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Der ehemalige Sozialminister Nobert Blüm hat ausgesprochen, was viele schon lange denken: „Riesters Rentenreform macht die Rentner ärmer, die Rente unsicherer und ungerechter und die Gesamtversorgung teurer“. So die Worte von Blüm in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischenberger“. Die Riester Rente ist teuer und nützt nur wenigen als Altersvorsorge. Vor allem Menschen, welche zwingend bei der späteren Rente Unterstützung benötigen, haben von den Riestermodellen keinen Nutzen. Im Gegenteil, Sie finanzieren die Riester Rente mit Ihren Steuern noch mit. Lediglich die Versicherungswirtschaft hat von Riester profitiert. Milliarden sind in die Wirtschaft geflossen. Und so ganz nebenbei wurde die altbewährte Rentenversicherung ruiniert.
Riester Rente = ungeliebtes Kind
In den letzten 10 Jahren haben sich Politiker redlich Mühe gegeben, die Riesterrente ihren Schäfchen schmackhaft zu machen. Gelungen ist es ihnen nicht. Obwohl genügend Leckerchen bereitgestellt wurden, interessiert sich immer noch der größte Teil der Deutschen nicht für die Riesterrente. Und auch die am Jahresanfang eingeführten Veränderungen dürften nicht zum Freudentanz beim Thema Riester beitragen, denn die Änderungen gehen eindeutig zu Lasten der Riestermodelle. Sinkender Garantiezins, eingezahlter Mindestbeitrag und längere Wartezeiten auf Auszahlungen lassen diese Rentenform weiterhin unbeliebt bleiben.
Unter der Matratze ist Ihr Geld sicher
Kein Wunder, dass die Deutschen sich nicht für das Riesterprojekt erwärmen können. Eine Studie zeigt, dass die Sparverträge sich nicht wirklich lohnen. Zu den schlechten Zinsen kommen auch noch schlechte Konditionen und von den steuerlichen Ersparnissen profitieren sowieso nur die Besserverdiener. Die Erwartungen, welche in die Riesterrente gestellt wurden, konnten bis heute nicht erfüllt werden. Viele Riesterprodukte haben sich sogar zu Ungunsten der Sparer entwickelt. Hohe Gebühren, schlechte Renditen und fehlende Transparenz machen Riester zu einem ungeliebten Produkt. Sollten Sie also gerade mit dem Gedanken spielen, eine Riesterrente abzuschließen, sollten Sie noch mal darüber nachdenken. Unter Ihrer Matratze ist Ihr Geld vielleicht nicht schlechter angelegt.
Riester sichert nicht Ihre Rente
Laut Blüms Berechnungen sollen die Versicherungen derzeit etwa 40 Milliarden an den Riestermodellen verdient haben. Und was haben Sie davon? Laut Verbraucherexperten nicht mehr, als wenn Sie Ihr Geld unter die Matratze gelegt hätten. Zur Einführung der Riesterrente waren noch ganz passable Tarife vorhanden. Inzwischen hat sich das Produkt zum Nachteil der Verbraucher entwickelt. Laut einer Studie muss eine heute 35-jährige Frau 85 Jahre alt werden, um mit staatlichen Zulagen und Einzahlungen auf eine Rendite von 2,5 Prozent zu kommen. Möchten Sie wenigsten Ihre Spareinlagen und die Zuschüsse erhalten, sollten Sie sich anstrengen, mindestens 77 Jahre alt zu werden. Kommen Sie nicht auf den Gedanken, auch noch höhere Zinsen und einen Ausgleich der Inflation zu erwarten, denn dann müssen Sie ganze 104 Jahre werden. Da können Sie Ihr Geld wirklich lieber in den Sparstrumpf stecken, denn dort haben Sie wenigstens Ihr Geld immer parat.
Riester Rente: Nachbesserungen sind angedacht
Mit seinem vernichtenden Urteil steht Blüm nicht allein. Auch andere Verbraucherschützer kritisieren die Riesterrente seit Jahren. Komplizierte, unrentabel und undurchsichtig, seien die Produkte. Nun will die CDU die Modelle für die Riester Rente nachbessern.
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Kurz vor Weihnachten 2011 schreibt die Financial Times Deutschland in Ihrer Online Ausgabe über einen Vorstoß der Nürnberger Lebensversicherung. Demnach will die Nürnberger Lebensversicherungen verkaufen, ohne eine „lebenslange Zinsgarantie“ zu geben. Das, was lange Zeit das Alleinstellungsmerkmal der klassischen Lebensversicherung war, soll nun also fallen.
Vorteile für den Kunden?
Die derzeit (noch) verkauften klassischen kapitalbildenden Lebensversicherungen haben in der Regel Laufzeiten zwischen zwölf und 30 Jahren, selten noch länger. Bislang konnten die Kunden sich sicher sein, daß der Garantiezins, der bei Abschluß des Vertrags galt, die gesamte Vertragsdauer unangetastet blieb. Das führte allerdings zu großen Schwierigkeiten, da die Garantiezinsen in den 90er Jahren bis auf 4% angehoben wurden.
Das waren die fetten Jahre, in denen es ein Einfaches war, Lebensversicherungen zu verkaufen, während es jetzt zunehmend schwieriger wird, da nicht nur die steuerlichen Vorteil, sondern auch die Renditen bröckeln. Immer mehr Kunden trennen sich daher von Ihrer Lebensversicherung und verkaufen oder kündigen die Verträge.
Die Nürnberger Versicherung will nun laut der FTD neue Verträge auf den Markt bringen, die mit einer zehnjährigen Garantie oder – bei Rentenversicherungen beispielsweise – nur für die Ansparphase garantierten Zinsen ausgestattet sind. Der Kunde hat dann bei steigenden Zinsen den Vorteil, daß er bei einer zehnjährigen Garantie seine Zinsen nach oben angepaßt bekäme. Allerdings ist er gerade bei einer Immobilienfinanzierung, die über eine Lebensversicherung abgedeckt werden soll, einer Art Roulettespiel auf einfache Chancen ausgesetzt: entweder kann er mit der Lebensversicherung tilgen, oder die Zinsen sinken…
Vorteile für die Gesellschaften?
Der Vorteil liegt eindeutig bei der Gesellschaft, die Lebensversicherungen mit kürzerer Garantiezeit verkaufen will. Denn die Abschluß- und Verwaltungskosten hauen gerade in den ersten Jahren ein großes Loch in den Anspartopf. Der Kunde wird sich also zweimal überlegen, ob er einen Vertrag mit einer sinkenden Rendite nach zehn Jahren kündigt, um einen neuen Vertrag an anderer Stelle abzuschließen. Bei einer steigenden Rendite sind der Kunde und die Gesellschaft pari.
Grundsätzlich wird sich die klassische Lebensversicherung in Zukunft mehr und mehr ins Aus befördern. Das liegt nicht nur an den sinkenden Renditen. Die zukünftige Altersvorsorge wird flexibler werden. Je mehr wir im Informationszeitalter voranschreiten, umso mehr werden wir unsere Lebensplanung an Flexibilität anpassen müssen. Das gilt dann auch für eine entsprechende Altersvorsorge. Laufzeiten von 30 Jahren und mehr passen da eher weniger ins Portefeuille. Schon jetzt raten Experten zu mittelfristigen Laufzeiten von vier bis sechs Jahren.
Sicherheit
Was aber immer ganz oben stehen wird, wenn es um die Altersvorsorge geht: Sicherheit! Die schönste Altersvorsorge nutzt wenig, wenn das eingezahlte Kapital nicht abgesichert ist. Im Falle einer Insolvenz kann es so zum Totalverlust des dringend für das Alter benötigten Geldes kommen. Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, Ihre Lebensversicherung verkaufen und anderweitig investieren zu wollen, sollte Sie darauf achten, daß Ihre Investition – am besten in Sachwerte – abgesichert ist. Denn nur so können Sie sich auch im Alter den Lebensstandard gönnen, den Sie verdienen.
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Es ist mal wieder Weihnachtszeit. Und regelmäßig zu dieser Zeit füllen sich die Kassen der Einzelhändler, die das ganze Jahr über um ihren Umsatz gefürchtet haben. Spätestens vor dem vierten Advent war aber klar: Der Markt für Geschenke aller Art boomt. Wer dachte, die Deutschen sparen in diesem Jahr, wird an den Theken der Kaufhäuser und virtuellen Kassen im Internet eines Besseren belehrt.
Viele Kunden haben einfach Angst um Ihr Geld und denken sich, lieber das Geld ausgeben, als in der Schuldenkrise des Euro verlieren. Aus diesem Grund wird sicher der Konsum angeheizt. Auf der anderen Seite wollen gerade in diesen unsicheren Zeiten viele Bürger ihre Lebensversicherung verkaufen. Dabei bedenken viele nicht, daß sie damit nicht einfach ihre Lebensversicherung verkaufen, sondern eben auch ihre Absicherung für das Alter aufgeben. Wer hier keine Alternativstrategie verfolgt, wird sich später böse umschauen.
Unabhängig davon sieht der Geschäftsklimaindex Deutschland nach wie vor auf einem stabilen Kurs. Der Index hat sich soweit verbessert, daß die Manager der führenden deutschen Unternehmen davon ausgehen, daß die Krise im Euroraum keine nennenswerten Schäden für die deutsche Wirtschaft haben wird. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich besonders, seine Strategie für die kommenden Jahrzehnte neu abzustecken. Denn wenn es den Firmen gut geht, werden die Versicherer bei anhaltenden Niedrigzinsen, die ja aus der Eurokrise herrühren, dennoch keine Erhöhung der Überschüsse herbeiführen. Das bedeutet für die Menschen, die ihre Lebensversicherung hauptsächlich aus Gründen des Kapitalaufbaus abgeschlossen haben, daß sie doppelt in die Röhre gucken werden: Erst werden die Garantiezinsen gesenkt, weil die Zinsen generell niedrig sind. Das betrifft zwar nur Neuverträge, aber auch die Überschüsse für die Altverträge sinken dadurch. Im zweiten Schritt werden die Kunden aber nicht am kommenden Aufschwung teilhaben können, da die Versicherer die Kunden niedrig halten werden, um die durch die Krise geschwächten Rücklagen wieder aufzufüllen. außerdem haben durch die Schuldenstaaten viele Lebensversicherer Korrekturen in ihren Bewertungen vornehmen müssen.
Das Fazit
Der Markt bleibt stabil für diejenigen, die sich nicht in Lebensversicherungen einkaufen. Hohe Abschluß- und Verwaltungskosten werden durch sinkende Renditen nur marginal ausgeglichen. Unterm Strich bleibt kaum etwas für eine Rendite übrig. Sachwertanlagen können echte Alternativen sein. Wer sich heute für eine grundbuchbesicherte Anlage entscheidet, kann von den hohen Renditen im Immobiliensektor profitieren, auch wenn er oder sie keine eigene fremdgenutzte Immobilie besitzt.
Wer noch eine Lebensversicherung sein eigen nennt, wird alles daran setzen, die Lebensversicherung zu verkaufen und das Geld in alternative Projekte zu investieren, die neben hoher Sicherheit auch eine ansprechende Rendite versprechen.
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Wer dieser Tage bei Google nach Lebensversicherung, Lebensversicherung verkaufen oder ähnlichen Suchbegriffen schaut, wird des Öfteren mit Fußballspielern in den Ergebnissen konfrontiert. Tatsächlich betrachten Sportreporter wohl häufig Schlüsselspieler in der Bundesliga als eine Art Lebensversicherung für den jeweiligen Verein, wenn sie denn Tore schießen. Ob die gleichen Reporter dann auch schnell sind, diese Lebensversicherung verkaufen zu rufen, wenn der Spieler mal wieder nicht trifft, bleibt abzuwarten.
Überhaupt von einer Lebensversicherung zu sprechen erscheint schon weit hergeholt, aber tatsächlich scheint das Wort Lebensversicherung in aller Munde zu sein, so daß es auch den Einzug in den Fußballsport gefunden hat. Tatsächlich wurde die Lebensversicherung als Absicherung für den Tod des Versicherten eingeführt. dies ist immerhin auch schon 2.000 Jahre her. Da hatte die Lebensversicherung ihren Ursprung im römischen Reich. So, wie wir den Begriff der Lebensversicherung kennen, ist sie eher eine Erfindung der Neuzeit. Eine Altersabsicherung gepaart mit einem Risikoteil, der die Hinterbliebenen absichern sollte. Eine prinzipiell gute Idee, jedoch hat sich diese gute Idee mehr und mehr selbst in Verruf gebracht, da hohe Kosten für den Abschluß und die Ver2altung weite Teile des Gewinns auffressen, den der noch übrige Sparanteil erwirtschaftet.
Der Vorteil eines Fußballspielers, der als Lebensversicherung betitelt wird, dürfte sein, daß man tatsächlich richtig Gewinn macht, wenn man diese Lebensversicherung verkaufen will. Wenn ein Verein einen Topspieler abgibt, sind teilweise Traumrenditen zu erwarten, insbesondere dann, wenn der Spieler aus der eigenen Jugend aufgebaut wurde. Wenn man als Ottonormalsparer eine Lebensversicherung verkaufen will, bekommt man meistens ein böses Erwachen und nur wenig mehr zurück, als das, was man eingezahlt hat. Das Zauberwort ist daher eher, die Altersvorsorge zu optimieren, als einfach die Lebensversicherung verkaufen und dann das Geld zu verprassen. ein Fußballverein kauft ja von dem Erlös auch neue Spieler und investiert das Geld in den Erfolg der Mannschaft. Wenn Sie also darüber nachdenken, Ihre Lebensversicherung zu verkaufen, sollten Sie sich gut überlegen, wie Ihre Altersvorsorge in Zukunft gestrickt sein soll. Denn auf Vater Staat werden Sie nur wenig zählen können. Die Kassen sind ja nicht erst seit gestern leer.
Sie sollten Ihre Lebensversicherung nicht verkaufen, wenn sie tatsächlich hohe Gewinne macht. Also wenn Sie einen Spieler in Ihrer Altersvorsorge haben, der Ihnen quasi von alleine das Geld in 8 oder 10 Jahren verdoppelt. Wenn das nicht der Fall ist, können Sie getrost mal auf die Auswechselbank oder den Gesamtmarkt schauen. Da gibt es oftmals wertbeständige, grundbuchbesicherte Anlagen, die die Lebensversicherung um Längen schlagen. Und dann lohnt es sich sehr wohl, darüber nachzudenken, ob man die Lebensversicherung verkaufen und das Geld anderweitig investieren sollte. Fragen Sie doch mal einen Experten. Er wird Ihre Lebensversicherung unter die Lupe nehmen und Ihnen Alternativen anbieten. sicher sind da für Sie auch hohe Mehrwerte drin.
Wenn Sie einen Fußballspieler gekauft haben, aber die Mannschaft fehlt, schauen Sie sich ja auch nach anderen um, oder?
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Neben allem Gerangel um eine mögliche Herabstufung der Kreditwürdigkeit einiger, derzeit noch top-gerateter Eurostaaten, sollten Anleger derzeit die aktuellen Zinsentwicklungen nicht aus den Augen verlieren. Es scheint so, als werden die Gesellschaften über kurz oder lang Probleme bekommen, neue Lebensversicherungen zu verkaufen. Der Hintergrund ist folgender:
Neue Anleihe zu Top-Konditionen plaziert!
Es erscheint fast wie eine Posse, wenn man liest, daß Standard & Poors das Rating für die Bundesrepublik Deutschland von der Bestnote AAA abzusenken, gleichzeitig die Anleger aber ihr absolutes Vertrauen ausdrücken, indem sie die Anleihen der Bundesrepublik zu historischen Tiefstständen in der Rendite kaufen. Zeitweilig sank der Kurs sogar unter 1,7% für 10-jährige Anleihen. Was für den deutschen Finanzminister und uns alle gut ist, ist wiederum für die Kunden der Lebensversicherung nur bedingt gut. Denn die Gesellschaften müssen teilweise noch Garantiezinsen von 4% bezahlen. Die Absenkung des Garantiezinses auf 1,75% ab 2012 greift nur für neue Verträge. Wenn Ihr Berater Ihnen also eine neue Lebensversicherung verkaufen möchte, gelten ab 2012 die abgesenkten 1,75%. Was aber passiert nun bei einem historischen Tiefststand der Rendite auf deutsche Anleihen unterhalb der Garantiezinsschwelle? Der Versicherer muß die anvertrauten Kundengelder anderweitig anlegen.
Höhere Zinsen bedeuten immer auch…
ein höheres Risiko. Zumindest dann, wenn Geld an Firmen oder andere Staaten, die möglicherweise als nicht so sicher eingestuft werden. Das Risiko muß aber von Gesetz wegen begrenzt werden, da die Versicherungen ja mit fremdem – möglicherweise auch Ihrem – Geld arbeiten. Die sinkenden Renditen der Staatsanleihen belasten alle Anleger, nicht nur die, die jetzt neu abschließen, denn durch Kündigen oder Verkaufen der Lebensversicherung gehen den Gesellschaften nicht nur Kunden verloren. In den meisten Fällen müssen die Gesellschaften das Geld auszahlen.
Es kann durchaus sinnvoll sein, über das Verkaufen der Lebensversicherung nachzudenken. Insbesondere dann, wenn man die Versicherung aus Gründen der Absicherung des Lebensstandards im Alter gekauft hat. Dann kommt nämlich der Risikoabsicherung keine große Bedeutung zu. Diese Kosten kann man sich dann sparen. Genauso wie die hohen Abschluß- und Verwaltungskosten. Denn die werden vor der Verzinsung der Sparanteile abgezogen.
Was kann man alternativ tun?
Die sinkenden Renditen an den Kapitalmärkten und die hohe Angst vor den Unwägbarkeiten der Eurokrise lassen viele Anleger in Unsicherheit, wie man sein Geld am besten durch die Krise manövriert. Bewährt haben sich – nicht nur in Krisenzeiten – Sachwerte. Denken Sie jetzt aber nicht, Immobilien sind nichts für Sie, weil eine Wohnung oder ein Haus schnell mal sechs- oder siebenstellige Verkehrswerte haben kann. Vertrauen Sie Spezialisten auf diesem Gebiet. Denn durch Zusammenführen von Geldern kann auch ein Kleinanleger am Boom der Immobilienmärkte teilhaben. Gleichzeitig hat eine Immobilie den Vorteil, daß der Anleger über eine Grundschuld abgesichert werden kann. Für eine Rendite bis zu einem möglichen Verkauf sorgen zudem Mieteinnahmen.
Aber zurück zum Garantiezins…
Auch wenn bei vielen Anlegern das Thema Lebensversicherung verkaufen höher im Kurs steht als das Thema Lebensversicherung abschließen, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß fallende Renditen bei deutschen Staatsanleihen zu einem weiter sinkenden Garantiezins führen können. Denn wenn die Versicherer die ihnen anvertrauten Gelder nicht zu einem adäquaten Zinssatz in sichere Anleihen und Investitionen einbringen können, wird es unmöglich sein, den bisherigen Garantiezins in der Zukunft noch zu halten.
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Dezember 5, 2011 at 2:02 pm
Lebensversicherung kündigen, Lebensversicherung optimieren, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Sachwertanlage
Eurokrise, Garantieverzinsung, Lebensversicherung kündigen, Lebensversicherung verkaufen, private Altersvorsorge, Verwaltungskosten
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Für manch einen mag es sich abstrus anhören, aber es gibt durchaus Zeitgenossen, die darüber nachdenken, die Lebensversicherung verkaufen zu wollen, um damit Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Das ist aber mehr als fatal! Denn man verkauft ja nicht nur einfach die Lebensversicherung, sondern man gibt seine Altersvorsorge, oder zumindest einen Teil davon, weg. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, sollte man jedoch lieber zwei- oder dreimal nachdenken, bevor man daran geht, seine Lebensversicherung leichtfertig zu verkaufen.
Unsichere Zeiten für die Altersvorsorge
Keiner weiß genau, welches Ausmaß die aktuelle Schuldenkrise in einigen Euroländern noch haben wird. Niemand kann genau vorhersagen, ob deutsche Sparer von den Auswirkungen verschont bleiben, oder ob auch wir herbe Verluste einstecken werden müssen. Schon jetzt sind die Zinsen mager, der Garantiezins für Lebensversicherungen beispielsweise beträgt ab 2012 nur noch dürftige 1,75%. Die Ausschüttungen der letzten Jahre bei den Lebensversicherungen betrug meist nicht mehr als 4,x%. Damit sind ein Ausgleich der Inflation und ein gleichzeitiger Wachstum des Geldwertes nur schwierig erreichbar. Denn auch die Lebensversicherung beinhaltet Kosten, die jedes Jahr fällig werden. Diese sind über die Jahre hinweg gesehen immer ähnlich hoch, fallen aber bei einer Verzinsung von 4% deutlicher ins Gewicht, als wenn die Verzinsung 6+x% beträgt.
Die Flinte ins Korn werfen?
Wer jetzt aber darüber nachdenkt, seine Altersversorgung aufs Spiel zu setzen und seine Lebensversicherung zu verkaufen oder zu kündigen, um mit dem erhaltenen Rückkaufswert den Konsum kurz vor Weihnachten anzuheizen, der befindet sich auf der falschen Spur. Natürlich sind die derzeit für Lebensversicherungen bezahlten Renditen für einen wachstumsorientierten Sparer viel zu niedrig. Deswegen sollte man sich aber nach sinnvollen Alternativen, beispielsweise einer Sachwertanlage umschauen. Ein Expertencheck der eigenen Lebensversicherung kann einen hier vor übereilten Entscheidungen schützen.
Was kann man optimieren?
Eine private Altersvorsorge ist Pflicht. Da dürften sich alle Experten einig sein. Wie man diese private Altersvorsorge jedoch gestaltet, darüber gibt es wahrscheinlich so viele Meinungen wie Experten zu diesem Thema. Dennoch gehen viele Experten lieber auf Nummer sicher und empfehlen, eine Sachwertanlage in den Bestand zu übernehmen und sich lieber von einer Lebensversicherung und den mit ihr verbundenen hohen Kosten zu trennen. Ob Sie die Lebensversicherung verkaufen, oder ob Sie Ihre Lebensversicherung kündigen lassen, kann da den entscheidenden Unterschied machen. Daher empfehlen wir Ihnen, Ihre Lebensversicherung kostenfrei überprüfen zu lassen. Dann können Sie gemeinsam mit unseren Experten entscheiden, welche Variante für Sie die optimalere ist. Denn letzten Endes sind Sie natürlich Ihrem Ruhestand verpflichtet – und nicht der Lebensversicherungsgesellschaft!
Jetzt noch prüfen!
Eine aktuelle Prüfung Ihrer Lebensversicherung geht schnell – in spätestens 48 Stunden bekommen Sie eine Rückmeldung, was nach Ansicht unserer Experten der beste Weg ist, um die Altersvorsorge auf rentablere und sicherere Beine zu stellen. Der Expertencheck ist kostenfrei und kann innerhalb weniger Sekunden abgeschickt werden! Unsere Interessenten bekommen bis zu 75% mehr aus Ihrer Lebensversicherung ausgezahlt. Auch kleinere haushaltslöcher können mitunter gestopft werden, ohne das große Ziel Ruhestand aus den Augen zu verlieren. Daher sollten Sie jetzt hier klicken und Ihre Lebensversicherung auf Herz und Nieren prüfen lassen. Mit einer geschickten Optimierung Ihrer Altersvorsorge sollte dann beides drin sein: Geschenke und Altersvorsorge!
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