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Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen wollen, haben Sie viele Möglichkeiten, dies zu tun. Wenn man von den unseriösen Anbietern einmal absieht, die Ihnen ohne jegliche Sicherheit eine Verdoppelung Ihres Rückkaufswertes in wenigen Jahren versprechen, keine Bafin-Zulassung für ihr Produkt haben und auch sonst meist nur als eine Art Briefkastenfirma in Erscheinung treten, bleiben grundsätzlich zwei Möglichkeiten übrig.
Zunächst aber noch einmal der Hinweis: Wenn Ihnen ein Anbieter als Sicherheit den Kaufvertrag, seinen guten Namen oder sonst etwas wenig stichhaltiges anbietet, lassen Sie lieber die Finger davon!
Lebensversicherung verkaufen – zwei Arten
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten für Sie, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen: Entweder Sie wählen einen Anbieter, der Ihnen sofort den vollen Kaufpreis bezahlt, der dann natürlich entsprechend niedrig ausfällt, oder Sie wählen einen „quasi-Verkauf“, bei dem Sie ebenfalls einen Teil sofort erhalten können, den Rest jedoch – abgesichert versteht sich – verzinst später erhalten. Diese beiden grundsätzlichen Arten wollen wir jetzt genauer ansehen.
Lebensversicherung verkaufen und den vollen Kaufpreis sofort erhalten
Sie verkaufen an einen Investor, der Ihre Lebensversicherung fortführt. Auf diesem Weg bekommen Sie sofort bzw. Zug-um-Zug gegen Übertrag der Versicherungsnehmereigenschaften die Kaufpreiszahlung auf Ihr Konto. Der Nachteil dieser Variante: der Kaufpreis ist – wenn überhaupt – nur geringfügig über dem Rückkaufswert und sehr selten über dem, was Sie tatsächlich eingezahlt haben. Ein vermeintlicher Vorteil ist, daß Sie bei dieser Variante den Todesfallschutz erhalten. Vermeintlicher Vorteil deshalb, weil Sie natürlich nicht damit rechnen dürfen, daß die Todesfallsumme komplett an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Der Investor rechnet zunächst den Betrag ab, den er an Sie bezahlt hat. soweit ja auch ganz richtig und logisch, dann kommen noch die Beiträge seit der Übertragung hinzu, eine Verzinsung der Gesamtkosten des Investors und eine Kostenpauschale für die Abwicklung. Je nachdem, wann der Leistungsfall eintritt, kann es sein, daß nicht mehr viel übrig bleibt. Deswegen ist dieser Vorteil auch nicht per se ein Vorteil, sondern sollte genau kalkuliert werden.
Lebensversicherung verkaufen – ohne Todesfallschutz
Schlaue Investoren machen es schon seit Jahren vor: Der Todesfallschutz für die Hinterbliebenen wird von einer Kapitalanlage und Altersvorsorge abgekoppelt. Das Interessante dabei: Dadurch, daß eine normale Risikolebensversicherung weniger Kosten hat, ist der Absicherungsbetrag entsprechend höher wählbar und es bleibt dennoch mehr Geld für eine effektive Altersvorsorge frei. Wenn man das auf den Fall eines Verkaufs der Lebensversicherung überträgt, passiert Folgendes: Der Vertrag mit der Lebensversicherung wird aufgelöst. Gleichzeitig können Sie eine Sofortzahlung erhalten, diese kommt in aller Regel von der Versicherungsgesellschaft und nicht vom „Ankäufer“! Alles andere ist keine seriöse Abwicklung und legt nahe, daß es sich bei der Abwicklungsfirma um einen windigen Anbieter handeln könnte, der vielleicht sogar Betrug oder andere Absichten verfolgt – Vorsicht ist also geboten!
Der Rest, den Sie nicht als Sofortzahlung erhalten, wird dann in eine sinnvolle Altersabsicherung investiert. Hierbei ganz wichtig sind die Punkte Rendite & Sicherheit! Das eine ohne das andere ist einfach unvollständig. Daher bieten wir unseren Kunden auch ausschließlich Lösungen an, die eine Absicherung zu mindestens 100% der Investitionssumme beinhalten und gleichzeitig deutlich lukrativer sind, als vergleichbar sichere Investments.
Lebensversicherung verkaufen – Ihre Entscheidung!
Wenn sie sich für den Verkauf einer Lebensversicherung entscheiden, müssen Sie wissen, was Sie aktuell an Bargeld aus dem Vertrag benötigen. Oftmals ist es sinnvoll, einen kleinen Betrag zu entnehmen und den Rest in eine andere Altersvorsorge zu investieren. Denn Eines kommt bestimmt: Ihr Rentenalter! Ob Sie dann ausreichend abgesichert sind, können Sie heute bereits entscheiden! Darum prüfen Sie genau, wieviel Kapital Sie dringend benötigen, welche Risikoabsicherung erhalten bleiben oder neu abgeschlossen werden muß und wie Ihre Strategie für den Ruhestand aussieht! Wenn Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, können sie die Weichen neu stellen!
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Wenn Sie S&K hören (oder in diesem Falle lesen) denken Sie sicher an die Frankfurter Firma Deutsche S&K Sachwert AG. Das ist gut und richtig so. Denken Sie aber auch an Sicherheit und Kundenzufriedenheit, denn die stehen bei der Deutschen S&K Firmengruppe an erster Stelle.
Sicherheit – Was bedeutet das für die Deutsche S&K Sachwert AG?
Wer in Immobilien investiert, ist wahrscheinlich schon per se an Sicherheit interessiert: Der Sicherheit, daß das eigene Geld nicht einfach im Rachen irgendwelcher Haie verschwindet. Nun ist das Investment in Immobilien aber nicht nur an Sachverstand und kluge Entscheidungen gekoppelt, sondern es verlangt auch nach Kapital. Da ist man nicht unbedingt mit Kleingeld dabei, ein Portfolio kann da schon einmal mehrere Millionen schwer sein. Diese Summen verlangen natürlich nach Sicherheit. Deswegen steht die Sicherheit bei der Deutschen S&K Sachwert AG auch an erster Stelle. Und das nicht nur für die eigenen Gelder, die eingesetzt werden, sondern auch für Gelder, die Investoren zur Verfügung stellen.
Sicherheit – Was bedeutet das für Investoren?
Sicherheit steht, wie bereits gesagt, an erster Stelle. Davon profitieren auch die zahlreichen Investoren, die ihr Geld der S&K Gruppe anvertrauen. Denn jeder Investor – egal ob 100 Euro oder 100.000 Euro – darf darauf vertrauen, daß seine Investition in guten Händen ist. Natürlich gibt es auch beim Investment in Immobilien gewisse Risiken, die man nicht vollständig ausschalten kann. Experten sind sich jedoch einig, daß eine solide Immobilie, die anständig gewartet wird, am richtigen Platz steht & die marktgängig ist, eine kluge Investition ist, die die größtmögliche Sicherheit bietet. Wenn dann noch eine ordentliche Rendite ins Spiel kommt, gleicht das schon fast der berühmten eierlegenden Wollmilchsau. – Wobei diese hier nicht einmal Brot „frißt“, da eine Immobilie ja auch noch Mieteinnahmen produziert.
Kundenzufriedenheit – Welchen Stellenwert hat das bei der S&K Gruppe?
Was will ein Kunde? Zufrieden sein. Nicht mehr, aber niemals weniger! Wenn eine Investition Ihnen die notwendige Sicherheit für Ihr eingezahltes Kapital gibt, ist das schon die halbe Miete. Wenn Sie dann aber auch volle Transparenz bekommen, ist das „der Hammer“. Stellen Sie sich vor, Ihr Vermögensverwalter läßt alle seine Transaktionen für Sie vom TÜV zertifizieren. Sie bekommen genau gesagt, welche Investition wo und wann getätigt wurde und wann die Position wieder geschlossen wurde. Normalerweise bekommen Sie einen solchen Service erst, wenn Sie sich für Private Placement qualifizieren. Probieren Sie das mal als „Normalsterblicher“. Außerdem dürfen Sie jeden Monat auch Einblick nehmen in die testierten Vorgänge. Und zwar persönlich und vor Ort! Sie merken schon: Bei der Deutschen S&K Gruppe stehen Sie als Kunde und Anleger absolut und einsam an der Spitze! Und das ist gut so.
Kundenzufriedenheit – Wie kann man das messen?
Am besten mit Google. Machen Sie einfach den Test: Googlen Sie mal nach nach: „Beschwerde über S&K“. Und dann machen Sie die gleiche Recherche über eine andere Firma Ihrer Wahl. Sie werden sehr erstaunt sein. Und so sieht Kundenzufriedenheit aus Sicht des Kunden aus!
Sicherheit & Kundenzufriedenheit – Deutsche S&K Sachwert AG
Fast wäre man verleitet zu schreiben: Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Denn obwohl S&K für die beiden Firmengründer, Herrn Stephan Schäfer und Herrn Dr. Jonas Köller, steht, paßt der Ausdruck Sicherheit & Kundenzufriedenheit ebenso. Die Deutsche S&K Sachwert AG ist unser Partner, wenn es um Investitionen geht, denn hier wird Sicherheit & Kundenzufriedenheit noch groß geschrieben.
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Nun ist es so weit, das neue Jahr hat kaum angefangen und der Garantiezins ist in den Keller gerutscht. Wollen Sie heute eine Lebensversicherung abschließen, erhalten Sie lediglich 1,75 Prozent garantierten Zins. Da bekommen Sie auf vielen Tagesgeldkonten mehr und können obendrein über Ihr Geld jederzeit verfügen. Als Sparanlage und Absicherung Ihres Alters dürfte die Lebensversicherung damit verspielt haben.
Vorsorge neu überdenken
Mit einer Lebensversicherung werden Sie Ihren Ruhestand nicht absichern können. Bisher lagen die garantierten Zinssätze bei 2,25 Prozent und waren damit noch etwas lukrativ. Doch auch wenn bei Altpolicen noch der Zins vom Vertragsabschluss Gültigkeit hat, entscheidet zu guter Letzt die gesamte Überschussbeteiligung über Ihren Gewinn. Es kommt immer darauf an, wie gut die Versicherung mit Ihren Beiträgen gearbeitet hat. Beim gegenwärtig schlechten Zinsmarkt dürfte auch das schon schwer werden. Sie sollten also Ihre Vorsorge von Grund auf überdenken und sich neu beraten lassen, um maximale Gewinne aus Ihren Anlagen zu schöpfen.
Große Erträge kommen aus Sachwerten
Ob Kaiser, König, Adel, Großindustrieller oder Neureicher, eins haben alle gemeinsam: reich geworden sind alle mit Sachwerten. Richtig große Erträge stammen nicht aus Anlagen in Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Sparbüchern. Sie kommen aus Sachwertanlagen, mit denen Sie einen großen Gewinn erzielen können.
Entscheiden Sie sich für die richtige Anlage
Es ist kaum zu glauben, dass es in manchen Haushalten nicht nur eine Lebensversicherung gibt. Bis zu vier Lebensversicherungen können manche Sparer vorweisen. Das ist raus geschmissenes Geld für ein Produkt, dass Sie nicht ausreichend absichert. Günstiger liegen Sie mit Sachwertanlagen. Nicht ohne Grund bietet schon die Werbung zahlreiche Produkte, in denen Sachwertanlagen der Mittelpunkt sind. Gerade jetzt, wo viele Sparer verunsichert sind und nicht wissen, wo das Geld richtig angelegt ist, soll gezeigt werden, wie man richtig spart.
Was ist an Sachwertanlagen besser?
Was wissen Sie von Ihrer Lebensversicherung? Das von Ihnen gesparte Geld wird in Fonds oder Aktien angelegt und arbeitet dort für Sie. Sie haben keine Ahnung, was Ihre Versicherung da treibt, wie lange der Zinssatz günstig ist und ob nicht die nächste Krise Ihren ganzen Sparplan zunichtemacht. Anders sieht es mit Sachwerten aus. Sachwerte sind Substanzwerte. Sachwerte sind nicht inflationsgefährdet. Es steht ein realer Wert dahinter. Eine Immobilie war gestern eine, ist heute eine und wird auch morgen noch eine Immobilie sein. Die Rede ist natürlich nicht vom Abrisshaus, sondern von Immobilien, die schon was Besonderes sind. Denken Sie also gerne einmal darüber nach, ob es nicht auch für Sie sinnvoll sein kann, sich von Ihrer Lebensversicherung zu trennen und jetzt den Weg in die richtige Altersvorsorge einzuschlagen!
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Sei es um kurzfristig anfallende Kosten decken zu können, um weitere Beitragszahlungen aufgrund fehlender finanzieller Mittel zu umgehen oder aufgrund eines vielversprechenderen Vorsorgeprodukts, in das nun investiert werden soll, viele Versicherungsnehmer tragen sich mit dem Gedanken, die eigene Lebensversicherung vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit aufzulösen. Die Gründe für dieses Vorhaben können ganz unterschiedlicher Natur sein und liegen oftmals auch in den nicht ausreichenden Renditechancen einer Lebensversicherung. Überdurchschnittliche Erträge, die noch vor einigen Jahren an der Tagesordnung waren, sind heute nicht mehr realistisch, während andere Spar- und Anlageprodukte mit besseren Erfolgschancen locken. Nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich viele Versicherte für die vorzeitige Beendigung ihres Vertrages und möchten die Lebensversicherung verkaufen.
Kündigung – der erste Gedanke!
Oftmals ist der erste Gedanke jedoch die Kündigung, bei der die Auszahlung des Rückkaufswerts ansteht. Im Falle der vorzeitigen Auflösung des Vertrages muss jedoch nicht zwangsläufig die Kündigung erfolgen, denn ebenso besteht auch die Möglichkeit, die Lebensversicherung zu verkaufen und dabei einen höheren Betrag als den von der Versicherung kalkulierten Rückkaufswert zu erzielen. Verschiedene Anbieter haben sich ganz auf den Kauf von laufenden Lebensversicherungen spezialisiert, kaufen unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Lebensversicherung auf und zahlen dabei mehr als entsprechend des Rückkaufswertes vorgesehen ist. Bei dem Verkauf der Lebensversicherung erhalten Sie einen Betrag, der über dem Rückkaufswert liegt und den Ihnen die Versicherung nicht bieten kann. Eine vorzeitige Beendigung geht ohnehin mit einem Verlust einher, vor allem wenn sie bereits einige wenige Jahre nach Vertragsschluss erfolgt – wenn Sie die Lebensversicherung verkaufen, holen Sie jedoch das Maximale aus Ihrer Lebensversicherung heraus, während Sie im Falle der Kündigung den bloßen Rückkaufswert erhalten. Ein Verkauf der Lebensversicherung birgt für Sie folglich einen geldwerten Vorteil.
Lebensversicherung verkaufen – der richtige Gedanke!
Möchten Sie Ihre Lebensversicherung verkaufen, dann stellt dies in der Regel eine sinnvolle Alternative zur Kündigung der Versicherung dar, denn durch den Verkauf erzielen Sie im Vergleich zum Rückkaufswert eine höhere Summe. Ein Mehrwert von einigen Tausend Euro ist keine Seltenheit, so dass sich ein Verkauf der Lebensversicherung meist als sehr lukrativ erweist. Ehe Sie die Lebensversicherung verkaufen können, müssen jedoch verschiedene Anforderungen erfüllt werden, die je nach Anbieter variieren. Dabei kann es sich beispielsweise um einen einzuhaltenden, minimalen Rückkaufswert oder um bestimmte Voraussetzungen hinsichtlich der maximalen Restlaufzeit handeln. Folglich ist eine Prüfung Ihres Vertrages im Vorfeld stets unerlässlich.
Welche Aspekte sollten Sie beim Verkauf der Lebensversicherung beachten? Zunächst einmal gilt es selbstverständlich, den für Sie persönlich größtmöglichen Vorteil zu erzielen. Dementsprechend empfiehlt es sich, mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und diese miteinander zu vergleichen. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters von entscheidender Bedeutung. Nicht zuletzt aus diesem Grund bietet sich eine Überprüfung der Angebote von unabhängiger Seite immer an. Auf diese Weise lässt sich herausfinden, welches Angebot tatsächlich seriös ist und bei welchem Anbieter Sie einen höchstmöglichen Betrag für Ihre Lebensversicherung erhalten. Wir haben für Sie den Markt durchleuchtet und die besten Anbieter herausgefiltert. Unser Expertencheck filtert für Sie die optimalen Anbieter aus, und wir begleiten Sie transparent und nachvollziehbar durch die Abwicklung.
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Wie sieht es bei Ihnen aus? Sparbuch, Lebensversicherung oder Aktienfonds? Für welche Vorsorge haben Sie sich entschieden? Sicher haben Sie die Empfehlung zu Ihrer Anlageform von Freunden, Bekannten oder Kollegen erhalten. Und das viele Menschen ebenso diese Anlagen nutzen, können sie ja nicht verkehrt sein. Doch leider ist es nicht ganz so. Vor noch nicht all zu langer Zeit haben viele versucht, an der Börse den Rahm abzuschöpfen und mussten dabei schnell feststellen, dass sie mit Zitronen handeln. Wie heißt es doch? Wie gewonnen so zerronnen. Okay, das Geld gibt es schon noch, nur eben nicht auf Ihrem Konto.
Sicherheit hat Vorrang
Und nun, so nach dem Börsentrubel, haben viele sich für Sicherheit entschieden. Lebensversicherungen haben Hochkonjunktur und sogar die alten Sparbücher werden wieder ausgekramt. Sicher: ja, rentabel: nein. Sicherheit ist wichtig, doch Sie wollen Ihr Geld auch effektiv anlegen. Nicht nur Sparbücher haben kaum noch eine Daseinsberechtigung, auch andere Modelle verlieren an Wertigkeit. Und nachdem die Garantiezinsen für Lebensversicherungen sinken sollen, wird es schwer, eine sichere und rentable Geldanlage zu finden.
Sachwerte füllen Ihren Sparstrumpf
Sachwerte wie Gold, Immobilien und Antiquitäten machen wieder von sich reden. Gerade jetzt, wo der Garantiezins bei Lebensversicherungen in Gefahr ist, rücken die Sachwerte wieder ins Blickfeld des Betrachters. Bevor Sie sich also für eine Lebensversicherung entscheiden, die ab 2012 nur noch 1,75% Garantiezins zu bieten hat und damit noch nicht einmal die Inflationsrate erwirtschaftet, sollten Sie mal über Sachwerte nachdenken. Richten Sie Ihren Blick vor allem auf Immobilien.
Mit Experten an Sachwerten verdienen
Ein Haus ist heute ein Haus und wird es auch noch in hundert Jahren sein. Sie wissen also bei einer Immobilie genau, was Sie haben oder woran Sie sich beteiligen. Doch hier ist nicht die Rede von irgendeiner Immobilie, sondern von den Sahnestücken auf dem Immobilienmarkt. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal, dass drei Dinge an einem Gebäude zu beachten sind: Dass es am rechten Fleck steht, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei. Weise Worte, die der Dichter da von sich gegeben hat, denn genau um diese Immobilien geht es. Die müssen Sie nun nicht allein suchen. Damit kennen sich Experten wie die Deutsche S&K Sachwert AG aus. Besondere Leckerbissen vorteilhaft kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend verkaufen ist das Geheimnis des Immobilien Investments. Und Sie können an attraktiven Immobilien sicher und gewinnbringend mitverdienen.
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Waren es vor wenigen Jahren noch die Investoren die ihr Geld in Aktien angelegt haben und wirklich guten Nerven brauchten, sind es heute teils auch die Besitzer von Anleihen. Bei Anleihen sollte man demnach in Zeiten wie diesen sowohl die Rendite als auch das Ausfallsrisiko im Auge behalten. Auf der verzweifelten Suche nach Sicherheit und Stabilität haben neben den Spareinlagen in den letzten beiden Jahren vor allem auch die Anleihen eine wahre Renaissance erlebt. Und bald gab es aufgrund schlechter Performancezahlen in vielen Portfolios neben den klassischen Staatsanleihen mit sehr guter Bonität auch Unternehmensanleihen und Staatsanleihen von schlechter eingestuften Ländern.
Was viele in diesem Zusammenhang aber immer noch nicht wissen, ist die Tatsache, dass der Käufer einer Unternehmensanleihe dem Herausgeber dieses Papiers bildlich gesprochen einen Kredit gibt, den dieser dann mit Zinsen an den Wertpapierkäufer zurückzahlt. Warum waren dann wohl die Renditeaufschläge bei gewissen Anleihen in den letzten Monaten so hoch? Wahrscheinlich weil die Bonität der Schuldner von bestimmten Anleihen eben dementsprechend war. Aus diesem Grund ist die Rendite bei Anleihen nicht alles. Vielmehr gilt es im gleichen Gewicht auch das Risiko abzuwägen.
Aufgrund der teils sehr schwierigen Situation für Unternehmen sich am Kapitalmarkt Geld zu besorgen ist im Moment das Angebot an Neuemissionen sehr groß. Gerade in dieser Zeit gilt es aber besonders zu hinterfragen wie viel Risiko man für eine gewisse Rendite bereit ist auf sich zu nehmen. Unter diesen Voraussetzungen ist der Anleihemarkt in gewisser Hinsicht sogar mit dem Aktienmarkt zu vergleichen.
Abzuraten ist von sogenannten Hochzinsanleihen mit schlechter Bonität. Was nützt die beste versprochene Rendite, wenn das Unternehmen oder Staat der die Anleihe begibt Pleite geht. Dieses Risiko kann man minimieren, indem man im Vorfeld bereits eine Bonitätsanalyse des Unternehmens bzw. des begebenden Landes macht. Es gilt auch hier der Grundsatz, dass ein Unternehmen bzw. ein Land nicht umsonst bereit ist eine Rendite über dem üblichen Marktniveau zu bieten. In der Regel eben auch nur dann, wenn das Ausfallsrisiko um diesen Faktor höher ist. Anders ist die Situation z.B. bei Unternehmen mit gesunder Finanzstruktur, die zudem auch noch aus einer Branche stammen die nicht zyklisch ist.
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In jüngster Zeit hat Spanien in finanzieller Hinsicht für eine Vielzahl negativer Schlagzeilen gesorgt: Nach dem Platzen der dortigen Immobilienblase steuert das Land, womöglich sogar geplant, auf den Staatsbankrott zu. Zu allem Überfluss scheint es nun auch noch gravierende Mängel bei der Sicherheit von Daten zu geben, die dort im Zusammenhang mit Kreditkartentransaktionen gespeichert worden sind.
Datenschützer und verschiedene Organisationen, die sich für allgemeine Bürgerrechte einsetzen, sind seit geraumer Zeit besorgt darüber, wer Zugriff auf die Daten der Menschen hat, die irgendwo gespeichert werden, wenn die Menschen ihre Einkäufe mit einer Kreditkarte tätigen oder an Geldautomaten Bargeld abheben. Da die Daten zentral gespeichert werden, ist es theoretisch möglich, ein beinahe lückenloses Bild einer Person anhand ihrer finanziellen Aktivitäten zu erstellen. Der gläserne Bürger ist bereits Realität und niemand weiß, wer eigentlich Zugriff aus die sensiblen Daten hat.
Eine dunkle Vorahnung gibt die freiwillige Überlassung verschiedener Daten europäischer Bürger durch unsere Regierungen an die im Anti-Terror-Kampf immer hysterischer agierenden USA. Niemand weiß, welche Rückschlüsse dort auf die Personen, die überprüft werden, gezogen werden und welche Daten an welche Institutionen weitergeleitet werden. Da Spanien in der Vergangenheit stets bemüht war, den Vereinigten Staaten ein vorauseilend treuer Bündnispartner zu sein, ist speziell im Zusammenhang mit den Anschlägen von Madrid, die das Land zum Leidensgenossen der USA gemacht haben, nicht einmal auszuschließen, dass es sich bei den Pannen nicht um Pannen sondern um eine geplante nicht legitimierte Weitergabe von Daten gehandelt hat. Zumindest erscheint es als seltsam, dass eine in anderen Ländern funktionierende Technik ausgerechnet in einem einzigen Land so eklatant versagt haben soll.
Die Weitergabe privater Daten an den Meistbietenden kann indes ungeahnte Folgen haben: So könnten Krankenkassen Mitgliedern die Beiträge erhöhen, da auf den Daten der Einkaufslisten häufig Zigaretten oder alkoholische Getränke auftauchen. Selbst Firmen und Banken könnten aus der Tatsache, dass jemand seine Einkäufe bei einem Discounter vornimmt, Rückschlüsse auf die finanzielle Lage und Glaubwürdigkeit der Person ziehen.
Es ist zu befürchten, dass wir alle unbemerkt in einer gar nicht so fernen Zukunft von einer weltweiten Rating-Agentur bewertet werden sollen, die uns nach nicht durchschaubaren Kriterien in gute und schlechte, nützliche oder unnütze, brauchbare oder unbrauchbare Menschen einteilt.
Hoffentlich ist Spanien nur ein Einzelfall und nicht ein besonders ungeschickter Teilnehmer an einem Spiel, das schon längst im Gange ist.
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