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Japanische Lebensversicherungen verkaufen deutsche Staatsanleihen

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Was sich zunächst anhört, als ob in China ein Sack Reis umfällt, kann für die Kunden deutscher Lebensversicherungen erhebliche Folgen haben. Nicht umsonst verkaufen japanische Lebensversicherungen deutsche Staatsanleihen. Und das nicht erst seit gestern…

Bereits im dritten Quartal des Jahres 2011 haben japanische Investoren begonnen, ihre Anteile an europäischen Unternehmen und ihre Staatsanleihen zu verkaufen. Der Grund ist mehr als offensichtlich: Das Vertrauen in die gemeinsame Währung der Eurostaaten sinkt, der Euro wird gerade in Japan gegenüber dem Yen schlechter bewertet. Dies führt dazu, daß die Anleihen und Beteiligungen zunehmend unrentabler werden. Das gilt natürlich nicht nur für japanische Unternehmen. Denn wenn eine japanische Lebensversicherung Anteile verkaufen will, muß das schon dringende Gründe haben.

Das Vertrauen sinkt

Nach den Abstufungen durch nahezu alle namhaften Ratingagenturen, die quer durch Europa gingen, sinkt das Vertrauen der Anleger weiter, daß der Euro langfristig gehalten werden kann. Durch die Abstufung Frankreichs lastet mehr und mehr Verantwortung auf Deutschland. Die Frage ist jedoch, wie lange Deutschland diese Verantwortung schultern kann, bevor die Sparguthaben aufgebraucht sind…

Konsequenzen drohen auch für Deutschland

Der sinkende Euro ist zunächst einmal für deutsche Exporte nicht grundsätzlich schlecht. Denn dadurch bleiben die Preise für deutsche Güter stabil und konkurrenzfähig. Nichtsdestotrotz wird Deutschland nun mehr und mehr zum vollständigen Zahlmeister der Party, die die Pleitestaaten – hauptsächlich im Süden Europas – veranstalten. Das ist nicht nur ungerecht, sondern kann auch verheerende Folgen für unsere Wirtschaft haben. Denn auch uns droht irgendwann der Kollaps, wenn ständig neue Schuldenstaaten auftauchen, die Ihre Mißwirtschaft von Deutschland bezahlt haben wollen.

Die Folgen? – Schwer einschätzbar

Welche Folgen das für Deutschland und vor allem für deutsche Lebensversicherungen haben wird, ist nur vage zu vermuten. Fakt ist jedenfalls, daß durch die anhaltenden Pleitewellen auch die Gesellschaften in Mitleidenschaft gezogen werden, die Lebensversicherungen verkaufen. Und das aus zweierlei Gründen: Erstens sinkt das Vertrauen nicht nur außerhalb der Grenzen Deutschlands in die Wirtschaftsleistung und in die Bonität. Zweitens fürchten Sparer dann auch um die bezahlten Beiträge Ihrer Lebensversicherung. Das kann einen verstärkenden Effekt auf die Tragödie haben, die man am Horizont erahnen kann.

Was tun? – Sicherheit geht vor!

Das Thema einfach aussitzen, wie mancher Politiker es gerne tut, kann fatale Folgen haben. Was passiert, wenn es tatsächlich zu einer Währungsumstellung kommt? Wird Ihre Lebensversicherung dann noch den gleichen Wert haben wie vorher? Das kann keiner abschätzen. Immer mehr Bürger drängen daher raus aus der Lebensversicherung. Die Lebensversicherung verkaufen und dann anderweitig in sichere Sachwerte investieren. Das ist das Zauberwort in Krisenzeiten. Denn was nutzt einem eine Garantieverzinsung von 1,75%, wenn die Inflation ganz anders davon galoppiert?

Welche Sachwerte wählen?

Sachwert ist nicht gleich Sachwert. Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, müssen Sie sicher sein, daß die neue Anlage zu einhundert Prozent abgesichert ist. Die Rendite steht dann an nächster Stelle. Eine optimale Absicherung bieten Immobilien, die auch in Krisenzeiten eine Bastion darstellen. Auch die Rendite kann sich sehen lassen: oftmals sind sogar über 6% machbar. Sprechen Sie einfach unsere Experten an, wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen. Wir begleiten Sie auf dem Weg bis hin zur sinnvollen Neuanlage.

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Insolvenzverwalter für Hamburg?

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Mehrere Medien berichten, daß die Finanzverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg vor einem riesigen Scherbenhaufen steht. Der Finanzsenator Peter Tschentscher bescheinigt der Stadt selbst die drohende Zahlungsunfähigkeit. Gut zu wissen, wenn man als Bürger immer mehr und mehr zur Kasse gebeten wird, finden Sie nicht?

Sicherer Hafen fürs Geld?

Hamburg ist wohl damit kein sicherer Hafen mehr für Ihr Investitionskapital. Zumindest, wenn es um risikoarme Wertpapiere geht. Wenn es schon öffentlich gemacht wird, daß eine Finanzverwaltung quasi pleite gegangen ist, wird wohl kaum ein Investor noch freiwillig Geld nachschießen. Es wird also Zeit, sich nach anderen Alternativen umzusehen.

Hohe Verschuldung

Die Gesamtverschuldung Hamburgs wird laut der Bilanz mit 63,7 Milliarden Euro angegeben. Eine wirkliche Besserung ist nicht in Sicht, auch wenn die Verantwortlichen mit deutlich höheren Steuereinnahmen für 2011 rechnen. Der Abbau einer solch hohen Verschuldung erscheint nahezu untragbar. Da drängt sich die Frage auf, ob man in Hamburg vielleicht schon mit einer geordneten Insolvenz und Schuldenschnitt spielt.

Lieber in Sachwerte investieren!

Immobilien in Hamburg sind dennoch sicher interessant. Der Markt boomt, und die Preise steigen. Wer die Möglichkeit hat, kauft sich derzeit in Immobilien mit hoher Mietrendite in Toplagen ein. Allerdings sind die Perlen auch oft schon vergeben, bevor sie an die Öffentlichkeit kommen. Hier muß man über gute und beste Kontakte verfügen, um an der langen Tafel nicht mit leeren Händen und offenem Mund dazu stehen. Eine Alternative ist die Investition in einen Immobilienfonds, der genau das macht, was man braucht.

Was braucht man?

Einen Immobilienfonds, der das Ohr am Puls der Zeit hat. Der auch in Zeiten, in denen man schon ahnt, daß die Preise nicht ewig nur steigen, die richtigen Schnäppchen zum Sonderpreis abgreifen kann. Einen Partner, der gezeigt hat, daß Traumrenditen von dauerhaft über 7 oder 8% kein Hirngespinst sind, sondern Realität für ein gut wirtschaftendes Unternehmen. Eine visionäre Gesellschaft, die eigene neue Produkte auf den Markt bringt und so den Wettbewerb stets und ständig auf Trab hält. So etwas braucht man heutzutage, wenn man als Investor ruhig schlafen will. Ganz gleich, ob man seine Altersvorsorge in trockene Tücher bringen will, oder ob man einen stetigen Kapitalaufbau betreiben will. Gerne gesehen sind solche Partner auch von denjenigen, die Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen und statt dessen lieber in den sicheren Hafen des Grundbesitzes wechseln.

Wie kommt man an einen solchen Partner?

Wenn Sie auf der Suche sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Ganz egal, ob Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, ob Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, oder ob Sie an einer grundbuchbesicherten Alternative für Ihr Vermögen interessiert sind. Fragen Sie unsere Experten und lassen Sie sich beraten. Den Expertencheck bieten wir Ihnen kostenfrei an. innerhalb von nur 48 Stunden melden wir uns bei Ihnen und besprechen die für Sie optimale Strategie für Ihr Anliegen.

Kein zweites Hamburg!

Unsere Partner sind seit über zehn Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Über solch exzellente Kontakte verfügen die wenigsten Berater. Aber nur mit einem sicheren Partner wächst das Vermögen auch entsprechend. Wer heute noch seinem Berater vertraut, der einem die Lebensversicherung verkaufen konnte, wird sich bald gegen null sparen, wenn er nicht umdenkt.

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Die Nächste, bitte!

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Oder lieber nicht? Fakt ist, daß derzeit eine Lebensversicherung nach der anderen ankündigt, Ihre Rendite für das laufende Jahr zu senken und zu senken und zu senken…

 

Wer ist der Gewinner in solchen Zeiten?

 

Es gibt durchaus Kunden, denen es relativ egal ist, ob die Lebensversicherungen die Überschußbeteiligung senken. Denn diejenigen Kunden, die noch Garantiezinsen von 4% haben, lachen über die, die nur 2,25% oder ab kommendem Jahr sogar nur noch 1,75% erhalten. Vermutlich denken diese Kunden nicht einmal über das Verkaufen der Lebensversicherung nach. Für alle anderen, die weitaus weniger Rendite erwarten, dürfte es jedoch ein großes Thema werden, die Lebensversicherung zu verkaufen.

 

Der Garantiezins ist jedoch nicht auf den gesamten Beitrag fällig. Denn zunächst werden die Kosten für den Abschluß des Vertrags abgezogen, dann folgen die Verwaltungskosten und die Risikoprämie. Wer eine Rentenversicherung verkauft bekommt, spart sich natürlich die Kosten für die Risikoabsicherung, jedoch fallen auch hier die Abschlußkosten üppig aus. Aber auch eine Rentenversicherung kann man verkaufen.

 

Welche Versicherungen haben bereits angekündigt, zu senken?

 

Es ist momentan schwer überschaubar, da jeden Tag neue Gesellschaften ankündigen, die Überschußbeteiligung zu senken. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels ist die Provinzial ganz aktuell dabei, ihre sinkenden Renditen bekanntzugeben. Dies vermeldet die HAZ in ihrer Onlineausgabe. Das Gleiche gilt für die AXA Lebensversicherung, die Alte Leipziger Lebensversicherung und die Europa Versicherung. Wobei letztere auf sehr hohem Niveau bleibt. Dies liegt auch daran, daß die Europa eine Versicherung ist, die weitestgehend über das Onlinegeschäft Lebensversicherungen verkauft.

 

Jetzt einen neuen Weg einschlagen!

 

Wenn Sie sich auch über die sinkende Rendite Ihrer Lebensversicherung beklagen, und darüber nachdenken, daß es wohl das Beste sei, die Lebensversicherung zu verkaufen, sollten Sie bedenken, daß Sie damit nicht nur einfach eine Lebensversicherung verkaufen, sondern auch Ihre Altersvorsorge aufgeben. Daher empfiehlt es sich, über Alternativen nachzudenken.

 

Schwierige Zeiten?

 

Nicht für alle Anlageformen sind derzeit schwierige Zeiten. Der Markt für Immobilien boomt beispielsweise. Denken Sie doch einmal über eine vollständig grundbuchlich abgesicherte Investition nach. Hierbei können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Eine hohe Rendite, die mit einer hohen Absicherung einhergeht. Selbstverständlich besteht theoretisch bei einer Immobilie das Risiko, sein Geld zu verlieren, wenn jedoch schon bereits zu Preisen eingekauft wird, die weit unter dem Marktwert liegen, vermindert sich das theoretische Risiko erheblich.

 

Immobilienfonds?

 

Wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, denken Sie daran, daß nicht jeder Immobilienfonds gleich aufgestellt ist. Achten Sie auf die Rendite, die Ihnen garantiert wird. Sie sollte deutlich über 6% liegen, und die Investition sollte zu 100% über eine Grundbuchbesicherung abgesichert sein. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie einen Tipp wünschen! Oder Sie machen unseren Expertencheck. Der ist für Sie kostenfrei und zeigt Ihnen die Möglichkeiten, die Sie haben, wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen.

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Die Lüge vom Garantiezins

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Provokant. Der Garantiezins ist ja nun einmal eine staatliche Garantie, wenn man so will. Der Garantiezins als solches ist auch nicht mit dieser Lüge gemeint. Es geht vielmehr darum, wie Ihre Lebensversicherungsgesellschaft versucht, Ihnen eine Lebensversicherung verkaufen zu wollen. Und das möglichst jetzt noch im „Jahresendgeschäft“. Also sozusagen als Weihnachtsgeschenk für die Vermittler, denn die Provisionen sind für Kapital-Lebensversicherung schnell mal im vierstelligen Bereich.

Was zählt für Sie?

Für Kunden, denen Vermittler eine Lebensversicherung verkaufen wollen, zählt doch folgendes: Wie hoch ist die tatsächliche Rendite? Und da hört der Spaß auf – beim Geld! Die Rendite der Lebensversicherung setzt sich zusammen aus der Garantieverzinsung und der Überschußbeteiligung. Die Garantieverzinsung war bis 31.12.2011 bei 2,25%. Im Schnitt schütten Lebensversicherungen ca. 4% aus (wohlgemerkt auf den Sparanteil – dazu später mehr!). Das bedeutet, Sie bekommen 2,25% als Garantiezins und zusätzlich 1,75% Überschußbeteiligung. Was ändert sich jetzt ab 2012? Im Grunde nicht viel. Denn dann bekommen Sie – sofern die Rendite der Lebensversicherung gleichbleibt – 1,75% Garantiezins und 2,25% Überschußbeteiligung.

Macht zusammen?

Genau, wenn Sie das wieder zusammenrechnen, kommen Sie exakt auf die allergleiche Zahl, nämlich 4%. Was ändert sich damit für Sie als Kunden, dem man eine Lebensversicherung verkaufen will? Nichts. Exakt. Lassen Sie sich daher von Ihrem Berater nicht unter Druck setzen, jetzt noch schnell eine Lebensversicherung abzuschließen. Wichtig ist die Gesamtrendite einer Anlage und die Absicherung, die Sie als Kunde erhalten. Und damit wenden wir uns diesem Thema zu.

Die Gesamtrendite Ihrer Lebensversicherung

Natürlich weiß ich nicht, wie die Berater Ihrer Gesellschaft die Lebensversicherung verkaufen. Aber ich weiß, daß nicht alle Kunden immer wissen, daß die Rendite sich nur auf den Sparanteil der Lebensversicherung bezieht. Der Beitrag wird um einige Posten geschmälert – und damit auch Ihre Rendite. Zunächst einmal müssen Sie den Berater, ja die Person die mit dem Verkaufen von Lebensversicherungen ihr Geld verdient, bezahlen. Die Gesellschaft überweist zwar die Provision, aber zahlen muß das immer der Kunde. Zum zweiten haben Sie natürlich auch einen Risikoschutz erworben, als Sie die Lebensversicherung abgeschlossen haben. Die Kosten dafür werden ebenfalls von Ihrem Beitrag entrichtet. Und natürlich werden auch die Kosten für die Verwaltung eines Vertrags abgezogen. Diese Kosten sind umso höher, je mehr Raten Sie pro Jahr bezahlen. Das kennen Sie von Ihrer Autoversicherung, wer jährlich bezahlt, kommt günstiger weg, als wenn er vierteljährlich bezahlt.

Was bleibt unterm Strich?

Gerade in den Anfangsjahren werden die Kosten für die Lebensversicherung höher sein, als die zu erwartende Rendite aus dem Sparanteil. Dadurch wächst der Rückkaufswert nicht so, wie Sie Beiträge einzahlen. Wenn Sie dann darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, sind Sie zwar auf dem richtigen Weg, müssen aber eventuell zu den bezahlten Beiträgen immer noch Abstriche machen.
Das weitere ist die Absicherung der Sparanteile. Die Lebensversicherung arbeitet mit Ihrem Geld. Und dieses Geld wird nicht nur in Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland investiert. Denn da gibt es aktuell weniger Zinsen als es die Garantieverzinsung vorschreibt. Rund 1,6% bekommt man derzeit für die 10 Jahre laufende Anleihe. Grundsätzlich ist Ihre Lebensversicherung über eine Auffanggesellschaft abgesichert, solange diese noch genügend Geld im Topf hat, ist das auch kein Problem. Was aber, wenn das Geld da knapp wird? Dann schauen Sie eventuell in die Röhre!

Alternativen?

Bevor Sie sich dazu entscheiden, überhaupt eine Lebensversicherung für Ihre private Altersvorsorge abzuschließen, sollten Sie darüber nachdenken, ob das die richtige Strategie für Sie ist! Brauchen Sie eine Risikoabsicherung? Paßt die Höhe für Sie? Brauchen Sie eine höhere Rendite, um Ihr Ziel zu erreichen? Sinnvoll ist eine Anlage in Sachwerte, die eine eigene, sozusagen innere Rendite haben, und die eine hohe Wertsteigerungschance haben. Mit Immobilien ist so etwas besser möglich als mit Gold und Silber, denn Edelmetalle produzieren keine Eigenrendite, sondern haben nur die Chance auf eine Wertsteigerung. Was aber, wenn Gold wieder unattraktiv wird? Was, wenn der Preis zusammenbricht? „Gewohnt wird immer“, sagt Dr. Jonas Köller, Vorstand der Deutschen S&K Sachwert AG. Und was denken Sie – hat er recht?

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Eine Deutsche Sachwert-Erfolgsgeschichte

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Vorstand der Deutsche S&K Sachwert AG

Dr. Jonas Köller - Vorstand der Deutsche S&K Sachwert AG

Bereits im Jahr 2000 gründeten die Unternehmer Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller die heutige S&K Gruppe, damals zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, also als eine GbR. In 2007 war die S&K Real Estate GmbH als exklusiver Dienstleister für eine internationale Fondsgesellschaft tätig und erwarb Liegenschaften im dreistelligen Millionenbereich, in 2008 legte S&K den ersten eigenen Fonds auf. Bis dato hat die Firmengruppe fünf Fonds aufgelegt, beschäftigt über 70 festangestellte Mitarbeiter und zählt zu den Top 5 der deutschen Immobilienbranche.
Mittlerweile kann die Deutsche S&K Sachwert AG also auf eine über 10 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Als Unternehmer immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, gerade wenn es um Millionenbeträge geht, ist sicher nicht immer einfach. Wir trafen uns mit einem der beiden Gründer der S&K Gruppe, Herrn Dr. Köller.

Herr Dr. Köller begann zunächst parallel nach dem Abitur als Schulbester seines Jahrgangs ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund großer Erfolge in der Selbständigkeit verschob er jedoch den Abschluß erst einmal. Später holte Herr Dr. Köller dies jedoch in Form eines Fernstudiums nach und promovierte 2010 im Bereich Wirtschaftswissenschaften.

 

Unsere Frage: Herr Dr. Köller, gegenwärtig machen sich viele Menschen Gedanken um unser Geld, den Euro. Wie sieht eine sinnvolle Strategie zur Absicherung der Investition UND gleichzeitigem, überdurchschnittlichem Wachstum heute aus?

Die inflationären Tendenzen kann jeder im täglichen Alltag spüren, an den einfachsten Produkten des Alltags oder an den Mieten. Daher sollte eine Investition in jedem Fall sachwertbasiert sein. Damit wäre das eingesetzte Kapital vor der Geldentwertung geschützt. Um es gänzlich abzusichern gibt es meiner Ansicht nach nur zwei Möglichkeiten: die Besicherung durch Landesgarantien (wie etwa der MIDAS Fonds) oder durch grundpfandrechtliche Besicherung.

Unsere Frage: Welche Chancen eröffnet diese Strategie gerade dem „Kleinanleger“?

Anlagen in Sachwertprodukte blieben dem „Kleinanleger“ bislang vorenthalten, da hierfür große Mengen an Kapital vonnöten waren. Der Durchschnittsverdiener „investierte“ (wenn man das so nennen darf) in Geldwertprodukte wie Lebensversicherungen oder Sparbücher. Innovative Initiatoren kreierten Produkte um „Jedermann“ von den Möglichkeiten von Sachwertinvestitionen profitieren zu lassen, wie beispielsweise der Fonds „S&K Investment Plan“.

Unsere Frage: Was macht Sie persönlich in Bezug auf „Sachwertanlagen für „Kleinanleger“ so optimistisch für die Zukunft, Herr Dr. Köller?

Erstens „gewohnt wird immer“, damit meine ich Nachfrage nach Wohnraum wird es immer geben. Besonders optimistisch macht mich, dass unser Konzept „Ankauf von Wohnimmobilien weit unter Wert“ bei der Wertschöpfung nicht von Wertsteigerungsmaßnahmen wie Sanierungen oder gar Spekulationen auf Wertsteigerungen in bestimmten Lagen abhängig ist, sondern die „Marge“ aus einer Sondersituation (Bankverwertung) resultiert und daher ein entsprechender „Puffer“ für einen eventuellen Wertverfall gegeben ist. Außerdem ist unser Geschäftsmodell so angelegt, dass wir in wirtschaftlich schlechten Zeiten a) günstig einkaufen können und b) von niedrigen Zinsen profitieren.

Unsere Frage: Werden die derzeitig guten Einkaufsmöglichkeiten für Immobilien auch noch in der Zukunft bestehen bleiben (können)?

Gute Einkaufsmöglichkeiten für Immobilien wird es immer geben. Natürlich liegen solche Möglichkeiten „nicht auf der Straße“, man muß aktiv den Markt beobachten und auf alle Entwicklungen reagieren.

Ein Beispiel: Viele Jahre gelang es uns auf Zwangsversteigerungen, Schnäppchenkäufe zu realisieren und diese Objekte entsprechend gewinnbringend weiterzuverkaufen. Irgendwann jedoch machten die Medien das Thema Zwangsversteigerung so populär, dass man es mit so vielen Mitbietern zu tun hatte, dass günstige Einkäufe nicht mehr möglich waren. Das schien zunächst das Ende dieses Geschäftsmodells zu sein, viele unserer Mitbewerber resignierten, einige meldeten sogar kurz darauf Insolvenz an.
S&K wechselte die Seiten, kaufte grundbuchlich gesicherte, notleidende Forderungen von Banken (NPLs), erwarb diese Assets noch weiter unter Verkehrswert als damals über Versteigerungen und verwertete diese Immobilien selbst über Zwangsversteigerungen und profitierte nun sogar von dem Zwangsversteigerungsboom und als Nebeneffekt verschwanden unsere Konkurrenten von der Bildfläche.
Das ist nur eine von vielen „Stories“, wie wir durch sensible Marktanalyse und entsprechendes Reagieren hierauf Probleme in Vorteile gewandelt haben.

Ein weiteres Beispiel:
In den USA beispielsweise kann man aktuell nur aufgrund von Liquiditätsstärke äußerst interessante Schnäppchen realisieren, denn die Verwertungspolitik der amerikanischen Hypothekenbanken läuft nach dem Prinzip “cash is king”. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein Bieter in einem “short sale” (vergleichbar mit einer Zwangsversteigerung), welcher beispielsweise 50% des Verkehrswertes geboten, und den vollen Betrag in Höhe von 50% des Verkehrswertes als Sicherheit hinterlegt hat, das Objekt bekommt, obgleich ein anderer Interessent ein höheres Gebot (beispielsweise in Höhe von 70%) abgegeben, aber nur die Mindestsumme von 10% als Sicherheit hinterlegt hat.

Unsere Frage: Was macht für Sie den Reiz Ihrer Arbeit aus?

Sich total von anderen Marktteilnehmern zu unterscheiden und Tag für Tag an der Realisierung unserer Unternehmensziele zu arbeiten.

Unsere Frage: Welche war Ihre „Lieblings“transaktion mit einer Immobilie?

Der Erwerb eines heruntergekommen Obdachlosenheims in Offenbach am Main für knapp 300.000,- Euro, das wir kurze Zeit darauf langfristig an das Diakonische Werk Hessen vermieten konnten und es dann für 1,5 Mio. Euro an einen Investor verkauften.

Der Kauf des Frankfurter Luxushotels Gerbermühle.

Eine Frage noch zum Abschluß: Ihr Unternehmen, die Deutsche S&K Sachwert AG macht derzeit mit einem neuen Konzept Furore. Erläutern Sie uns bitte den Gedanken, der hinter dem Safe Home Konzept steckt, Herr Dr. Köller?

„Furore machen“ wollten wir ausdrücklich nicht mit diesem Konzept, denn wir möchten das im Sinne unserer Kunden diskret durchführen und möglichst wenig in die Öffentlichkeit gehen damit. Dennoch erläutere ich Ihnen kurz, was es damit auf sich hat: Wir suchen nach Zwangsversteigerungsimmobilien in 1 A Lagen (diese Immobilien erzielen selbst über Zwangsversteigerungen schwindelerregende Höchstpreise) die niedrig belastet sind und bieten dem Eigentümer an, uns die Immobilie für 50% des Wertes zu verkaufen (was natürlich nur möglich ist, wenn die Bankbelastung entsprechend niedrig ist). Im Gegenzug erhält er/sie ein Vorkaufsrecht und darf vorerst weiter darin wohnen. Man kann es mit einem „Pfandhaus für Immobilien“ vergleichen.

Wir danken Herrn Dr. Köller für die uns geschenkte Zeit und die offenen Antworten. Wir wünschen Herrn Dr. Köller, der Deutschen S&K Sachwert AG und allen „Kleinanlegern“ weiterhin viel Erfolg mit grundbuchabgesicherten Sachwertanlagen. Weitere Informationen zu Investitionen in das Erfolgsmodell erhalten Sie entweder über unsere Hotline 0800 – 548 00 00, den kostenfreien Expertencheck oder auf der Homepage der Deutschen S&K Sachwert AG.

 

 

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Sachwerte – das Geld liegt „an“ der Straße

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Wie gefällt Ihnen das? Sie kaufen eine tolle Immobilie, zahlen aber nur knapp 40% des Verkehrswertes. Ich denke, das würde Ihnen gefallen, insbesondere, wenn Sie die Immobilie innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten dann mit einem Aufschlag von 100% – also für „nur“ 80% des Verkehrswertes – wieder verkaufen. Klar, Sie haben auf Ihren Gewinn Steuern zu bezahlen, aber das ist wohl eher ein Luxusproblem.

Ein Jahr reicht nicht?

na gut, es dauert vielleicht etwas länger, das Anwesen wieder zu verkaufen. Vielleicht sogar doppelt so lange, als wir gedacht haben. Das Schöne ist ja, die Immobilie verliert keinen Wert in der Zeit. Vielleicht steigt sogar der Quadratmeterpreis an und Sie können letzten Endes etwas mehr rausholen. Aber wir wollen Sie ja nicht reich rechnen.

Gelegenheiten finden!

Das ist das Zauberwort. Sie müssen die Perlen im Immobilienmarkt finden, bevor es ein anderer tut. Und dann müssen Sie zuschlagen – können. Denn das Beispiel, das ich hier gerade gebraucht habe, ist durchaus realistisch: Die Deutsche S & K Sachwert AG mit Sitz in Frankfurt am Main hat erst kürzlich wieder solch ein Schnäppchen an Land gezogen. Der neue Verkaufspreis steht zwar noch nicht fest, aber wir dürfen – der Einfachheit halber – einmal davon ausgehen, daß der Verkehrswert durchaus realistisch ist. Und wenn wir dann noch einen Sicherheitsabschlag von 20% einrechnen, liegen wir wahrscheinlich recht gut.

Gelegenheiten nutzen!

Das zweite wichtige ist natürlich, daß man diese Gelegenheiten auch nutzt. Oder besser ausgedrückt: nutzen kann. Denn der Kaufpreis dieses Beispiels liegt laut der Main Post bei knappen 1,7 Millionen Euro. Auch ein Betrag, der nicht jedem kleinen Sparer aus dem Portemonnaie rutscht, wenn er morgens die Zeitung am Kiosk kauft. Aber das bedeutet ja noch lange nicht, daß der kleine Sparer an solchen Deals nicht teilhaben könnte.

Klug investiert – hat sich rentiert!

Wer heute schlau investiert, wird an Sachwerten – und Immobilien sind ja Sachwerte – nicht vorbeikommen. Das Schöne am Investment in Immobilien ist ja, daß Sie nicht nur eine Absicherung über das Grundbuch haben, sondern auch, daß man in der Zeit des Haltens einer Immobilie auch die Chance auf eine Mietrendite hat. Daher sind Investments in klug aufgestellte Immobilienfonds mit überschaubarer Laufzeit und vollständiger Grundbuchabsicherung ein intelligentes Investment.

Die Rendite muß stimmen!

Achten Sie darauf, wenn Sie in einen Fonds mit Sachwerten investieren, daß nicht nur die Absicherung Ihrer Einzahlung erstklassig ist, sondern auch die Rendite, die dieser Fonds erzielt! Während es derzeit bei deutschen Banken kaum mehr als drei bis vier Prozent zu holen gibt, kann ein Investment im Immobilienbereich sich mit einer Rendite deutlich darüber abheben.

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Wissen Sie, warum ein Bankencrash

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auch für Ihre Lebensversicherung fatale Folgen hätte? Zunächst einmal ist alles eitel Sonnenschein. Sie sind Kunde einer Lebensversicherung geworden. Der Berater hat Ihnen alles in den schillerndsten Farben ausgemalt, die Rente – kein Problem mehr, Sie sind ja versichert. Im Todesfall schüttet die Versicherung das Geld an Ihre Familie aus – alles in Butter.

Wirklich alles in Butter?

Prinzipiell ist alles geregelt. Es darf halt nur nichts dazwischen kommen. Damit meine ich nicht die einkalkulierten Todesfälle, die mehr als schlimm genug sind. Für eine Versicherung sind das dann Leistungsfälle, klingt weniger morbide. Viel schlimmer für diejenigen, die an den langfristigen Erfolg ihrer Lebensversicherung glauben könnte ein Szenario sein, daß man nur ungern beleuchtet.

Bankenpleite – Das große Schreckgespenst!

In der Online Ausgabe der Wirtschaftswoche wurde das aktuelle Risiko der Lebensversicherer einmal genauer beleuchtet. Dabei kam heraus, daß Lebensversicherer nicht nur „sichere“ Papiere in Ihren Portfolios halten, sondern eine ganze Menge unbesicherte Papiere. Etwa die Hälfte Ihres Kapitals haben Lebensversicherungen in Banken investiert. Davon wiederum die Hälfte ist durch Pfandbriefe, das sind besicherte Kredite, die beispielsweise mit Grundpfandrechten an Immobilien abgesichert sind, verhältnismäßig sicher angelegt. Jedoch ein knappes Viertel des in Banken investierten Geldes halten die Lebensversicherungen ohne Sicherung (geschätzt über 67 Milliarden).

Wie kann das sein?

Die Lebensversicherungen investieren bei Banken mittels Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen. Die Schuldscheindarlehen sind durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Allerdings zahlt der auch nur bis maximal 30 Prozent des Eigenkapitals der pleite gegangenen Bank. Wie gut unsere Banken mit Eigenkapital ausgestattet sind, darf man gerne der Tagespresse entnehmen. Jedes andere Unternehmen mit einer solch geringen Eigenkapitaldecke wäre wahrscheinlich längst vom Markt verschwunden. Nicht so unsere Banken, da die sich ja offiziell Geld leihen dürfen – von der europäischen Zentralbank. Wohin das geführt hat, kann jeder am Beispiel Griechenland nachvollziehen.

Ungesichert und im freien Fall?

Nicht abgesichert sind aber dagegen die börsennotierten Schuldverschreibungen, also wenn sie nicht auf den Namen der Versicherung explizit ausgestellt sind. Denn dann gelten Sie als Wertpapiere und beinhalten das Risiko des Totalverlusts. Wer nun meint, eine Bank könne ja nicht pleite gehen, dem sei vor Augen geführt, daß es da durchaus Beispiele in der jüngeren Geschichte gibt: Am 26. Februar 1995 geht die Barings Bank nach riskanten Geschäften eines einzelnen Terminhändlers (wer es wissen mag, sein Name ist Nick Leeson, mittlerweile Manager eines irischen Fußballclubs…) innerhalb von nur einem Tag „den Bach runter“. In der noch jüngeren Geschichte sei der Fall der Lehman Brothers Inc., die im September 2008 im Zuge der Finanzkrise ihrerseits Insolvenz anmelden mußte.

Das Fazit

Als Ergebnis kann man feststellen, daß die Absicherung über Sachwerte, wie es die Lebensversicherungen bei den Pfandbriefen gemacht haben sehr sicher ist. Schlimmer wird es, wenn die Lebensversicherungen – das gilt natürlich auch für Privatanleger – Ihr Geld in nicht besicherte oder nur schlecht abgesicherte Konstrukte investieren. Da stellt sich jedem klugen Investor die Frage, ob man sein hart verdientes Geld nicht lieber doch in einen anderen Topf bringt, der besser abgesichert ist. Das Zauberwort ist hier wie da: Sachwert. Nur eine Absicherung über Immobilien hat die nötige Leistungsfähigkeit, um den Investor im Fall der Fälle zu seinem Recht zu verhelfen. Denn unbegrenzt haften weder der Einlagensicherungsfonds, noch der deutsche Staat.

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Unter den Wölfen das Schaf finden…

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…so kann es sich anfühlen, wenn man heutzutage nach einer guten Lebensversicherung sucht. Lange Zeit galten in Deutschland Lebensversicherungen als sicherer Hafen für die Altersvorsorge. Mittlerweile ist manch einer in Sorge vor dem Alter, wenn er sich die Entwicklung seiner Lebensversicherung anschaut. Was früher nicht so offensichtlich war, ist mittlerweile vielen Kunden ein Dorn im Auge: Abschluß- und Verwaltungskosten sorgen dafür, daß weitaus weniger als angenommen im Topf des zu verzinsenden Kapitals landet. selbstverständlich muß für den Risikoanteil der Lebensversicherung ebenfalls noch ein Teil weggerechnet werden.

Der Wiener Universitätsprofessor Dr. Jörg Finsinger untersucht regelmäßig im Auftrag der Wirtschaftswoche die Leistungsfähigkeit der Lebensversicherer aus Kundensicht. Realistische Verzinsungen im Bereich über 4% kann man da schon mit der Lupe kaum noch finden! Bei einer Verwaltungs- und Abschlußkostenquote von teilweise über 5% bleibt da nicht mehr viel übrig.

Sinn oder Un-Sinn?

Welchen Sinn kann es also machen, sich heute noch eine Lebensversicherung ans Bein zu binden? Ganz nüchtern betrachtet, möchte wohl jeder Kunde mit einer Lebensversicherung erreichen, daß er seine Familie absichert und gleichzeitig für das Alter vorsorgt. Nun denn, warum trennt man dann diese beiden sinnvollen Elemente nicht einfach? Dadurch erreicht man, daß die Absicherung für den Todesfall individuell gestaltet werden kann. Gleichzeitig wird jungen Menschen, die womöglich noch gar keine Familie zu versorgen haben, der Risikoanteil nicht aufgebürdet. dies kann später erfolgen.

Was aber tun, wenn man bereits…

…eine Lebensversicherung abgeschlossen hat? Im Einzelfall mag es sinnvoll sein, diese zu behalten. Man sollte jedoch immer im Auge behalten, daß es sinnvoll sein kann, die Lebensversicherung kündigen zu wollen, um dann den erzielbaren Rückkaufswert beispielsweise in Sachwerte zu investieren. Gleichzeitig muß natürlich geprüft werden, inwieweit eine Absicherung der Hinterbliebenen sinnvoll und möglich ist. Wer beispielsweise heute bereits nicht mehr neu versicherbar für eine Lebensversicherung ist, sollte entweder versuchen, den Risikoteil bestehen zu lassen, oder muß in den sauren Apfel beißen, sofern die Absicherung noch angezeigt ist. Hier empfiehlt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen.

Alle anderen

Alle anderen, die möglicherweise nur eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, um den Vertreter endlich vom Sofa zu bekommen, sollten ernsthaft darüber nachdenken, wie sie ihr Geld besser und sinnvoller arbeiten lassen können. Unabhängige Experten empfehlen einen Mix der verschiedenen Anlageklassen. Letztlich entscheiden jedoch zwei Faktoren über ein gutes Investment: Die Sicherheit des Anlegers und die dabei erzielbare Rendite. Wenn Sie eine hochprozentige Anlage tätigen, die gleichzeitig beispielsweise über Grundschulden abgesichert ist, haben Sie einen guten Weg gefunden, um für das Alter vorzusorgen. Achten Sie jedoch darauf, daß die Grundschuld auch im Bereich des realistisch erzielbaren liegt. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie eine millionenschwere Grundschuld auf eine kleine Gartenhütte akzeptieren. Dann wäre die Lebensversicherung eventuell sogar das kleinere Übel.

Denn letzten Endes entscheidet der Markt darüber, was eine Immobilie wert ist und nicht ein Gutachter. Sie können darauf achten, daß die besicherte Immobilie in guter oder bester Lage und in einem Topzustand ist.

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Gibt es morgen noch den Euro?

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Morgen wird es sicher noch den Euro geben. Und die führenden Finanzexperten sind sich auch weitestgehend einig, daß der Euro auch in den kommenden Jahren unsere Währung sein wird. Die Krise in Griechenland und anderen Eurostaaten wie Spanien, Portugal, Italien und und und ist zwar schwerwiegend, jedoch ist der Euro davon im Moment zumindest wahrscheinlich noch nicht betroffen.

Wir können ja Geld drucken…

Das fordern zumindest einige Teilnehmerstaaten der Eurozone. Geld drucken um den Druck auf die Märkte und damit entstehende Panik zu unterbinden. Im Detail sieht das dann so aus, daß die EZB, also die Europäische Zentralbank, die Staatsanleihen der unter Druck stehenden Euroländer aufkauft, um diesen Ländern zinsgünstige Mittel zu beschaffen. Das Mittel scheint verlockend. Versuchen Sie aber mal, beim Tanken mit einem selbstgemalten Tankgutschein aufzutrumpfen. Das wird nach hinten losgehen.

Wie wird sich die Eurozone entscheiden?

Die Finanzminister der Eurozone rotieren schon um die eigene Achse und suchen händeringend nach Auswegen aus der Krise. Ist ein „Raus aus dem Euro“ eine Lösung? Aller Wahrscheinlichkeit wird es dazu nicht kommen. Wahrscheinlicher ist, daß wir Europäer die hausgemachte Krise mit Geld aus China und ähnlich reichen Staaten bezahlt bekommen. Zu welchem Preis das sein wird, kann sich jeder selbst ausrechnen. Was vor gut zwanzig Jahren als Schreckgespenst an die Wand gemalt wurde, scheint nun Realität zu werden: China kauft sich mit seinen Barreserven in Deutschland und Europa ein.

Die eigene Strategie?

Wie kann sich der einzelne auf die kommenden Jahre vorbereiten? Was ist die beste Strategie, um sein eigenes Vermögen zu schützen? Auch da haben führende Experten weitestgehend eine Meinung. denn obwohl sich alle auch darin einig sind, daß wir die nächsten Jahre nicht ohne den Euro werden leben (müssen), sehen viele Experten das Wohl des Privatvermögens in Sachwerten. Sachwerte wie Immobilien oder auch Gold sind da weit vorne. Der Vorteil der Immobilie ist allerdings, daß sie neben der Wertsteigerung auch noch eine Rendite in Form der Mieteinnahmen abwirft.

Immobilien sind zu allen Zeiten wichtige Anker in der Struktur eines ausgewogenen Portfolios. Wenn der Markt nicht weiß, wie es weitergeht, flüchtet er sich in Immobilien und andere Sachwerte. Geldwerte, wie es zum Beispiel klassische Lebensversicherungen oder andere geldanlagen sind, kommen da eher schlechter weg. Der Grund ist offenkundig: Eine Immobilie wird auch bei einer Geldentwertung Ihren (Miet-)wert behalten, während ein Geldwert im Rahmen der Inflation und einer eventuellen Währungsreform dramatisch an Wert und vor allem Kaufkraft verlieren kann.

Jetzt prüfen und handeln!

Prüfen Sie daher jetzt Ihr Portfolio, ob sich alles in bester Ordnung befindet, oder ob Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gerade jetzt kann es sinnvoll sein, eine Lebensversicherung verkaufen oder kündigen zu wollen, um das Geld in Sachwerte zu investieren. Denn schließlich weiß trotz aller Expertenmeinungen doch keiner, ob und wie lange es den Euro noch geben wird. Irgendwann sind alle Spargroschen leergefegt und irgendwann kann auch ein deutscher Staat es sich nicht mehr leisten zu sagen: „Alle Sparguthaben sind sicher!“. Lieber jetzt handeln und optimieren, als später das Nachsehen haben. Gehen Sie mit Bedacht an die Sache und lassen Sie sich von Schwarzmalern nicht zur Panik drängen!

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Lebensversicherung optimieren – besser als verkaufen?

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Auf vielen Seiten im Internet kann man nachlesen, daß es besser sei, wenn man einen Lebensversicherung verkaufen will, als wenn man die Lebensversicherung kündigen möchte. Oftmals stimmt das so auch, jedoch muß man wissen, daß es verschiedene Arten des Verkaufs gibt.

Je schneller – desto weniger!

Wer heute dringend Geld aus seiner Lebensversicherung braucht, ist meistens nicht gut beraten, wenn er seine Lebensversicherung verkaufen möchte. Da kann es sich lohnen, bis zum Kündigungstermin, meist das Ende des nächsten Monats, zu warten. Denn wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, um nahezu sofort das Geld in Empfang zu nehmen, kann es sein, daß die Firma, der Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen einen Abschlag vornimmt und weniger als den ausgewiesenen Rückkaufswert auszahlt. Zusätzlich müssen Sie damit rechnen, daß Sie die Kapitalerträge versteuern müssen.

Je länger – desto…?!

Wer Zeit hat, auf den Kaufpreis zu warten, hat oftmals die Chance auf einen höheren Mehrwert, wenn er seine Lebensversicherung verkaufen will. Allerdings muß man immer sehen, daß der Verkauf mit einer aufgeschobenen Kaufpreiszahlung, also dann, wenn erst nach ein paar Monaten oder sogar Jahren bezahlt wird, immer auch ein besonderes Risiko hat. In diesem Fall ist es umso wichtiger, daß der Verkäufer sich den Kaufpreis absichern läßt. Dies kann beispielsweise durch eine Grundschuld erfolgen.

Optimieren – die Alternative!

Oftmals sieht es so aus, daß man sich als Kunde von seiner Lebensversicherung trennen will oder muß. Der klassische Weg ist dann der, daß man die Lebensversicherung verkaufen will. Allerdings verliert man damit auch seine komplette Altersvorsorge, die man in den Vertrag einbezahlt hat. Denn wenn man die Lebensversicherung verkaufen oder kündigen will, verliert man ja den Anspruch für die Zukunft. Hier kommt dann die Optimierung der Lebensversicherung ins Spiel: Geprüft wird, ob der alte Vertrag noch sinnvoll ist, oder ob die Kosten zu hoch sind. Weiterhin macht evtl. eine Risikoabsicherung für den Todesfall Sinn. Aber natürlich nur dann, wenn auch Hinterbliebene zu versorgen sind. Sonst kann man eine Sterbegeldversicherung für die Beerdigungskosten abschließen oder ein spezielles Sparkonto dafür anlegen.

Der Clou!

Da in aller Regel nicht das komplette Geld aus der Lebensversicherung, also der Rückkaufswert, benötigt wird, kann man mit der Differenz seine Altersvorsorge mit Bedacht aufbauen. Wichtig ist auch hier immer wieder: Eine Garantie ist immer nur so gut wie der Garantiegeber! Wenn man weiterhin einer Versicherungsgesellschaft vertraut, bei der schon in der Vergangenheit „außer Spesen“ nichts gewesen ist, wie soll das die Altersvorsorge auf sichere Beine stellen? Deshalb ist gut beraten, wer darauf achtet, daß er für sein Geld einen sicheren Hafen wählt. Sachwerte haben sich da bewährt. Da natürlich nicht jeder mit dem Rückkaufswert seiner Lebensversicherung eine Immobilie erwerben kann, bietet sich ein Fonds an, der über einen (oder natürlich auch mehrere) Grundbucheinträge abgesichert ist.

Vorteil!?

Der Vorteil offenbart sich schon bei bloßem Hinsehen: Erstklassige Immobilien sind eine wertbeständige Investition, die zudem große Renditechancen birgt. Sollte der Verwalter des Vermögens insolvent werden, ist das Geld über die eingetragene Grundschuld gesichert. Somit hat man Sicherheit für´s eigene Geld und eine Top Renditechance auf einmal. Machen Sie den Expertencheck und optimieren Sie Ihre Lebensversicherung, bevor Sie ans Verkaufen denken!

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