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Für das Alter vorzusorgen, gehört zu den großen Selbstverständlichkeiten unserer Tage, die von niemandem ernsthaft angezweifelt wird. Spätestens seit der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung um die Jahrtausendwende als mit der freiwilligen privaten Riester-Rente eine weitere Säule zur umlagenfinanzierten gesetzlichen Rentenversicherung hinzugetreten ist, wurde die Notwendigkeit einer ergänzenden privaten Altersvorsorge zu einer Art „Common Sense“, der von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen wird. Der entscheidende Punkt war, welche Wege dafür infrage kommen und welche steuerlichen Förderungsmöglichkeiten der Staat gewährt. Für Selbstständige und Freiberufler war die private Altersvorsorge schon immer eine Angelegenheit, mit der sie sich auseinandersetzen mussten. Für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten war das Thema seinerzeit hingegen relativ neu. Der demografische Wandel, die steigende Lebenserwartung, sowie sinkende Geburtenraten machten in Deutschland auch dem Letzten klar, dass sich mit der gesetzlichen Rentenversicherung allein der Lebensstandard im Alter nicht halten lassen wird, da immer weniger Beitragszahler immer mehr Beitragsempfänger finanzieren müssten, was zwangsläufig zur Absenkung der Leistungen führen würde.
Sind die Maßnahmen für die private Altersvorsorge ausreichend?
Der Erwerb von Wohneigentum war schon immer ein probates Mittel, um sich im Alter abzusichern. Nicht jedem ist jedoch nicht die Möglichkeit gegeben, Immobilieneigentum zu erwerben und zu finanzieren. Mit der Einführung der Riester-Rente sollten schließlich die Versorgungslücken geschlossen werden, die den Berechnungen zufolge im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung ansonsten entstehen würden. Die große Zahl an Produkten, die von den Versicherungsgesellschaften angeboten werden und die breite mediale Präsenz des Themas private Altersvorsorge suggeriert vielen Deutschen, das Problem sei inzwischen gelöst worden. Jedoch beruht die ergänzende private Altersvorsorge noch immer auf Freiwilligkeit. Offensichtlich reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, da es immer noch zu viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gibt, welche von den Angeboten keinen Gebrauch machen. Zu diesem Ergebnis jedenfalls kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa (OECD) mit Blick auf Deutschland und fordert sogar, die private Altersvorsorge zur Pflicht zu machen. Tobias Kaiser berichtet über diese Pläne ausführlich in einem Artikel der Welt-Online vom 11.06.2012. Die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre ist nach Aussagen der OECD-Experten zwar ein richtiger Schritt, reiche aber nicht aus, um die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Sie empfehlen der Bundesregierung, dass sie eine Verpflichtung zur zusätzlichen privaten Altersvorsorge gesetzlich verankern soll.
Realisierungschancen einer obligatorischen privaten Altersvorsorge
Die Menschen in ihren wirtschaftlichen Entscheidungen zu bevormunden, gehört zu den besonders heiklen Themen in unserer Gesellschaft. Wer will sich schon vorschreiben lassen, was er mit seinem Verdienst anzustellen hat. Eine gesetzliche Einzahlungspflicht in eine zusätzliche Versicherung für die private Altersvorsorge würde mit einem unmittelbaren Eingriff in die Privatsphäre gleichgesetzt und auf entsprechend große Widerstände stoßen. Auch die OECD-Sachverständigen haben erhebliche Zweifel daran, dass sich der Vorschlag politisch durchsetzen lässt. Aus diesem Grund schlagen sie als Alternative ein System vor, bei dem die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zunächst automatisch in eine ergänzende private Rentenversicherung einzahlen, hiergegen jedoch Widerspruch einlegen können. Erfahrungen aus Neuseeland, wo ein solches System eingeführt wurde, zeigen, dass lediglich 20 Prozent der Arbeitnehmer von diesem Widerspruchsrecht Gebrauch machen. Es bleibt abzuwarten, ob die deutsche Bundesregierung aufgrund der OECD-Empfehlungen hier einen Handlungsbedarf sieht und entsprechende Gesetzesinitiativen in dieser Richtung ergreifen wird. Was auch immer dabei herauskommen wird – die Schärfung des Bewusstseins für die demografischen Veränderungen in der Gesellschaft und die breitenwirksame Aufklärung über das Thema private Altersvorsorge wird auch in der Zukunft zu den vordringlichsten Aufgaben der Sozialpolitik gehören.
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Viele Verbraucher dürften es bereits schon erfahren haben: Die Kündigung einer Lebensversicherung bedeutet oftmals ein Verlustgeschäft. Viel rentabler ist es hingegen, eine Lebensversicherung zu verkaufen, wenn kurzfristig finanzielle Mittel benötigt werden. In diesem Fall muss sich der Versicherungsnehmer nicht bloß mit dem aktuellen Rückkaufswert der Versicherung zufriedengeben. Eine Lebensversicherung verkaufen war in der Vergangenheit eine gute Alternative, heutzutage sind brauchbare Angebote jedoch rar gesät.
Gesunde Skepsis ist beim Verkauf von Lebensversicherungen angebracht
Es ist in jedem Fall angebracht, skeptisch zu sein, wenn der Policenhändler bei einem Verkauf von Lebensversicherungen nur in Raten zahlen möchte. Grundsätzlich benötigt der Versicherungsnehmer einen langen Atem, wenn er seine Lebensversicherung nicht verkaufen möchte, denn durchschnittlich beträgt die Laufzeit der Versicherungsverträge knapp 30 Jahre. Kein Mensch kann im Vorfeld abschätzen, wie sich die eigenen Lebensumstände über diesen Zeitraum hinweg entwickeln; möglicherweise wird Geld für den Bau der eigenen vier Wände benötigt, vielleicht reißt aber auch eine Scheidung ein Loch in das finanzielle Budget. Natürlich spielt auch der Faktor Arbeitslosigkeit eine große Rolle rund um den Verkauf von Lebensversicherungen. Wenn man sich die monatlichen Raten für die Lebensversicherung nicht mehr leisten kann oder möchte, sollte man mit dem Gedanken spielen, die Lebensversicherung zu verkaufen.
Seit dem Jahr 1999 existiert ein Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Verschiedene Anbieter nutzen die Tatsache, dass Versicherungsanbieter bei einer vorzeitigen Kündigung nur geringe Rückkaufswerte ausbezahlen, sodass der Kunde unter Umständen weniger erhält, als er bisher eingezahlt hat. Grund hierfür: Nur ein Teil der Prämien wird verzinst, der Rest fließt in Kosten für den Abschluß und die Verwaltung sowie in den Versicherungsschutz. Wendet man sich hingegen an einen Policenhändler, kann man mit einer Summe rechnen, die über dem Rückkaufswert der Versicherung liegt und zudem in manchen Fällen auch einen Todesfallschutz beinhaltet.
Lebensversicherung verkaufen – Langjähriges Geschäftsmodell gerät ins Wanken
Aufgrund der vergleichsweise schlechten Lage an den Kapitalmärkten ist dieses verbreitete Modell jedoch den letzten Jahren ins Stocken geraten. Da viele Anbieter die jeweiligen Policen in Fonds bündeln, die sich in den letzten Jahren schlechter entwickelt haben als erhofft, sind lukrative Ankaufsangebote für Versicherungsnehmer sehr selten geworden.
Neue Geschäftsmodelle erobern inzwischen den Verkaufsmarkt der Lebensversicherungen. Diese zeichnen sich in der Regel durch ein höheres Risiko für den Versicherungsnehmer, also den Verkäufer seiner Lebensversicherung, aus, da die jeweilige Kaufsumme nicht auf einen Schlag, sondern in mehreren Raten ausgezahlt wird. Dies bringt für den Aufkäufer den Vorteil, dass der Rückkaufswert der Lebensversicherung sofort reinvestiert werden kann. Zwar erhält der Verkäufer in diesem Fall einen Teil des Geldes oftmals sofort, der Rest kann jedoch erst Jahre später folgen.
Steuerliche Tricks beim Verkauf von Lebensversicherungen
Jeder Versicherungsnehmer, der mit dem Gedanken spielt, die eigene Lebensversicherung zu verkaufen, sollte vorab in jedem Fall prüfen, wie der jeweilige Policenhändler die Steuerfrage handhabt. In den meisten Fällen sind Rückkäufe von Lebensversicherungen für den Versicherungsnehmer steuerfrei. Bei Policen, die nach dem Jahr 2005 abgeschlossen worden sind, muss jedoch eine Abgeltungssteuer entrichtet werden; dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn der Kaufpreis höher ausfallen sollte als die bisher eingezahlten Beiträge. Werden ältere Lebensversicherungen verkauft, müssen die Erträge aus dem Verkauf nicht versteuert werden, sofern bestimmte Bedingungen eingehalten worden sind. Allerdings wird immer eine Abgeltungssteuer fällig, wenn der Vertrag vom Käufer selbst gekündigt wird, und das Geld nicht vorab bereits an den Verkäufer bezahlt wurde. Hierdurch kann es zu erheblichen Verlusten kommen, auch wenn der Kaufpreis dann höher als der ausbezahlte Betrag ist!
Lebensversicherungen verkaufen – Fazit
Bevor man seine Lebensversicherung zu verkaufen ernsthaft in Erwägung zieht, gilt es zu prüfen, ob sich ein Ankäufer findet, der eine sofortige Zahlung anbietet, die über dem Rückkaufswert liegt. Und man sollte beachten, daß damit nicht nur der Todesfallschutz aufgegeben wird, der sich oftmals sogar besser über einen reinen Risikolebensversicherungsvertrag darstellen läßt, sondern auch die Altersvorsorge wegfällt. Die private Altersvorsorge ist oftmals der Hauptgrund, warum man eine Lebensversicherung abgeschlossen hat. Bevor Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, sollten Sie daher einen Experten zu Rate ziehen, der Ihnen bei einer alternativen Strategie hilft.
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Seit Jahresanfang wissen Sie sicher als Anleger nicht mehr, wo es lang geht. Versicherungen empfehlen weiterhin und hartnäckig die Lebens- und Rentenversicherungen, aktuelle Meldungen dementieren die Aussagen der Versicherer. In einem sind sich alle einig, die Rentenarmut kann in den nächsten Jahren drastisch ansteigen. Hiervon ist vor allem der Osten betroffen. Nach dem Fall der Mauer sind viele arbeitslos geworden oder mussten sich mit niedrigen Löhnen zufriedengeben. Ostdeutsche Bürger sind viel mehr von der gesetzlichen Rente abhängig als Westdeutsche. Im Osten sind es immerhin 92 Prozent, die beim Alterseinkommen aus der Rente fließen. Im Westen sind liegt der Satz nur bei 59 Prozent. Doch was tun? Sollten Sie noch schnell eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung abschließen?
Wie sorgen Sie fürs Alter vor?
Bei der derzeitigen Lage eine Lebensversicherung abzuschließen, heißt die Augen vor der Wahrheit zu verschließen: Lediglich 1,75 Prozent Garantiezins erhalten Sie bei einem Neuabschluss. Viele glauben immer noch, dass sich dieser Prozentsatz auf den gesamten eingezahlten Betrag bezieht. Doch dem ist nicht so. Von Ihrem Beitrag gehen erst mal noch Abschlussgebühren und Verwaltungskosten ab. Was übrig bleibt, wird angespart, und darauf erhalten Sie den Garantiezins. Die Überschussbeteiligung bekommen Sie nur, wenn Überschuss vorhanden ist. Sie haben darauf keinen Einfluss. Nicht anders ist es mit der Riester-Rente. Vom Ansatz sicher gut gedacht, ist sie dennoch nicht der Stein der Weisen. Als Geringverdiener werden Sie sich mit einer Riester-Rente nicht vor einer drohenden Altersarmut schützen können.
private Altersvorsorge – Sie sind am Zug
Es ist an Ihnen, sich vor einer Altersarmut zu schützen. Bauen Sie nicht mehr nur auf den Staat und die staatliche Versorgung! Auch wenn Deutschland nicht über das schlechteste Sozialsystem verfügt, werden Sie mit in die Pflicht genommen. Damit Sie wissen, woran Sie sind, sollten Sie sich eine Analyse Ihrer Vermögensstruktur erstellen lassen. Dabei werden Sie schnell feststellen, dass Sie mit einer Lebensversicherung nicht im sicheren Hafen sind. Geldwerte, wie Lebensversicherungen oder Staatsanleihen sind heute mit einem großen Risiko behaftet. Klassische Versicherungen setzen zu 80 Prozent auf Anleihenanteile und Geldwertanteile.
Sachwert vor Geldwert
Es wird Zeit, dass Sie Ihr Vermögen den neuen Anforderungen und Umständen anpassen. Dabei sollte das Hauptaugenmerk auf Sachwerten liegen, die nicht oder nur gering der Inflation unterworfen sind. Dazu gehören auch Immobilien. Doch nicht jede Immobilie ist eine sicherere Investition. Hier sollten Sie sich auf seriöse Unternehmen verlassen, die sich auf dem Immobilienmarkt auskennen und über entsprechende Referenzen verfügen. Vor allem Geschäfts- und Wohnanlagen in wirtschaftlich interessanten Städten bieten Ihnen Sicherheit.
Preise bei Immobilien ziehen an
Natürlich haben auch andere die Sachwerte in Form von Immobilien für sich entdeckt. Seit 2011 gab es Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich. Nicht nur Einfamilienhäuser waren gefragt, auch die Beteiligung an Immobilienfonds nahm spürbar zu. Und das nicht ohne Grund, bieten doch Immobilien eine weit aus größere Sicherheit als Geldanlagen. Vorausgesetzt, die Immobilien sind ihren Preis wert. Ein Grund mehr, sich nicht auf dubiose Gestalten zu verlassen, welche Ihnen einen Immobilienfonds zum Spottpreis anbieten möchten. Eine sichere und vor allem gewinnbringende Anlagen erreichen Sie nur mit Profis. Ihrer Rente können Sie beruhigt entgegen sehen, wenn Sie frühzeitig die Weichen für die richtige Altersvorsorge stellen.
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Der ehemalige Sozialminister Nobert Blüm hat ausgesprochen, was viele schon lange denken: „Riesters Rentenreform macht die Rentner ärmer, die Rente unsicherer und ungerechter und die Gesamtversorgung teurer“. So die Worte von Blüm in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischenberger“. Die Riester Rente ist teuer und nützt nur wenigen als Altersvorsorge. Vor allem Menschen, welche zwingend bei der späteren Rente Unterstützung benötigen, haben von den Riestermodellen keinen Nutzen. Im Gegenteil, Sie finanzieren die Riester Rente mit Ihren Steuern noch mit. Lediglich die Versicherungswirtschaft hat von Riester profitiert. Milliarden sind in die Wirtschaft geflossen. Und so ganz nebenbei wurde die altbewährte Rentenversicherung ruiniert.
Riester Rente = ungeliebtes Kind
In den letzten 10 Jahren haben sich Politiker redlich Mühe gegeben, die Riesterrente ihren Schäfchen schmackhaft zu machen. Gelungen ist es ihnen nicht. Obwohl genügend Leckerchen bereitgestellt wurden, interessiert sich immer noch der größte Teil der Deutschen nicht für die Riesterrente. Und auch die am Jahresanfang eingeführten Veränderungen dürften nicht zum Freudentanz beim Thema Riester beitragen, denn die Änderungen gehen eindeutig zu Lasten der Riestermodelle. Sinkender Garantiezins, eingezahlter Mindestbeitrag und längere Wartezeiten auf Auszahlungen lassen diese Rentenform weiterhin unbeliebt bleiben.
Unter der Matratze ist Ihr Geld sicher
Kein Wunder, dass die Deutschen sich nicht für das Riesterprojekt erwärmen können. Eine Studie zeigt, dass die Sparverträge sich nicht wirklich lohnen. Zu den schlechten Zinsen kommen auch noch schlechte Konditionen und von den steuerlichen Ersparnissen profitieren sowieso nur die Besserverdiener. Die Erwartungen, welche in die Riesterrente gestellt wurden, konnten bis heute nicht erfüllt werden. Viele Riesterprodukte haben sich sogar zu Ungunsten der Sparer entwickelt. Hohe Gebühren, schlechte Renditen und fehlende Transparenz machen Riester zu einem ungeliebten Produkt. Sollten Sie also gerade mit dem Gedanken spielen, eine Riesterrente abzuschließen, sollten Sie noch mal darüber nachdenken. Unter Ihrer Matratze ist Ihr Geld vielleicht nicht schlechter angelegt.
Riester sichert nicht Ihre Rente
Laut Blüms Berechnungen sollen die Versicherungen derzeit etwa 40 Milliarden an den Riestermodellen verdient haben. Und was haben Sie davon? Laut Verbraucherexperten nicht mehr, als wenn Sie Ihr Geld unter die Matratze gelegt hätten. Zur Einführung der Riesterrente waren noch ganz passable Tarife vorhanden. Inzwischen hat sich das Produkt zum Nachteil der Verbraucher entwickelt. Laut einer Studie muss eine heute 35-jährige Frau 85 Jahre alt werden, um mit staatlichen Zulagen und Einzahlungen auf eine Rendite von 2,5 Prozent zu kommen. Möchten Sie wenigsten Ihre Spareinlagen und die Zuschüsse erhalten, sollten Sie sich anstrengen, mindestens 77 Jahre alt zu werden. Kommen Sie nicht auf den Gedanken, auch noch höhere Zinsen und einen Ausgleich der Inflation zu erwarten, denn dann müssen Sie ganze 104 Jahre werden. Da können Sie Ihr Geld wirklich lieber in den Sparstrumpf stecken, denn dort haben Sie wenigstens Ihr Geld immer parat.
Riester Rente: Nachbesserungen sind angedacht
Mit seinem vernichtenden Urteil steht Blüm nicht allein. Auch andere Verbraucherschützer kritisieren die Riesterrente seit Jahren. Komplizierte, unrentabel und undurchsichtig, seien die Produkte. Nun will die CDU die Modelle für die Riester Rente nachbessern.
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Nun ist es so weit, das neue Jahr hat kaum angefangen und der Garantiezins ist in den Keller gerutscht. Wollen Sie heute eine Lebensversicherung abschließen, erhalten Sie lediglich 1,75 Prozent garantierten Zins. Da bekommen Sie auf vielen Tagesgeldkonten mehr und können obendrein über Ihr Geld jederzeit verfügen. Als Sparanlage und Absicherung Ihres Alters dürfte die Lebensversicherung damit verspielt haben.
Vorsorge neu überdenken
Mit einer Lebensversicherung werden Sie Ihren Ruhestand nicht absichern können. Bisher lagen die garantierten Zinssätze bei 2,25 Prozent und waren damit noch etwas lukrativ. Doch auch wenn bei Altpolicen noch der Zins vom Vertragsabschluss Gültigkeit hat, entscheidet zu guter Letzt die gesamte Überschussbeteiligung über Ihren Gewinn. Es kommt immer darauf an, wie gut die Versicherung mit Ihren Beiträgen gearbeitet hat. Beim gegenwärtig schlechten Zinsmarkt dürfte auch das schon schwer werden. Sie sollten also Ihre Vorsorge von Grund auf überdenken und sich neu beraten lassen, um maximale Gewinne aus Ihren Anlagen zu schöpfen.
Große Erträge kommen aus Sachwerten
Ob Kaiser, König, Adel, Großindustrieller oder Neureicher, eins haben alle gemeinsam: reich geworden sind alle mit Sachwerten. Richtig große Erträge stammen nicht aus Anlagen in Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Sparbüchern. Sie kommen aus Sachwertanlagen, mit denen Sie einen großen Gewinn erzielen können.
Entscheiden Sie sich für die richtige Anlage
Es ist kaum zu glauben, dass es in manchen Haushalten nicht nur eine Lebensversicherung gibt. Bis zu vier Lebensversicherungen können manche Sparer vorweisen. Das ist raus geschmissenes Geld für ein Produkt, dass Sie nicht ausreichend absichert. Günstiger liegen Sie mit Sachwertanlagen. Nicht ohne Grund bietet schon die Werbung zahlreiche Produkte, in denen Sachwertanlagen der Mittelpunkt sind. Gerade jetzt, wo viele Sparer verunsichert sind und nicht wissen, wo das Geld richtig angelegt ist, soll gezeigt werden, wie man richtig spart.
Was ist an Sachwertanlagen besser?
Was wissen Sie von Ihrer Lebensversicherung? Das von Ihnen gesparte Geld wird in Fonds oder Aktien angelegt und arbeitet dort für Sie. Sie haben keine Ahnung, was Ihre Versicherung da treibt, wie lange der Zinssatz günstig ist und ob nicht die nächste Krise Ihren ganzen Sparplan zunichtemacht. Anders sieht es mit Sachwerten aus. Sachwerte sind Substanzwerte. Sachwerte sind nicht inflationsgefährdet. Es steht ein realer Wert dahinter. Eine Immobilie war gestern eine, ist heute eine und wird auch morgen noch eine Immobilie sein. Die Rede ist natürlich nicht vom Abrisshaus, sondern von Immobilien, die schon was Besonderes sind. Denken Sie also gerne einmal darüber nach, ob es nicht auch für Sie sinnvoll sein kann, sich von Ihrer Lebensversicherung zu trennen und jetzt den Weg in die richtige Altersvorsorge einzuschlagen!
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Tag für Tag gibt es neue Hiobsbotschaften zur Lebensversicherung. Nicht nur, dass die zugesicherten Renditen nicht mehr sicher sind, nun ist die Lebensversicherung auch als Altersvorsorge unattraktiver geworden. Denn in 2012 starten die ersten Schritte zur Einführung eines höheren Eintrittsalters zur Rente. 2007 wurde darüber beschlossen, was sich seit Januar 2012 auswirkt. Das Renteneintrittsalter wird schrittweise bis 2029 angehoben. Dann soll es erst ab 67 die Rente geben. Und diese Regelung wirkt sich auch auf Versicherungsverträge der Rürup-Rente, Riester-Rente und Lebensversicherung aus.
Was hat die Rente mit der Lebensversicherung zu tun?
Möchten Sie demnächst eine Lebensversicherung abschließen, weil Sie auf Nummer Sicher gehen und risikoreiche Anlagen meiden wollen? Dann wird es Ihnen wie Riester- und Rürup-Anleger gehen. Schließen Sie ab dem 01.Januar 2012 eine Riester-Rente, Rürup-Rente oder betriebliche Altersvorsorge ab, darf diese frühestens mit 62 Jahren ausgezahlt werden, wenn Sie die gesamte staatliche Förderung einstreichen möchten. Wollen Sie unbedingt auf eine Lebensversicherung setzen, werden Ihre Erträge zwar zukünftig nur noch zur Hälfte besteuert, aber dafür müssen gewisse Bedingungen erfüllt sein. Die Versicherungsleistung darf frühestens nach 12 Jahren nach Vertragsabschluss ausgezahlt werden und nicht vor dem 62.Lebensjahr. Lösen Sie Ihre Lebensversicherung aus persönlichen Gründen vorher auf, gehen Ihnen alle steuerlichen Vorteile flöten.
Lebensversicherung sinnvoll?
Lebensversicherungen verlieren immer mehr an Attraktivität. Sinkende Rendite und staatliche Vorschriften machen die Lebensversicherung als sichere Vorsorge uninteressant. Kein Wunder, dass alte neue Anlagen im Auge des Betrachters liegen. Die unrentable Geldanlage bietet zwar viel Sicherheit, doch auch wenig Gewinn. Nicht einmal die Inflationsrate können Sie mit einer Lebensversicherung erwirtschaften.
Unabhängig mit Sachwert
Mit Sachwert-Anlagen sind Sie auf dem richtigen Weg. Ob Grundstücke, fremdgenutzte Wohnungen oder ganze Häuser, diese Dinge sind nicht von der Kaufkraft abhängig. Fragen Sie sich doch mal, warum so viele erfolgreiche Leute auf Immobilien setzen. Der Grund dafür liegt im Gewinn. Wer Sachwert besitzt, ist Geldbesitzern gegenüber im Vorteil. Eine Immobilie bleibt immer eine Immobilie. Daran wird sich nichts ändern. Weder eine Wirtschaftskrise noch eine andere Katastrophe kann das verhindern. Sachwertanlagen sind die ideale Lösung für Liquidität, Sicherheit und Rendite. Keine Geldanlage kann damit konkurrieren. Unternehmen wie die Sachwert S&K AG wissen zudem die besten Schnäppchen zu entdecken und preisgünstig zu erwerben. Wer kann da schon „Nein“ sagen?
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Wie sieht es bei Ihnen aus? Sparbuch, Lebensversicherung oder Aktienfonds? Für welche Vorsorge haben Sie sich entschieden? Sicher haben Sie die Empfehlung zu Ihrer Anlageform von Freunden, Bekannten oder Kollegen erhalten. Und das viele Menschen ebenso diese Anlagen nutzen, können sie ja nicht verkehrt sein. Doch leider ist es nicht ganz so. Vor noch nicht all zu langer Zeit haben viele versucht, an der Börse den Rahm abzuschöpfen und mussten dabei schnell feststellen, dass sie mit Zitronen handeln. Wie heißt es doch? Wie gewonnen so zerronnen. Okay, das Geld gibt es schon noch, nur eben nicht auf Ihrem Konto.
Sicherheit hat Vorrang
Und nun, so nach dem Börsentrubel, haben viele sich für Sicherheit entschieden. Lebensversicherungen haben Hochkonjunktur und sogar die alten Sparbücher werden wieder ausgekramt. Sicher: ja, rentabel: nein. Sicherheit ist wichtig, doch Sie wollen Ihr Geld auch effektiv anlegen. Nicht nur Sparbücher haben kaum noch eine Daseinsberechtigung, auch andere Modelle verlieren an Wertigkeit. Und nachdem die Garantiezinsen für Lebensversicherungen sinken sollen, wird es schwer, eine sichere und rentable Geldanlage zu finden.
Sachwerte füllen Ihren Sparstrumpf
Sachwerte wie Gold, Immobilien und Antiquitäten machen wieder von sich reden. Gerade jetzt, wo der Garantiezins bei Lebensversicherungen in Gefahr ist, rücken die Sachwerte wieder ins Blickfeld des Betrachters. Bevor Sie sich also für eine Lebensversicherung entscheiden, die ab 2012 nur noch 1,75% Garantiezins zu bieten hat und damit noch nicht einmal die Inflationsrate erwirtschaftet, sollten Sie mal über Sachwerte nachdenken. Richten Sie Ihren Blick vor allem auf Immobilien.
Mit Experten an Sachwerten verdienen
Ein Haus ist heute ein Haus und wird es auch noch in hundert Jahren sein. Sie wissen also bei einer Immobilie genau, was Sie haben oder woran Sie sich beteiligen. Doch hier ist nicht die Rede von irgendeiner Immobilie, sondern von den Sahnestücken auf dem Immobilienmarkt. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal, dass drei Dinge an einem Gebäude zu beachten sind: Dass es am rechten Fleck steht, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei. Weise Worte, die der Dichter da von sich gegeben hat, denn genau um diese Immobilien geht es. Die müssen Sie nun nicht allein suchen. Damit kennen sich Experten wie die Deutsche S&K Sachwert AG aus. Besondere Leckerbissen vorteilhaft kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend verkaufen ist das Geheimnis des Immobilien Investments. Und Sie können an attraktiven Immobilien sicher und gewinnbringend mitverdienen.
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Kurz vor Weihnachten 2011 schreibt die Financial Times Deutschland in Ihrer Online Ausgabe über einen Vorstoß der Nürnberger Lebensversicherung. Demnach will die Nürnberger Lebensversicherungen verkaufen, ohne eine „lebenslange Zinsgarantie“ zu geben. Das, was lange Zeit das Alleinstellungsmerkmal der klassischen Lebensversicherung war, soll nun also fallen.
Vorteile für den Kunden?
Die derzeit (noch) verkauften klassischen kapitalbildenden Lebensversicherungen haben in der Regel Laufzeiten zwischen zwölf und 30 Jahren, selten noch länger. Bislang konnten die Kunden sich sicher sein, daß der Garantiezins, der bei Abschluß des Vertrags galt, die gesamte Vertragsdauer unangetastet blieb. Das führte allerdings zu großen Schwierigkeiten, da die Garantiezinsen in den 90er Jahren bis auf 4% angehoben wurden.
Das waren die fetten Jahre, in denen es ein Einfaches war, Lebensversicherungen zu verkaufen, während es jetzt zunehmend schwieriger wird, da nicht nur die steuerlichen Vorteil, sondern auch die Renditen bröckeln. Immer mehr Kunden trennen sich daher von Ihrer Lebensversicherung und verkaufen oder kündigen die Verträge.
Die Nürnberger Versicherung will nun laut der FTD neue Verträge auf den Markt bringen, die mit einer zehnjährigen Garantie oder – bei Rentenversicherungen beispielsweise – nur für die Ansparphase garantierten Zinsen ausgestattet sind. Der Kunde hat dann bei steigenden Zinsen den Vorteil, daß er bei einer zehnjährigen Garantie seine Zinsen nach oben angepaßt bekäme. Allerdings ist er gerade bei einer Immobilienfinanzierung, die über eine Lebensversicherung abgedeckt werden soll, einer Art Roulettespiel auf einfache Chancen ausgesetzt: entweder kann er mit der Lebensversicherung tilgen, oder die Zinsen sinken…
Vorteile für die Gesellschaften?
Der Vorteil liegt eindeutig bei der Gesellschaft, die Lebensversicherungen mit kürzerer Garantiezeit verkaufen will. Denn die Abschluß- und Verwaltungskosten hauen gerade in den ersten Jahren ein großes Loch in den Anspartopf. Der Kunde wird sich also zweimal überlegen, ob er einen Vertrag mit einer sinkenden Rendite nach zehn Jahren kündigt, um einen neuen Vertrag an anderer Stelle abzuschließen. Bei einer steigenden Rendite sind der Kunde und die Gesellschaft pari.
Grundsätzlich wird sich die klassische Lebensversicherung in Zukunft mehr und mehr ins Aus befördern. Das liegt nicht nur an den sinkenden Renditen. Die zukünftige Altersvorsorge wird flexibler werden. Je mehr wir im Informationszeitalter voranschreiten, umso mehr werden wir unsere Lebensplanung an Flexibilität anpassen müssen. Das gilt dann auch für eine entsprechende Altersvorsorge. Laufzeiten von 30 Jahren und mehr passen da eher weniger ins Portefeuille. Schon jetzt raten Experten zu mittelfristigen Laufzeiten von vier bis sechs Jahren.
Sicherheit
Was aber immer ganz oben stehen wird, wenn es um die Altersvorsorge geht: Sicherheit! Die schönste Altersvorsorge nutzt wenig, wenn das eingezahlte Kapital nicht abgesichert ist. Im Falle einer Insolvenz kann es so zum Totalverlust des dringend für das Alter benötigten Geldes kommen. Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, Ihre Lebensversicherung verkaufen und anderweitig investieren zu wollen, sollte Sie darauf achten, daß Ihre Investition – am besten in Sachwerte – abgesichert ist. Denn nur so können Sie sich auch im Alter den Lebensstandard gönnen, den Sie verdienen.
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Jetzt zum Jahreswechsel werden – alle Jahre wieder – die Schwarz- und Hellseher, die Wahrsager und Orakler, die Analysten und „Experten“ befragt, wie das Neue Jahr wohl werden wird. Wird es ein Jahr, in dem die europäische Union zerfällt, der Euro im Sumpf versinkt? Wird die Regierung zurücktreten, werden die Steuern gesenkt und die Gewinne gesteigert? Es gibt kein Themengebiet in der großen Palette der Zukunftsvorherseher, das nicht in diesen Tagen abgedeckt wird.
Ist das alles notwendig?
Aber ehrlich und Hand aufs Herz! Brauchen wir diesen ganzen Hokuspokus? Reicht es nicht, mit „gesundem“ Menschenverstand nach vorn zu schauen und die aktuelle Situation für sich zu bewerten? Die Zinsen sind niedrig, die Schulden hoch. Das sind nun einmal die Tatsachen, an denen wir nicht zu rütteln brauchen. Aber wir können diese Tatsachen benutzen, um persönlich erfolgreich aus 2011 und in 2012 zu gehen.
Kluge Entscheidungen – durch Nachdenken!
Wenn die Zinsen niedrig sind, die Kosten aber hoch, sollte man immer mal darüber nachdenken, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wer beispielsweise eine kapitalbildende (ist das noch so?) Lebensversicherung sein Eigen nennt und in der Sparphase ist, sollte einmal mit einem spitzen Bleistift nachrechnen, ob sich diese Art der Investition lohnt, oder ob er nicht besser dasteht, wenn er die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen läßt, und das Geld stattdessen in eine andere Form der Investition einzahlt. Die Lebensversicherungen rühmen sich derzeit noch mit knapp 4% auf den Sparanteil. Rechnet man aber die Rendite nach den Kosten für Abschluß, Verwaltung und Risikoabsicherung, wird die Rechnung nicht mehr allzu günstig ausfallen. Durch eine inflationsbereinigte Analyse stellt man dann eventuell fest, daß die Rendite gar nicht mehr vorhanden ist.
Gegen null sparen?
Wenn die Rendite sinkt, teilweise netto weniger übrigbleibt, als man eingezahlt hat, vernichtet man langfristig sein Erspartes. Die Zeit der Ruhe und Besinnung sollte man daher auch einmal dafür nutzen, seine Investitionen zu überdenken und darüber nachzudenken, ob man seinen Lebensversicherung verkaufen oder kündigen soll und das Geld, also den erhaltenen Rückkaufswert, besser anderweitig anlegt.
Realistische Ziele setzen
Eine realistische Rendite wäre beispielsweise eine Verzinsung des Kapitals von über 6%. Bevor Sie jetzt sagen, daß dies „unseriös“ sei, sollten wir festhalten, daß eine solche Rendite mit abgesicherten Investitionen in Sachwerte durchaus realistisch ist. Im Gegenteil: wer Ihnen weniger für Ihr Bestes gibt, ist unseriös Ihnen gegenüber. Aber achten Sie darauf, daß die Investition durch Sachwerte zu 100% abgesichert ist. Denn niemand kann in die Zukunft schauen. Weder ein Hellseher, noch ein Analyst und erst recht kein Politiker. Alle können – genau wie Sie – nur eine Prognose abgeben, was wahrscheinlich passieren könnte. Mit einer grundbuchbesicherten Anlage stehen Sie dann auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich Referenzen der Firma zeigen, in die Sie den Rückkaufswert aus dem Verkauf der Lebensversicherung investieren – und entscheiden Sie dann klug!
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Mehrere Medien berichten, daß die Finanzverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg vor einem riesigen Scherbenhaufen steht. Der Finanzsenator Peter Tschentscher bescheinigt der Stadt selbst die drohende Zahlungsunfähigkeit. Gut zu wissen, wenn man als Bürger immer mehr und mehr zur Kasse gebeten wird, finden Sie nicht?
Sicherer Hafen fürs Geld?
Hamburg ist wohl damit kein sicherer Hafen mehr für Ihr Investitionskapital. Zumindest, wenn es um risikoarme Wertpapiere geht. Wenn es schon öffentlich gemacht wird, daß eine Finanzverwaltung quasi pleite gegangen ist, wird wohl kaum ein Investor noch freiwillig Geld nachschießen. Es wird also Zeit, sich nach anderen Alternativen umzusehen.
Hohe Verschuldung
Die Gesamtverschuldung Hamburgs wird laut der Bilanz mit 63,7 Milliarden Euro angegeben. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht, auch wenn die Verantwortlichen mit deutlich höheren Steuereinnahmen für 2011 rechnen. Der Abbau einer solch hohen Verschuldung erscheint nahezu untragbar. Da drängt sich die Frage auf, ob man in Hamburg vielleicht schon mit einer geordneten Insolvenz und Schuldenschnitt spielt.
Lieber in Sachwerte investieren!
Immobilien in Hamburg sind dennoch sicher interessant. Der Markt boomt, und die Preise steigen. Wer die Möglichkeit hat, kauft sich derzeit in Immobilien mit hoher Mietrendite in Toplagen ein. Allerdings sind die Perlen auch oft schon vergeben, bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Hier muß man über gute und beste Kontakte verfügen, um an der langen Tafel nicht mit leeren Händen und offenem Mund dazu stehen. Eine Alternative ist die Investition in einen Immobilienfonds, der genau das macht, was man braucht.
Was braucht man?
Einen Immobilienfonds, der das Ohr am Puls der Zeit hat. Der auch in Zeiten, in denen man schon ahnt, daß die Preise nicht ewig nur steigen, die richtigen Schnäppchen zum Sonderpreis abgreifen kann. Einen Partner, der gezeigt hat, daß Traumrenditen von dauerhaft über 7 oder 8% kein Hirngespinst sind, sondern Realität für ein gut wirtschaftendes Unternehmen. Eine visionäre Gesellschaft, die eigene neue Produkte auf den Markt bringt und so den Wettbewerb stets und ständig auf Trab hält. So etwas braucht man heutzutage, wenn man als Investor ruhig schlafen will. Ganz gleich, ob man seine Altersvorsorge in trockene Tücher bringen will, oder ob man einen stetigen Kapitalaufbau betreiben will. Gerne gesehen sind solche Partner auch von denjenigen, die Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen und statt dessen lieber in den sicheren Hafen des Grundbesitzes wechseln.
Wie kommt man an einen solchen Partner?
Wenn Sie auf der Suche sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ganz egal, ob Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, ob Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, oder ob Sie an einer grundbuchbesicherten Alternative für Ihr Vermögen interessiert sind. Fragen Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten. Den Expertencheck bieten wir Ihnen kostenfrei an. innerhalb von nur 48 Stunden melden wir uns bei Ihnen und besprechen die für Sie optimale Strategie für Ihr Anliegen.
Kein zweites Hamburg!
Unsere Partner sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Über solch exzellente Kontakte verfügen die wenigsten Berater. Aber nur mit einem sicheren Partner wächst das Vermögen auch entsprechend. Wer heute noch seinem Berater vertraut, der einem die Lebensversicherung verkaufen konnte, wird sich bald gegen null sparen, wenn er nicht umdenkt.
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