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Die Nächste, bitte!

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Oder lieber nicht? Fakt ist, daß derzeit eine Lebensversicherung nach der anderen ankündigt, Ihre Rendite für das laufende Jahr zu senken und zu senken und zu senken…

 

Wer ist der Gewinner in solchen Zeiten?

 

Es gibt durchaus Kunden, denen es relativ egal ist, ob die Lebensversicherungen die Überschußbeteiligung senken. Denn diejenigen Kunden, die noch Garantiezinsen von 4% haben, lachen über die, die nur 2,25% oder ab kommendem Jahr sogar nur noch 1,75% erhalten. Vermutlich denken diese Kunden nicht einmal über das Verkaufen der Lebensversicherung nach. Für alle anderen, die weitaus weniger Rendite erwarten, dürfte es jedoch ein großes Thema werden, die Lebensversicherung zu verkaufen.

 

Der Garantiezins ist jedoch nicht auf den gesamten Beitrag fällig. Denn zunächst werden die Kosten für den Abschluß des Vertrags abgezogen, dann folgen die Verwaltungskosten und die Risikoprämie. Wer eine Rentenversicherung verkauft bekommt, spart sich natürlich die Kosten für die Risikoabsicherung, jedoch fallen auch hier die Abschlußkosten üppig aus. Aber auch eine Rentenversicherung kann man verkaufen.

 

Welche Versicherungen haben bereits angekündigt, zu senken?

 

Es ist momentan schwer überschaubar, da jeden Tag neue Gesellschaften ankündigen, die Überschußbeteiligung zu senken. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels ist die Provinzial ganz aktuell dabei, ihre sinkenden Renditen bekanntzugeben. Dies vermeldet die HAZ in ihrer Onlineausgabe. Das Gleiche gilt für die AXA Lebensversicherung, die Alte Leipziger Lebensversicherung und die Europa Versicherung. Wobei letztere auf sehr hohem Niveau bleibt. Dies liegt auch daran, daß die Europa eine Versicherung ist, die weitestgehend über das Onlinegeschäft Lebensversicherungen verkauft.

 

Jetzt einen neuen Weg einschlagen!

 

Wenn Sie sich auch über die sinkende Rendite Ihrer Lebensversicherung beklagen, und darüber nachdenken, daß es wohl das Beste sei, die Lebensversicherung zu verkaufen, sollten Sie bedenken, daß Sie damit nicht nur einfach eine Lebensversicherung verkaufen, sondern auch Ihre Altersvorsorge aufgeben. Daher empfiehlt es sich, über Alternativen nachzudenken.

 

Schwierige Zeiten?

 

Nicht für alle Anlageformen sind derzeit schwierige Zeiten. Der Markt für Immobilien boomt beispielsweise. Denken Sie doch einmal über eine vollständig grundbuchlich abgesicherte Investition nach. Hierbei können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Eine hohe Rendite, die mit einer hohen Absicherung einhergeht. Selbstverständlich besteht theoretisch bei einer Immobilie das Risiko, sein Geld zu verlieren, wenn jedoch schon bereits zu Preisen eingekauft wird, die weit unter dem Marktwert liegen, vermindert sich das theoretische Risiko erheblich.

 

Immobilienfonds?

 

Wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, denken Sie daran, daß nicht jeder Immobilienfonds gleich aufgestellt ist. Achten Sie auf die Rendite, die Ihnen garantiert wird. Sie sollte deutlich über 6% liegen, und die Investition sollte zu 100% über eine Grundbuchbesicherung abgesichert sein. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie einen Tipp wünschen! Oder Sie machen unseren Expertencheck. Der ist für Sie kostenfrei und zeigt Ihnen die Möglichkeiten, die Sie haben, wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen.

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Lebensversicherungen kämpfen selbst…

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…ums Überleben. So sieht es zumindest aus, wenn man sich die aktuellen Meldungen jetzt zum „Jahresendgeschäft“ bei den Lebensversicherungen anschaut. Denn von Stunden zu Stunde trudeln neue Meldungen ein, daß die Rendite für das laufende Jahr gesenkt werden muß. Das ist auch kein Einzelfall, sondern wird die Branche weiter beschäftigen. So ist es auch kein Wunder, daß laut ARD sogar die Allianz die Verzinsung des Sparanteils auf 4% senken wird.

Sparanteil?

Der Sparanteil ist das, was bei einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung tatsächlich im Topf des Sparers oder Versicherungsnehmers landet. Je nachdem, wie hoch die Abschluß- und Verwaltungskosten sind, bleibt da von einer „Rendite“ oftmals nicht über. Haben Sie noch eine Lebensversicherung? Oder sparen Sie noch für das Alter in eine Rentenversicherung? Dann müssen Sie sich vielleicht auch mit dem Gedanken beschäftigen, Ihre Lebensversicherung verkaufen zu wollen. Denn langfristig ist bislang jedenfalls keine Besserung in Sicht. Die Abschlußkosten werden hauptsächlich in den ersten Versicherungsjahren belastet. Dadurch vermindert sich ein möglicher Zinseszinseffekt, da ja erst einmal wieder „auf null“ gespart werden muß. Der Mann, der Ihnen Ihre Lebensversicherung verkaufen konnte, will ja auch von etwas leben. Die Provision schießt daher die Gesellschaft vor und stellt sie Ihnen dann in Rechnung.

Die Verwaltungskosten werden für die Betreuung Ihres Vertrags, die Bezahlung der Fondsmanager und sonstigen Kosten benutzt. Im Schnitt liegen die Verwaltungskosten für eine Lebensversicherung bei ca. 2 bis 2,5%. Rechnen Sie mal (nur zum Spaß) von 100 Euro Beitrag 2,5% Verwaltungskosten runter. Dann schlagen Sie da wieder 4% als Rendite auf den Sparanteil oben drauf. Wohlgemerkt lassen wir hier die Abschlußkosten und mögliche Risikoprämien (für eine Lebensversicherung) außen vor. Wenn Sie dann noch von einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2% ausgehen, wissen Sie in etwa, was in zwölf, 20 oder gar 30 Jahren von Ihrem Geld noch übrig ist…

Lebensversicherung verkaufen

Viele Anbieter drängen derzeit auf den Markt des „Lebensversicherung verkaufen“. Ob nun professionelle Kündigungen oder ein Weiterlaufen des Vertrags angeboten werden. Letzten Endes entscheidet die Sicherheit, die Sie für Ihr Geld bekommen darüber, ob Sie Ihre Police aus der Hand geben lassen. Gier frißt Hirn. So lautet eine alte Börsenweisheit. Gehen Sie deshalb besonnen ans Werk. Natürlich sind schnelle Auszahlungen möglich, und natürlich ist auch ein enormer Zuwachs von bis zu 100% auf den Rückkaufswert machbar. Wie aber werden Sie als Kunde beim Verkaufen einer Lebensversicherung abgesichert? Sobald Sie die Police aus der Hand geben, ist die Sicherheit dahin, wenn Sie nicht über einen Treuhänder abwickeln. Wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen wollen, weil Sie sich ein deutliches Plus für Ihre Altersvorsorge erhoffen, müssen Sie sich unbedingt über Sachwerte absichern.

Der Einlagensicherungsfonds greift nicht unbegrenzt!

Natürlich ist der Einlagensicherungsfonds eine wichtige und richtige Einrichtung. Allerdings haftet der auch nicht unbegrenzt. Maximal 30% des haftenden Eigenkapitals eines Kreditinstituts sind pro Kunde (!) abgesichert. Sofern noch etwas im Topf ist! Denn der Einlagensicherungsfonds ist eine reine Absicherung über Geldwerte. Was Geldwerte wert sein können, wissen vielleicht noch die Älteren unter uns, denen der Begriff einer Hyperinflation nicht allzu fremd ist…

Echte Absicherung

Eine echte Absicherung Ihres Geldes kann nur über einen Sachwert erfolgen. Denn hier haftet nicht nur der Garantiegeber für Ihre Einlage, sondern – im Falle einer Absicherung über Immobilien – Sie haben auch noch die Sicherheit in Form einer Grundbucheintragung. Sollte also Ihr Vertragspartner unerwartet insolvent werden, nachdem Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen konnten, sichern Sie Ihre Ansprüche über das Immobilienvermögen.

Zurück zu sinkenden Renditen

Wie bereits eingangs erwähnt, kämpfen die Lebensversicherungsgesellschaften derzeit mit den sinkenden Renditen an den Kapitalmärkten. Die Kurse für deutsche Staatsanleihen sind trotz der Krise historisch tief. Langfristig werden die Versicherer daher mit Problemen zu kämpfen haben, die Garantiezinsen überhaupt zu erwirtschaften. Dann geht es ans Eingemachte. Denn der Garantiezins von 1,75% ab 2012 gilt natürlich nicht für bereits früher abgeschlossene Lebensversicherungen. Die haben Bestandsschutz. Die Lebensversicherungen werden daher massiv unter Druck kommen. Hinzu kommt dann eine Welle von Kunden, die Ihren Lebensversicherung verkaufen, bevor die Töpfe vielleicht schon leer sind.

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Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

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…wenn man sich anschaut, wer im Jahr 2010 Meister im Lebensversicherung verkaufen war. Denn wer jetzt denkt, daß man speziell ausgebildet sein sollte, um eine Lebensversicherung verkaufen zu sollen, der irrt leider. So hat es zumindest den Anschein. Denn die meisten Lebensversicherungen wurden 2010 von Banken vertrieben. die gebundenen Vertreter aber auch die freien Makler und Versicherungsvertreter haben erhebliche Einbußen hinnehmen müssen.

Hin und Her…

Das geht laut Handelsblatt aus einer aktuellen Untersuchung der Unternehmensberatung Towers Watson hervor. Erstaunlich ist, daß die Summe der verkauften Renten- und Lebensversicherungen insgesamt stagniert ist. Die Bankberater haben sich ein altbekanntes Sprichwort zunutze gemacht: „Hin und Her macht Taschen leer!“ Das gilt natürlich nicht für die Taschen der Bank oder der Vermittler. Diese alte Börsenweisheit weist darauf hin, daß ein ständiges Umschichten der Anlagen eher dem Vermittler oder Makler hilft, als daß es tatsächlich Substanz schafft.

…mach Taschen leer!

Die Banker haben nämlich einfach alte Kunden „überzeugt“, daß es derzeit keine bessere Alternative gibt, als von den bisherigen Anlagen genau jetzt in eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung umzusteigen. Denn interessant ist besonders, daß die Lebensversicherungen und Rentenversicherungen mit einer Einmalzahlung erheblich zulegen konnten. Diese Versicherungen haben eine Steigerung von 34% hingelegt. Erstaunlich, wie wenig auf den Kunden manche Beratungen zugeschnitten sind.

Gibt es neben Kapital-Lebensversicherungen auch…

…sinnvolle Anlagemöglichkeiten, wenn man für das Alter vorsorgen will? Dazu muß man sich einfach einmal anschauen, warum – mal abgesehen von einer eventuellen Renditechance – eine Lebensversicherung für den Vermittler besonders attraktiv ist: Wenn Ihr Berater – egal ob er bei einer Bank arbeitet, oder ob er selbständig ist – Ihnen einen Lebensversicherung verkaufen kann, bekommt er dafür eine Provision. Natürlich wird diese bei einem Angestellten nicht so hoch ausfallen, wie bei einem freien Makler, da ja die Bank auch für ein Festgehalt des Mitarbeiters gerade stehen muß. In Zeiten einer möglichen Gefahr durch Griechenland und andere marode EU-Staaten, in denen Banken große Teile – sagen wir einfach mal – ihrer Gelder angelegt haben, sind da natürlich Verflechtungen zwischen Banken und Versicherungen gerne gesehen. Immerhin investieren Lebensversicherungsgesellschaften sehr gerne im Bankensektor. Teilweise auch mit minderwertiger Absicherung, wenngleich die Bafin dem positiv gegenüber steht.

Sinnvoll ist heutzutage…

…was gut abgesichert ist und eine hohe Rendite bringt. Eine Lebensversicherung bringt eine Rendite zwischen 3 und 4% – auf das zu verzinsende Kapital! Das ist das, was nach Kosten und Provisionen noch übrig bleibt. Die Absicherung ist über eine Auffanggesellschaft gegeben. Alternativ bieten sich aber vor allem Sachwerte an, die es in sich haben. Grundbuchbesicherte Fonds schütten in diesen Zeiten Renditen aus, die gut und gerne doppelt so hoch sind, wie das, was einem von einer Lebensversicherung an kümmerlichem Zuwachs übrigbleibt. Das Prinzip ist einfach: Ein Fonds, der über Grundbuchabsicherung arbeitet hat ja zweierlei einnahmen: Erstens natürlich die Differenz von günstigem Ankaufspreis zu höherem Verkaufspreis. Diese läßt sich durch Marktkenntnis, Fingerspitzengefühl und gebündeltem Geld erreichen. Zweitens hat eine Immobilie während der Haltezeit einen inneren Wert: Die Mieteinnahmen! Das bedeutet, daß nicht nur Ihr Geld über das Grundbuch abgesichert ist, sondern auch, daß eine Rendite bei Nichtverkauf der Immobilie erwirtschaftet werden kann. Dadurch ergibt sich auch kein Handelszwang und die Fondsgesellschaft kann sich die Perlen herauspicken.

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Lebensversicherung verkaufen vs. Lebensversicherung optimieren

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Wenn Sie darüber nachdenken, eine Lebensversicherung verkaufen zu wollen, sollten Sie immer auch andere Instrumente in die Überlegung einbeziehen. Denn neben dem reinen Verkaufen der Lebensversicherung stehen Ihnen auch noch andere Wege offen. Zunächst einmal beleuchten wir die unterschiedlichen Vertragsvarianten beim Verkauf und nehmen dann die Variante der Optimierung unter die Lupe.

Wer seine Lebensversicherung verkaufen will, braucht in der Regel zumindest einen Teil des Geldes sofort. Da viele Unternehmen den Vertrag nicht an Investoren verkaufen, sondern auflösen und das Geld dann erst zeitverzögert auszahlen, ist bei dieser Variante kaum etwas zu gewinnen. Die Auszahlungen liegen selten deutlich über dem Rückkaufswert. Da bietet sich eher noch die Variante des selbst Kündigens an, denn da ist man sich wenigstens sicher ob und wann die Versicherung ausbezahlt wird.
Wenn man das Geld nur teilweise oder gar nicht sofort benötigt, bieten einige Firmen an, die Lebensversicherung mit aufgeschobener Kaufpreiszahlung zu kaufen. Dabei sind Kaufpreise mit teilweise utopischen Mehrwerten im Gespräch.

Realistisch oder lieber gierig?

Bei manch einem versagt der Sinn für die Realität dann vollkommen. Gute Vorsätze und Sicherheitsbedenken werden angesichts des schnellen Reichtums über Bord geworfen. Kein Wunder also, wenn schwarze Schafe in der Branche teilweise ein leichtes Spiel haben. Dazu muß man sagen, daß Ausschüttungen von über 6 bis 8% pro Jahr durchaus im realistischen Bereich liegen. Allerdings sollte man sich als Verbraucher und Kunde immer absichern, daß das, was einem da versprochen wird, auch eingehalten werden kann.

Wie sieht eine realistische Sicherheit aus?

Geld kann man beiseite schaffen, aber einen starken Baum verpflanzt man nicht so leicht. Das Gleiche gilt für Immobilien. Wenn Sie eine Lebensversicherung verkaufen wollen, oder die Leistungen optimieren wollen, sollten Sie sich von Ihrem Vertragspartner mit Grundpfandrechten absichern lassen. Während man Geld auf einfache Weise verschwinden lassen kann, funktioniert das mit Gebäuden und Grundstücken eher schlecht, zumal bei Kaufverträgen über deutsche Grundstücke immer ein Notar den Vertrag beurkunden muß. Wenn Sie also mit Grundpfandrechten abgesichert sind, können Sie beruhigt schlafen.

Die Bafin – Wächterin über Finanzdienstleister

Der Verkauf einer Lebensversicherung ist – jedenfalls bei einer aufgeschobenen Kaufpreiszahlung – in der Regel von der Bafin zu genehmigen. Prüfen Sie, ob Ihr Partner über die erforderliche Genehmigung verfügt, bevor Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen. Wenn nicht, lieber die Finger weg!

Die Luft wird dünn…

Wenn Sie alleine diese beiden Merkmal, Zulassung durch die Bafin und Absicherung durch Grundpfandrechte, überprüfen, werden Sie feststellen, daß es nur wenige Anbieter gibt, die Ihnen das bieten können. Wenden wir uns daher der Optimierung der Lebensversicherung zu. Hierbei wird zunächst einmal der alte Vertrag geprüft, ob sich eine Weiterführung lohnt. Ins Boot kommen dann weitere Aspekte wie der sofortige Bargeldbedarf des Kunden und eine eventuelle Risikoabsicherung der Familienmitglieder. Das dann noch freie Kapital kann in alternative Investments überführt werden. Dies geschieht mittels eines Treuhänders, der die Versicherung für Sie professionell kündigt, den zur Auszahlung bestimmten Betrag an Sie weiterleitet und das alternative Investment abwickelt. Da die Einzelverwahrung sehr kostenintensiv ist und sich erst ab größeren Verträgen rentiert, wird das Geld in aller Regel in einen grundbuchabgesicherten Fonds mit festen Renditen überführt. Dadurch befreien Sie sich von einer niedrigen Verzinsung, sichern das Risiko ab, das Sie tatsächlich haben, verfügen über das nötige Bargeld und tun gleichzeitig etwas für Ihre Altersvorsorge.

Das Fazit:

Lebensversicherung optimieren schlägt Lebensversicherung verkaufen in vielen Bereichen um Längen. Insbesondere wenn es darum geht, langfristig vom Vermögen in der Lebensversicherung zu profitieren, ist das Optimieren um Längen besser. Wir empfehlen Ihnen einen kostenfreien Expertencheck Ihrer Versicherung, um das Optimale für sie herauszufiltern.

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Lieber ein schöner Urlaub oder eine sichere Altersvorsorge?

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Es gibt tatsächlich Menschen, die einen schönen Urlaub – 14 Tage oder drei Wochen irgendwo an einem feinen, weißen Sandstrand in einem schicken Hotel – einer soliden Altersvorsorge vorziehen. Wie sonst ist es zu erklären, daß in diesen wirtschaftlich doch eher turbulenten Zeiten die Reisebranche boomt, was ja auch positiv ist, während immer mehr Menschen die zur Altersvorsorge abgeschlossene Lebensversicherung verkaufen oder die private Rentenversicherung auflösen?

Stellenwert der privaten Altersvorsorge

Es stellt sich schon die Frage, welchen Stellenwert die Altersvorsorge, vornehmlich die private, einnimmt, wenn dafür oft wenig oder sogar gar kein Geld aus dem laufenden Arbeitseinkommen beiseite gelegt wird. Allerdings muß man auch prüfen, ob es nicht schlaue Köpfe sind, die die Lebensversicherung verkaufen, um sich damit zum Teil einen Urlaub zu finanzieren. Immerhin hat man ja auch lange dafür gespart! Der restliche Teil aus der verkauften oder gekündigten Lebensversicherung sollte dann aber wieder sinnvoll und vor allem sicher angelegt werden.

Es ist also – jeder Fall einzeln – zu prüfen, ob es sich nicht langfristig und im Rahmen einer echten und gut überlegten Strategie für das Rentenalter lohnt, auf die vielfach immer noch hochgelobte Lebensversicherung oder die Rentenversicherung zu verzichten, diese aufzulösen oder zu verkaufen, um dann mit dem vorhandenen Rückkaufswert in eine andere Anlageform zu wechseln.

Was passiert mit den Beiträgen?

Jeder Fall des Verkaufs einer Lebensversicherung muß deswegen einzeln geprüft werden, weil man sich die genaue Kostenstruktur des Vertrags ansehen muß. Was bleibt im Topf für die Vorsorge im Rentenalter, was sind die Abschlußkosten, wie hoch sind die laufenden Verwaltungskosten und eine etwaige Risikoabsicherung? Das sind Fragen, die vor der Entscheidung ob man seine Lebensversicherung verkaufen, behalten oder kündigen sollte, geklärt werden müssen. Auch interessant ist die Frage, wo der Versicherer die Beiträge für die spätere Ausschüttung anlegt. Im Rahmen der Gesetzgebung sind den Versicherern da zwar gewisse Grundsätze vorgeschrieben, jedoch sind natürlich Zinsen von über 4% nur sehr schwer zu erwirtschaften, wenn man für vergleichsweise als sicher einzustufende Bundesschatzbriefe nur 2,25% vom deutschen Staat erhält. So sind also viele Gesellschaften gezwungen, anderweitig zu investieren. Denn auch wenn der Garantiezins beginnend ab 2012 auf 1,75% gesunken ist, sind natürlich bereits bestehende Verträge von dieser Senkung nicht betroffen.

Dennoch kann man nicht behaupten, daß die deutschen Lebensversicherungen sich im freien Fall befinden, und jeder Kunde unbedingt seine Lebensversicherung verkaufen sollte, um noch ein paar Euro zu retten. Allerdings sollte jeder Kunde genau prüfen (lassen), wieviel er im Lauf der Versicherungszeit einzahlt, und was ihm nachher ausbezahlt wird. Und da interessiert halt nur die garantierte Summe, denn alles andere ist Glaskugelwahrsagerei…

Lohnende Alternativen finden!

Wenn sie sich mit dem Verkauf oder der Kündigung Ihrer Lebensversicherung beschäftigen, sollten Sie den Vertrag oder die Verträge, von denen Sie sich trennen möchten, von einem Experten überprüfen lassen. Bedenken Sie, daß Sie nicht unbegrenzt Zeit haben, bis Sie in Ruhestand gehen möchten. Wer da früher vorsorgt, ist später besser aufgehoben.
Besonders attraktiv sind grundbuchbesicherte Sachwertanlagen, die eine gute Rendite versprechen. Dabei sind auch – kostenbereinigte – Verzinsungen von deutlich über 6% keine Seltenheit. Überprüfen Sie das Unternehmen, das Ihnen eine Anlage anbietet genau. Seriöse Unternehmen haben keine Scheu, Sie auch einmal einen Blick in ihre Bücher werfen zu lassen.

Doch einen schönen Urlaub?

Wenn Sie Ihre Altersvorsorge, sei es durch Verkaufen der Lebensversicherung oder durch Kündigen derselben und Anlage in einer rendite- und sicherheitsorientierten Alternative, auf den richtigen Weg gebracht haben, bleibt sicher auch noch genügend übrig, um sich ein paar erholsame Tage in einem schicken Hotel zu gönnen. Was Sie heute nicht ausgeben, steht Ihnen im Alter verzinst und verzinseszinst zur Verfügung!

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Worauf soll man achten beim „Lebensversicherung verkaufen“?

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Der Verkauf einer Lebensversicherung ist eine besondere Herausforderung. Wer ist schon Profi beim „Lebensversicherung verkaufen“? Zum Glück muß man ja eine Lebensversicherung nicht alle Tage verkaufen. Daher möchten wir in diesem Artikel näher darauf eingehen, was Sie beachten sollten, wenn Sie sich für den Verkauf Ihrer Lebensversicherung interessieren.

 

Unsere Tips sind natürlich auch für diejenigen interessant, die darüber nachdenken, ihre Rentenversicherung zu verkaufen. Auch wenn Sie einen Bausparvertrag nicht auflösen sondern lieber veräußern wollen, sollten Sie diesen Artikel aufmerksam lesen.

 

Die Gründe für den Verkauf einer Lebensversicherung sind häufig trivial und dennoch schwerwiegend. Oftmals benötigt man dringend Geld, das man sich auf anderem Wege nicht in so kurzer Zeit beschaffen kann oder möchte. Unvorhergesehene Ereignisse erfordern manchmal eben auch unvorhergesehene Entscheidungen. Schließlich ist der Verkauf der Altersvorsorge ein Griff in das wertvolle Tafelsilber einer Familie. Daher empfiehlt es sich, zunächst einmal abzustecken, wieviel Geld man in welchem Zeitraum benötigt. Grundsätzlich sollte man nicht zu knapp kalkulieren, denn sonst muß man später wieder unter widrigen Umständen versuchen nachzubessern.

Welche Lebensversicherung verkaufen?

Grundsätzlich kann man versuchen, jede kapitalbildende Lebensversicherung zu verkaufen. Ob das sinnvoll ist, sollte im Einzelfall immer durch einen Experten überprüft werden. Bereits lange laufende Verträge haben eventuell einen besseren Zinssatz, so daß man unter Umständen die Versicherung behalten sollte und andere Alternativen in Betracht ziehen sollte. Lebensversicherungen, die eine weniger hohe Garantieverzinsung haben. oder bei denen der Kostenanteil überdurchschnittlich hoch sind, lassen sich oftmals nicht besonders gut verkaufen, bzw. der erzielbare Kaufpreis ist nicht wesentlich über dem Rückkaufswert. Manche Anbieter bezahlen unterhalb des Rückkaufswertes. Das sollte man sich ebenfalls sehr gut überlegen…

Wieviel Geld steckt in der Lebensversicherung?

Die Frage aller Fragen… Wie viel mehr als den Rückkaufswert kann man beim Verkauf einer Lebensversicherung realisieren? Dazu sollte man sich nur auf Fachleute verlassen, die ihr Handwerk auch wirklich verstehen! Oftmals winken Anbieter mit 50 oder sogar über 100% mehr als dem Rückkaufswert. Wenn man allerdings nachhakt, stellt man fest, daß die Ansprüche aus dem Verkauf der Lebensversicherung gar nicht abgesichert werden. Stellen sie sich vor, Sie haben jahre- oder sogar jahrzehntelang in eine Altersvorsorge eingezahlt, die Sie jetzt verkaufen wollen. Sie schließen einen Kaufvertrag ab, bei dem Sie das Doppelte des Rückkaufswertes erhalten sollen – und die Firma geht pleite bevor Sie Ihr Geld bekommen haben! Um sich davor zu schützen, ist es unabdingbar, eine Absicherung – nach Möglichkeit auf Sachwerte wie Immobilien in Toplagen – zu erhalten. Nur so sind Ihre Ersparnisse wirklich geschützt! Denn im Falle einer Insolvenz des Anbieters können die Sachwerte auf dem freien Markt in Geld getauscht werden. Dadurch sind Sie als Verbraucher, der seine Lebensversicherung verkaufen möchte, bestmöglich vor Verlusten geschützt.

 

Lassen Sie sich auch – gerade bei größeren Verträgen, die zum Verkauf anstehen – nach Möglichkeit Referenzen zeigen. Wer eine gut 5 oder 6-stellig dotierte Lebensversicherung verkaufen will, bekommt sicher einen Einblick in die Firma und deren Arbeitsweis. Fragen Sie nach, ob ein Termin vor Ort mit Einblick in die Sachwerte möglich ist. Ein seriöses Unternehmen wird Sie gerne einladen! Nur, wer etwas zu verbergen hat, wird ausschließlich zu Ihnen nach Hause kommen wollen, oder alles ausschließlich über das Internet abschließen wollen. Selbstverständlich ist der telefonische Kontakt mit einem (festen) Ansprechpartner das A und O, aber wenn Sie absolut auf Nummer sicher gehen wollen, lassen Sie sich Referenzen vor Ort zeigen! Scheuen Sie nicht die Anfahrt – Ihr Geld wird es Ihnen danken!

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