund fehlender finanzieller Mittel zu umgehen oder aufgrund eines vielversprechenderen Vorsorgeprodukts, in das nun investiert werden soll, viele Versicherungsnehmer tragen sich mit dem Gedanken, die eigene Lebensversicherung vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit aufzulösen. Die Gründe für dieses Vorhaben können ganz unterschiedlicher Natur sein und liegen oftmals auch in den nicht ausreichenden Renditechancen einer Lebensversicherung. Überdurchschnittliche Erträge, die noch vor einigen Jahren an der Tagesordnung waren, sind heute nicht mehr realistisch, während andere Spar- und Anlageprodukte mit besseren Erfolgschancen locken. Nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich viele Versicherte für die vorzeitige Beendigung ihres Vertrages und möchten die Lebensversicherung verkaufen.
Kündigung – der erste Gedanke!
Oftmals ist der erste Gedanke jedoch die Kündigung, bei der die Auszahlung des Rückkaufswerts ansteht. Im Falle der vorzeitigen Auflösung des Vertrages muss jedoch nicht zwangsläufig die Kündigung erfolgen, denn ebenso besteht auch die Möglichkeit, die Lebensversicherung zu verkaufen und dabei einen höheren Betrag als den von der Versicherung kalkulierten Rückkaufswert zu erzielen. Verschiedene Anbieter haben sich ganz auf den Kauf von laufenden Lebensversicherungen spezialisiert, kaufen unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Lebensversicherung auf und zahlen dabei mehr als entsprechend des Rückkaufswertes vorgesehen ist. Bei dem Verkauf der Lebensversicherung erhalten Sie einen Betrag, der über dem Rückkaufswert liegt und den Ihnen die Versicherung nicht bieten kann. Eine vorzeitige Beendigung geht ohnehin mit einem Verlust einher, vor allem wenn sie bereits einige wenige Jahre nach Vertragsschluss erfolgt – wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, holen Sie jedoch das Maximale aus Ihrer Lebensversicherung heraus, während Sie im Falle der Kündigung den bloßen Rückkaufswert erhalten. Ein Verkauf der Lebensversicherung birgt für Sie folglich einen geldwerten Vorteil.
Lebensversicherung verkaufen – der richtige Gedanke!
Möchten Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, dann stellt dies in der Regel eine sinnvolle Alternative zur Kündigung der Versicherung dar, denn durch den Verkauf erzielen Sie im Vergleich zum Rückkaufswert eine höhere Summe. Ein Mehrwert von einigen Tausend Euro ist keine Seltenheit, so dass sich ein Verkauf der Lebensversicherung meist als sehr lukrativ erweist. Ehe Sie die Lebensversicherung verkaufen können, müssen jedoch verschiedene Anforderungen erfüllt werden, die je nach Anbieter variieren. Dabei kann es sich beispielsweise um einen einzuhaltenden, minimalen Rückkaufswert oder um bestimmte Voraussetzungen hinsichtlich der maximalen Restlaufzeit handeln. Folglich ist eine Prüfung Ihres Vertrages im Vorfeld stets unerlässlich.
Welche Aspekte sollten Sie beim Verkauf der Lebensversicherung beachten? Zunächst einmal gilt es selbstverständlich, den für Sie persönlich größtmöglichen Vorteil zu erzielen. Dementsprechend empfiehlt es sich, mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und diese miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters von entscheidender Bedeutung. Nicht zuletzt aus diesem Grund bietet sich eine Überprüfung der Angebote von unabhängiger Seite immer an. Auf diese Weise lässt sich herausfinden, welches Angebot tatsächlich seriös ist und bei welchem Anbieter Sie einen höchstmöglichen Betrag für Ihre Lebensversicherung erhalten. Wir haben für Sie den Markt durchleuchtet und die besten Anbieter herausgefiltert. Unser Expertencheck filtert für Sie die optimalen Anbieter aus, und wir begleiten Sie transparent und nachvollziehbar durch die Abwicklung.
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Was sich zunächst anhört, als ob in China ein Sack Reis umfällt, kann für die Kunden deutscher Lebensversicherungen erhebliche Folgen haben. Nicht umsonst verkaufen japanische Lebensversicherungen deutsche Staatsanleihen. Und das nicht erst seit gestern…
Bereits im dritten Quartal des Jahres 2011 haben japanische Investoren begonnen, ihre Anteile an europäischen Unternehmen und ihre Staatsanleihen zu verkaufen. Der Grund ist mehr als offensichtlich: Das Vertrauen in die gemeinsame Währung der Eurostaaten sinkt, der Euro wird gerade in Japan gegenüber dem Yen schlechter bewertet. Dies führt dazu, daß die Anleihen und Beteiligungen zunehmend unrentabler werden. Das gilt natürlich nicht nur für japanische Unternehmen. Denn wenn eine japanische Lebensversicherung Anteile verkaufen will, muß das schon dringende Gründe haben.
Das Vertrauen sinkt
Nach den Abstufungen durch nahezu alle namhaften Ratingagenturen, die quer durch Europa gingen, sinkt das Vertrauen der Anleger weiter, daß der Euro langfristig gehalten werden kann. Durch die Abstufung Frankreichs lastet mehr und mehr Verantwortung auf Deutschland. Die Frage ist jedoch, wie lange Deutschland diese Verantwortung schultern kann, bevor die Sparguthaben aufgebraucht sind…
Konsequenzen drohen auch für Deutschland
Der sinkende Euro ist zunächst einmal für deutsche Exporte nicht grundsätzlich schlecht. Denn dadurch bleiben die Preise für deutsche Güter stabil und konkurrenzfähig. Nichtsdestotrotz wird Deutschland nun mehr und mehr zum vollständigen Zahlmeister der Party, die die Pleitestaaten – hauptsächlich im Süden Europas – veranstalten. Das ist nicht nur ungerecht, sondern kann auch verheerende Folgen für unsere Wirtschaft haben. Denn auch uns droht irgendwann der Kollaps, wenn ständig neue Schuldenstaaten auftauchen, die Ihre Mißwirtschaft von Deutschland bezahlt haben wollen.
Die Folgen? – Schwer einschätzbar
Welche Folgen das für Deutschland und vor allem für deutsche Lebensversicherungen haben wird, ist nur vage zu vermuten. Fakt ist jedenfalls, daß durch die anhaltenden Pleitewellen auch die Gesellschaften in Mitleidenschaft gezogen werden, die Lebensversicherungen verkaufen. Und das aus zweierlei Gründen: Erstens sinkt das Vertrauen nicht nur außerhalb der Grenzen Deutschlands in die Wirtschaftsleistung und in die Bonität. Zweitens fürchten Sparer dann auch um die bezahlten Beiträge Ihrer Lebensversicherung. Das kann einen verstärkenden Effekt auf die Tragödie haben, die man am Horizont erahnen kann.
Was tun? – Sicherheit geht vor!
Das Thema einfach aussitzen, wie mancher Politiker es gerne tut, kann fatale Folgen haben. Was passiert, wenn es tatsächlich zu einer Währungsumstellung kommt? Wird Ihre Lebensversicherung dann noch den gleichen Wert haben wie vorher? Das kann keiner abschätzen. Immer mehr Bürger drängen daher raus aus der Lebensversicherung. Die Lebensversicherung verkaufen und dann anderweitig in sichere Sachwerte investieren. Das ist das Zauberwort in Krisenzeiten. Denn was nutzt einem eine Garantieverzinsung von 1,75%, wenn die Inflation ganz anders davon galoppiert?
Welche Sachwerte wählen?
Sachwert ist nicht gleich Sachwert. Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, müssen Sie sicher sein, daß die neue Anlage zu einhundert Prozent abgesichert ist. Die Rendite steht dann an nächster Stelle. Eine optimale Absicherung bieten Immobilien, die auch in Krisenzeiten eine Bastion darstellen. Auch die Rendite kann sich sehen lassen: oftmals sind sogar über 6% machbar. Sprechen Sie einfach unsere Experten an, wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen. Wir begleiten Sie auf dem Weg bis hin zur sinnvollen Neuanlage.
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Kurz vor Weihnachten 2011 schreibt die Financial Times Deutschland in Ihrer Online Ausgabe über einen Vorstoß der Nürnberger Lebensversicherung. Demnach will die Nürnberger Lebensversicherungen verkaufen, ohne eine „lebenslange Zinsgarantie“ zu geben. Das, was lange Zeit das Alleinstellungsmerkmal der klassischen Lebensversicherung war, soll nun also fallen.
Vorteile für den Kunden?
Die derzeit (noch) verkauften klassischen kapitalbildenden Lebensversicherungen haben in der Regel Laufzeiten zwischen zwölf und 30 Jahren, selten noch länger. Bislang konnten die Kunden sich sicher sein, daß der Garantiezins, der bei Abschluß des Vertrags galt, die gesamte Vertragsdauer unangetastet blieb. Das führte allerdings zu großen Schwierigkeiten, da die Garantiezinsen in den 90er Jahren bis auf 4% angehoben wurden.
Das waren die fetten Jahre, in denen es ein Einfaches war, Lebensversicherungen zu verkaufen, während es jetzt zunehmend schwieriger wird, da nicht nur die steuerlichen Vorteil, sondern auch die Renditen bröckeln. Immer mehr Kunden trennen sich daher von Ihrer Lebensversicherung und verkaufen oder kündigen die Verträge.
Die Nürnberger Versicherung will nun laut der FTD neue Verträge auf den Markt bringen, die mit einer zehnjährigen Garantie oder – bei Rentenversicherungen beispielsweise – nur für die Ansparphase garantierten Zinsen ausgestattet sind. Der Kunde hat dann bei steigenden Zinsen den Vorteil, daß er bei einer zehnjährigen Garantie seine Zinsen nach oben angepaßt bekäme. Allerdings ist er gerade bei einer Immobilienfinanzierung, die über eine Lebensversicherung abgedeckt werden soll, einer Art Roulettespiel auf einfache Chancen ausgesetzt: entweder kann er mit der Lebensversicherung tilgen, oder die Zinsen sinken…
Vorteile für die Gesellschaften?
Der Vorteil liegt eindeutig bei der Gesellschaft, die Lebensversicherungen mit kürzerer Garantiezeit verkaufen will. Denn die Abschluß- und Verwaltungskosten hauen gerade in den ersten Jahren ein großes Loch in den Anspartopf. Der Kunde wird sich also zweimal überlegen, ob er einen Vertrag mit einer sinkenden Rendite nach zehn Jahren kündigt, um einen neuen Vertrag an anderer Stelle abzuschließen. Bei einer steigenden Rendite sind der Kunde und die Gesellschaft pari.
Grundsätzlich wird sich die klassische Lebensversicherung in Zukunft mehr und mehr ins Aus befördern. Das liegt nicht nur an den sinkenden Renditen. Die zukünftige Altersvorsorge wird flexibler werden. Je mehr wir im Informationszeitalter voranschreiten, umso mehr werden wir unsere Lebensplanung an Flexibilität anpassen müssen. Das gilt dann auch für eine entsprechende Altersvorsorge. Laufzeiten von 30 Jahren und mehr passen da eher weniger ins Portefeuille. Schon jetzt raten Experten zu mittelfristigen Laufzeiten von vier bis sechs Jahren.
Sicherheit
Was aber immer ganz oben stehen wird, wenn es um die Altersvorsorge geht: Sicherheit! Die schönste Altersvorsorge nutzt wenig, wenn das eingezahlte Kapital nicht abgesichert ist. Im Falle einer Insolvenz kann es so zum Totalverlust des dringend für das Alter benötigten Geldes kommen. Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, Ihre Lebensversicherung verkaufen und anderweitig investieren zu wollen, sollte Sie darauf achten, daß Ihre Investition – am besten in Sachwerte – abgesichert ist. Denn nur so können Sie sich auch im Alter den Lebensstandard gönnen, den Sie verdienen.
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…investieren und ein topmodernes und renditestarkes Fachmarktzentrum zum Schäppchenpreis ergattern. Davon träumen wohl viele. In der Realität sieht es da bei den meisten doch eher anders aus. Da wird noch in eine Lebensversicherung eingezahlt, der Bausparvertrag bedient und zwischen den Jahren überlegt man sich, ob man die „kapitalfressenden Monster“, also seine Lebensversicherung, verkaufen sollte und statt dessen lieber in einen modernen Sachwert mit echten Renditechancen investieren sollte.
Den Erlös aus dem Verkauf der Lebensversicherung kann man zwar in den seltensten Fällen dafür nutzen, gleich ein ganzes Fachmarktzentrum im Wert mehrerer Millionen zu kaufen, aber es bieten sich für Investoren sehr lukrative Chancen, die genutzt werden wollen. Der Trick ist einfach, vom Hamsterrad des Sparers in Lebensversicherungen abzusteigen und in die Rolle eines Investors zu schlüpfen. Das Wort „Investor“ hört sich nicht nur gleich zehnmal besser an, es bringt auch immense Vorteile.
Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen und vom Sparer zum Investor wechseln, haben Sie die Möglichkeit, am Erfolg eines Unternehmens zu partizipieren. Nehmen wir das Beispiel von der Titelzeile: 36 Millionen sind sicher viel Geld, auch für ein „Fachmarktzentrum“. Aber schauen wir uns die Käuferin und das Investitionsobjekt einmal genauer an, bevor Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen:
Die Käuferin
Als Käuferin ist hier die Deutsche S&K Sachwert AG aufgetreten. Diese Firma, eine Perle im Immobilienbereich, steht seit über zehn Jahren für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte und ans Traumhafte grenzende Renditen bei gleichzeitiger Absicherung der Investoren über Sachwerte. Da kann man schon einmal darüber nachdenken, seine Lebensversicherung zu veräußern…
Das Investitionsobjekt
Das Investitionsobjekt ist ein Bürokomplex, sowie ein relativ neues Fachmarktzentrum in Leipzig, das in den Jahren 2009 und 2010 errichtet wurde. Der Wert der Objekte, die langfristig an attraktive Mieter wie die Stadt Leipzig oder Branchengrößen im Einzelhandel vermietet sind, wurde allein bezüglich des Sachwertes auf gut 62 Millionen geschätzt. Stellen sie sich vor, Sie kaufen ein vermietetes Auto und erhalten einen Rabatt von über 40% auf den aktuellen Wert. Gleichzeitig dürfen Sie die Mieteinnahmen voll und ganz behalten und sie werden auch zum vollen Wert berechnet. So in etwa sieht dieses Schnäppchen aus. Jetzt denkt wirklich jeder darüber nach, seine Lebensversicherung verkaufen und Investor werden zu wollen!
Jetzt kommen Sie!
Sie können an diesen ungewöhnlichen und transparent erfolgreichen Geschäften teilhaben, wenn Sie die Seiten wechseln und vom Sparer, der in seine Lebensversicherung einzahlt, zum Investor werden. Verkaufen Sie einfach Ihre Lebensversicherung und investieren Sie den Erlös. Aber Achtung! Erstens sollten Sie sich VOR dem Verkauf beraten lassen, ob das für Sie sinnvoll ist und ob ein Verkauf der Lebensversicherung nicht negative Folgen für Ihre Risikoabsicherung und die Altersvorsorge haben. Und zweitens sollten Sie den Vertrag nicht irgendwem verkaufen! Achten Sie in jedem Fall auf die Absicherung Ihres Kaufpreises UND den Mehrwert, der für Sie dabei herausspringt. Nur so werden Sie vom langweiligen Sparer zum erfolgreichen Investor mit einer glänzend abgesicherten Altersvorsorge mit einer überdurchschnittlichen Rendite!
Wie geht es weiter?
Machen Sie jetzt den kostenlosen Expertencheck und lassen Sie sich beraten. Gemeinsam finden wir den optimalen Weg für Sie! Denn es gibt nicht nur ein fantastisches Objekt mit einem Discount von über 40%, sondern der Markt ist für echte Spezialisten so offen wie selten zuvor – gleichzeitig sinken leider die Renditen Ihrer Lebensversicherung…
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